Chapter 17
by
Mali
Wohin fährt Anna mit mir?
Sie möchte noch etwas essen
Kaum bin ich angeschnallt, fährt Anna auch schon los. Neugierig und auch etwas nervös frage ich sie: "Bringst du mich nach Hause?" Beruhigend antwortet mir darauf Anna: "Du musst keine Angst haben, ich fahr dich noch nach Hause aber jetzt gehen wir erst noch etwas essen. Ich hab nämlich einen tierischen Hunger!" Ich bin sehr erleichtert, da ich schon befürchtet habe, dass dieses Miststück mich weiß Gott wo aus ihrem Auto wirft. Vorsichtig versuche ich noch mein Glück: "Darf ich bitte den Dildo wieder raus ziehen?" Ohne auch nur einen Moment darüber nachzudenken, erwidert mir Anna knapp: "Nein!"
Ein paar Minuten später fahren wir auch schon auf den Parkplatz eines McDonalds und zusammen betreten wir den Laden. Mein Top ist noch immer so feucht, dass man immer noch etwas durch den Stoff sehen kann. Dies wird mir auch direkt wieder sehr, als wir im McDonalds stehen und mich alle neugierig anstarren. Ich spüre wie mir die Schamröte ins Gesicht steigt und schaue verschämt zu Boden. Es war zwar nicht gerade sehr viel hier los aber in dieser Situation sind es für mich immer noch viel zu viele Leute um mich herum.
Schnell tippt Anna die Bestellung für uns Beide, natürlich ohne dass ich ein Mitspracherecht habe, in das Bestellterminal ein. Als sie damit fertig ist, fragt sie mich: "Willst du mit Karte oder Bar bezahlen." Da ich wusste, dass auf meinem Konto kaum noch Geld ist, sage ich: "In Bar bitte." Erneut muss ich ein Teil von den 200€ nehmen, die eigentlich für Anna bestimmt sind. Ich rede mir selbst ein, dass dies sicher kein Problem ist, da ich das Geld für sie ausgegeben habe. Schnell wählt Anna einen freien Tisch mitten im Laden für uns aus, an den wir uns setzen.
Kaum sitzen wir verlangt das Miststück von mir: "Zieh jetzt sofort deinen Rock aus und gib ihn mir!" Nicht schon wieder! Im Kino war es zumindest noch dunkel aber jetzt soll ich mir hier mitten im hell erleuchteten Laden den Rock ausziehen. Nervös schaue ich mich um. Zwar sitzen an den Tischen um uns herum vereinzelt Gäste, doch wirken die mit essen und sich unterhalten beschäftigt. So unauffällig wie nur möglich öffne ich meinen Rock und ziehe ihn aus. Als ich damit fertig bin, gebe ich Anna das Kleidungsstück. Schnell knüllt sie den Rock zusammen und lässt diesen in ihrer Handtasche verschwinden.
Während ich jetzt total nervös die Gäste um uns beobachte sagt Anna ganz ruhig zu mir, als wäre es das normalste der Welt: "Mach schön die Beine breit, wie es sich für eine versaute Schlampe gehört." Wie in Zeitlupe öffnen sich nun meine Schenkel wodurch der Dildo dazwischen deutlich sichtbarer wird. Ohne Vorwarnung langt das Miststück jetzt an den Dildo und bewegt diesen leicht rein und raus. Neugierig fragt mich Anna: "Das ist doch mega geil oder nicht? Hättest du vor ein paar Tagen erwartet, dass du mal unten-ohne mit einem Dildo in der Fotze mitten in einem geöffneten McDonalds sitzen würdest?" Wahrheitsgemäß antworte ich ihr entsetzt: "Nein, ganz bestimmt hätte ich damit nicht gerechnet! Und geil finde ich diese erniedrigende Situation ganz bestimmt nicht!" Grinsend erwidert Anna darauf: "Oh, bist du süß. Du glaubst wirklich, dass ich dir das glaube, während dir der Saft nur so aus der Fotze läuft!" Tatsächlich hat das Miststück recht, meine Muschi ist tatsächlich klatschnass aber angenehm finde ich es trotzdem nicht ohne Rock hier zu sitzen!
