Chapter 11
by
stanja96
Ist Jörg zufrieden?
Nein Jörg ist nicht zufrieden
Annika hat den ersten schweren Fehler begangen und jetzt wird er eine wichtige Weichenstellung vornehmen. Das kann auch schiefgehen, aber er ist sich seiner Sache ziemlich sicher. "Und du meinst, das war es jetzt?“, fragt er mich und hält mich davon ab, schnell wieder abzutauchen. "Oh nein, bleib erstmal hier oben, damit wir das klären können, du bekommst gleich noch genug Gelegenheit, das an meinen Füßen wieder ins Lot zu bringen. Jetzt pass mal gut auf, Annika. Ich weiß, dass das hier das erste Mal für dich ist und dass du dich nicht so gut auskennst. Aber ich werde keine Unverschämtheiten von dir tolerieren, ist das klar?“ "Ja, ist klar, entschuldigen Sie bitte“, sage ich kleinlaut. "Du bist 19 Jahre alt, du bist eine erwachsene Frau, also verhalte dich auch so“, fährt Jörg fort, "ich habe keine Lust, dir alle zwei Minuten eine Predigt zu halten. Ich hatte bisher das Gefühl, dass du ein gutes Mädchen bist, aber wenn du aus der Reihe tanzt, dann bekommst auch du deine Strafe. Denk daran, du bist freiwillig hier und ich habe keine Lust nachher die Polizei in meinem Wohnzimmer zu haben, weil ich etwas getan habe, das du nicht möchtest. Also machst du mir einen Vorschlag, wie soll ich dich bestrafen, wenn du Mist baust, so wie eben?“ "Ich… ich weiß nicht…“, sage ich. "Was macht man denn zum Beispiel mit ungehorsamen Kindern, Annika?“, fragt Jörg. "Naja… also… wenn ich früher richtig Mist gebaut habe, dann habe ich von meinen Eltern eine Ohrfeige bekommen“, sage ich ihm. "Du schlägst also vor, dass ich dich ohrfeigen soll, wenn du mir auf der Nase herumtanzt?“, hakt Jörg nach. Ich nicke leicht mit dem Kopf. "Sag es in einem ganzen Satz“, verlangt Jörg. "Wenn ich Ihnen auf der Nase herumtanze, dann geben Sie mir bitte eine Ohrfeige zur Strafe“, sage ich ihm. "Oder zwei“, fügt Jörg hinzu. "Oder zwei“, wiederholte ich. "Oder wenn es ganz arg wird auch noch mehr“, sagt Jörg. "Oder auch noch mehr ", sage ich und blickte auf den Boden. "Na siehst du Annika, du bist eben doch im Kern eine ganz Vernünftige“, sagt Jörg, "schön, dass wir uns da einig geworden sind.“ Und dann machte es KLATSCH! und Jörg hat mir eine Maulschelle verpasst. Erstaunt blicke ich ihn an. Ich hatte ein eher spielerisches Tätscheln erwartet und nicht einen solchen kraftvollen Hieb, der richtig zwiebelte und meine Wange leicht rot verfärbt. "Was ist, brauchst du direkt noch eine?“, fragt Jörg. "Nein, entschuldigen Sie bitte!“, sage ich schnell und will wieder zu Jörgs Füßen herunter, aber er zieht mich an den Haaren wieder hoch und KLATSCH! verpasst er mir die nächste, noch etwas härter als die zuvor. "Ich hab genau gesehen, wie du mich gerade angeguckt hast“, sagt Jörg, "das lasse ich mir von dir ganz bestimmt nicht bieten, du undankbares Miststück. Ab jetzt bedankst du dich für jede Ohrfeige mit einem Lächeln auf den Lippen, hast du mich verstanden?“ "Ja“, sage ich nur und KLATSCH! hatte ich mir gleich die nächste gefangen. "Danke!“, sage ich und bekomme klatschend gleich die nächste gepfeffert. "Danke!“, schreie ich erneut. "So, ich glaube jetzt hast du den Dreh raus“, sagt Jörg, "und jetzt darfst du auch wieder zu meinen Füßen. Und leg ein bisschen Herzblut in die Sache, wenn du deine Wangen schonen willst.“ Annika senkt ihren Kopf hastig zu seinen Füßen herab und beginnt diese hektisch und innig abzuknutschen. Jörg sieht ihr dabei zu und ist mehr als zufrieden. Natürlich könnte er ihr auch einfach sagen, dass sie seine Füße auf eine bestimmte Weise bedienen soll, die Kleine hätte sicherlich gehorcht. Aber etwas Unsicherheit und Angst schadet überhaupt nicht, findet Jörg. Nichts macht ihn bei einer Frau mehr an. Als er Annika geohrfeigt hat, war sein Penis wie wild durch die Gegend gezuckt, das macht ihm wirklich Spaß. "So, mein Schatz, das läuft doch jetzt schon deutlich besser“, lobt Jörg Annika, "bis auf eine Sache, heb mal deinen Popo richtig in die Höhe. So ist’s besser, streck ihn richtig raus. Toll machst du das. Ich will dir doch eigentlich nur beibringen, dass du nicht schüchtern sein musst und einiges zu bieten hast, Annika. Und dein Hintern kann sich auf jeden Fall sehen lassen.“ Wirklich toll sieht das Teil aus, sogar von vorn kann man die Rundungen gut sehen und Jörg freut sich schon ungemein darauf, mit ihrer Rückseite zu spielen, aber bis dahin gibt es natürlich noch einiges andere zu erledigen. "Ich glaube meine Füße hast du jetzt zur Genüge abgeknutscht, Annika “, sagt Jörg, "jetzt nimmst du dir meine Zehen vor, und zwar einzeln. Schön in den Mund nehmen und richtig ablutschen. Genau so. Nimm ruhig noch ein bisschen mehr Spucke, du sollst sie in deinem Speichel baden.