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Chapter 18
by
Colleem
What's next?
Martin wird endlich auch hypnotisiert
(wie immer :) nutzt das deutsche Forum und/oder lasst ein Kommentar da :) würde mich interessieren was ihr so denkt :) ))
Die Hilfe brauchte nur wenige Minuten. Marianne war erstaunt wie schnell sie da waren. Ihr Mann wirkte völlig High und saß einfach nur auf dem Sofa und war kaum dazu in der Lage sich zu bewegen. Langsam machte sie sich wirklich Sorgen um ihn. Kaum das die Tür klingelte eilte sie schon hin um sie zu öffnen.
„Gott sei Dank das Sie… Christian?“ fragte sie verwirrt als anstatt dem Notarzt Christian in der Tür stand. „Sorry. Aber ich habe…“
„Magst du es vollgespritzt zu werden?“ fragte er einfach indem er sie mitten im Satz unterbrach. Sofort sah er wie Mariannes Körper auf den Trigger reagierte.
„Ich liebe es vollgespritzt zu werden.“ Sagte sie ruhig und Christian drängte sich hastig an ihr vorbei in die Wohnung. Er wollte nicht das irgendwelche dummen, neugierigen Nachbarn irgendwas bemerkten. Marianne ließ sich wie eine Puppe zur Seite schieben ohne auch nur darauf zu reagieren. Unter normalen Umständen wäre sie über dieses forsche Auftreten von Christian ziemlich wütend gewesen, aber in der Trance war sie zu solch selbständigen Aktionen einfach nicht in der Lage. Kaum war die Tür hinter den beiden geschlossen entspannte sich auch Christian merklich.
„Wo ist dein Mann?“ fragte er und ließ seinen Blick über ihren Körper wandern. Schon bald würde dieser geile Körper ihm alleine gehören.
„Er sitzt im Wohnzimmer auf der Couch.“ Antwortete sie ihm wahrheitsgemäß.
„Perfekt. Dann hör mir jetzt genau zu! Du wirst genau das tun was ich dir nun sage.“ Lächelte er und sah das das ausdruckslose Gesicht von Marianne ein Zucken ging. Das hatte er durchaus erwartet. Hypnose funktionierte nicht wie in Superhelden Geschichten. Daher hatte er sich darauf vorbereitet. „Erinnere dich wie angenehm es sich anfühlt meine Stimme zu hören. Erinnere dich daran wie gut es sich anfühlt. Du weißt das du mir vertrauen kannst. Ich werde deinem Mann helfen. Darum bin ich hier. Wiederhol es.“
Das unsichere Zucken im Gesicht der schönen Frau ließ ein wenig nach als die Worte tief in ihren Verstand sanken. „Du bist hier um Martin zu helfen.“
„Wiederhol es noch einmal. Und das du dabei daran erinnerst das du mir vertrauen kannst. Ich will nur dein bestes. Ich bin hier um dir zu helfen. DU fühlst dich gut wenn du mir vertraust und mein Rat ist immer in deinem besten Interesse.“
Das zögerliche Zucken in Mariannes Gesicht wurde ersetzt durch ein tiefenentspanntes Lächeln als sie antwortete. „Du bist hier um Martin zu helfen.“
„Vertraust du mir?“
„Ich vertraue dir.“ Nickte sie.
„Wenn ich deinem Mann helfen soll, musst du mir vertrauen. Du willst doch das ich ihm helfe, nicht wahr? Du machst dir Sorgen um ihn.“
„Ja das tue ich.“ Nickte sie wieder und Christian konnte sehen wie er die Zweifel in ihrem Unterbewusstsein langsam besänftigen konnte.
„Dann hör mir jetzt genau zu.“ Lächelte er und erklärte Marianne genau was sie nun zu tun hatte. Jedoch löste er die Trance dieses Mal nicht auf. Es war unerlässlich das sie die ganze Zeit in Trance bleiben würde. Im Wachzustand würde sie viel zu viele Fragen stellen und diese Fragen würden dazu führen das sie Zweifeln würde und das wiederrum würde sie an all ihren neuen Gedanken und Ideen zweifeln lassen. Dieses Risiko wollte er jetzt nicht eingehen. Nicht wo er so kurz vor dem Ziel war.
