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Chapter 18
by
Mali
Wie geht es am nächsten morgen weiter?
Erst einmal richtig Duschen
Am nächsten Tag habe ich frei und schlafe dadurch etwas länger. Als ich aufwache bin ich noch immer splitternackt und mein ganzer Körper klebt durch den eingetrockneten Schweiß auf meiner Haut. Doch dies ist nicht das einzige was an mir klebt, auch zwischen meinen Schenkel ist mein Saft eingetrocknet und hält meine Schamlippen fest zusammen. Beim Aufstehen zwickt es sogar ein wenig unangenehm zwischen meinen Schenkeln. Aus meinem Schrank suche ich mir schnell etwas zum anziehen heraus und gehe mit den Klamotten im Arm ins Bad. Jetzt brauche ich erst einmal eine schöne warme Dusche!
Ich dreh das Wasser an und warte bis es warm wurde. Als ich mit der Temperatur zufrieden bin, stelle ich mich unter den angenehmen Wasserstrahl. Ich genieße es, wie das Wasser meine nackte Haut hinunter fließt und mich wohltuend wärmt. Als ich mit meinen Händen über meine Brüste reibe, muss ich plötzlich an Gestern denken und daran wie unglaublich geil ich im Kino war und mich Anna einfach nicht zum Höhepunkt kommen gelassen hat. Ohne bewusst darüber nachzudenken, beginne ich damit mit meinen Brustwarzen zu spielen, bis diese sich aufrichten.
Nach kurzer Zeit wandert meine rechte Hand nach unten zwischen meine Schenkel und beginnt damit meine Muschi sanft zu streicheln. Ich schließe meine Augen und stelle mir vor, dass ich in dem Kino sitze und es mir dort selbst mache. Angeheizt von meiner eigenen Vorstellung werde ich schnell richtig geil. Immer wider verschwinden zwei bis drei meiner schlanken Finger bis zum Anschlag in meiner kleinen Muschi. In meinem Kopfkino werde ich nun von einem Besucher entdeckt, dies hält mich allerdings nicht davon ab es mir weiterhin zu besorgen. Der Mann macht nun noch mehr Kinobesucher auf mich aufmerksam und es bildet sich ein Ring aus gaffenden Zuschauern um mich herum. Die Vorstellung treibt meine Erregung auf ein ganz neues Level.
Gerade als ich meinem Orgasmus immer näher komme, höre ich plötzlich eine Männerstimme laut sagen: "Na, da komme ich doch gerade rechtzeitig zum Duschen." Erschrocken reiße ich meine Augen auf und entdecke ich mein Nachbar Tom. Instinktiv versuche ich soviel wie möglich von meiner nackten Haut mit den Armen und Händen zu verdecken. Doch Tom macht dies nichts aus, da er durch die angelaufene Duschkabine sowieso nicht sehr viel sehen kann. Dennoch kann ich erkennen, dass sich Tom komplett auszieht. Als er damit fertig ist, öffnet Tom ganz selbstverständlich die Duschkabine und stellt sich zu mir in die kleine Dusche.
Zum ersten mal sehe ich nun Toms nackten Körper und dieser ist wirklich sehr beeindruckend! Er ist wirklich sehr muskulös und es scheint, als ob er kein einziges Gramm Fett besitzt. **** wandert mein neugieriger Blick zwischen die Beine meines Nachbarn. Obwohl sein Penis noch nicht wirklich steif ist, finde ich die Größe jetzt schon sehr beeindruckend! Tom ist auch im Schritt komplett rasiert was sein Teil auch nicht gerade kleiner wirken lässt.
Grinsend beobachtet mich mein Nachbar ganz genau und fragt mich dann grinsend: "Na, gefällt dir was du siehst." Durch meine Erregung konnte ich überhaupt nicht mehr klar denken und nicke nur als Antwort. Daraufhin nimmt Tom meine Hand, mit welcher ich meine Muschi verdecke und legt sie um sein Teil. Nachdem er mich noch angeleitet hat ihn zu wichsen, langt Tom mir zwischen die Beine. Kurz nachdem er damit begonnen hat meine Muschi zu massieren stellt mein Nachbar amüsiert fest: "Oh, da ist aber jemand nicht nur durch die Dusche nass, du kleine geile Schlampe!"
Ich fühle mich ertappt und will daher zu Boden schauen, doch dies war keine gute Idee. Jetzt starre ich direkt auf den mächtigen halb steifen Schwanz von Tom, den ich gerade mit meiner kleinen Hand wichse. Jetzt erklärt mir Tom: "Wenn dir mein Teil so gut gefällt, dass du kaum den Blick von ihm abwenden kannst, solltest du mir einen blasen, damit er schneller hart wird und dich endlich zum Höhepunkt ficken kann!" Voller Scham schaue ich Tom in die Augen und erkläre ihm leise: "Ich weiß nicht wie das geht. Ich hab noch nie jemanden einen geblasen."
Nun muss Tom laut lachen und spottet: "Eine fast 40ig jährige Schlampe die noch nie einen Schwanz in ihrem Maul hatte, das darf nicht wahr sein! Keine angst, ich bringe es dir bei, es ist auch nicht sehr schwer. Als erstes gehst du vor mir auf die Knie." Gehorsam befolge ich die Anweisung meines Nachbarn und knie mich direkt vor ihn. Sein Teil befindet sich nun nur noch Zentimeter vor meinem Gesicht und wirkt jetzt fast noch beeindruckender. Tom erklärt weiter: "Öffne deinen Mund und nimm mein Teil zwischen deine Lippen." Etwas angewidert aber auch sehr neugierig führe ich seine Eichel zwischen meine Lippen. Die spitze seines Penis ist ganz glatt und weich, ich habe eigentlich mit etwas deutlich härterem gerechnet. Als nächstes verlangt Tom von mir: "Und jetzt um spiele meinen Schwanz mit deiner Zunge, gleichzeitig saugst du auch immer wieder an ihm. Und natürlich immer schön rein und raus aus dem Mund, als wäre es deine Fotze die ich gerade bearbeite!"
