Das klang jetzt nach einer ziemlich weit hergeholten Ausrede...
Aber andererseits wollte ich das schon lange können...
Ich starrte Mai an. "Ihr könnt mir das beibringen, einfach so?"
Mai nickte. "Vielleicht nicht 'einfach so'", sagte sie, "aber im Prinzip kannst du's lernen. Mir hat es Jakob beigebracht, und ich hab ungefähr nen Monat gebraucht, bis ich's komplett draufhatte. Und seither hab ich mich stetig verbessert. Du weißt ja, ich kann Sperma schneller wegtrinken, als die meisten Männer es raushauen können. So gut bist du vielleicht nicht sofort. Aber die Grundlagen wirst du schnell draufhaben."
"Und wofür brauchst du mich dabei?" warf nun Andy ein. "Ich hab so gar keine Ahnung, wie das gehen soll. Jenny kann es zwar, aber sie hat mir nie erklärt, was sie da genau macht."
"Irgendwoher muss das Sperma doch kommen, das Tina wegtrinken soll, oder?" grinste Mai.
So ganz geheuer war mir die Sache zwar nicht, aber wenn es etwas gab, auf das ich schon bei Jenny neidisch gewesen war, dann das "Spermaabsorbieren", das ich zum ersten Mal bei ihr gesehen hatte und das außer mir anscheinend jede andere Frau bereits konnte. Dementsprechend nickte ich auch kurzentschlossen. "Bin dabei."
Mai nickte zurück. "Dann mach dich mal untenrum frei", sagte sie, "und mach es dir bequem."
"Was dagegen, wenn ich mir die Sache mal anschaue?" wollte Sarah wissen. "Ich hab mir das ja über die Jahre selbst angeeignet, aber nur ganz allmählich. Dass man es gezielt trainieren kann, wusste ich noch gar nicht."
"Geht schon in Ordnung", seufzte ich - letzten Endes war es mir jetzt auch egal, ich war sexuell frustriert, und mein Fötzchen würde jetzt nach mehr als einer Woche Durststrecke endlich wieder einmal etwas zu tun bekommen. Ich zog Hosen und Slip aus und legte mich aufs Gästebett. "Okay, was nun?"
Mai, die in Vorbereitung auf ihren Ritt mit Andy ohnehin schon nackt war, setzte sich vor mich. "Mach deine Beine auf und entspann dich", sagte sie.
Ich tat, wie mir geheißen, spreizte meine Schenkel und öffnete mein Fötzchen weit. Mai sah überrascht zwischen meine Beine. "Wow, hast du deine Möse gut unter Kontrolle!" rief sie. "Du kannst sogar deine Schamlippen aufmachen!"
"So ganz untrainiert bin ich nicht", schmunzelte ich. "Was passiert jetzt?"
"Jetzt komm ich erst mal in dich rein", sagte Mai, legte die Finger ihrer rechten Hand zusammen und schob sie sanft in mein Fötzchen.
Nach Andys und Moritz' dicken Schwänzen war Mais schlanker Arm keine besondere Herausforderung mehr für mich. Sie konnte ihn quasi widerstandslos bis zu meinem Muttermund schieben und schüttelte dabei ungläubig den Kopf. "Wie machst du das, dass deine Möse so... weit ist? Ich hab das Gefühl, ich könnte dir fast noch den zweiten Arm reinschieben!"
Mit einem schelmischen Lächeln verengte ich mich ein wenig und passte mich an die Form ihres Arms an. "Wie gesagt, alles Training", sagte ich.
"Beeindruckend." Mai nickte, und ich konnte spüren, wie ihre Finger vorsichtig meinen Muttermund ertasteten. "So, jetzt muss ich noch hier durch - das kann ein bisschen unangenehm sein, aber-"
"Kein Thema", sagte ich und öffnete mein Innerstes für sie.
