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Chapter 12 by stanja96 stanja96

Wird Annika sich seinem Schwanz vorstellen?

Ja sie stellt sich vor

Annika entscheidet sich einfach mitzumachen, alles andere würde für sie natürlich auch schmerzvoll enden. „Hallo lieber Penis“, sagte sie und blickt Jörgs bestes Stück dabei an, „ich bin die Annika, meine Muschi hast du ja eben schon kennengelernt und ich freue mich, dass wir uns jetzt auch mal persönlich vorstellen können.“ Dann geht sie mit ihrem Kopf ein kleines Stück herunter, spitzt ihre prallen Lippen und küsst Jörgs Eichel. Ihn törnt das ganze Prozedere so sehr an, dass sein Schwanz völlig ungesteuert zu Zucken anfängt und Annika dabei leicht ins Gesicht stupst. Sie erschreckt sich erst, muss dann aber doch grinsen. „Siehst du, er mag dich, Annika, das ist ein gutes Zeichen“, erklärt ihr Jörg, „wenn mein Schwanz dich mag, dann kannst du so schlecht nicht sein, Süße. Na komm, trau dich, jetzt wo ihr zwei Turteltäubchen euch gefunden habt, darfst du nicht nachlassen. Küss ihn richtig ab, von oben bis unten, da darfst du keine Stelle auslassen. Und mir immer schön in die Augen gucken, Mäuschen. Genau so, hmmm, das fühlt sich gut an.“ Annika geht fleißig zu Werke. Das bekommt sie hin und es scheint ihr sogar Spaß zu machen, sie wirkt recht locker, wie sie Jörgs Schwanz von oben bis unten mit Küssen eindeckt. Für Jörg ist es fast schon schwer auszuhalten, dieses Vorspiel so in die Länge zu ziehen, sein Schwanz ist auch kurz davor, gegen Jörgs Willen eigenständig in ihren Mund zu springen, aber er genießt es andererseits auch sehr, dieses kleine Teeniemäuschen zur Verfügung zu haben und sich ganz langsam, Stück für Stück alles von ihr zu nehmen, was er haben will. „Sehr gut hast du das gemacht, mein Schatz“, lobt Jörg , „und jetzt leckst du immer schön die ganze Länge entlang, von ganz unten, vom Ansatz her nach oben bis zur Spitze. Und immer, wenn du oben angekommen bist, gibst du ihm ein Küsschen, das mag er besonders gern. Mein Penis ist ein Genießer, den musst du umschwärmen. Der Fick eben war eine Ausnahme, um dich zu entjungfern und dir die Angst zu nehmen, aber jetzt musst du etwas leisten.“ Annika gehorcht artig und leckt ihm den Schaft, bis wirklich jeder Quadratzentimeter seines Penis mit ihrem Speichel benetzt ist. Zufrieden sieht Jörg ihr dabei zu. Die Kleine hatt aber auch die Blaselippen einer Pornodarstellerin, es ist ein Verbrechen, dass sie die bisher noch nicht ihrem eigentlichen Zweck zugeführt hatt. Jörg wird heute sein Bestes geben, dieses Versäumnis so gut wie möglich auszubügeln, eine richtige Blasemaus will er aus ihr machen und bisher findet er, ist sie auf einem sehr guten Weg. „So, Süße, und jetzt kommen wir zur Königsdisziplin“, sagt Jörg, „jetzt kannst du mal richtig zeigen, was du kannst. Du und mein Penis, ihr versteht euch blendend und mit deinen Lippen hast du die besten Voraussetzungen. Jetzt nimm ihn in den Mund, schön tief rein. So ist’s richtig. Und jetzt fang erstmal an, die Eichel zu lutschen. Mit schön viel Spucke. Und dann saug auch ein bisschen dran. Hmmm, genau so. Mit der Zunge arbeiten und deine geilen Lippen immer dran am Schwanz, jaaaaa!“ Wow! Annika gibt sich keine Blöße, das ist ja erst der Testlauf an der Eichel, aber sie geht mit so viel Hingabe und Liebe zur Sache, als würde sie gerade nicht von einem älteren Mann genötigt, sondern als wäre sie hier mit ihrem gleichaltrigen Freund zugange, den sie liebt. Jörg hatt den Freudenschrei, als sie richtig loslegt, nicht **** können und Annika lächelt stolz, während sie seine Eichel mit ihrem Mund weiter verwöhnt. „Mensch, Annika, du bist ja ein echtes Naturtalent!