Nach seiner Erklärung sah er zu wie Marianne los ging. Ihr Gesicht war noch immer völlig emotionslos. Sie ging direkt ins Wohnzimmer und setzte sich neben Martin. Christian schaute vom Türrahmen erst einmal heimlich zu wie Martin aussah. Die Pille die er Marianne gegeben hatte war ein einfaches, wenn auch **** potentes Muskelrelaxans. Es wurde normalerweise an Patienten verabreicht die schweren Verletzungen oder dergleichen hatten. Dieses Medikament machte sorgte dafür das der Patient sich völlig entspannte. Die Dosis die Martin genommen hatte würde es ihm unmöglich machen sich noch zu bewegen. Er war zwar bei Bewusstsein, aber in einem völlig entspannten, fast schon Wachschlafartigen Zustand.
Nach ein paar Sekunden trat er dann auch in das Zimmer und setzte sich Martin gegenüber. Marianne redete beruhigend auf ihn ein und streichelte seinen Kopf. Auch wenn er ein wenig High war würde der beruhigende Klang seiner Frau und die Berührung sicher dafür sorgen dass er sich entspannen würde. Als er jedoch Christian sah kniff er die Augen zusammen, als würde er versuchen ihn ins Auge zu fassen und lallte.
„Chrischan? Wasch macht der der denn hierrrrrr?“ lallte er doch Marianne beugte sich über ihn und küsste ihn Innig. Etwas das schon bald nicht mehr passieren würde dachte sich Christian.
„Er will dir helfen. Damit es dir besser geht.“ Lächelte sie und Martin lallte vergnügt.
„Mischhhh gehtsch primmaaaaaaaaa!“
Dann war es zeit für Christian aktiv zu werden. Er zog den Sessel so dass er Martin direkt gegenübersetzte. Aus der Tasche holte er sein Kristallpendel und hob es an. Eigentlich war es etwas kitschig auf so etwas zu bestehen, aber für Christian gehörte es einfach dazu. Die Ausbildung zum Hypnotiseur hatte ihn 2 Jahre gekostet und weitere 3 Jahre um seinen eigenen Stil zu perfektionieren. Er war kein einfacher Bühnenmagier der mit billigen Tricks arbeitete, sondern ein voll ausgebildeter Hypnotiseur, der die Hypnose an der medizinischen Universität studiert hatte. Leider hatte er beim Thema Ethik und Moral wohl geschwänzt.
Bei diesem Gedanken grinste Christian innerlich. Seid fast einer Stunde war er nun dabei die Trance von Martin zu vertiefen. Im Gegensatz zu Marianne war bei Martin ein größerer Widerstand gegen die Trance. Auch wenn sein Körper entspannt war konnte man das von seinem Bewusstsein nur Teilweise behaupten. Es war garnicht so einfach durch das Misstrauen von ihm zu kommen. Während der gesamten Zeit sprach er ruhig und sanft auf Martin ein. Die Augen von Martin waren endlich auf das Pendel fixiert. Sie folgten den langsamen Bewegungen des Kristalls völlig automatisch und langsam reagierte er auf die Einflüsterungen von Christian.
Marianne hingegen saß die ganze Zeit einfach nur neben ihrem Ehemann und hatte seinen Arm um ihn gelegt. Fürsorglich streichelte sie seine Wange und gab ihrem Mann ein Gefühl der Geborgenheit. Sie achtete garnicht auf die Worte von Christian, oder die Tatsache das dieser ihren Ehemann immer tiefer und tiefer in eine Trance versetzte. Sie folgte einfach nur wie im Autopiloten den Anweisungen von Christian.
Beruhige Christian.
Ignoriere was Christian zu Martin sagt.
Hilf Christian Martin zu beruhigen.
Hör auf das was Christian direkt zu dir sagt.
Endlich war Christian überzeugt das er Martin in eine tiefe Trance versetzt hatte. Lächelnd legte er seine Kette weg und lehnte sich zurück. Diese Aktion war ziemlich anstrengend gewesen. Es hatte ihn ganz schön ausgelaugt, weniger Körperlich als viel mehr mental. Es mochte einfach und simpel aussehen und in Filmen war es selten mehr als Kette schwingen und Reden. Aber das konnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Der Hypnotiseur musste viel mehr tun als einfach nur Reden. Er musste auf sein Gegenüber eingehen. Die Stimme richtig einsetzen und sich dabei hochkonzentrieren. Müde, aber zufrieden mit sich selbst rieb sich Christian die Augen und schaute auf das Paar vor sich.
