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Chapter 16 by sammycolt sammycolt

Was kommt jetzt?

Er schmeißt sie raus

Langsam kam der Alte wieder zu Atem, während Max immer noch erfolglos darum kämpfte, ihre zuckenden Glieder unter Kontrolle zu bekommen. Ächzend richtete er sich auf und genoss kurz den Anblick, der sich ihm bot. Max kniete auf allen Vieren vor dem Sofa, sodass ihr hochgereckter Arsch genau auf ihn zeigte, als würde sie sich ihm erneut anbieten. Er ließ seinen Blick über die nackte Haut vor sich gleiten, über den schweißnassen, karamellfarbenen Rücken, die schmalen, trainierten Oberschenkel, die festen, zitternden Pobacken und dann auf ihr runzeliges, kleines Arschloch, das ihm zwischen den bebenden Backen zublinzelte, und ihre nasse, immer noch krampfhaft zuckende Pussy. Er lächelte selig, dann sah er auf und sein Blick streifte über die Kameras, die über den gesamten Raum verteilt waren und alles aufgezeichnet hatten. Normalerweise taten sie das um seine Gäste bei ihren Meetings zu filmen, damit er sie nachher mit dem Videomaterial erpressen konnte. Doch diesmal war das, was er damit aufgenommen hatte für ihn viel wertvoller. Das würde er nun schneiden und ein wenig bearbeiten und schon hätte er einen erstklassigen Porno. Den könnte er in den Straßen von Seattle verkaufen und damit eine Menge Geld verdienen. Sein Blick fiel wieder auf Max und er musste leise kichern. Sie hatte ja keine Ahnung was für ein Star sie bald in Seattles Pornobranche sein würde. Er stellte sich ihr Gesicht vor, wenn sie in Kneipen oder Clubs von Kerlen darauf angesprochen wurde, dass sie doch die kleine Latina-Schlampe sei, die sich in diesem Video von dem alten Knacker in den Arsch vögeln ließ und dabei so sehr abging. Das Bild ließ seinen Schwanz nochmal zucken und er überlegte einen Moment ernsthaft, ob er sie noch einmal durchnehmen sollte, doch ein Blick auf seine Armbanduhr sagte ihm, dass es Zeit würde, die kleine Nutte loszuwerden. Gleich würde ein Geschäftspartner kommen und da gehörte es sich nicht, diesen nackt und nach Sex stinkend zu begrüßen. Er hatte schließlich auch seine Prinzipien! Er seufzte. Eigentlich eine Schande, dieses geile Fickstück rauszuschmeißen, aber er war zu alt, um sich eine Sexsklavin zu halten. Das würde nur schief gehen... Er holte aus und schlug ihr klatschend auf den emporgereckten Arsch. Sie quiekte schrill auf und fuhr herum um ihm einen bösen Blick zuzuwerfen.

„So, du billiges Flittchen“, sagte er ungerührt, „Wir sind quitt. Du kannst gehen, also raus hier!“

Max stockte einen Moment der Atem. „Hey, Moment mal“, rief sie wütend, „So lautete der Deal aber nicht! Ich hab dich gefickt weil du mich nach Hause bringen solltest!“ Panik schnürte ihr die Kehle zu. Wenn der Opa ihr nicht half säße sie noch tiefer in der Scheiße als vorher. Die Hitze und der Drogennebel waren wie weggeblasen und Scham über das, was sie getan hatte ließ sie tiefrot anlaufen

„Bullshit“, brummte der, „du hast mich gefickt weil du ne läufige Schlampe bist und geil auf meinen dicken Schwanz warst. Ich hab nie gesagt, dass ich dich nach Hause bringe, dafür hab ich gar keine Zeit. Ich hab deinen Arsch gerettet und dafür durfte ich dich durchziehen. Wir sind quitt.“

„Aber...“, stammelte Max, „Wie soll ich denn jetzt nach Hause kommen?“

„Ich sehe nicht, dass das mein Problem sein sollte, du dumme Bitch!“, knurrte er, „Aber weil ich so n netter Kerl bin, helf ich dir mal! Da drüben in dem Karton liegen Klamotten! Die kannste haben!“

Erleichtert und dankbar sah Max ihn an, dann wandte sie sich dem Schuhkarton zu, der in einer staubigen Ecke stand. Sie stürzte sich darauf und riss den Deckel auf. Plötzlich hielt sie inne und runzelte die Stirn. Mit spitzen Fingern holte sie eines der Kleidungsstücke heraus und musterte es pikiert. Nach ihrem Vokabular fiel das, was sie gerade in der Hand hielt, nicht unter 'Kleidungsstücke'

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst!“, stieß sie hervor.

