Chapter 11
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Mein erster Kontakt zu einem Zuhälter
Lars buchte mich ein zweites mal. Es war wieder sehr schön mit ihm und ich fand ihn wirklich nett. Wir trafen uns an der Uni, er tat so als wäre ich eine gute Freundin von ihm. Doch als die anderen gingen nahm er ich zur Zeite und sagte zu mir: Nicole du wirst heute Abend zu mir kommen und mich von mir bumsen lassen, ansonsten werde ich meinen Freunden von deiner Tätigkeit als Nutte erzählen, das wird sich hier an der Uni schnell rumsprechen. Sei um 19.00 h bei mir, hier hast du meine Adresse.
Ich ging nicht zu dem Treffen und Lars fing mich am nächsten Tag an der Uni ab, er machte wieder Druck und ich sollte ihn heute besuchen, das sei meine letzte Chance. In der Mittagspause traf ich Lena und erzählte ihr von dem Erpressungsversuch von Lars. Lena sagte, das sie einen Bekannten hat, der sie beschützen würde, er heißt Louis, er würde das bestimmt regeln. Mir war der Gedanke daran nicht recht, aber ich hatte keine andere Wahl, so rief Lena ihren Bekannten an. Er traf sich mit mir nach der Uni, ich erzählte ihm alles und er versprach mir die Sache zu regeln, dafür wollte er mit mir am Samstagabend ausgehen.
Diese Woche ging ich 3 mal in mein Bordell und am Samstagnachmittag traf ich mich mit Louis. Er sah mehr als gut aus und wir gingen zunächst in ein Cafe. Louis wollte zunächst wissen seit wann ich als Nutte tätig bin. Dann sagte er: Nicole du bist total hübsch, aber du bist angezogen wie ein Mauerblümchen, du kannst ruhig mehr von dir zeigen. Ich möchte gerne heute Abend mit dir in einen neuen Club gehen, dafür mußt du aber anders angezogen sein, du sollest mehr von deiner tollen Figur zeigen. Lass und gehen, ich werde dir etwas passendes kaufen.
Wir gingen zu seinem Auto, er hatte amerikanischen Pickup, und dann fuhren wir nach Essen, dort gab es einen Laden mit total ausgefallenen Klamotten. Louis suchte mir eine hautenge schwarze Lederhose aus und gab mir dazu schwarze offene Highheels. Ich zog die Hose an und die Verkäuferin schaute mich an und meinte: Die Hose sitzt wie eine zweite Haut, die mußt du normalerweise ohne Höschen tragen. Ich ging zu Louis und auch er betrachtete mich und sagte: Du siehst umwerfend aus, dein hübscher Nuttenarsch sieht zum anbeißen aus, nur für oben müssen wir noch etwas finden.
Die Verkäuferin brachte mir eine dazu passendes bauchfreie Lederjacke. Ich wollte sie anziehen, doch Louis sagte: Die mußt du ohne BH tragen. Ich wollte in die Umkleidekabine gehen, doch Louis sagte: Zieh deinen BH hier aus, ich möchte mir gerne deine Titten anschauen.
Also zog ich meinen BH aus, zeige meine Brüste und zog mir die Jacke an. Meine Brüste wurden regelrecht hoch gebockt und waren gerade so bedeckt. Die Sachen standen mir gut und auch Louis war begeistert. Er meinte nur: Nicole jetzt siehst du richtig gut aus. Dann sagte er zur Verkäuferin: Wir nehmen die Sachen und du behältst die Klamotten gleich an und zieh die Hose ohne Höschen an.
An der Kasse bezahlte er und legte seine Hand an meinen Hintern. Er schaute mich an und meinte: Die Kerle werden auf deinen Arsch abfahren. Ich betrachtete mich nocheinmal im Spiegel, die Hose lag hauteng an, sie betonte regelrecht meinen Hintern und auch meine Fotze malte sich deutlich ab, die Schamlippen waren richtig zu erkennen. Ja ich sah aus wie eine richtige Nutte.
Am Club angekommen stiegen wir aus. Louis nahm ich an die Hand und auch in den Arm. Ich stand mit ihm an der Bar, er hielt mich fest und dann küsste er mich zu erstenmal, dabei drückte er mich total an sich und seine Hände waren fest an meinem Arsch. Mir wurde es warm, ich fühlte mich wohl bei ihm, er zog mich total an und ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Wir quatschten und ich fand ihn immer toller.
Nach einer ganzen Zeit fragte er mich dann: Nicole ich möchte das du für mich anschaffen gehst, dafür werde ich mich liebevoll um dich kümmern, du bist schon jetzt mein Schatz. Ich wollte etwas sagen, doch er küsste mich, er war wunderschön und schon wieder stieg diese Wärme in mir auf und ich spürte wie meine Muschi feucht wurde und ich ihm immer mehr verfiel. Er hatte etwas an sich, das mich anzog und mich in seiner Gegenwart regelrecht willenlos werden ließ, ich war gerne bei ihm.
