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Chapter 5 by JackTheWolf JackTheWolf

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CÉLINE UND ICH GENIESSEN DIE ZWEISAMKEIT

Währenddessen habe ich mit Céline genüsslich dem perversen Treiben zugeschaut. Allerdings war der Genuss mehr auf meiner als auf ihrer Seite. Sie seufzte immer wieder auf, nachdem sie mich vergeblich um Gnade für ihren kleinen Bruder angefleht hatte.

Sie saß neben mir auf der Couch und auch ich habe mit ihrem jungen Körper begeistert gespielt. Zunächst habe ich nur ihre festen Brüste betastet und durchgeknetet. Ihr war das sichtlich unangenehm und verlegen wand sie sich auf der Couch herum. Aber als sie von mir abrückte, habe ich nur Claudia Bescheid gesagt, die darauf Henri die Eier brutal gequetscht hatte. Nach dem dritten Mal hatte Céline es endlich begriffen und ließ sich ab dann resigniert von mir abgreifen.

Ihre Brüste liegen aber auch wirklich herrlich in der Hand. ****, fest und in etwa so groß wie eine Apfelsine. Die Brustwarzen sind etwas größer als eine 2-Euro-Münze und die Nippel, die unter meiner liebevollen Behandlung schnell wuchsen, etwa Kirschkern groß und fast ebenso fest.

Dann, nach einer Weile, habe ich ihren Bauch und ihre nackten Oberschenkel gestreichelt. Céline versteifte sich ängstlich und hielt den Atem an, als ich immer wieder in die Nähe ihres weißen Slips kam. Und während Henri weiter von Claudia gequält wurde, schob ich dann endlich meine Finger in den Beinausschnitt ihres Slips. Auch die Schamlippen sind herrlich straff und wurden komplett sauber rasiert, wie ich lustvoll ertastet habe.

Mittlerweile liegt auch Célines Scham völlig entblößt vor meinen Blicken, denn lange hatte sie den Slip nicht mehr an. Sie wollte zwar dagegen angehen, aber nach einem bedeutungsvollen Blick zu Henri, hat sie dann doch auf jeden Widerstand verzichtet. Gehorsam zog sie sich den Slip unter meinen aufmerksamen Blicken aus, was ihre Verlegenheit nicht gerade minderte.

Während ich das junge Mädchen dann untenherum befingert habe, sagte ich zu ihr: „So, Céline, jetzt nimm mal meinen Penis in deine Hand und wichs ihn so, wie es Claudia bei deinem Brüderchen macht.“ Und zu Claudia gewandt: „Claudia, zeig der jungen Dame doch einmal, wie genau das geht!“ Willig demonstrierte ihr Claudia dann am lebenden Objekt, an dem schlanken Schwanz ihres Bruders, wie es für den Mann am angenehmsten und geilsten ist. Das durfte Céline dann direkt in die Tat umsetzen. Und gehorsam wenn auch zutiefst **** nahm sie mein Glied in ihre rechte Hand und massierte ihn. Ein herrliches Gefühl, wenn so ein verschämtes junges Ding deinen Schwanz bearbeitet und er hart und härter wird.

So sitzen wir jetzt nebeneinander auf der Couch und beglücken einander. Eindeutig das größere Glück ist auf meiner Seite. Céline genießt es absolut nicht, so abgegriffen und intim berührt zu werden. Aber wen juckt's? Mich sicherlich nicht!

Als ich ihr jetzt zwischen die Schamlippen fahre und meinen Mittelfinger langsam aber zielstrebig in die Scheide stecke, ertaste ich, dass sie keine Jungfrau mehr ist. Schade, aber das war ja auch bei einer 19-Jährigen nicht anders zu erwarten.

„Na, Céline, wer hat dich denn freigefickt?“

„Was meinst du?“

„Ach, Mädel, wer dich entjungfert hat?“

„Muss das sein?“

„Natürlich, Süße, das interessiert mich. Wer war der Glückliche, der deine ersten Früchte pflücken durfte?“

Céline atmet tief ein.

