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Chapter 8
by
C_Que
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[GERMAN] Nadines Mann ist da.
Jason schaltete den Fernseher ein und zappte durch die Programme, während die Emma und Nadine sein Geschirr spülten und Monika zwischen seinen Beinen verweilte. Seine Leibwächter hatten angefangen Karten zu spielen, nachdem sie ihn um Erlaubnis gefragt hatten und saßen nun in der Küche, um näher bei den beiden nackten Frauen zu sein. Dank des Blowjobs von Monika konnte er sich gut zurückhalten, auch wenn sein Schwanz sich bereits wieder zu rühren begann. Er war froh, noch recht jung zu sein, sodass seine Erholungszeit ziemlich kurz war. Er erkundigte sich bei Monika, welche Möglichkeiten er alle hatte. Worauf sie augenrollend antwortete, dass er alles machen konnte, was er wollte. So langsam fragte sie sich, ob er dumm sei, so oft wie sie ihm das schon erklärt hatte. Ihm ging ihre zickige Art so langsam auf den Geist, aber darum würde er sich kümmern. Er freute sich aber schon darauf, Nadine weiter zu erniedrigen, während ihr Mann dabei ist. Das hatte etwas Böses an sich, was Jason so richtig anmachte. Da klingelte es auch schon. Es war der vierte Leibwächter mit Herrn Parker im Schlepptau, der ziemlich wütend aussah und bereits Handschellen trug.
"Er war etwas abweisend" erklärte sich der Leibwächter.
"Ne, das passt ..." wollte Jason antworten, doch da fiel ihm Herr Parker bereits ins Wort.
Jason konnten den Mann ohnehin noch nie leiden, der hielt sich für was Besseres und das obwohl auch er in diesem Wohnkomplex wohnte. Er führte sich immer wie ein reicher Schnösel auf.
"WAS ZUM TEUFEL IST HIER LOS! WARUM IST MEINE FRAU NACKT IN DER KÜCHE?" Schrie Herr Parker als er seine Frau sah.
"Ganz einfach, weil es mir gefällt! Und ihr beide habt mich immer nur verachtend beha...." setzte Jason an.
"DU BIST AUCH VERACHTENSWERT! NICHTS GELEISTET LEBST HIER UND SCHAFFST ES NICHT MAL DEINE BUDE SAUBER ZU HALTEN! ICH WERD ..." schrie Herr Parker ihn an.
Jason machte einen kleinen Wink, da bekam Herr Parker bereits einen Schlag auf den Hinterkopf, was ihn zum Schweigen brachte, zumindest nach dem er, vor Schmerzen, aufgeschrien hatte. Nadine schrie ebenfalls auf und rannte sofort zu ihrem Mann, wurde aber auf halbem Weg aufgehalten.
"Nadine, Du kommst jetzt hier zu mir und setzten den Typen auf einen Stuhl, sorgt dafür, dass er nicht stört, aber zu schauen muss!" gab Jason weitere Anweisungen. Da Nadine keine Anstalten machten sich zu bewegen, brachte ein Leibwächter sie zu ihm, während ein anderer Leibwächter Herrn Parker auf einen Stuhl setzte und ein weiterer ihn mit Kabelbindern fixierte.
"Oh, habt ihr mehr davon?", fragte Jason
"Jawohl, haben wir!", antwortete der leitende Leibwächter.
"Gut zu wissen, aber da werde ich mich ausrüsten müssen, sobald ich mal eine neue Bleibe habe", sagte Jason und wand sich Nadine zu. "Also Nadine, wirst Du Dich weiter wehren?"
Ihr selbst bewusster Blick und die Tatsache, dass sie nicht antwortete, sagte ihm, dass sie sich weiter wehren wird. Jason machte eine Schwenkbewegung mit seiner Hand und zeigte dann auf den Herrn Parker, da gab der Leibwächter ihm auch gleich eine schallende Backpfeife.
"Aaah, verdammt!", schrie der Mann auf.
