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Chapter 9 by C_Que C_Que

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[German] Emma bekommt auch ein wenig Aufmerksamkeit

"Dann kannst du dich ja zu uns gesellen." lud Jason sie zu sich auf die Couch. Sein Ton deutete ihr bereits an, dass er kein Nein akzeptierte. Also ging sie langsam zu ihm. Nadine war mittlerweile beim Ersten angekommen und wartete darauf, dass er seine Hose öffnete.

"Ich habe nichts gehört! Oder hat sie dir einen Blowjob angeboten?" unterbrach er sie und sah den Leibwächter an.

"Ähm ..., nein", antwortete der Leibwächter mit erregter Stimme.

"Darf ich ihnen einen Blasen?", fragte sie ihn beinahe schon Emotionslos, mit leicht zittriger Stimme.

Der Leibwächter räusperte sich und antwortete "aber sicher Schätzchen" bevor er seinen Schwanz rausholte.

Emma saß mittlerweile neben Jason und hatte ihre Arme eng am Körper und ihre Hände in ihren Schoß gelegt.

"Was stell’ ich jetzt mit ihr an?" Fragte Jason, Monika.

"Was immer sie wollen? Ich kann es ihnen nicht sagen" antwortete sie.

"Du bist mir ja eine Hilfe." Erwiderte er spöttisch, er sah sich beide abwechselnd an.

"Mhh 'ne Lesben Nummer wäre doch ganz nett, oder was meint ihr Jungs?" Fragte er nach einer Denkpause in die Runde.

Keiner der Anwesenden abgesehen von Michael wollte sich ihm widersetzen, also nickten sie alle achselzuckend.

"Ihr habs gehört. Fangt an. Allerdings gilt bei euch, wer zuerst kommt, verliert. Was genau werden wir sehen." Kündigte Jason an, die beiden sahen sich gegenseitig an, wobei Emma wesentlich nervöser war als Monika. Monika übernahm auch gleich die Führung und setzte sich mit gespreizten Beinen auf Emma, die ein gutes Stück kleiner war und fing an sie zu küssen. Jason wechselten den Platz, um eine bessere Sicht zu bekommen, dabei bekam er mit, wie der erste Leibwächter auf Nadines Gesicht spitzte und sie zum nächsten ging. Auch ihm bot sie einen Blowjob an und er nahm gerne an. Jason blickte wieder zu den Lesben, die sich immer noch küssten. Monika war aber seitlich rübergerutscht und lies ihre Hand über den schlanken, zierlichen Körper von Emma wandern. Ihre Hand wanderte erst mal zu Emmas Beinen, die sie gleich mit ihren Fingernägeln kraulte. Das alles, ohne den leidenschaftlichen Kuss zu unterbrechen. Emma wusste gar nicht, wie ihr geschieht, erwiderte den Kuss, während sie ihre Hände über den Rücken von Monika kreisen ließ. Die beiden brachten sich gegenseitig immer mehr in Fahrt und offensichtlich war Monika der Meinung, einen Schritt weiterzugehen. Jason vermutete das Monika ihm etwas beweisen wollte oder sie war eine Lesbe, das war er sich nicht so ganz sicher, aber das würde er schon noch erfahren. Monikas Hand verweilte nun im Bereich von Emmas Fotze, die auch gleich anfing zu stöhnen. Emma war nicht mal in der Nähe, Monika zum Stöhnen zu bringen, sie schien gar nicht zu wissen, was sie tun sollte und auch nicht wie ihr geschah. Monika hatte den Kuss gelöst und brachte Emma in eine liegende Position, bevor sie anfing, Emmas Hals in Angriff zu nehmen. Emma schaffte es irgendwie einer ihrer Hände an die Brust von Monika zu bringen und begann diese zu massieren. Emma wurde immer geiler, während Monika ihre Fotze massierte. Monika wollte wohl gar nicht erst in die Situation kommen, ihren Orgasmus hinauszuzögern, viel mehr wollte sie Emma schnellstens zum Orgasmus bringen und sie war auf dem besten Weg dahin. Emma stöhnte bereits lauthals, während Monika ihren ganzen Körper mit Küssen bedeckte.

Als Monika dann ihre Finger in Emmas Fotze schob, wurde das stöhnen noch lustvoller und dann tat Monika etwas, womit keiner gerechnet hatte, sie hörte auf.

"Neiiin", flehte Emma.

"Du hattest bis jetzt den ganzen Spaß, jetzt kannst du doch auch mal was für mich tun, oder?" Sagte Monika lächelnd.

"Ich, ich...., ich weiß nicht wie." Antwortet Emma zögerlich und schwer atmend.

Monika lachte lauthals auf.

"Na komm schon, du hast dich doch sicher schon selbstbefriedigt, es ist, was dasselbe, aber warte, wir können auch was anderes ausprobieren, ist fast so wie Eis essen." Schmunzelte Monika breit, ließ sich nach hinten fallen und zog Emma dabei in eine sitzende Position, nur um sie dann mit ihren kräftigen Beinen runterzuziehen. Emmas Kopf war genau vor Monikas Fotze und sie streckte ihre Zunge langsam aus. Sie ließ ihre Fotze auf und ab tanzen, so wie es einige Kerle auch bei ihr bereits getan hatten.