Dann sprach ihn ein Typ an, die beiden schienen sich zu kennen und er lud uns zu sich in den VIP-Bereich ein. So gingen wir nach oben auf die Lounge, von hier hatte man den vollen Überblick über den ganzen Club. Sein Bekannte nannte sich Benno und brachte uns Champagner. Nach einiger Zeit fragte er Louis: Ist die Kleine eine neue Nutte von dir? Louis antwortete: Sie geht heute das erstemal mit mir aus und wird sich noch entscheiden müssen, ob sie für mich anschaffen gehen wird. Louis schaute mich, er küsste mich und hauchte mir ins Ohr: Ich werde dich heute Abend ficken, danach kannst du mir sagen, ob du in Zukunft für mich als Nutte anschaffen gehen möchtest. Er küsste mich und eine Hand wanderte an meine Brust, ich erwiderte seinen Kuß, meine Zunge war tief in seinem Mund, ja mir wurde in diesem Augenblick bewußt, Louis ist mein Zuhälter und ich seine Hure. Eine meiner Hände versuchten in seine Hose zu kommen, ich wollte seinen Schwanz festhalten.
Benno schaute mich genau an, dann sprach er zu Louis: Ich glaube die Kleine hat sich schon entschieden, wenn sie so weit ist, würde ich sie gerne in ihren Nuttenarsch bumsen und mir von ihr einen blasen lassen. Er legte € 500,00 auf den Tisch. Benno wusste genau, das Louis jetzt von mir verlangen würde, mich von ihm ficken zu lassen. Louis schaute sich zunächst um und dann nahm er mich in den Arm, er drehte mich rum, so stand ich mit dem Rücken an Louis gelehnt und Benno schaute mich von vorne an. Louis öffnete meine Jacke, jetzt stand ich mit blanken Titten vor Benno, Louis sagte: Das reicht nicht, wenn du sie hier und jetzt in ihren Arsch ficken möchtest, da mußt du schon etwas drauf legen.
Benno gierte mit seinen Augen auf meine Brüste, Louis hielt mich und schaute mir fest in die Augen. Benno holte einen weiteren € 500,00 hervor und sagte: Dafür fickte ich sie und auch mein Freund Ünal dort drüben. Louis sagte o.k. Er zog mich weiter nach oben auf die Lounge, hier war es dunkel und man konnte uns nicht wirklich sehen, dann sagte er zu mir: Zieh deine Hose aus und biete den beiden deinen Nuttenarsch zum ficken an. Ich reagierte nicht sofort, ich zögerte. Louis raunte mich an: Nicole ich bin dein Zuhälter und ich bestimme ab jetzt, für wenn du deine Beine breit machst und wo du dich ficken läßt, also mach schon.
Ich tat was mein Zuhälter von mir verlangte, ich zog meine Jacke aus und auch meine Hose und beugte mich dann über das Sofa, so daß Benno und Ünal freien Zugang zu meinem Hinterteil hatten. Louis strich über mein Fötzchen, es war feucht, er steckte mir einen Fickern in mein Nuttenloch, er zog ihn raus und hielt ihn mir vor den Mund. Er sagte: Du Nutte bist ja schon ganz nass, ich glaube es wird höchste Zeit, das du gefickt wirst. Er steckte mir seinen Finger in den Mund und sagte dann zu Benno: Ich glaube meine neue Hure, kann es garnicht abwarten, endlich ordentlich anschaffen zu müssen. Er haute mir leicht auf den Hintern und meinte dann: Ich werde dir schon genügend Schwänze für deinen Hurenarsch besorgen, du geile Sau.
Dann gab er mich frei, die beiden fingen sofort an, Benno steckte mir seinen Schwanz in meine Fotze und Ünal in meinen Mund. Sie fickten mich hart, aber es war gut, ich war geil, so genauso geil wie bei meinem Mitbewohner Mike. Er wollte nur gefickt werden und ehrlich gesagt, es war mir im Moment völlig egal von wem und wo, die hauptsache nur einen Schwanz in mir. Ja ich wollte als Nutte genommen werden, es machte mich unendlich an, so eine verdorbene Schlampe zu sein.
Die beiden nahmen mich richtig ran, sie fickten mich fast eine Stunde in alle meine Öffnungen. Dann waren sie fertig und Louis säuberte mich mit warmen feuchten Handtüchern, er küsste mich und sagte: Ich bin froh das du meine Nutte sein möchtest, lass uns zu mir nach Hause fahren, dann kannst du meinen Schwanz verwöhnen und deine Hurenfotze kann sich an ihn gewöhnen, er wird dich noch häufig ficken, zieh dich an und komm.
Wir gingen über den Parkplatz, die Typen hier schauten mir hinterher, ja es war wohl jedem klar, da geht die Nutte mit ihrem Zuhälter.
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Studentin auf abwegen
Die erste Zeit im Studium
Hure
Updated on Nov 23, 2022
Created on Oct 28, 2022
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