Als sich ein Angestellter mit einem vollen Tablett unserem Tisch nähert, drückt mir Anna noch den Dildo extra tief rein, bevor sie wieder ihre Hand auf den Tisch legt, als wäre nichts gewesen. Um so näher der Angestellte kommt, umso schwerer fällt es mir meine Beine geöffnet zu halten. Das fällt auch Anna auf und sie droht mir: "Lass bloß deine Schenkel offen, sonst bekommst du deinen Rock nicht mehr zurück!" Ich kann unmöglich mit nacktem Unterkörper hier raus gehen, daher bleibt mir nichts anderes übrig als dem Miststück zu gehorchen. Als der Mitarbeiter das Tablett auf unserem Tisch abstellt, bin ich zum ersten mal froh darüber, dass man meine Brüste durch das feuchte Top sehen kann. Der Junge kann seinen lüsternen Blick gar nicht von den Abdrücken meiner harten Knospen abwenden und bekommt daher nicht mit, dass er weiter unten noch viel mehr hätte entdecken könnte.
Als der Angestellte wieder weg ist, erklärt mir Anna: "Ich muss mal schnell auf die Toilette. Lauf mir nicht weg, bis ich wieder zurück bin." Dabei zwinkert sie mir grinsend zu, da Anna sehr gut wusste, dass ich ohne Rock ganz bestimmt nicht von hier weg gehe. Kaum ist das Miststück außer Sicht, schließe ich erst einmal meine Beine. Eigentlich dachte ich, dass ich mich wohler fühlen würde, wenn Anna weg ist und meine Schenkel nicht mehr sperrangelweit offen stehen, doch so ist es nicht. Ganz alleine hier sitzend, habe ich das Gefühl, dass mich alle beobachten und die Zeit super langsam läuft. Dazu kommt, dass noch immer der Dildo tief in mir steckt und ich ihn jetzt mit geschlossenen Schenkel noch deutlicher spüren kann. Wie aus dem nichts schießt mir plötzlich der Gedanke durch den Kopf, wie geil es wohl wäre, wenn ich es mir jetzt hier vor allen Leuten unbemerkt selbst machen würde. Sofort verfluche ich mich für diesen versauten Gedanken, da dieser bedeutet, dass Anna mit ihrer Einschätzung recht hat!
Gerade noch rechtzeitig bemerke ich, dass Anna von der Toilette zurück kommt, um noch meine Beine spreizen zu können. Etwas enttäuscht stellt sie fest: "Oh schade, ich habe gehofft, dass sich jemand zu dir setzt, wenn ich dich alleine lasse. Wahrscheinlich bist du einfach schon zu alt für die Jungs hier oder es liegt an deinen winzigen Tittchen und sie halten dich für einen Typen oder eine Transe." Dabei kichert Anna dreckig und herablassend was mich tatsächlich etwas verletzt.
Nachdem sich Anna wieder neben mich gesetzt hat, schaut sie auf das unberührte Tablett und fragt mich: "Hast du keinen Hunger? Die Chicken Nuggets sind für dich." Dankend nehme ich die große Packung zu mir und suche dann die vergebens die Soßen, worauf ich zu Anna sage: "Die Soßen fehlen." Diese macht ein gespielt entsetztes Gesicht und erklärt dann: "Oh, die habe ich wohl ganz vergessen zu bestellen. Aber das ist kein Problem, da habe ich schon eine Lösung." An ihrem Tonfall ist mir sofort klar, dass dies nichts Gutes für mich bedeuten kann!
Als nächstes langt Anna mir zwischen die Schenkel und zieht mir den Dildo aus meiner Muschi. Sie wischt ihn noch an meinem Oberteil ab und packt ihn dann wieder in ihre Tasche. Jetzt nimmt Anna sich das erste Nugget aus der Packung und reibt es zu meiner Überraschung an meiner rasierenden und schmierigen Muschi. Die raue und warme Oberfläche des Nugget fühlt sich unerwartet gut an. Nach kurzer Zeit hört Anna wieder auf damit und hält mir den leicht glänzenden Nugget direkt unter die Nase. "Mach dein Maul auf!" Befiehlt mir das Miststück.
