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Chapter 11 by JackTheWolf JackTheWolf

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MAJA WIRD FREIGEFICKT

Jetzt will ich mich einmal um mein persönliches Mädchen, Maja, kümmern. So langsam habe ich doch Druck auf den Hoden. Jeder fickt hier herum, nur ich lebe hier wie ein Mönch. Die Kleine ist maßlos entsetzt, dass ihre „große“ Schwester so misshandelt wurde. Und als sie merkt, dass sie jetzt an der Reihe ist, versteift sich ihr Körper voller Angst.

Auch diese Session wird von Henri gefilmt; die erste Sequenz ist wirklich gut gelungen. Er hat ein Blick für das Wesentliche, und sein mittlerweile fast dauersteifer Schwanz verrät, dass er mit Leib und Seele dabei ist. So ein niedliches Schweinchen, sich an den Qualen seiner Cousinen aufzugeilen!

„Na, Maja, keine Angst, ich quäle dich nicht so, wie die Claudia deine Schwester gequält hat. Gut, dass du bei mir bist. Ich werde dich nur ****. Das tut zwar auch weh, weil du noch unberührt bist, aber das wird sich ja gleich ändern. Und ab dann kannst du den Sex frei genießen.“

Verächtlich schnaubt das zarte Mädchen durch die Nase aus: „Genießen? Ich soll es genießen, wenn du mich hier schändest!“ Hämisch grinse ich sie an.

Dann taste ich ihren ganzen Körper noch einmal ab, erst den Oberkörper. Maja versucht meinen gierigen Händen zu entgehen, aber klar, ihre Brüste sind vor mir nicht sicher. Ich walke das weiche Fettgewebe, was für ein hässlicher Ausdruck für solch zarte Fleischbällchen, intensiv durch, bevor ich ihr dann das Unterhemd vom Körper reiße.

Jetzt kann ich an ihren süßen Titten nuckeln, lecke sie ab, spiele zärtlich mit den Nippeln. Als ich jetzt merke, wie unangenehm ihr das ist, gehe ich mit meiner Zunge immer höher. Erst den Hals, dann das Kinn, um den Mund herum, die Nase entlang und dann die Augenhöhlen. Und dann wieder zurück zum Mund, wo ich sie erst durch Quetschen der Nippel zwingen muss, den Mund zu öffnen, damit ich mit meiner Zunge in ihrem Mund herumspielen kann. Und während ich ihr weiter den Busen massiere, schlecke ich ihr wieder das ganze Gesicht ab. Ich habe eigentlich keinen Leck Fetisch, aber zu sehen, wie sie das anwidert, ist mir Grund genug, ihr hübsches Gesicht mit meinem Speichel zu bedecken. Ihre dunklen Augen füllen sich mit Tränen, die ich ihr natürlich direkt ablecke.

Auch ihre Beine sind geil. Ich nehme ihr rechtes Bein, massiere ihr erst die Zehen und fahre dann mit beiden Händen an den Beinen empor. Die zarte, leicht gebräunte Haut ist so samtig. Je weiter ich die Oberschenkel hinauffahre, desto zappeliger wird Maja. Schließlich stoßen meine Hände an ihrem Slip, durch den sich die Schamlippen deutlich abmalen. Und genau diese straffen Schamlippen massiere ich jetzt durch den dünnen Stoff. Da Maja aber immer wieder zurückweicht, fasse ich ihr durch die Beine hindurch an den knackigen Po und presse ihn nach vorne. Jetzt kann sie meinen versauten Berührungen nicht mehr ausweichen. Und das nutze ich gerne, um in ihrem Slip die nackten Schamlippen zu ertasten. So weich und gleichzeitig so stramm! Geil!

„So, jetzt aber weg mit diesem völlig überflüssigen Stück Stoff. Bevor ich dich durchficke, will ich doch jeden Quadratzentimeter deines schönen Körpers nackt betrachten.“ Und da ich gerade immer noch meine Finger unter ihrem Slip habe, reiße ich ihn dem verschämten Teeny mit einem Ruck vom Körper.

Sofort schließen sich die schlanken Beine und ängstlich presst Maja ihre Oberschenkel zusammen. „Och, Maja, ich habe doch gerade gesagt, dass ich mir deinen ganzen Körper genau anschauen möchte. Also los, die Beine auseinander, mindestens einen Fußbreit.“

Es fällt ihr schwer, sehr schwer zu gehorchen. Aber sie tut es. Und so kann ich ihre noch kindlich wirkende Scham genau in Augenschein nehmen. Wirklich weiche, fleischige Schamlippen, die fest geschlossen sind und nichts von den inneren Schamlippen zeigen. Die Schamhaare fein säuberlich entfernt. Es könnte eine Skulptur sein, wenn man die Übergänge der Beine in den Körper sieht, diese feinen Linien. Das Mädel ist wirklich geil.