Martin schien zu schlafen während Marianne ihm geistesabwesend einfach die Wange streichelte.
„Sehr gut. Nun wird es Zeit das ich mir meine Belohnung nehme. Martin. Marianne. Könnt ihr mich hören?“
„Ja Christian. Ich höre dich.“ Antwortete Martin ruhig und ohne zu lallen. Entweder hatte die Pille mittlerweile die Wirkung verloren oder in Trance war er in der Lage klar zu sprechen.
„Ja Christian. Ich höre dich.“ Antwortete Marianne ebenfalls ruhig ohne in ihrer Bewegung innezuhalten.
Langsam öffnete Christian seine Hose und zog sie bis zu den Knien runter. Mit der linken Hand fing er an seinen Schwanz zu wichsen. Dabei wanderte sein Blick natürlich zu Mariannes Körper.
„Marianne. Ich will das du aufhörst deinen Mann zu streicheln und dich vor mich kniest. Genau zwischen meine Beine. Und Martin. Ich will das du jetzt genau zuhörst was ich dir zu sagen habe. Meine Worte werden dich in deinen Träumen verfolgen und mehr und mehr zu deinen eigenen Gedanken werden.“
Dann sah er zu wie sich Marianne erhob und mit ihrem heißen Körper direkt zwischen seinen Beinen niederkniete. Alleine der Anblick machte Christian schon unglaublich geil und der Gedanke das ihr Mann zusehen würde war sogar noch heißer. Endlich würde er es diesem Mistkerl zeigen können. Er machte Martin dafür verantwortlich das Marianne nie mit ihm im Bett gelandet war! Martin hatte sie ihm gestohlen und dafür bekam er nun was er verdiente.
„Marianne. Beug dich über meinen Schwanz und gib mir einen schönen langsamen Blowjob. Erinnere dich an all deine heißen Träume von mir und zeig mir wie du es mir in deinen Träumen besorgt hast mit dem Mund!“ dann grinste er wieder zu Martin und spürte wie sich Mariannes Zunge über seinen Schwanz bewegte. „Und nun zu dir Martin. Du weißt doch was Cuckold heißt oder?“
„Ja, das weiß ich.“ Antwortete Martin ruhig während seines Blickes auf nichts fokussiert war. Keinen Meter von ihm entfernt hätte er sonst sehen können wie Marianne anfing zu lächeln und ihrer Phantasie nachging. Ihre Zungenspitze umkreiste die Eichel von Christian ehe sich ihre Lippen langsam um seinen harten Schwanz schlossen. Langsam ließ sie ihn in ihren Mund gleiten und beugte sich ein wenig weiter vor. Sie streckte ihren Kopf etwas um ihn so tief wie sie konnte in den Mund zu bekommen. Kurz hatte sie das Gefühl würgen zu müssen, aber bevor es soweit war ließ sie seinen Schwanz mit einem lauten Plop aus ihrem Mund schnellen, was Christian mit einem erregten Keuchen quittierte.
„Ja… und das turnt dich an. Du stehst darauf. Der Gedanke das deine ach so treue Frau sich von einem anderen bumsen lässt macht dich **** geil. Mhmmm … Du wirst mehr und mehr darüber nachdenken wie es wohl wäre sie inflakranti zu erwischen oder wenn sie dich zusehen lässt wie sie einen anderen Kerl fickt. Der Gedanke macht dich total geil.“ Stöhnte er auf als Marianne seine Eier urplötzlich mit einer Hand packte und anfing sie zu kneten, während die andere ihm einen harten und schnellen Hand Job gab. Die Spitze seines Schwanzes verschwand zwischen ihren sinnlichen Lippen und er konnte spüren wie sie anfing an ihm zu saugen. Das Gefühl war sogar noch besser als erwartet.
„Ohhhh Fuck... ja…. Und jetzt… Martin… wirst du folgendes so lange wiederholen… bis… du... es tieffffff arghhh fuckkkkkkkkk jaa…. In dir glaubst… …. Nichts turnt… dich…“ kurz musste Christian inne halten da er kaum klar sprechen konnte. „nichts… turnt dich mehr an als die Vorstellung das deine Frau von einem anderen Schwanz gefickt wird. Allein der Gedanke macht dich schwach, hilflos und **** Geil!“
Marianne wichste seinen Schwanz nun mit beiden Händen während ihrer Zunge lüstern und verlangend mit seinen Eiern spielte. Lüstern sah Christian zu wie sie eins seiner Eier in ihrem Mund verschwinden ließ und mit dem Daumen über seine Eichel streichelte.