Kaum dass sich meine Lippen öffnen, schiebt mir Anna auch schon das ganze Stückchen paniertes Hühnchen in den Mund. Sofort kommt mir der Geschmack in meinem Mund bekannt vor, es ist der gleiche Geschmack, den ich bereits von Toms Finger kannte. Da ich das Aroma nicht unangenehm finde, beginne ich zu kauen und schlucke es auch runter. Zufrieden stellt darauf Anna fest: "Ich wusste doch, dass so einer richtigen Schlampe wie dir diese Soße schmeckt!" Am liebsten würde ich mich jetzt gerne gegen diese Aussage wehren, doch es schmeckt mir tatsächlich und ich befürchte auch, dass Widerworte meine Lage nicht verbessern werden.
Als ich das erste Stück gegessen habe, wird mir erst bewusst, dass ich vor lauter Aufregung den ganzen Tag noch nichts zu zu mir genommen habe und dadurch jetzt sehr hungrig bin. Anna nimmt sich jetzt den nächsten Nugget und führt diesen wieder zwischen meine Schenkel. Doch dieses mal reibt sie ihn nicht nur an meiner Muschi, sondern drückt ihn mir sogar noch zwischen meine Schamlippen. Anschließend füttert Anna mich wieder mit dem Stückchen Fleisch wie ein kleines Kind. Ich weiß nicht ob es an meinem großen Hunger oder doch an dem Außergewöhnlichen Geschmack liegt, aber ich will unbedingt noch mehr davon! Jetzt erklärt mir Anna: "Du weißt jetzt wie es geht und kannst jetzt selbst weiter essen, sonst ist mein Burger noch kalt. Du musst nur darauf achten, dass du die Nuggets immer schön tief in die Soße tunkst!"
Während Anna damit anfängt ihren Burger zu essen, nehme ich mir das nächste Stückchen Fleisch und drücke mir es dieses mal selbst so gut es geht zwischen die Schamlippen. Das ganze beobachtet Anna mit einem sehr zufriedenen Gesichtsausdruck. Ich muss zugeben, dass mich das ganze auch irgendwie erregt. Nach und nach schiebe ich mir ein Stück nach dem Anderen zwischen die Beine und esse es genüsslich. Als ich irgendwann wieder zu Anna schau, bemerke ich erst, dass diese mich schon wieder mit ihrem Handy filmt. Vor entsetzen fällt mir direkt der Nugget aus der Hand und landet auf dem Tisch. Jeder der diese verdammten Videos je sehen wird, wird mich für eine total perverse Schlampe halten! Ich muss unbedingt verhindern, dass Anna sie jemals jemandem zeigt!
Anna grinst mich böse an und verlangt von mir: "Schön weiter essen! Ich will das du komplett leer isst!" Deutlich nervöser nehme ich den Nugget vom Tisch und esse weiter bis die Packung leer ist. Auch Anna ist inzwischen fertig mit essen und macht sich schon daran aufzustehen, worauf ich panisch feststelle: "Anna, mein Rock!" "Ach stimmt, den hätte ich ja fast vergessen!" Stellt das Miststück übertrieben vergesslich gespielt fest. Schnell zieht sie das Stück Stoff aus ihrer Tasche und reicht ihn mir. Noch bevor ich mir den Rock wieder anziehe bemerke ich, dass etwas damit nicht stimmt.
Anna muss das Kleidungsstück, als sie auf der Toilette war, um ein gutes Stück gekürzt haben. Wenn ich allerdings nicht mit nacktem Unterkörper hier heraus laufen will, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als den Rock so wie er ist an zu ziehen. Schnell und trotzdem möglichst unauffällig steige ich mit meinen Beinen in das Kleidungsstück und ziehe ihn hoch. Anna hat wirklich ganze Arbeit geleistet und sehr viel von dem Stoff abgeschnitten. Selbst wenn ich den Bund so tief wie möglich an meiner Hüfte trage, reicht der Stoff kaum mehr über meinen Hintern.
