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Chapter 17
by
Colleem
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Christians Vorbereitungen.
Kommentare willkommen :) gerne auch das deutsche Forum mal beleben :P Ich bleibe da hartneckig :P))
Am nächsten Morgen fuhr Martin dann auch wieder zur Arbeit. Es stand ein weiteres Gespräch mit Ilona auf dem Plan und dabei sollte es um das Projekt gehen. Dafür hatte er noch einige Vorbereitungen zu treffen. Daher fuhr er relativ früh los und so wahr er schon um 8 Uhr an seinem Arbeitsplatz und druckte sich alle nötigen Unterlagen aus um sie noch einmal durchzugehen.
Ilona und ihr Ehemann wollten von Martins Firma eins Konzepts für ihre Marketing Kampagne. Ilonas Ehemann schien ein einflussreicher Industrieller zu sein der mehrere Firmen sein Eigen nannte. Warum er ausgerechnet auf Martins Firma zugekommen war konnte sich Martin nur dadurch erklären das es Ilona war die diesen Deal eingefädelt hatte. Bei dem Essen war natürlich auch seine Frau Thema gewesen und die vergangene Schulzeit der beiden. Daher ging er davon aus das Ilona Marianne eine Freude machen wollte, oder zumindest unterstützen.
Für Martin war das natürlich nur ein angenehmer Bonus. Dieser Auftrag war einer der größten die seine Firma je übernommen hatte und wenn er keinen Mist bauen würde, dann würde ihm das auch völlig neue Türen öffnen können. Darum war er mehr als bemüht um dieses Ziel zu erreichen. Der Auftrag hatte das Volumen von 30% der gesamten Jahreseinnahmen des letzten Jahres und von dem Geld würde er mit Marianne einen sehr ausgeprägten und langen Urlaub machen. Vielleicht sogar mal auf einer Jacht. Er hatte schon immer davon geträumt mal eine eigene Jacht zu haben und auch wenn der Auftrag ihm das nicht erlauben würde, sprach nichts dagegen sich mal eine für ein paar Tage zu leihen.
Was Ilona anging hatte er sie sich wirklich prächtig entwickelt. Sie war zu einer außergewöhnlich schönen Frau geworden. Sie war nur ein Jahr jünger als Marianne und hatte lange schwarze Haare, und einen Körper der vermuten ließ das sie nur eine Trophy Wife für ihren Ehemann war. Allerdings hatte er im Gespräch mit ihr erkannt das dieser Irrglaube sicher schon oft zu ihren Gunsten verwendet worden war. Sie war eine knallharte Geschäftsfrau, eine **** kluge und Willensstarke Persönlichkeit. Insgeheim dachte Martin das es eher Ilona war die das Geschäft führte. Daher war ihm klar das er Ilona auf keinen Fall unterschätzen durfte. Sie war es mit der er das Geschäft abschließen würde und nicht ihr Ehemann.
Währenddessen in Martins Haus.
„Ja bitte?“ fragte Marianne gut gelaunt als sie das Telefon an das Ohr hielt. Martin hatte keinen Verdacht geschöpft und Paul würde in ein paar Monaten wegziehen. Damit war es ein einmaliges Erlebnis gewesen und würde nie ans Tageslicht kommen. Außerdem hatte es ihrem Liebesleben auch gutgetan. Daher war ihre Laune heute außerordentlich gut.
„Magst du es vollgespritzt zu werden?“
Sofort war ihre gute Laune wie weggeblasen, aber nicht durch eine andere Emotion. Sie stand wieder nur da und lächelte vor sich hin, nachdem sie sich völlig entspannt hatte.
„Ich liebe es vollgespritzt zu werden.“ Antwortete sie wie von Christian erwartet.
„Bist du allein Marianne?“ fragte er amüsiert. Es war Zeit das es endlich weiter gehen würde. Schon bald war er soweit. Als Marianne ihm antworte musste er nur grinsen. Am liebsten wäre er direkt bei ihr auf der Haustür aufgetaucht um sie in Trance zu versetzen, aber auch er musste sich um gewisse Dinge kümmern. Doch er würde heute seinen Plan endlich weiterführen können, ohne dass ihm jemand wie seine Nachbarin in die Quere kommen würde.
"Sehr gut. Ich will das du mir jetzt genau zuhörst und wenn du auflegst wirst du dieses Gespräch vergessen und alle meine Anweisungen erfüllen, als wären sie deine eigenen Ideen. Du wirst heute Abend für deinen Mann etwas kochen. Und du wirst in deinem Briefkasten ein paar Pillen finden. Diese wirst ihm in den Drink machen. Erledige es so dass er es um 18 Uhr **** wird. Du wirst keine Sorgen um ihn machen wenn er müde oder unaufmerksam sein wird. Im Gegenteil. Du wirst alles tun damit er sich wohl fühlt. Hast du das verstanden?“
„Ja.“ Antwortete sie nur.
„Du wirst dafür sorgen das ihr alleine seid. Niemand darf euch dabei stören, egal was. Du wirst jeden abwimmeln sobald du ihm das Getränk gegeben hast. Sobald du merkst das er benebelt ist wirst du mir eine Nachricht schicken. Verstanden?“
„Ja.“ Sagte sie wieder in ihrer monotonen Stimme die Christian schon so oft gehört hatte bei so vielen seiner Spielzeuge.
