Das war die Frage der Stunde

Leider war die Antwort nicht so einfach

Chapter 119 by Hentaitales Hentaitales

In den kommenden Tagen taten wir unser Bestes, um herauszufinden, was Ashley mit Jochen gemacht hatte und wo er steckte. Doch diesmal hatten wir wirklich gar keine Anhaltspunkte. Ashleys privates E-Mail-Konto, auf das Sarah ja zugreifen konnte, blieb stumm, und Hilfe seitens der Polizei hätten wir nur erwarten können, wenn wir ihnen mehr über das offenbart hätten, was Ashley uns angetan hatte. Nach unserem letzten Besuch auf dem Polizeirevier wollte aber nicht mal mehr Moritz das riskieren - es hätte zu viele Fragen bezüglich Ashleys Motiven aufgeworfen, und was wir auf keinen Fall wollten, war noch mehr Aufmerksamkeit auf die Existenz des Zarathustra-Gens zu lenken. Sarah hatte völlig recht: in den falschen Händen war dieses Wissen extrem gefährlich.

Uns war letzten Endes nur noch übrig geblieben, hoch nach Norddeutschland zu fahren und dort selbst nach Spuren zu suchen. Wir kannten ja dank Sarahs und Mais Detektivarbeit einige von Ashleys "Standorten" in Deutschland, an die sie sich zurückziehen konnte - entweder, weil sie Panacea gehörten, oder weil sie sie selbst angemietet hatte - und hatten die Hoffnung, zumindest mal Hinweise auf den Aufenthaltsort meines Zwillingsbruders dort zu finden. Moritz konnte uns leider nicht begleiten, weil er sich langsam doch wieder mal um sein Studium kümmern musste, und Jenny blieb zur auch zurück - einmal, um uns Bescheid geben zu können, wenn Ashley was mit ihm versuchte, aber auch, um Maja während meiner Abwesenheit mit ihrer reichlich vorhandenen Brustmilch zu versorgen. Wir anderen - Andy, Sarah, Mai und ich - fuhren hoch zu Onkel Klaus.

Leider stellte sich die ganze Reise letzten Endes als nutzlos heraus: Obwohl wir zwei Wochen lang wirklich allen Spuren nachgingen, die wir hatten, fanden wir nicht den kleinsten Hinweis auf Jochens Verbleib. In seiner Wohnung war nichts mehr zu entdecken, nachdem die Spurensicherung der Polizei dort fertig war. Jochens Nachbarn konnten uns die Leute beschreiben, die ihn damals besucht hatten, und die Beschreibung klang sehr nach Jan oder Erik (oder beiden), aber damit wurde uns nur noch einmal bestätigt, was wir ohnehin schon gewusst hatten: dass Ashley für Jochens Entführung verantwortlich war. Und obwohl wir alle ihrer möglichen Verstecke im Umkreis von 100 km abfuhren und observierten, fanden wir nirgends einen Hinweis darauf, dass hier irgendetwas ablief, was mit Ashleys Forschungen zu tun haben könnte. Alles in allem war unsere ganze Reise sehr unbefriedigend.

Wenigstens hatten Andy und Mai in den zwei Wochen ihren Spaß. Es verging kein Tag, an dem die beiden nicht mindestens einmal miteinander gefickt hätten, laut und unbeherrscht, und eigentlich war ihnen dabei egal, wer zusehen konnte oder musste. Dementsprechend waren Sarah und ich regelmäßig unfreiwillige Spanner. Sarah machte das nichts aus, sie kannte Mais unersättliche Libido gut von ihren vielen Reisen. Aber für mich war es schwer erträglich - ich merkte sehr schnell, wie sehr ich Moritz vermisste, wie sehr ich mich nach seinem harten Schwanz in mir sehnte und wie ausgehungert mein Fötzchen nach Befriedigung wurde, wenn ich sie einmal nicht bekam.

Am zehnten Tag wurde es mir endgültig zu bunt. Als Mai Andy nach einem Morgenfick und einen nach dem Mittagessen abends noch ein drittes Mal besteigen wollte, konnte ich nicht mehr ruhig bleiben: "Seid ihr für heute immer noch nicht fertig?" fuhr ich sie an. "Ihr poppt hier pausenlos rum, als ginge morgen die Welt unter, und Sarah und ich sitzen nebendran und müssen euch dabei zuhören!"

"Oh, sorry", sagte Mai, "ich wusste nicht, dass das ein Problem für euch ist. Du hast nie was erwähnt, Sarah-"

"Ich hab damit auch kein Problem", meinte Sarah schulterzuckend. "Ich find es nur amüsant, wie ausdauernd Andy dir Tag für Tag die Möse füllt, ohne dass es ihm langsam langweilig wird."

Andy sah zu mir. "Ich hab mir schon gedacht, dass es für dich nicht einfach wird, Tina", sagte er, "aber von mir aus wollte ich nichts sagen. Moritz ist nicht hier; das kann für dich nicht einfach sein-"

Ich verdrehte die Augen. "Es wäre einfach, wenn ihr zwei mich nicht ständig daran erinnern würdet, dass mir was fehlt."

"Also, du kannst gerne was von Andy abhaben", bot Mai an. "Klar, je mehr Sperma, desto besser, aber ich teile es gerne mit dir."

"Das ist nicht das Problem", sagte Andy. "Das Problem ist, dass sie mit Moritz zusammen ist und nicht mit mir."

Mai sah ihn verständnislos an. "Aber es geht doch nur um Sex", gab sie zurück. "Was ist daran so schwer?"

Ich seufzte. "Du weißt nicht, was in der Vergangenheit zwischen Andy, Moritz und mir war", sagte ich, "und ich werd es jetzt nicht im Detail erklären. Aber glaub mir, es gibt kein 'nur Sex' in der Beziehung zwischen uns."

"Auch wenn ich damit einverstanden wäre", fügte Andy hinzu. "Aber ich versteh, warum Tina ein Problem damit hat."

"Trotzdem geht es nicht, dass wir sie hier auf dem Trockenen sitzen lassen, während du mich täglich mehrmals besamst", stellte Mai entschieden fest. "Tina, deine Möse hat ein Recht darauf, auch gefüllt zu werden. Und ich schlage vor, wir fangen heute Abend gleich damit an!"

Ich schüttelte den Kopf. "Ich will Moritz nicht betrügen", sagte ich. "Ich könnte ihn fragen, ob er es mir erlaubt, mit Andy zu schlafen, und er würde ja sagen, aber ich weiß, es wäre ihm nicht wirklich recht."

Mai überlegte einen Moment, dann lächelte sie plötzlich breit. "Aber er hätte doch bestimmt nichts dagegen, wenn du für ihn noch ein bisschen trainierst, oder? Damit du es ihm noch geiler machen kannst."

"Ähm..." Ich sah Mai unsicher an. "Worauf willst du hinaus?"

"Andy und ich könnten dir beibringen", grinste sie, "wie du mit deiner Möse Sperma wegschlürfen kannst, so wie ich."

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Das klang jetzt nach einer ziemlich weit hergeholten Ausrede...

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