Am Anfang bin ich noch etwas unbeholfen, doch schon bald habe ich das Gefühl, dass es besser wird. Nach kurzer Zeit stellt Tom fest: "Oh ja, du bist wirklich ein Naturtalent! Einfach eine Schlampe durch und durch." Ich wusste nicht weshalb, aber dennoch bin ich sehr Stolz darauf von meinem Nachbar gelobt zu werden. Es dauert auch nicht mehr lange, bis der Schwanz von Tom steinhart ist. Das Teil ist inzwischen so gewaltig, dass ich meine beiden Hände hintereinander darum legen hätte können.
Ohne Vorwarnung packt Tom mich unter den Armen und hebt mich wie ein kleines Kind hoch. Er drückt mich mit dem Rücken gegen die geflieste Wand und verlangt: "Leg deine Beine um meine Hüfte und halte dich an meinem Hals fest." Ohne zu zögern befolge ich die Anweisungen. Als nächstes führt mein Nachbar mir sein steifes Teil mit der linken Hand in meine nasse Muschi ein, dies quittiere ich direkt mit einem leisen Stöhnen. Nachdem der Schwanz noch eine Weile regungslos in mir steckt, beginnt Tom damit sanft seine Hüfte zu bewegen. Noch nie hat mich ein Mann, geschweige denn so ein Mann, so gefickt! Das ganze ist fast wie aus einem Film oder vielleicht sogar aus einem Porno!
Als Tom dann auch noch anfängt, mich entgegengesetzt seiner Stöße auf und ab zu Bewegen, ist dies einfach zu viel für mich. Nach dem ich in den letzten Stunden so oft geil gemacht wurde und nie kommen durfte, bahnt sich nun ein gewaltiger Höhepunkt in mir an. Laut rufe ich: "OH JA! ICH KOMME ICH KOOOOMMMMEEE!" Gerade als Tom sein Teil erneut bis komplett in mich hinein drückt, explodiert mein Unterlaib regelrecht und ich verliere die Kontrolle über meinen Körper. Meine Beine krampfen sich unglaublich fest um die Hüfte meines Nachbarn und auch meine Muschi zuckt heftig um den gewaltigen Schwanz in mir.
Noch während mein Orgasmus mich fest im Griff hat, hebt mich Tom von seinem Teil und setzt mich auf den Boden der Duschwanne. Streng befiehlt er mir: "Mach dein Maul auf Schlampe und schließe die Augen!" Ohne auch nur zu Ahnen was mich erwartet, mach ich meinen Mund weit auf und schließe meine Augen. Das warme Wasser läuft mir noch immer über den Kopf, während ich erwartungsvoll darauf warte, was gleich passiert. Kurz darauf landet etwas dickflüssiges auf meinen Lippen und zum größten Teil in meinem Mund. Noch bevor mir klar ist, was ich da gerade auf meiner Zunge habe, landet noch mehr dort. Der Geschmack ist vollkommen neu für mich, leicht salzig und irgendwie entfernt nussig.
Jetzt verlangt Tom von mir: "Schluck es komplett runter und mach dann zum Beweis noch einmal dein Maul auf." Da die zähe Flüssigkeit auf meiner Zunge nicht unangenehm schmeckt, schlucke ich es bereitwillig und öffne dann erneut meinen Mund. Zufrieden erklärt mir Tom: "Das hast du sehr gut gemacht! Jetzt bist du offiziell eine richtige eine schluck-Schlampe! Ich hab eigentlich damit gerechnet, dass ich dich dazu zwingen muss, damit du meine Sahne schluckst aber du bist halt einfach die geborene Schlampe!" Erst jetzt wird mir bewusst, was ich gerade geschluckt habe. Was habe ich nur getan! Alles nur weil meine niederen Triebe die Kontrolle über mich übernommen hatten!
Tom unterbricht meine Gedanken als er von mir verlangt: "Ich brauch jetzt erst einmal einen Kaffee, mach mir einen! Klamotten brauchst du dafür keine! Ich dusche noch schnell fertig und komme dann zu dir." Glücklich darüber, aus dieser peinlichen Situation heraus zu kommen, steige ich schnell aus der Dusche. Nachdem ich mich abgetrocknet habe, verlasse ich das Bad und kümmere mich um den Kaffee. Gerade als der Kaffee durchgelaufen ist kommt Tom aus dem Bad. Während ich noch immer splitternackt bin, ist mein Nachbar jetzt wieder komplett angezogen.
Es ist für mich super demütigend, ihm so den Kaffee servieren zu müssen. Breit grinsend nimmt er mir die Tasse ab und stellt dann fest: "Echt schade dass du keine Titten hast. Auf der anderen Seite, hat man so wirklich das Gefühl, dass man ein junges Mädchen fickt." Dabei spielt Tom etwas mit meinen kleinen Nippel. "Ach übrigens, ich soll dir von Anna ausrichten, dass du in Zukunft nur noch eng anliegende Oberteile und Röcke anziehst welche mindestens zehn Zentimeter über deinen Knien enden." Wortlos nehme ich diese neue Information hin. Als Tom seine Tasse leer getrunken hat, verabschiedet er sich noch mit einem festen Schlag auf meinen nackten Hintern und verlässt dann wieder meine Wohnung. Nackt und frisch befriedigt bleibe ich alleine zurück.
Was erwartet mich heute noch?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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