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Chapter 6 by JackTheWolf JackTheWolf

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CELINE WIRD VERGEWALTIGT

Max kommt jetzt also zu uns herüber, um sich zu vergewissern, dass Célines Körper auch „wirklich fickbar“ ist. Er greift das junge Mädchen, das ich auf meinen Schoß gezogen habe, intensiv ab. Céline lässt sich das ängstlich und **** gefallen, aber sie weiß, dass die Hoden ihres „kleinen“ Bruders schwer unter ihrer Weigerung leiden würde. Max tastet also ihre Brüste ab, testet die Straffheit der jungen Schamlippen und prüft dann auch mit seinem Finger, wie eng ihre „Fotze“ ist. Seine Zufriedenheit drückt er wie folgt aus:

„Nun, Céline, du scheinst mir wirklich fickbar zu sein. Du hast ja echt einen geilen Körper. Deine Titten könnte ich stundenlang kneten und foltern. Das Fleisch ist ja richtig geil und fest. Und dein Möschen scheint auch noch schön eng zu sein. Das würde ich doch gerne mal ausprobieren. Mein Schwanz ist da doch sensibler, als meine Finger. Was meinst du, Onkel, darf ich mal ran und die Kleine durchficken?“ „Gerne. Sie steht dir zur freien Verfügung. Soll ich sie dir aufspreizen? Oder willst du sie selbst fesseln?“ „Och, mal schauen. Ich denke, Céline wird ganz geschmeidig sein, weil sie weiß, dass Claudia sonst mit Vergnügen ihren Bruder quält. Aber vielleicht kannst du ihr zur moralischen Unterstützung die Arme festhalten. Dann kann sie auch ihre süßen Tittchen nicht verstecken, und du hast sie auch im guten Zugriff!“ „Mit Vergnügen!“

Céline ist dem Gespräch entsetzt gefolgt. „Wollt ihr mich jetzt wirklich ****? Hier vor den Augen meines Bruders? Muss das wirklich sein?“ „Ob das sein muss, entscheiden wir. Und wir möchten gerne. Dein Körper ist einfach zu geil, um ihn unbenutzt wieder an deine Eltern zurückzugeben. Das wäre ja eine Missachtung deiner Schönheit und das wollen wir wirklich nicht. Was dein Bruder angeht: Du siehst ja, dass Claudia mit ihm auch ihre schweinischen Spielchen treibt. Den wird das also kaum beeindrucken, wenn wir dich hier missbrauchen. Schau dir mal an, wie geil Max auf dich ist! Sein Schwanz steht wie eine Eins. Da können wir ihn unmöglich so wieder fortschicken.“

Max zieht sich den Seidenkimono aus, und wirklich pulsiert sein beschnittener Penis vor geiler Vorfreude. Seine prächtige Eichel wird schon von den ersten Lusttropfen gekrönt. Er gibt jetzt seine Anweisungen:

„Céline, du bist jetzt ganz gehorsam, verstanden?“

Verschüchtert nickt sie.

„Claudia, wenn die Kleine hier herumzickt, quetscht du ihrem Brüderchen kräftig die Eier, okay?“

„Mit dem größten Vergnügen!“

„So, Céline, dann rück mal hier auf dem Sofa mit deinem Arsch bis an die Vorderkante und spreiz brav die Beine weit, damit ich dich ficken kann.“

Während Céline gehorsam die geforderte Position einnimmt, stehe ich auf und trete hinter die Couch. Dann nehme ich ihre Handgelenke fest in meine linke Hand und halte sie hinter ihrem Kopf gut fest. Max tritt jetzt zwischen ihre geöffneten Beine und reibt seinen Schwanz an ihren straffen Schamlippen. Céline windet sich hin und her, wagt aber nicht, sich offen zu widersetzen. Dann beugt sich Max vor und küsst das junge Mädchen auf den Mund. Da sie ihren Mund aber nicht für seine Zunge öffnet, sagt er nur zu seiner Frau: „Quetsch dem Bengel die Eier, die Kleine hier stellt sich schüchtern und spielt nicht mit.“ Sofort kreischt Henri auf, da Claudia ihm die Hoden brutal zusammendrückt. Sofort öffnet auch Céline ihren Mund und beginnt mit Max' Zunge zu spielen.

„Na bitte, warum nicht gleich so?“, nuschelt Max ohne seine Zunge aus ihrem Mund zu nehmen.

Ich schaue mir das versaute Spiel begeistert an. Und auch die beiden, noch unbehelligten, Binderschwestern beobachten entsetzt die Vergewaltigung ihrer Cousine.

Nach einer Weile presst Max sein prächtiges Glied jetzt in die enge Fotze seines wehrlosen Opfers. Céline stöhnt auf, als ihr Loch jetzt so brutal geweitet wird, wehrt sich aber nicht. Max schiebt langsam aber zielstrebig seinen Schwanz immer weiter herein und fängt dann an, die Kleine zu ficken. Rein und raus, rein und raus. Fast ganz heraus zieht er seinen Schwanz um dann im nächsten Moment seinen steifen Prügel bis zum Anschlag wieder in das junge Mädchen zu versenken.

„Das Mädchen ist ja so geil! So eng! Und so zart! Selbst wenn wir kein Lösegeld kriegen würden, wäre dieser Fick schon alles wert gewesen.“

Ich knete derweil Célines geiles weiches Brustfleisch, kneife in ihre jungen Nippel, quetsche sie und ziehe sie schön lang. In der Tat, das Mädchen ist echt jeder Mühe wert. Dazu zwinge ich sie, mir in die Augen zu sehen. Und in ihren Augen sehe ich nur grenzenlose Verzweiflung. Die Tränen rinnen ihr über das hübsche Gesicht, während sie so brutal geschändet wird.

Max presst zwischen seinen Lippen hervor: „Ich spritze jetzt ab. Wir haben die Mädchen ja bestimmt noch eine Weile hier.“ Und aufstöhnend ejakuliert er seinen Samen in den unschuldigen Teenager.

Nachdem er noch eine Weile auf ihr liegengeblieben ist, zieht er dann seinen Schwanz aus ihrer Fotze und zwingt sie, ihm sein Glied sauber zu lecken. Auch das macht Céline gehorsam, wenn auch angewidert. Sie muss würgen, als Max ihr seinen Schwanz in den Mund steckt und sie den Samen und ihre eigene Lustflüssigkeit schmeckt. Nebenbei fragt Max: „Ob das Mädchen eigentlich verhütet, jetzt, wo sie keinen aktuellen Freund hat? Vielleicht habe ich ihr ja ein Baby gefickt. Wäre das geil, wenn sie ungewollt das Balg ihres Vergewaltigers austragen müsste!“ „Dann sollten wir sie am besten einige Monate festhalten, damit sie das Kleine nicht mehr abtreiben kann. Aber solange werden wir wohl leider nicht warten können. Wie ich uns kenne, werden wir Céline noch oft besteigen und foltern. Glaube kaum, dass das Kleine das unbeschadet überstehen würde.“ „Ja, ich fürchte, du hast Recht. Aber es wäre doch geil, Céline mit einem runden Bauch nach Hause zu schicken.“

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