Nur so kann ich sie nicht gut ficken. Ich will mich ganz auf das Eindringen konzentrieren, da soll das Mädchen mich nicht stören können. Ich nehme ihr also den Pranger ab, presse sie an meinen nackten Körper an, fasse ihr von hinten zwischen die Beine, hebe sie hoch und trage sie so zu dem dort stehenden Bett. Dort fessele ich dem jungen Mädchen die Handgelenke an ihre Knie. Und dann spreize ich ihr weit die Beine und binde sie dann so aufgespreizt fest. Wehrlos ist sie mir ausgeliefert, ihre Scham liegt exponiert da. Und in ihren dunklen Augen sehe ich nur Entsetzen.

Ich knie mich jetzt zwischen ihre Beine und öffne ihr mit meinen beiden Daumen die Schamspalte. Zartes, rosiges Fleisch, unberührt von schmutzigen männlichen Händen bis jetzt! Jetzt betatschen gierige Männerhände diese zarte Scham, spielen an der Perle der Jungfrau herum. Maja windet sich unter den schamlosen Griffen, aber die Fesselung ist absolut wirksam. Nichts kann mich aufhalten, was auch immer ich mit diesen Unternehmertöchterchen tun will. Dann erkunde ich das Innere ihrer Scham. Warm und feucht ist es dort und sehr bald zu Ende. Das Jungfernhäutchen ist eindeutig intakt, noch!

„Na, Maja, das fühlt sich ja toll an. So straff, so eng alles. Und dann dieses keusche Jungfernhäutchen, das ich gleich zerfetzen werde! Oh Maja, deine süße Unschuld ist wirklich ein tolles Geschenk an mich. Danke, dass du dich bis jetzt aufgespart hast, damit ich dich jetzt entjungfern kann. Danke, dass du dich noch von keinem Mann hast besudeln lassen, so dass ich heute deine Erstlingsfrucht pflücken kann!“

Sarah ist noch zu sehr mit sich und ihren Schmerzen beschäftigt. Immer noch brennt das scharfe Gewürz in ihren empfindlichsten Teilen. Aber Céline wird von Max zum Zusehen **** und schaut sich das ganze entsetzt an. Und Henri, der süße Bengel, seht mit steifer Latte da und begafft seine hübsche Cousine, während er alles sorgfältig filmt.

Jetzt setze ich mein Glied an ihren Schamlippen an. Das junge Ding verkrampft sich, so dass ich ihr erst einmal die Brüste streichele. Viel hilft es nicht. So drücke ich jetzt meinen Schwanz in ihre Spalte und streiche dort auf und ab. Was ist das für ein geiles Gefühl! Diese straffen Schamlippen streifen meine hochrote, empfindliche Eichel. Und die gequälte Mädchenseele hinter diesen wundervollen Körper schämt sich fast zu Tode.

Langsam schiebe ich jetzt meinen Penis in ihre Scheide. Wie eng schon der Eingang ist! Doch weit komme ich nicht, dann stoße ich an das Jungfernhäutchen. Ich spüre, wie sich die Kleine verkrampft, spüre es an meiner hochsensiblen Eichel, die in ihr steckt. Immer wieder „klopfe“ ich an ihrem verschlossenen Tor an, dehne das zarte Häutchen. Es ist so geil zu spüren, wie sie widerstrebt, wie sie diesen Eindringling aus ihrem Körper pressen möchte. Aber die Fesselung bietet ihr keine Chance, wehrlos muss sie sich der Vergewaltigung hingeben.

Jetzt ziehe ich mich kurz zurück und ramme ihr dann mit voller Kraft meinen Schwanz in ihre Organe. Das Jungfernhäutchen zerreißt, Maja ist eine Frau. Schrill schreit sie auf, es ist nicht nur der ****, sondern auch ihre absolute Hilflosigkeit.

Gleichmäßig ficke ich jetzt das junge, hübsche Mädchen. Genieße, wie eng sie gebaut ist. Jeder Muskel ihrer Scheide zieht sich zusammen und massiert meinen Schwanz. Bis zum Muttermund stoße ich vor, und immer wieder ziehe ich meinen Penis fast ganz heraus, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in mein wehrloses Opfer zu stoßen.

Lange halte ich das nicht aus. Zu eng ist das junge Loch. Zu lange habe ich mich schon an den obszönen Handlungen aufgegeilt. Zu sehr haben mich die Schreie der Kids sexuell stimuliert. Zu sehr habe ich fantasiert, was man mit diesen jungen, unverbrauchten nackten Körpern alles anstellen kann.

Und so stoße ich noch zwei-, dreimal zu bevor ich dem weinenden Mädchen meinen Samen in den bis gerade noch unberührten Körper spritze. Schub um Schub heißen Spermas beschmutzt das junge, unverdorbene Mädchen tief in ihrem Inneren.

Das tat gut. Ich lasse meinen Penis in ihrer Fotze und lege mich auf sie, küsse ihren süßen Mund. Dann halte ich meinen Mittagsschlaf auf diesem jungen Körper, den ich gerade entjungfert habe. Maja ächzt unter meinem Gewicht und ihrer ungemütlichen Stellung. Ich aber genieße ihre nackte Haut, ihr weiches Fleisch und das Bewusstsein, dass mir dieses geile junge Ding so zu Willen sein muss.

Kurz bevor ich einschlafe, denke ich noch: „Beim nächsten Mal spritzt du ihr aber die Sahne ins Gesicht ...“

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