“, lobt Jörg sie, „und du hast wirklich vorher noch nie einen Schwanz gelutscht? Ganz toll machst du das. Und jetzt nimm ihn mal weiter in den Mund. Oh ja, genau so, nimm ruhig gleich ein ordentliches Stück rein. Und jetzt bewegst du deinen Kopf nach oben. Richtig, gut so. Und jetzt wieder nach unten und dann… genau, du hast den Dreh raus.“ Annika fängt an, ihm jetzt richtig den Schwanz zu lutschen und da bleibt wirklich kein Auge trocken. Jörg hat befürchtet, dass dieser Blowjob trotz ihrer geilen Lippen für ihn mehr Arbeit als Genuss sein würde, wer hat denn vorhersehen können, dass dieses 19-jährige Mädchen Schwänze lutscht wie eine Profinutte? „Und jetzt versuch mit deinen Lippen noch mehr Druck auf den Penis zu bekommen“, sagte Jörg, „oh Gott ja, genau so, mein Blasehäschen!“ Auf und ab geht Annikas Kopf und gefühlt wird sie mit jedem Zug besser. Jetzt hat sie auch noch rausbekommen, wie sie ihre Lippen besser einsetzen kann und Jörg ist im siebten Himmel. Tatsächlich bläst sie so fantastisch, dass sie ihn innerhalb weniger Minuten zum Kommen bringt, wenn er sie einfach lassen würde. Aber das hat er nicht vor, er will noch länger etwas von der kleinen, geilen Sau haben und er hat reichlich Methoden, um die ganze Sache etwas zu verlangsamen. Und gerade ist ihm nach der gemeinsten zumute. Er läßt Annika noch ein bisschen weiterblasen, dann reißt er sie plötzlich an den Haaren von seinem Schwanz und verpasst ihr einen ordentlichen Satz Ohrfeigen. Und als sie vor lauter Überraschung nicht sofort danke sagt, gibt es direkt noch ein paar Extraschellen. „Danke!“, sagt sie dieses Mal sofort. „Irgendwie siehst du gar nicht dankbar aus“, stellte Jörg fest. „Naja… ich… ich verstehe nicht… ich hab mich doch total angestrengt und du hast gesagt, wie gut ich das mache“, plappert sie irritiert und verständnislos los. „Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, Süße“, sagt Jörg, „zu deinem Glück bin ich ein netter Typ und erkläre dir, was du falsch gemacht hast. Aber deinen Ton kannst du dir direkt wieder abgewöhnen, sonst fängst du dir noch ein paar Backpfeifen mehr ein, haben wir uns verstanden?“ „Ja“, sagt Annika leise und eingeschüchtert. „Du willst mich hier schnell abfertigen, Annika, das merke ich doch und das finde ich überhaupt nicht gut“, sagt Jörg, „Du konzentrierst dich jetzt mal schön auf meinen Schwanz und gehst die ganze Sache mit weniger Tempo und mehr Liebe an. Und langsam hast du auch genug auf der gleichen Stelle herumgekaut, schieb ihn dir gefälligst weiter in den Hals, der muss da heute noch bis zum Anschlag rein.“ „Was, der soll da ganz rein?“, fragt Annika ehrlich erstaunt und KLATSCH! fängt sie sich direkt wieder eine. „Dein Ton gefällt mir gerade gar nicht, Mäuschen“, ermahnt Jörg sie, „du musst dich auch mal einer Herausforderung stellen und nicht gleich anfangen zu jammern. Wenn du im Tierheim mal mit einem schwierigen Hund zu tun hast, dann gehst du ja auch nicht einfach weg und lässt ihn verhungern, oder?“ „Nein, entschuldigen Sie bitte“, sagt Annika mit hängendem Kopf, „ich werde mir mehr Mühe geben.“ „So will ich dich hören, Annika“, sagt Jörg, „und jetzt ran an den Schwanz und keine faulen Ausreden mehr.“

Wird sie sich mehr Mühe geben?

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