Ungeduldig fragt mich Anna: "Bist du endlich fertig, das wir gehen können?" Ich nicke ihr zur Bestätigung zu, worauf sie erklärt: "Du nimmst das Tablett mit." Ohne auf mich zu warten, geht Anna Richtung Ausgang. Schnell schnappe ich mir das Tablett und folge ihr. Als ich den Wagen für die Tabletts erreiche, ist dieser bereits in der oberen Hälfte gefüllt. Ohne darüber nachzudenken, bücke ich mich und schiebe unser Tablett in einen leeren Platz. Plötzlich höre ich hinter mir ein lautes Pfeifen. Auf einen Schlag wird mir bewusst, das mein kurzer Rock hochgerutscht ist und man meinen nackten Hintern sehen kann. Fluchtartig verlasse ich das Schnellrestaurant und renne schon fast zu Annas BMW.
Total Entspannt schlendert Anna mit einem breiten Grinsen zu mir und ruft mir entgegen: "Du konntest wohl nicht widerstehen und musstest zumindest jetzt noch den Jungs deinen kleinen Arsch präsentieren!" Ich schäme mich unendlich für meine eigene Dummheit und steige ohne etwas zu erwidern in das Auto. Mit aller Zeit der Welt schnallt sich Anna an und fährt dann endlich los.
Kaum haben wir den Parkplatz verlassen verlangt Anna: "Bevor ich dich nach Hause bringe, möchte ich noch meine 200€ von dir!" Sofort wird es mir unwohl und ich versuche ihr meine Situation zu erklären: "Nun, das ist so, dass ich die 200€ mitgebracht hatte. Allerdings hatte ich gerade einmal genügend Geld dabei, dass es ausreicht um dich zu bezahlen und mit dem Bus hin und zurück zu fahren. Nachdem ich jetzt allerdings das Kino und das Essen bezahlen musste, fehlen davon schon etwa 60€." Ungehalten stellt Anna daraufhin fest: "Deine Probleme interessieren mich nicht! Ich will einfach nur mein Geld! Da ich aber kein Unmensch bin, hallte ich einfach am nächsten Geldautomaten und du holst mir meine Kohle."
Jetzt ist es mir schon richtig schlecht, denn ich muss mich erneut Anna offenbaren: "Das bringt leider auch nichts. Mein Konto ist schon bis zum Limit überzogen, ich werde dort kein Geld mehr bekommen. Und auch Zuhause habe ich nichts mehr, was ich dir anbieten könnte." Sofort erkenne ich wie sich Annas Gesichtsausdruck verfinstert und sie faucht mich sauer an: "Und jetzt? Soll ich etwa einfach aus Großherzigkeit auf meine 60€ verzichten!?" Verschämt schaue ich auf meine Füße und versuch einen einen Ausweg für mich zu finden. Kleinlaut biete ich Anna an: "Ich besorge dir das restliche Geld so schnell wie möglich. Bitte gib mir nur noch ein paar Tage Zeit." Doch das Miststück ist kein Bisschen kompromissbereit und meint nur: "Nein, so lange will ich nicht mehr warten. Ich will jetzt sofort, was mir rechtmäßig zusteht! Was hast du sonst noch dabei?"
**** öffne ich meine Handtasche und suche nach etwas, was ich Anna anbieten könnte und zähle laut auf: "Da ist nichts wertvolles drin. Nur ein paar Taschentücher, mein Geldbeutel, mein Schlüssel, ein Lippenstift, ein paar Tampons und eine Packung Kaugummis mehr leider nicht." Jetzt wirkt Anna sehr nachdenklich und erklärt dann: "Gut, ich verstehe dein Problem aber ich kann dich auch nicht einfach so davon kommen lassen, sonst wirst du in Zukunft all meine Regeln in Frage stellen. Daher wirst du mir jetzt jeden Cent geben den du dabei hast und zusätzlich auch sonst alles außer deinem Schlüssel und deinem Geldbeutel."