„Dann leg jetzt auf und denk das es falsch verwählt war.“
„Oh keine Ursache. Wünsche noch einen schönen Tag.“ Lächelte Marianne und legte das Handy wieder in ihre Tasche. Grinsend ging sie dann zum Auto um einkaufen zu fahren. Es war wohl nur Recht und Fair wenn sie für Martin etwas Schönes zum Essen machen würde. Der Vertragsabschluss mit Ilona würde wohl schon bald kommen und so wie es klang war es ein ziemlich lukrativer Auftrag. Zur Belohnung würde sie ihm sein Lieblingsessen machen.
Bestens gelaunt verbrachte sie den Tag mit einigen Freundinnen und Freunden in der Innenstadt und auf dem Rückweg kaufte sie alles ein was sie so für ein gutes Essen brauchte. Als sie zuhause ankam schaute sie neugierig in ihrem Briefkasten nach ob vielleicht Post da war. Anstatt Post fand sie eine einzelne Tablette in Verpackung.
„Schwein gehabt! Gerade noch rechtzeitig! Wie soll ich Martin denn was zu **** machen ohne dich!“ lachte sie amüsiert und warf die Tablette in die Luft um sie mit einer Hand wieder zu fangen. „Perfektes Timing!“ lachte sie vergnügt als sie hinter sich den Wagen ihres Mannes auf den Hof fahren sah. **** ließ sie die Pille zwischen ihren Titten verschwinden indem sie sie in ihr Deko fallen ließ, ohne dass ihr Mann das sehen konnte.
„Hey. Wie lief dein Tag?“ fragte er, kaum das er seinen Wagen verlassen hatte. Es war nicht schwer für sie zu erkennen das er nicht in der besten Laune war.
„Besser als deiner wie es scheint. Alles okay?“ fragte sie und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Ach schon in Ordnung. Leider hatte Ilona heute keine Zeit. Es gab einen Unfall auf der A3 und sie stand im Stau.“
„Oh? Das heißt kein Vertrag heute?“ sagte sie und ging mit ihm rein.
„Doch schon. Ich habe einen eine Mail von ihr bekommen. Sie ist mit dem ersten Vertrag einverstanden und hat mir einen Entwurf zurückgeschickt. Es sind nur kleinere Änderungen die eher Formhalber sind.“ Lächelte er. „Ich hatte nur gehofft das ich heute den Vertrag hätte abschließen können.“
Dann fiel sein Blick auf die Tüten in ihren Händen und neugierig linste er rein.
„Habe ich heute irgendwas vergessen Liebling?“
Grinsend gab sie ihm einen Kuss auf die Wange. „Nein. Keine Sorge du Schussel. Ausnahmsweise hast du nichts vergessen. Ich wollte dich eigentlich mit einem Abendessen überraschen, aber wie IMMMMMMER hast du alles ruiniert!“ lachte sie und wedelte gespielt vorwurfsvoll mit er Hand. „Also sei ein braver Ehemann, setz dich auf die Couch und lass deine Frau das Abendessen machen!“
„Wie könnte ich da widersprechen!“ grinste Martin und schon bald erfüllte ein sanfter Geruch von gebratenem Fleisch das Haus. Während Marianne in der Küche dabei war den Tisch zu decken goss sie 2 Gläser Rotwein ein und betrachtete das Glas von Martin lange. Irgendwas fehlte noch. Etwas wichtiges. Es dauerte nicht lange bis ihr wieder einfiel was fehlte. Sie öffnete ihre Bluse und griff sich zwischen ihre Titten. Langsam zog sie die Pille hervor und betrachtete sie verwirrt.
Sie versuchte irritiert zu überlegen wie sie auf die Idee kam ihrem Mann diese Pille in den Wein zu kippen. Auf der anderen Seite. Warum eigentlich nicht? War ja nichts dabei. Schließlich öffnete sie die Verpackung und holte die kleine bläuliche Pille heraus und ließ sie in Martins Wein fallen. Fasziniert schaute sie zu wie die Pille unterging und sich in vielen kleinen Blasen auflöste. Nach ein paar Sekunden war von der Pille und den Blasen nichts mehr zu sehen und der Wein sah aus wie immer.
„Liebling! Essen ist fertig!“ rief sie schließlich und zündete die Kerze an.
Als Martin ins Esszimmer kam sah er den schön gedeckten Tisch und sogar an Kerzen hatte Marianne gedacht. Gut gelaunt nahm er Platz und genoss den Braten den sie nur für ihn gemacht hatte. Wie immer war das essen hervorragend, aber der Wein schmeckte heute ein wenig bitter. Direkt nach dem Essen gingen die beiden ins Wohnzimmer. Martin fühlte sich irgendwie komisch. Eigentlich sogar ein wenig euphorisch und doch fiel es ihm schwer seine Gedanken zusammen zu halten. Er fühlte sich als wäre er ****, aber von einem Glas Wein.
Marianne kuschelte sich in seine Arme und es viel ihm schwer ihren Worten zu folgen. Irgendwie war es al wäre sein Gehirn in Watte gehüllt und so wurden seine Antworten träger und zusammenhangloser.
Marianne schaute besorgt zu ihrem Mann. Er wirkte als wäre er high oder so… es war kaum noch möglich eine Konversation mit ihm zu führen. Seine Augen wirkten glasig und seine Bewegungen waren träge. Was war nur mit ihm los?
Schließlich fing sie an sich Sorgen zu machen und entschloss sich Hilfe zu rufen. Hastig nahm sie das Telefon zur Hand und fing an eine SMS zu tippen.
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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