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Chapter 17 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
Sie gibt dem Stoffbär einen Lapdance
Nach einer Weile, in der sich die Zunge und die Lippen des riesigen Stoffbären ausgiebig mit Remys prallen Brüsten beschäftigt hatten, wechselte das unbegreifliche Ungetüm wieder zu ihrem Mund. Es folgte ein erneuter gieriger Zungenkuss, der so wild war, dass Remy sich fragte, ob der Bär ihr den Kiefer ausrenken wolle. Aus den Augenwinkeln sah sie ihr Spiegelbild und spürte gleichzeitig, dass sich die feste Stelle, die sich gegen ihren Schritt presste, noch weiter verhärtete. Sie stöhnte und eine seltsame, verdorbene Lust erwachte immer stärker in ihr. Schließlich stellte sie fest, dass ihre Zunge aktiv mit der des Bären tanzte und dass ihre Lippen sich aus eigenem Antrieb auf die entsprechenden Stoffwülste des Bären pressten.
Der Bär ließ sich mit einem lauten Ächzen auf das Sofa fallen und zog Remy mit sich, so dass sie breitbeinig auf dem Bereich seines Körpers saß, der dem Schritt entsprach. Eine mehr als eindeutige Beule presste sich gierig gegen ihren winzigen String. Mit einer Hand hielt der Bär noch immer ihren Hintern fest, mit der anderen griff er zu einer Bierflasche, öffnete diese auf unbegreifliche Weise mit seiner fingerlosen, groben Pranke und nahm einen tiefen Schluck, bevor er das Bier an Remy weiterreichte. Sie nahm sie entgegen und führte sie zu ihrem Mund, während der Stoffbär die freigewordene Hand nutzte um Remys linke Brust ziemlich grob zu packen und zu kneten. Der heißen Ärztin entfuhr ein ebenso überraschtes wie erregtes Stöhnen.
Ein Teil von ihr konnte kaum glauben, dass es sie so enorm geil machte, von einem groben Stoffbären angegraben zu werden, der soff und rülpste wie ein Hafenarbeiter. Der Gedanke hinderte sie jedoch nicht daran, einen tiefen Schluck aus der Flasche zu nehmen und sie dann dem Bär zurückzugeben. "Was bist du?" hauchte sie mit vor verdorbener Lust bebender Stimme, während sie langsam ihr Becken in kreisenden Bewegungen über seinen Schritt gleiten ließ. Mit einem kurzen Stimmkommando änderte sie die Playlist der Audioanlage und reichlich billige, aber irgendwie anheizende Elektronik-Musik, die auch einem schmutzigen Porno der 80iger entstammen konnte, untermalte ihre Bewegungen.
Der Bär grinste sie nur an und grollte irgendetwas mit seinen unbeweglichen Lippen, das vielleicht "Dein Bär" bedeuten könnte, dann lehnte er sich im Sofa zurück und starrte Remy gierig an, deren ganzer Körper sich nun zum Takt der treibenden Musik geschmeidig auf ihm bewegte. Ihr Schultern wiegten leicht und die Bewegung setzte sie anmutige über ihren schmalen Oberkörper fort bis zu ihrem Becken, das sich in immer stärkeren Kreisen im Einklang mit dem Sound über den Schritt des Bären schob, während sie mit gespreizten Beinen über dem "Ding" saß, nein... sie saß auf dem Ding. Remy stöhnte vor Erregung, griff sich in die Haare und wurde noch ungezügelter in ihren Bewegungen. Ihre prallen, neuen DD-Cups hoben und senkten sich leicht vor ihrem schmalen Körper und behielten dabei ihre perfekte, runde Form.
Die Beule des Bären reagierte auf den Lapdance sofort und wurde noch härter und größer. Mit einer Hand bearbeitete der Stoffbär abwechselnd ihre Brüste, während er mit der anderen eine neue Zigarette herausfischte und anzündete. Seine Augen brannten mit einer solchen Gier, dass Remy glaubte, in der nächsten Sekunde würde er sie auf den Rücken werfen und durchficken. Der Gedanke an eine solch perverse Situation erregte sie nur noch mehr und ihr Lapdance wurde wilder und ekstatischer. Sie dachte nicht mehr darüber nach, was hier vor sich ging, sondern tanzte weiter auf dem Schoß des Bären, der nun wieder die Bierflasche hob, sie gegen Remys Lippen presste und kippte. Schluck um Schluck sog sie in ihren Mund und ihre Kehle auf, doch ein wenig rann aus ihren Mundwinkeln und das Kinn hinunter. Sofort beugte das riesige, klobige Ungetüm sich vor, leckte den **** von ihren Brüsten. Remys Körper durchlief ein Schauer der Erregung.
Wie geht´s weiter?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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