“ Ohrfeigen sind schon eine prima Sache, denkt sich Jörg. Natürlich hätte Annika ihm auch sonst die Zehen gelutscht, aber mit dieser Hingabe gleich von der ersten Zehntelsekunde an konnte man nur sicher rechnen, wenn die Schlampe auch den Preis für eine mäßige Performance kennt. "Zwischen den Zehen auch schön sauberlecken, Annika!“, ermahnt Jörg sie, "nicht herumschludern da unten!“ Mittlerweile ist Annika bei seinem zweiten Fuß angekommen und auch wenn sie das sicherlich nicht allzu gerne macht, sie scheint ganz zufrieden damit zu sein, sich vorerst außerhalb seiner Reichweite zu befinden. Wenn sie wissen würde, was ihr gleich noch alles blüht, würde sie sicherlich gern den Rest des Tages seine Zehen lutschen. "Sehr gut hast du das gemacht, meine Süße“, sagt Jörg, nachdem sie ihm die Füße fertig geleckt hat, "du darfst wieder hochkommen, auf die Knie. Komm schön nah heran zu mir.“ Er streicht über mein kastanien braunes Haar und tätschelt zärtlich meine Wangen. Ich schaue zu ihm hoch und bin stolz das es ihm gefallen hat „Siehst du, Annika, wenn man einen guten Job macht, dann wird man bei mir auch gleich viel besser behandelt“, sagt Jörg, "versprichst du mir, dass du weiterhin ein gutes Mädchen sein wirst und ordentlich mitmachst?“ "Ja, das verspreche ich“, sage ich, mir gefällt es so deutlich besser. "Ok, ich werde dich daran erinnern“, sagt Jörg, der sich kaum vorstellen kann, dass Annika bei allem, was er noch mit ihr zu tun dachte, kompletten Gehorsam an den Tag legen wird. "Komm mal noch ein Stückchen näher zu mir. So ist’s gut.“ Ich knie jetzt wieder so nah an Jörg dran, dass mein Gesicht direkt vor seinem Bauch ist und seine Latte meine Brüste berührt. „Jetzt darfst du dich meinem Penis vorstellen“, sagt Jörg. Ich schaue ihn etwas irritiert an, davon habe ich noch nie etwas gehört, dass sich eine Frau einem Penis vorstellt. Ich bewege meine Hand auf Jörgs Schwanz zu und KLATSCH! bekomme ich eine weitere Schelle. Etwas empört sehe ich Jörg an doch dann sage ich leise "Danke". Also macht es erneut KLATSCH! und dieses Mal schreie ich sofort "DANKE!“ "Magst du es eigentlich gern, geohrfeigt zu werden?“, fragt Jörg mich fies. "Nein, mag ich nicht“, sage ich ihm etwas beleidigt. "Ach so, ich dachte vielleicht schon“, sagt Jörg, "anders kann ich mir dein Verhalten irgendwie nicht erklären. Du hast die Strafe selber vorgeschlagen, du tust alles, um möglichst viele zu fangen und du kniest immer noch vor mir, obwohl du ein freier Mensch bist und ich dich hier zu nichts zwinge.“ "Ich… ich weiß auch nicht“, sage ich. "Das glaube ich dir“, sagt Jörg, "aber das ist nicht alles, was du willst. Du weißt glaub ich noch nicht ganz genau, was hier passiert und was du möchtest, aber irgendwie ist es interessant hier bei mir, oder? Irgendwie ist es zwar nicht so schön, wenn ich dich haue, aber irgendwie auch doch, oder?“ "Ich… ich…“, Ich bringe keinen klaren Satz mehr heraus. "Ist schon ok, Annika “, sagt Jörg, "mit der Zeit wirst du immer mehr verstehen, was hier los ist und was mit dir gerade passiert. Gib dich einfach dem hier hin, mach dir keinen Kopf.“ Jörg hat doch stark den Verdacht, dass die Kleine gewisse masochistische Tendenzen mitbringt, andernfalls würde sie sich das hier doch gar nicht bieten lassen. Er ist sich außerdem sicher, dass ihre Muschi nass ist, aber er fürchtet dass sie ihm doch noch abhauen könnte, wenn er sie jetzt darauf ansprechen würde, also schweigt er dazu erstmal. Er will jetzt eh erstmal einen geblasen bekommen, und zwar mit allem Drum und Dran. "Also, mein Schatz, dieses Mal helf ich dir noch weiter“, gibt sich Jörg gnädig, "ich hab dir eine gescheuert, weil du meinem Penis natürlich nicht mit der Hand Hallo sagen sollst, das macht man nicht, das ist total unhöflich. Mit zwei Schellen bist du da wirklich gut weggekommen, da habe ich Frauen vor dir schon ganz anders zurechtgewiesen, wenn sie mir so gekommen sind. Du sollst dich natürlich mit dem Mund vorstellen. Sag ihm erstmal deinen Namen und dann gibst du ihm einen dicken Schmatzer auf die Eichel, dann wird er dich bestimmt mögen. Und deine Patschpfoten nimmst du schön hinter den Rücken und da bleiben die auch erstmal.“ Annika blickt ihn an und weiß offensichtlich nicht so recht, ob sie hier gerade verarscht wird, oder ob das beim Sex normalerweise wirklich so zuging. Woher soll die arme, kleine Ex-Jungfrau das auch wissen, sie verfügte ja über keinerlei Erfahrung.
Wird Annika sich seinem Schwanz vorstellen?
Überfall
Überfall im Maisfeld
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