„Mein Bruder braucht das nicht unbedingt mitzubekommen.“

„Ach, Céline, das braucht dich nicht zu stören. Der bekommt noch manches von dir hier mit. Und vielleicht bekommst du ja auch was von ihm mit und das meine ich nicht nur akustisch ... wenn du verstehst, was ich meine.“

Céline wird knallrot.

„Bitte, das nicht! Bitte! Bitte zwingen sie uns nicht zu solch einer Schweinerei! Bitte!“

„Dann erzähl mir jetzt aber endlich, wer dich eingeritten hat!“

„Okay, wenn es denn sein muss ... Also, ich hatte einige Zeit einen Freund, mit dem habe ich dann nach einer Weile geschlafen.“

„Und wie hieß der?“

„Das war Silas.“

„Henri, wusstest du, dass Silas und Céline zusammen herumgefickt haben?“

„Nein, das wusste ich bis jetzt noch nicht.“

„Und du, Henri, hast du auch schon Sex gehabt?“

„Nein!“

„Ehrlich nicht? Leider kann man das bei einem Buben wie dir nicht so einfach nachvollziehen, wie bei einem Mädel.“

„Aber es ist so. Ich hatte noch kein Sex. Ich möchte damit bis zur Ehe warten.“

„Wie süß! Ich fürchte aber, das wird in den nächsten Tagen oder gar Stunden hier schwierig werden, dass du keinen Geschlechtsverkehr hast, oder was denkst du, Claudia?“

Lachend erwidert sie:

„Die Chance dazu liegt bei nahezu Null, dass ich dieses süße Früchtchen hier nicht vernasche.“

„Und was meinst du, Claudia, ist er tatsächlich noch sexuell unerfahren?“

„Ich kann es nicht sicher behaupten. Aber sein Schwanz reagiert schon ****, wenn eine weibliche Hand ihn berührt.“

„Zurück zu dir, Céline. Wie alt warst du denn, als dich Silas zum ersten Mal durchgefickt hat?“

„Es begann kurz nach meinem 18 Geburtstag.“

„Also, auf jeden Fall nicht frühreif. Wo habt ihr es denn getrieben?“

„Wir sind in den Sommerferien zu einem Badesee in der Nähe gefahren. Nach dem Schwimmen haben wir uns dann eine ruhige Stelle gesucht und dort habe ich zum ersten Mal mit Silas geschlafen.“

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„Romantisch! Und war der Sex gut?“

„Beim ersten Mal noch ungewohnt und aufregend, aber auch irgendwie schön.“

„Und wie viele Sexualpartner hattest du danach?“

„Keinen mehr. Silas war der einzige, mit dem ich je Sex hatte.“

„Und wo ist Silas jetzt?“

„Der ist mit seinen Eltern im letzten Sommer nach Amerika gezogen.“

Wehmütig schaut Céline in die Weite.

„Dann wird es ja Zeit, dass wir dir neue Sexpartner besorgen! Was meinst du, Max, wärst du zur Not bereit? Ich würde mich auf jeden Fall schon einmal uneigennützig zur Verfügung stellen. Wie sieht es mit dir aus, Max, würdest du dieses junge Gör auch mal besteigen?“

„Ich denke schon, ich schaue sie mir gleich mal genau an. Kommst du alleine mit dem Bengel klar, Claudi?“

„Ja, du hast ihn ja gut gefesselt. Kümmere du dich ruhig mal um das süße Früchtchen da. Dein Schwanz steht ja schon seit Ewigkeiten wie eine Eins und ich bin zu sehr mit diesem unschuldigen Jungen beschäftigt. Nimm sie dir ruhig zur Brust, ach Quatsch! Nimm sie dir zu Schwanz!“

Claudia prustet über ihren Scherz begeistert los. Und wir lachen von Herzen mit.

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