Mai verstummte, und mit einem beeindruckten Ausdruck in ihrem Gesicht schob sie den Rest ihres Armes in mich hinein, so dass ihre Hand vollständig in meiner Gebärmutter ruhte. "Okay", sagte sie schließlich, "und hier ist es, wo der ganze Zauber stattfindet. Jetzt bringe ich dir bei, was mir Jakob beigebracht hat."
Und sie öffnete ihre Hand und begann, mir ganz, ganz zärtlich mit den Fingern über die Innenseiten meiner Gebärmutter zu streicheln.
"Haah...." Ich atmete spontan tief ein, denn die Empfindung, die mich jetzt durchlief, die hatte ich noch nie verspürt. Zwar kannte ich das Gefühl, wenn Andys Eichel gegen meine Gebärmutterwand stieß, oder das Gefühl, wenn heißes Sperma in mich klatschte, aber dieses seltsame, fremdartige und doch irgendwie erregende Kribbeln, das war vollkommen neu.
"Du weißt schon, dass du Sperma schneller verdaust, wenn du dabei erregt bist", sagte Mai leise, während sie mich zart von innen verwöhnte. "Bisher kennst du Erregung schon von vielen Körperstellen. Von deinem Kitzler. Von deinem Möseninneren. Bestimmt auch von deinen Tittchen. Du bist vielleicht schon ganz allein mit deinen Tittchen gekommen. Aber um Sperma mit deiner Möse wegtrinken zu können, spielt das alles keine Rolle. Um das zu können, musst du mit deiner Gebärmutter kommen. Und zwar hart."
Ich schluckte und versuchte, mich auf das ungewohnte Gefühl in mir einzulassen. "Wenn ich komme", sagte ich mit belegter Stimme, "dann spüre ich das fast immer auch in meiner Gebärmutter..."
Mai nickte. "Aber das reicht hier nicht", sagte sie. "Deine Gebärmutter muss die Quelle deines Höhepunktes sein. Deine Mitte. Weil es nur klappt, wenn sich dein ganzer Körper deiner Weiblichkeit unterwirft. Du musst lernen, die Erregung nur aus ihr zu ziehen. Spüre meine Finger. Lass dich auf sie ein-"
"Oh ja, ich spüre sie", hauchte ich und erschauderte. Mit jeder Sekunde gelang es mir besser, die Berührung in mir als etwas Angenehmes einzuordnen, und jetzt konnte ich auch spüren, wie Lust und Erregung in mir aufstiegen. Mai schien zu glauben, dass das etwas Schwieriges war, aber für mich erschien es ganz leicht und natürlich. Ob es daran lag, dass ich sexuell so ausgehungert war, dass mir jede Art der Erregung gerade recht kam? Tatsächlich wuchs meine Geilheit nun immer schneller an - es war kaum ein Unterschied dazu, wenn ich mir selbst die Kirsche polierte. Die wenigen Minuten Streicheln hatten offenbar bereits ausgereicht, meine Gebärmutter ungeheuer sensibel zu machen.
"Du wirst vielleicht langsam merken, wie sich eine Art Wärme in dir ausbreitet", sagte Mai leise, während ihre Finger weiter über mein Innerstes glitten. "Das Gefühl musst du festhalten. Das ist es, aus dem später einmal Erregung wird. Es wird nicht sofort klappen - für den Anfang reicht es, wenn es dir gelingt, es als etwas Schönes einzuordnen. Versuch, dich einfach weiter zu entspannen. Für heute will ich dich nicht überfordern. Wenn du-"
In diesem Moment überstieg meine Geilheit auch schon meine erste Schwelle, und weil ich so gar nicht darauf vorbereitet war, kam ich mit einem Zucken und einem hellen Stöhnen. Mein Fötzchen zog sich kurz um die Hand in meinem Innersten zusammen, und Mais Augen weiteten sich überrascht. "Was zum-"
Ich sah sie mit glasigen Augen an und atmete schwer. "Mehr", seufzte ich leise.
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