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Chapter 18 by ThormGravis

Wie geht´s weiter?

Der Bär nimmt sich Remy vor

Remy drehte sich auf dem Schoß des Riesenteddys herum und begann ihren heißen Hintern im Takt der billigen Musik gegen die immer härter und größer werdende Beule der Kreatur zu reiben. Sie beugte sich vor, stützte sich mit den Händen am Sofatisch ab und wechselte zwischen kreisenden und aufwärts-Bewegungen, bis sie schließlich fühlte wie der knüppelharte Schaft aus Stoff zwischen der Länge nach zwischen ihre Pobacken glitt und groß und hart über ihren Steiß aufragte.

Der Bär grollte vor Lust und bewegte das eigene Becken, so dass sein Pfahl sich zwischen Remys prachtvollen Pobacken auf und ab rieb, eine Bewegung, die Remy durch ihren Lapdance noch verstärkte. Der Bär packte in ihre Haare und zog ihren Kopf daran zu sich zurück, während seine andere Pranke grob die rechte Brust der Ärztin knetete.

Remy drehte ihm ihr Gesicht zu und sah die brennende Lust in seinen zuvor so toten Augen noch deutlicher als zuvor. Was immer dieses Ding war: Es begehrte sie und würde sie in kürze ficken wollen. Remy leckte sich bei dem Gedanken über die Lippen und schenkte der Kreatur einen lasziven Blick. Der Bär grinste verdorben, zog ihren Kopf weiter zu sich heran und schob ihr seine Stoffzunge in den Mund. Einen Augenblick später tanzten ihre Zungen einen wilden Reigen, der den Bär noch mehr erregte: Das Kneten ihrer Brust wurde noch grober und der Ständer zwischen ihren Pobacken vergrößerte sich merklich.

Dann brach der Bär urplötzlich den Kuss ab, blickte Remy für einen Moment voller Lust in die Augen und zerrte sie an den Haaren hoch. Die heiße Ärztin wurde herumgedreht und landete eine Sekunde später auf allen Vieren auf dem Sofa. Bevor sie etwas sagen konnte, platzierte der Riesenteddy sich hinter ihr. Seine Finger packen Remys winzigen String und rissen ihn grob herunter. Der Bär grollte irgendetwas, das Remys von Lust und **** vernebelter Verstand als "jetzt bist du dran" interpretierte, und im nächsten Augenblick presste sich seine Eichel gegen Remys Hintereingang.

"Oh jaaaaa, fick mich, fick mich durch", keuchte die Ärztin. Dass der Bär offenbar ihren Po und nicht ihre vor Feuchtigkeit beinahe auslaufende Muschi zum Ziel hatte, war ihr völlig egal. Sie kochte vor Verlangen nach einem perversen Fick mit dieser Kreatur, die es eigentlich gar nicht geben konnte.

Dann war Remy den Kopf in den Nacken und schrie laut auf, als der Bärenschwanz sich mit einer rücksichtlosen Bewegung in ihren Po bohrte, während die beiden Pranken des Teddys ihr Becken in Position hielten. Remy verdrehte die Augen, als ihr bewusst wurde wie groß der Ständer dieses Ungetüms mittlerweile war. Er fühlte sich riesig an. Für einen Moment versuchte sie, in eine bessere Position zu kommen, doch der Teddy nahm keine Rücksicht. Seine Hände hielten ihr Becken wie mit einem Schraubstock fest, als der Bär sie grob und wild zu ficken begann.

Remy schrie bei jedem Stoß und der Bär hielt nichts von einer langsamen Eröffnung. Stattdessen nahm er sie mit aller Kraft, grunzte und grollte dabei und rammte seine gesamte Länge in den Po der schönen Ärztin, bis seine Stoffeier gegen ihre feuchte Muschi klatschten. Remy hatte angesichts der harten Stöße Probleme, das Gleichgewicht zu halten, und ihre perfekten Brüste schwangen unter ihrem Körper im Takt der wilden Attacken vor und zurück.

Remy wollte etwas sagen, ihn vielleicht sogar bitten, es etwas softer angehen zu lassen, aber stattdessen drang nur erregtes, angestrengte Stöhnen von ihren Lippen "Aaaaaah... ohhhh... aaaahhhh... aaaaahhhhhhh...". Sie konnte kaum fassen wie hart der Teddybär sie sich vornahm. Irgendwie hatte sie das Gefühl, ihre Rollen seien vertauscht. Er, der eigentlich unbelebte Stoffbär, hatte das Kommando, und sie, der Mensch, wurde wie ein Spielzeug dominiert und gefickt. Diese versaute Gedanke machte Remy noch wilder.

Der Bär nahm sie und nahm sie und nahm sie. Seine Stöße rammten gnadenlos in ihren Hintern und bei jedem mal ging ein heftiger Ruck durch Remys schmalen Körper. Stück für Stück schob der Teddy so über das Sofa, bis Remys Oberkörper über die Seitenlehne rutschte und sich mit den Händen nur noch am Boden abstützen konnte. Der Bär packte ihre Oberschenkel und zog sie zur Seite, so dass Remy nun mit dem Bauch auf der Kante der Armlehne lag und ihre Beine weit gespreizt waren. Der Bär lag auf ihr und begann auf ihr liegend ihren Arsch noch härter zu ficken. Remy konnte seinen Stößen kaum noch ausweichen und musste ihre ganze Härte nehmen.

Das Becken des Teddy krachte von oben auf Remy herab und bohrte den Schwanz tief in sie hinein, hämmerte ihren Unterleib gegen die Kante des Sofas. Remy schrie und stöhnte und der Kehle des Bärs entfuhr ein tiefes Grollen.

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