„Nichts turnt mich mehr an als der Gedanke das meine Frau es mit einem anderen Treibt. Ich werde so geil das ich hilflos und schwach werde.“ Hörte er Martin sagen und hielt es nicht mehr aus. Er packte Mariannes Kopf und rammte ihr seinen Schwanz in den Mund.
„Marianne… In deiner Phantasie willst du das Christian deinen Mund hart durchfickt!“ stöhnte er und sofort fühlte er wie Mariannes Hände sich an seinem Oberschenkel abstützten. Willig erhöhte sie den Druck auf seinen Schwanz indem sie Ihre Lippen zusammenpresste.
„Nichts turnt mich mehr an als der Gedanke das meine Frau es mit einem anderen Treibt. Ich werde so geil das ich hilflos und schwach werde.“ Wiederholte Martin erneut und ignorierte das heiße Stöhnen von Christian vollkommen. Auch das schmatzende Geräusch von seinem Schwanz der immer wieder in den Mund seiner Frau rammte ließ ihn kalt.
„Nichts turnt mich mehr an als der Gedanke das meine Frau es mit einem anderen Treibt. Ich werde so geil das ich hilflos und schwach werde.“
Als er es zum dritten Mal wiederholte spürte Christian wie sich in seinem Schwanz ein Orgasmus aufbaute. Langsam sah er zu Marianne und grinste lüstern.
„knie dich hin und lass mich dein Gesicht vollspritzen!“
Fast schon bedauerte er das was er gerade Gesagt hatte, als Marianne unmittelbar reagierte, sich nach hinten beugte und mit ihren Händen in den Nacken Griff. Das hob ihre Titten sogar noch hervor und sofort stand Christian auf um seinen Schwanz auf ihre Lippen zu richten. Hart wichsend fühlte er wie er sich nicht länger konzentrieren konnte und ein Schwall Sperma nach dem Anderen auf das Gesicht von Marianne zuschoss.
„Nichts turnt mich mehr an als der Gedanke das meine Frau es mit einem anderen Treibt. Ich werde so geil das ich hilflos und schwach werde.“ Sagte Martin erneut und klang ein wenig fester in der Stimme als er es erneut wiederholte. Währenddessen badete Christian seine Frau in seinem Ficksaft und genoss den Anblick wie dicke weiße Spuren über ihre Wangen liefen. Ihre Haare und die Augen, ebenso wie die Lippen hatten auch eine große Ladung abgekommen und sie sah aus wie aus einem Porno Film. Ein letzter Schuss traf dann ihre Brust und floss langsam zwischen ihre Titten.
„puh… das... war geil… ja... Marianne… Jetzt weißt du wie mein Ficksaft schmeckt du geiles Miststück. Schon bald wirst du auch wissen wie sich mein Schwanz in deiner Votze anfühlt!“ keuchte er und zog dann langsam seine Hose hoch.
„Nichts turnt mich mehr an als der Gedanke das meine Frau es mit einem anderen Treibt. Ich werde so geil das ich hilflos und schwach werde.“
„Wenn… ich den Raum verlassen habe… werdet ihr beide zu euch kommen. Ihr werdet euch nicht daran erinnern das ich hier war, oder das wir gesprochen haben. Oh… und Martin… du wirst bemerken das deine Frau sich eingesaut hat mit … Dressing! Mach sie schön sauber!“ lachte er amüsiert und verließ dann das Haus. Mehr würde gefährlich werden wenn er die frische Programmierung von Martin überforderte.
Kaum das er weg war blinzelten die beiden und Martin sah verwirrt zu seiner Frau, die auf dem Boden vor ihm kniete. Als sie sich zu ihm drehte spürte er ein angenehmes Ziehen in seinem Schwanz. Scheinbar hatte sich seine Frau beim Kochen ganz schön eingesaut. Das Dressing erinnerte ihn jedoch irgendwie an frisches Sperma und er lächelte. Er beugte sich zu ihr und fing dann an die Spermaspuren von Christian von ihrem Gesicht zu wischen. Marianne lächelte nur verlegen und konnte sich garnicht daran erinnern dass sie Dressing gemacht hatte. Aber als sie sich über die Lippen leckte erinnerte sie der Geschmack doch sehr an Sperma.
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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