Jason sah Nadine weiter an und machte dieselbe Handbewegung erneut, noch bevor sie antworten konnte. Erneut erhielt Herr Parker eine kräftige Backpfeife, gefolgt von einem Schmerzensschrei.
"Nein, ich werde mich nicht mehr wehren, aber hören, lassen Sie Michael in Ruhe!" lenkte Nadine sofort ein.
"War das so schwer?", fragte Jason sarkastisch.
Sie sah ihn zornig an, schüttelte aber den Kopf.
"Gut dann setzt Dich auf meinen Schoß." verlangte er als Nächstes.
Nadine löste sich von dem Leibwächter und setzte sich langsam und etwas widerwillig auf seinen Schoß. Jason ließ sofort seine Hände über ihren Körper gleiten und erkundete jeden Bereich ihres Körpers. Er knetete ihre runden Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen. Sie zischte immer mal wieder vor Schmerz auf, blieb aber passiv und ließ es über sich ergehen. Sie hoffte, dass es bald vorbei sein würde. Jason genoss es sichtlich und fing an, ihren Nacken zu liebkosen.
"Na gefällte es Dir?" erkundigte Jason gehässig.
"J-ja" log sie zögerlich. Auch wenn sie Jason abstoßend fand, fing ihr Körper an, auf seine Berührungen einzugehen, auch wenn er ziemlich ungeschickt war
"Das war nicht überzeugend!" stellte Jason fest und wiederholte seine Handbewegung in Richtung Herr Parker erneut, der gleich eine weitere Schelle bekam. Auf seiner Wange war mittlerweile ein weißer Handabdruck zu sehen.
"JA mach bitte weiter" log Nadine noch mal, aber war überzeugender.
Jason, der immer noch ohne Hose da saß, spreizte ihre Beine und schob seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippe, während sein Finger um ihre Klitoris kreiste. Nadine bemerkt, wie die Wärme in dem Bereich zunahm und ihre Fotze langsam aber sicher immer feuchter wurde. Auch ihre Atmung wurde etwas zügiger.
"Lass sie in Frieden, ich .... ich ..." forderte Herr Parker.
"Schon vergessen, ich bin der Herrscher der Welt, Du wirst gar nichts tun! Wenn Du es versuchst, werdet ihr beide ein riesengroßes Problem haben, erklär Deinem Mann doch mal welchen Vorschlag ich gemacht habe!" grätschte Jason dazwischen.
"Er ... er hat gesagt ... Mhh. Er steckt uns in ein Gefängnis für Männer.... die ... die Erlaubnis haben uns so oft ... zu ficken ... wie sie ... wollen ..." stammelte sie leicht stöhnend.
Als Herr Parker das hörte, wurde, er kreide bleich.
"Und Du wirst dabei sehen müssen, Michael wahrscheinlich, während sich einige der Häftlinge mit Dir vergnügen!" fügte Jason hinzu, das brachten Michael erst recht zum Schweigen. Ein Blick auf die Hose von Michael verriet Jason, dass sich auch was bei ihm in der Hose etwas regte.
"Dir scheint es ja auch irgendwie zu gefallen" stichelte Jason weiter, "ich glaube, Deine Frau will unbedingt meinen Schwanz lutschen."
"Ähm, ..., j-ja, darf ich Deinen, ..., Schwanz lutschen?" ging Nadine auf seine Aussage ein.
"Ich hoffe, Du bist gut!", antwortete Jason.
Emma stand noch in der Küche und war völlig überfordert. Sie sah sich diese absurde Situation an und war froh, dass nicht sie an der Stelle von Nadine war. Sie hatte mittlerweile das komplette Geschirr gespült und in die Schränke geräumt, was keiner der Beteiligten mitbekommen hatte. Daran wollte sie auch nichts ändern, deswegen blieb sie einfach ruhig stehen und sah sich an, wie Jason seine Macht missbrauchte.
