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Chapter 10 by JackTheWolf JackTheWolf

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Sarahs Folterung

Wir gehen jetzt alle wieder zu Sarah zurück, auch Céline und Henri sollen sich ansehen, wie ihre Cousine misshandelt wird.

Während sich Claudias Gesicht bei dem geschwisterlichen „Spiel“ deutlich entspannt hat, tritt jetzt wieder der unbarmherzige Blick in ihre Augen, als sie Sarah so wehrlos vor sich liegen sieht.

„Henri, hast du schon einmal Videoaufnahmen gemacht?“ „Ja, ich habe eine eigene Kamera und filme gerne.“ „Dann nimm hier alles auf, was wir mit deiner geilen Cousine machen. Mach einen richtigen schönen Pornofilm. Nimm ihre Titten und die Fotze in Großaufnahme auf, wenn wir sie malträtieren. Halte auch immer wieder auf das Gesicht, damit ihre Scham und Qual gut auf dem Film zu sehen sind. Und mache es ja vernünftig. Ich will den Film haben. Wenn du das versaust, muss Sarah oder deine Schwester noch einmal das ganze Programm durchlaufen. Also, hier ist die Kamera. Mach es anständig!“

Ich löse dem Buben die gefesselten Hände und gebe ihm die Kamera. Ängstlich schaut er mich an. „Ich tu mein Bestes!“ „Das glaube ich dir!“ Sanft tätschele ich ihm sein Geschlecht, knete dann seine jugendlichen Bälle etwas stärker.

Claudia entblößt nun den Körper ihres unglücklichen Opfers. Wild zerrt sie das Hemdchen von ihrem Körper, was schnell mit einem Ratschen seinen Widerstand aufgibt. Der Slip ist etwas widerstandsfähiger, da muss Max seiner Frau helfen. Aber lange dauert es nicht, bis Sarah splitternackt vor uns liegt.

Claudia beginnt jetzt den sportlich-schlanken Körper durch zu kitzeln. Ein geiles Bild, wie sich Sarah in ihren Fesseln windet. Wie sich die Muskeln unter der nackten Haut abmalen. Wie sie ihre Scham obszön nach oben reckt, um ja den gierigen Fingern Claudias und dann auch Max' zu entgehen. Aber sie hat keine Chance. Schnell bedeckt ein Schweißfilm ihre reine Haut, und immer wieder kreischt und keucht sie „Gnade!“ Aber Gnade kennt Claudia nicht.

Nach 20 Minuten lässt Claudia sie dann ein wenig verschnaufen. „Geiles Fleisch“, murmelt sie vor sich hin. Henri hat tatsächlich die ganze Szene gefilmt, und sein Penis deutet an, dass ihm der Anblick seiner nackten Cousine nicht kalt lässt.

„Mein“ Mädchen, Maja, hat sich das ganze eher entsetzt angesehen. Sie zappelte ganz nervös in meinen Armen herum, was mich im wahrsten Sinne des Wortes angenehm berührte. Mein Schwanz drückt hart zwischen die Pobacken der süßen 18-jährigen in meinen Armen. Dabei ist sie doch noch halbwegs bekleidet ... „Maja, Kleines, du brauchst dich nicht zu genieren, wenn du meinen Schwanz fühlst. Noch ist er außerhalb deines schönen Körpers, aber verlass dich drauf, das bleibt nicht so!“

Claudia kommt jetzt mit einem Bündel Brennnesseln zurück. Ah, deswegen war sie heute Morgen so früh draußen. Zielgerichtet streicht sie jetzt mit den Brennnesseln über die festen Brüste ihres Opfers, das gequält aufschreit. Es ist süß, wie sich die Nippel des Mädchens unter den Brennnesseln aufrichten, die ganze Haut um die junge Brust zeigt Gänsehaut. Anscheinend stimuliert das Gift der Nesseln die empfindliche Haut. Nach einer Weile geht meine Nichte dann über ihren Bauch zu ihrer Scham, die sie feste mit den Brennnesseln auspeitscht. Sarah kreischt und wimmert, windet sich um in ihren Fesseln. Doch unbarmherzig schlägt ihr Claudia immer wieder zwischen die Beine. Dann muss Max ihr die Schamlippen spreizen und Claudia streicht ihr die Brennnesseln immer wieder längs durch ihre Schamspalte. Sarah japst nach Luft und schreit sich fast die Seele aus dem Hals.

„Pscht, pscht, was machst du denn, Sarah? Das ist doch erst der Anfang. Was willst du denn nachher machen, wenn wir dich mal so richtig foltern?“

Dann holt Claudia eine Flasche und ein Gewürz Streuer. „Schau mal, Sarah, was ich hier für dich habe! Chilisauce, extra scharf, und ein bisschen Cayennepfeffer. Rate mal, was ich damit mache!“ „Das machst du nicht! Du schmierst mir damit nicht ... Nein, bitte, was habe ich dir denn getan? Bitte nicht!“ „Was soll ich nicht tun?“ Hart schaut ihr Claudia mit sadistisch funkelnden Augen ins Gesicht. „Bitte schmiere mir die Sauce nicht auf die Scham! Bitte! Gnade!“ Sarah fängt haltlos an zu ****.

„Ach, Sarah, gönnst du mir meine Freude nicht? Hier probiere doch erst einmal, ob es wirklich so scharf ist!“ Claudia hat die Soße mit reichlich Cayennepfeffer bestreut, hat sich Handschuhe angezogen und streicht dem jungen Mädchen etwas von der Paste auf die Zunge, nachdem Max dem verzweifelten Mädchen gewaltsam den Mund geöffnet hat. Sarah keucht auf, es scheint wirklich sehr scharf zu sein. Damit die anderen mitempfinden können, bekommen auch Céline, Henri und Maja etwas zum Kosten. Alle keuchen auf. Und auch mir, der ich Scharfes wirklich gewöhnt bin, treten die Tränen in die Augen, als ich jetzt ein bisschen probiere.

Jetzt bestreicht Claudia die wunden Brüste Sarahs. Sarah heult und tobt, schreit ihre ganze Qual in den Saal. Doch als ihr Max jetzt die Schamlippen öffnet und Claudia ihr die Scheide auf die ganze Länge bis zum Muttermund intensiv „eincremt“, ist das Keuchen und Schreiben schon fast nicht mehr menschlich. Sie tobt in ihren Fesseln herum, ihr ganzer geiler Körper ist schweißüberströmt. Ihr nackter Körper bäumt sich auf. Aber nichts kann die grausamen Schmerzen in ihrer Scham lindern.

Gehässig lächelnd schaut sich Claudia die Qualen ihres Opfers an, löst ihr die Bänder an den Knien, damit sie ein bisschen mehr Raum zum Winden hat, und genießt offensichtlich die Macht über den Körper dieses reichen Mädchens, das ihr völlig zu Willen sein muss.

Max seufzt nur aus, bevor er über seine Frau herfällt: „Geile Schau, Claudi, geile Schau, die du uns geboten hast!“ Und dann fickt er seine Frau extatisch durch.

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