„Du bist nicht in der Position, wählerisch zu sein! Nimm sie, oder lass es bleiben!“, ächzte der Alte, der gerade wieder in seine Hose stieg.

Max schluckte, während sie fassungslos den Inhalt des Kartons anstarrte. Aber schließlich hatte sie ****...

Hastig zog sie das wenige an, was der Alte ihr überlassen hatte. Es war nur ein Rock und ein Top. Und selbst dies Beschreibungen waren pure Übertreibung. Sie wirkten, als hätte der alte Sack sie irgendeiner Straßennutte geklaut und dieser Gedanke wirkte auf Max gar nicht so abwegig. Das Top war schwarz. Es hatte Spagetti-träger und zeigte ein Riesendekolleté. Das war noch erträglich für Max, schlimmer fand sie es, das es direkt unter ihren Nippeln endete und sogar die Unterseiten ihrer Brüste zeigte. Eine schnelle Bewegung und sie würden herauskullern! Außerdem schämte sie sich wegen des Aufdrucks: in dicken, goldenen Lettern stand da 'Fickbitch'. Dazu kam, das die Vorbesitzerin anscheinend weniger gut ausgestattet war, sodass das Top ihre Brüste eng umspannte und deutlich ihre Nippel zeigte.

Noch schlimmer fand Max allerdings den Rock. Er war pink und aus Latex und spannte sich wie eine zweite Haut um ihre ausladenden Hüften. Ihn als Rock zu bezeichnen war allerdings reiner Hohn. Es war eher ein breiter Gürtel. Selbst wenn er optimal saß ließ er oben ein gutes Stück Arschritze frei und unten zeigte er die Ansätze ihrer Arschbacken und bei jedem Schritt würde jeder aufmerksame Beobachter ihre blanke Pussy hervorlugen sehen. Dazu kam, dass er ständig hochrutschte und noch mehr entblößte, sodass sie ihn alle paar Sekunden wieder herunterziehen musste.

**** musterte Max ihre Reflexion in dem halbblinden Spiegel neben der Eingangstür. Ie war froh, nicht mehr nackt zu sein, doch viel besser war das auch nicht. Wenn sie jemand sähe, der sie kannte, wäre sie unsterblich blamiert.

Plötzlich trat der Alte hinter sie und musterte sie eingehend, seine Hände wanderten um sie herum und er knetete ihre Titten. Sie drehte den Kopf und sah ihn säuerlich an „Sehr schön, Kleine! Steht dir!“, grinste er. Er beugte sich vor und küsste sie unvermittelt direkt auf die Lippen, seine Zunge stieß in ihre Mundhöhle vor. Vor Überraschung riss Max die Augen auf. Ihre Hitze war verflogen und alles, was sie nun bei dem Mann empfand, der sie gerade zu einem schreienden Orgasmus gebracht hatte, war Ekel. Für sie war er nur noch ein widerlicher, notgeiler alter Sack. Sie war jedoch zu perplex um sich zu wehren.

Doch es lenkte sie ab und so merkte sie nicht, wie er Hinter ihrem Rücken leise die Tür öffnete, bis er plötzlich seine Lippen von ihren löste und sie mit einem leichten Stoß vor die Tür beförderte. Sprachlos starrte sie ihn an. Grinsend streckte er die Hand aus und steckte ihr eine zusammengerollte 5-Dollar-Note zwischen die Titten.

„Hier, das sollte reichen, der Rest ist Trinkgeld, du Hure!“, zischte er, „Und jetzt verschwinde, bevor ich meine Schrotflinte hole!“

Ungläubig sah Max ihn an. Das er sie jetzt auch noch bezahlte wie eine billige Nutte war zu viel für sie. Tränen der Demütigung schossen ihr in die Augen und sie drehte sich um und lief, so schnell es auf ihren Stiefeletten ging, die Treppe hinunter und aus der Bruchbude heraus. Nachdem sie eine Zeit am Bordstein gesessen und geweint hatte, richtete sie sich auf, wischte die Tränen weg und begann, nach Hause zu laufen. Den Schein warf sie Achtlos weg, Einen Hurenlohn wollte sie nicht.

Oben in dem Zimmer strich der Alte gedankenverloren mit dem Daumen über die Karte, die ihm der Jugendliche vorhin als Bezahlung für die Drogenlieferung überlassen hatte. „Max Guevara“, stand da, „Jam Pony Kurierdienst“, daneben ein Foto von dem Mädchen, das er gerade gefickt hatte. Es war ihr Sektorpass. Die Dinger waren ein kleines Vermögen wert. Und Mit der kleinen Hure war er auch noch nicht fertig.

Wie geht es mit Max weiter? Kommt sie sicher nach Hause? Und was hat der Alte vor?

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