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Chapter 12
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Mein Zuhälter bereitet mich vor
Zu Hause bei Louis sollte ich zunächst duschen gehen und anschließend zu ihm ins Bett kommen. Er lag nackt auf dem Bett, Louis wollte das ihm seinen Schwanz verwöhne, deshalb sagte er: Ich möchte das meine neue Nutte mir zeigt, wie gerne sie ihren Zuhälter hat. Leck mir meinen Schwanz, leck mir mein Arschloch, dann werde ich dich ficken, zeig mir das du das machst, was ich von dir verlange.
Ich begann mich um seinen Schwanz zu kümmern, ich liebkoste seinen Sack, ich leckte ihm die Eier, spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel, ich fand meinen Zuhälterschwanz wunderbar und es war auch nichts besonderes für mich seinen Anus zu verwöhnen, ich hatte schon mehrfach einen Schwanz saubergeleckt der zuvor in meinem Arschloch gesteckt hatte und das hier war nichts anderes. Louis war zufrieden mit mir, ich war inzwischen so geil, das ich ihn anbettelte mich endlich zu bumsen. Nach ca. 2 Stunden war Louis zufrieden und meinte das ich jetzt schlafen sollte.
Morgen sollte ich wie immer zur Uni gehen und danach wollte er, das ich für ihn in einem neuen Essener Bordell anschaffen gehen sollte, dazu holte er mich nach meiner letzten Vorlesung um 16.00 h ab.
Im Auto gab er mir eine Tüte, dort war eine Hotpans drin und ein paar hohe Pantoletten. Es sagte zu mir, das dies meine Arbeitskleidung sei und er mich heute Abend um 24.00 h wieder abholen würde. Das neue Bordell war eine Art Laufhaus. In einer alten Fabrikhalle standen ca. 50 Wohncontainer, sie waren alle mit WC, Dusche, Fernseher, Musik und einem großen Metallbett ausgestattet. Die Mädchen saßen alle oben, genau so wie ich gekleidet auf einem Barhocker in die Eingangstüre und warteten auf Kundschaft.
Es waren zwei Türsteher für die Sicherheit verantwortlich und es gab eine Art Hausdame, die für uns Termine vereinbarte und für die Sauberkeit verantwortlich war. Der Puff hier war erst 4 Wochen auf, alles ist sauber und neu und die anwesenden Mädchen waren alle **** und hübsch, genau wie ich. Der Laden war mehr als gut besucht und so hatte ich für heute in den 6 Stunden 10 Freier gehabt.
Ich hatte nicht viel Zeit zum überlegen gehabt und Louis holte mich pünktlich ab. Im Auto vereinbarten wir, das ich freitags und samstags hier fest von 12.00 - 02.00 h zu arbeiten hätte und an 2 weiteren Tage nach der letzten Vorlesung bis 24.00 h. Da ich dienstags bereits um 14.00 h fertig war, sagte mir Louis, das ich dann also dienstags und mittwochs von 16.00 - 24.00 h hier anzuschaffen hätte. Der Rest würde sich ergeben, denn er hätte bestimmt auch den ein oder anderen Sondereinsatz für mich.
Er brachte mich nach Hause, gab mir einen Kuß und sagte zur Verabschiedung: Nicole ich glaube du wirst froh sein, wenn du mal keinen Schwanz in deinem Hurenarsch hast. Du wirst genügend Geld mit deinen Ficklöchern machen und nun ruhe dich aus.
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Studentin auf abwegen
Die erste Zeit im Studium
Hure
Updated on Nov 23, 2022
Created on Oct 28, 2022
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