"Geht doch! Du scheinst ja doch zu wissen, wie es geht." Feuerte Monika sie an

Jason, der gar nicht wegsehen wollte, sah dennoch eben zu Nadine, die mit dem dritten der vier Leibwächter beschäftigt war, er hatte nicht mal mitbekommen, wie der zweite abgespritzt hatte, doch er sah gerade noch, wie der Dritte ihr eine größere Menge auf ihrem Gesicht verteilte. Als Jason wieder zu den beiden Lesben rüber sah, krallten sich Monikas Hände bereits in die Haare von Emma.

"Ja ... So ist gut." Bestärkte Monika sie weiter.

Während Emmas Kopf sich mehr und mehr bewegte, umso stärker wurde nun Monikas Gestöhne. Monika zog Emmas Kopf hoch und die beiden positionierten sich erneut um. Jetzt lag Emma wieder auf dem Rücken und Monika war, mit dem Kopf über der Fotze, auf allen vieren über ihr. Emma brauchte den Kopf gar nicht heben, weil Monika diese bereits absenkte und selber begann sich an Emmas Fotze zu laben. Erneut sah Jason zu Nadine rüber, die inzwischen mit dem letzten Leibwächter beschäftigt war, oder viel mehr er mit ihrem Mund, denn er hielt ihren Kopf fest und rammt ihr seinen Schwanz immer wieder tief in die Kehle, immer wieder würgte sie. Ihm war aber anzusehen, dass er auch bald so weit war. Jason sollte recht behalten, denn der Leibwächter zog ihren Kopf nach hinten und spritzte sein Sperma auf ihr Gesicht. Nadines Gesicht wurde jetzt von einer ordentlichen Sperma Schicht bedeckt und sie sah mit leerem Blick in Richtung Jason.

"Siehst gut aus, jetzt komm wieder her zu mir!" Befahl er ihr und sie folgte dem Befehl.

"Der Mann kann wieder in seine Wohnung gebracht werden. Da er aber so unkooperativ war, wird Nadine noch etwas hier bleiben. Sollte er sich erneut wehren, wird Nadine dafür bezahlen." Sagte Jason zu den Leibwächtern. Der, der den Mann abgeholt hatte, sollte ihn auch wieder zurückbringen. Er richtete seine Uniform und Ausrüstung und hielt den Mann dann fest, damit die zwei andere die Fesseln lösen konnte. Jason sah wieder zurück zu Emma und Monika, die sich gegenseitig leckten und sich gegenseitig näher an den Orgasmus zu bringen. Monika hob ihre Hüften und machte es Emma schwerer sie zu lecken, wahrend sie nun ihre Hand dazu nahm, um Emma nun zum Orgasmus zu bringen. Emma stöhnte schwer und laut auf, bevor sie dann am Körper anfing zu zittern. Da senke Monika ihre Hüfte wieder und druckte ihre Fotze in Emmas Gesicht, die sofort anfing, weiter zu lecken. Es war nun an Monika zu kommen, die sich aufbäumte und ihren Orgasmus rausschrie.

Jason begann zu klatschen.

"Das war eine gute Show von euch beiden. So, Emma ist als Erstes gekommen und hat verloren. Aber für die Strafe ist später noch Zeit." Verkündete Jason und verteilte ein Teil des Spermas in Nadines Haaren, die neben ihm auf Knien hockte.

"Emma, du kannst dann wieder nach Hause gehen. Aber wenn ich dich, das nächste Mal rufe, solltest du sich Kleidungstechnisch an Monika orientieren, verstanden?" Gab er Emma für den Rest des Abends frei.

"Ja", antwortete sie.

"Bringt sie nach Hause, sorgt aber dafür, dass sie sich nicht in Luft auflöst." Ordnete er seine Leibwächter an.

"Darf ..., darf ich mir was anziehen?", fragte Emma mit zittriger Stimme, Jason nickt und sie zog sich zügig an

"Was machen wir nun mit dir?" richtete er sich an Nadine, die ihn ängstlich ansah.

Er blickte erst mal zu Monika, die mit einem Lächeln auf der Couch saß und ihr Kleidung richtete. Danach sah er zu den beiden verbleibenden Leibwächtern, die ihren Job mit ganz anderen Augen sahen. Jason sah kurz auf die Uhr, es war schon später Abend und es war ein anstrengender aber genialer Tag für ihn.

"Ihr beide könnte euch zurückziehen, ich glaube, nicht, dass sie ein Problem wird." Gab er den beiden Leibwächtern frei. Die auch zügig die Wohnung verließen.

Jason verteilte das Sperma, das auf Nadines Gesicht war, etwas großflächiger und grinste sie dabei fies an.

"Also dich jetzt, so, vor mir zu haben, ist viel geiler, als ich es mir jemals vorgestellt hab’. Ah verdammt, ich hab’ nichts, womit ich dich fesseln kann." Stellte Jason fest. Er hielt seine Hand, die mit Sperma bedeckt war vor Nadines Mund und forderte sei auf seine Hand sauber zu lutschen, was sie auch tat. Monika schien müde zu sein, so wie sie aussah. Auch Jason war mittlerweile ziemlich erschöpft, andererseits wollte er sich noch ein wenig mit Nadine vergnügen.

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