Nadine ist mittlerweile auf die Knie gegangen und kniete nun neben Monika, die sich immer noch nicht bewegt hatte. Nadine hatte mitbekommen, dass Monika ihre Hände hinter dem Rücken hatte, als sie Jason den Schwanz gelutscht hatte, also ließ sie ihre Hände auch weg von seinem Schwanz. Das war nicht ganz so einfach, da sein Schwanz, nur so halb steif war. Sie beugte sich also vor und leckte seinen Schwanz ab, um ihnen wieder steif zu bekommen. Jason seinerseits konnte es nicht fassen, er würde gleich seinen dritten Blowjob bekommen und das an einem Tag und dann auch noch von zwei verschiedenen Frauen. Er sah Monika an und klopfte mit seiner Hand auf den Platz neben sich. Monika setze sich auch gleich neben ihn. Sie saß noch nicht ganz, da legte er bereits seinen schweren Arm um sie und ließ seine Hand unter ihre Bluse wandern, um ihre Brüste zu kneten, während Nadine seinen Schwanz lutschte. Sie war nicht so geschickt mit der Zunge wie Monika, um ehrlich zu sein, war sie ewig weit weg.
"Sag mal, ..., Michael, ..., hat , ... sie überhaupt, .... mal Deinen Schwanz, ... gelutscht?", fragte Jason.
Michael antwortete nicht und sah ihn beinahe rasend an, was verständlich war. Immerhin musste seine Frau gerade einem anderen Kerl den Schwanz lutschen und er musste obendrein noch zusehen und konnte nichts dagegen tun. Er versuchte immer wieder, sich von seinen Fesseln zu befreien, konnte es aber einfach nicht. Nadine brachte ihn trotzdem immer näher an den Orgasmus, aber das war ihm nicht schnell genug. Jason packte mit seiner freien Hand Ihre langen braunen Haare und begann damit ihren Kopf immer wieder runter auf seinen Schwanz. Sie begann an zu würgen und rang gleich nach Luft, sobald er den Druck verringerte und sie den Kopf wieder anheben konnte. Er war kurz davor zu kommen, als er sie an ihren Haaren von seinem Schwanz wegzog und ihr eine kleine Ladung Sperma auf ihrem hübschen Gesicht verteilte.
"Mach es ... ja .... nicht ... weg!" keuchte Jason, während er ihren Kopf weiter in ihren Nacken zog
Nadine hatte ihre Augen zusammen gekniffen und nahm ihre Hand wieder runter, die schon auf halbem Weg zu ihrem Gesicht war. Jason drehte ihren Kopf ein wenig hin und her, um sich sein "Kunstwerk" anzusehen.
"Schade, dass ich heute schon zweimal gekommen bin", sagte Jason, sobald er wieder ein wenig zu Atem kam.
"Dürfen ... dürfen wir jetzt gehen?", flehte Nadine zögerlich.
"Nein, noch lange nicht. Die Bude ist ja noch nicht richtig sauber. Ich gebe zu, es ist aufgeräumt, aber sauber noch lange nicht! Aber Du solltest den anderen Kerlen einen Blowjob anbieten, immerhin hast Du die bestimmt geil gemacht. DIE WERDEN SICHER ANNEHMEN!" antwortete Jason gehässig und fügte an, dass ihr alle aufs Gesicht spritzen sollte.
Alle, wirklich alle im Raum sahen ihnen überrascht an, während seine Leibwächter verunsichert wirkten und Michael einfach nur rasend, war Nadine einfach nur panisch.
"Ähm, ...., aber, ...., bittteeee ..." stammelte Nadine panisch.
"Jetzt leg los! Wie weit ist Emma eigentlich?" forderte er Nadine auf und fragte nach Emma.
"Ich bin fertig mit Spülen." meldete Emma sich leise von hinten.
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Sexual Privilege
Freeuse for One
These branching stories are going to have 3 very simple premises: 1) You exist in a world where your character AND ONLY your character gets to have sex with whatever group or groups of people you choose wherever and whenever he or she desires. 2) The circumstances under which he or she can have sex with that group can be specified generally or specifically. 3) The response of the people you have sex with and/or the general public can be chosen.
Updated on Jun 26, 2026
by BiBiComte
Created on Aug 31, 2017
by SanctifiedVillified
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