Erleichtert darüber, doch noch einen Ausweg von Anna angeboten zu bekommen, stimme ich natürlich sofort zu. Schnell nehme ich all mein restliches Geld aus dem Geldbeutel und lege es auf das Armaturenbrett. Dann suche ich noch meinen Schlüssel aus der Handtasche und stelle auch diese auf das Armaturenbrett. Zufrieden meine ich zu Anna: "So da hast du alles." "Du hast mich wohl nicht so richtig verstanden. Wenn du gleich aus meinem Auto aussteigst, hast du wirklich NICHTS mehr außer deinem Schlüssel und dem leeren Geldbeutel. Hast du das jetzt endlich verstanden?!"
Entsetzt über diese neue Information, starre ich das Miststück nur vollkommen entgeistert an. Ungeduldig fragt mich Anna: "Machst du jetzt schon oder soll ich lieber das Bild von deinem kleinen schlafenden Mädchen in der Schule verteilen." Dieses Miststück weiß ganz genau wie sie mich unter Druck setzen kann! Wenn sie wirklich das Foto von Mia veröffentlicht, wird meine Tochter bestimmt sehr bald herausfinden, dass ich das Bild gemacht habe und mich für immer hassen. Das kann ich unmöglich zulassen, daher beginne damit mich komplett zu entkleiden. Kurz darauf sitze ich vollkommen nackt auf dem kalten Leder des Beifahrersitzes und frage mich schon, wie ich es so unbemerkt in die Wohnung schaffen soll.
Schon bei dem Gedanke daran nackt vom Auto ins Haus gehen zu müssen, beginne ich zu schwitzen. Dann ist es schon soweit und Anna biegt in unsere Straße mit den großen Wohnblocks ein. Etwa drei Häuser zu früh macht Anna langsamer und hält am Straßenrand an, worauf ich ihr erkläre: "Du kannst noch etwas weiterfahren, es ist erst das Haus dort." Dabei zeige ich auf unseren Eingang. Doch Anna winkt ab und stellt fest: "Ich finde, dass du nach so einem ungesunden Essen ruhig noch ein paar Schritte zu Fuß gehen solltest. Und jetzt raus mit dir!"
**** bettel ich: "Anna bitte, fahr noch etwas weiter. Das sind alles meine Nachbarn die mich kennen. Wenn mich von denen jemand sieht, geht das herum wie ein Lauffeuer!" Doch anstatt darauf ein zu gehen, drückt Anna kurzerhand auf einen Knopf im Auto und erklärt dann böse grinsend: "Kein Problem, wir haben schließlich alle Zeit der Welt. Du darfst solange sitzen bleiben, wie du willst!" Gleichzeitig nimmt sie meine Sachen zu sich und das Autodach beginnt sich summend zu öffnen. Durch den sich öffnenden Spalt fällt das helle Licht einer Straßenlaterne, neben der Anna geparkt hat.
Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als hektisch aus dem Fahrzeug zu springen und so schnell es geht zum Hauseingang zu rennen. Gerade als ich nervös versuche den richtigen Schlüssel zu finden, fährt Anna an mir vorbei und drückt dabei noch auf ihre Hupe. Ich verfluche dieses verdammte Miststück und flüchte mich in das Treppenhaus. Ängstlich sprinte ich die Treppen bis in das oberste Stockwerk hinauf, bis ich endlich schwitzend und total außer Atem vor unserer Wohnungstür stehe. Bevor ich die Tür aufschließe, lausche ich erst noch, ob Mia noch wach ist.
Als ich nichts höre, öffne ich die Wohnungstür und spähe vorsichtig durch den Spalt. Es ist stockfinster in der Wohnung, worauf ich mich hinein schiebe und die Tür hinter mir lautlos schließe. Ohne auch nur eine Lampe an zu machen, schleiche ich mich nervös in mein Zimmer. Erst als ich dieses erreicht habe und die Tür zu ist, fällt endlich die ganze Anspannung wieder von mir ab. Vollkommen erschöpft lege ich mich, nackt wie ich bin, in mein Bett und schlafe auch sofort ein.
Wie geht es am nächsten morgen weiter?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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