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Chapter 15 by sammycolt sammycolt

Ist der Alte jetzt fertig mit sexy Max?

Noch nicht...

Völlig erschöpft lag Max auf dem Sofa. Ihre Locken klebten auf ihrem schweißnassen Gesicht und vor ihren Augen drehte sich alles. Die Kombination aus konstanter Geilheit und der unbekannten Droge begann, sie fertig zu machen und ihr Atem ging schwer. Ihr Arschloch stand von dem heftigen Fick noch leicht offen und Sperma lief heraus, doch langsam zog sich ihr Schließmuskel wieder zusammen. Sie stöhnte als ihre Gedanken einmal mehr zu der Vorstellung abschweiften, die sie hier gerade bot und unter ihren Haaren, die den Großteil ihres Gesichts verdeckten lief sie vor Scham tiefrot an. Ihre prallen Titten schmerzten von der rauen Behandlung des Alten, noch mehr tat ihr ihr Popo weh, doch was ihr die Tränen in die Augen trieb war ihr verletzter Stolz. Normalerweise machten ihre Gene sie zu einer sexbesessenen Wildkatze, die sich instinktiv und animalisch nahm, was sie wollte und Max war insgeheim Stolz darauf, das sie es immer wieder schaffte, beim Sex so dominant und heftig zu sein, dass es beinahe so war, dass sie die Kerle fickte, selbst wenn sie in der Unterzahl war. Doch heute war es anders. Heute wurde sie benutzt. Sie wurde gedemütigt, erniedrigt und gefickt. Und sie liebte es. Ihr fehlte noch einiges bis sie es schaffen würde, zu kommen, doch sie spürte schon jetzt, was für ein monströser Orgasmus sich in ihrem Bauch aufbaute. Ihre schmutzigen Gedanken und ihr unterwürfiges Verhalten trugen ihren Teil dazu bei. Dieser Orgasmus würde atemberaubend, er würde alles bisher erlebte weit in den Schatten stellen, sie wusste das und dieses Wissen ließ sie vor Aufregung zittern. Sie hoffte nur, dass der Alte jetzt nicht aufhörte, sie fertig zu machen... Da wurden ihre Gedanken jäh von einer Hand unterbrochen, die ihr grob in ihre Locken fasste.

Ihr Kopf wurde ruckartig angehoben und sie sah dem Opa direkt ins Gesicht. Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung als sie feststellte, dass er nicht im mindesten erschöpft wirkte. Er atmete ganz ruhig und sah ihr einen Moment fest in die Augen. Dann begann er zu sprechen: „Na, du kleine Fickschlampe! Das hat dir gefallen, nicht wahr? Deinen Nuttenarsch mal wieder so richtig durchgezogen zu bekommen! Du brauchst das doch, du verdorbenes Fickstück! Du wolltest es in deine Möse? Das bekommst du gleich! Aber erstmal machst du hier wieder sauber!“ Mit diesen Worten drückte er ihren Kopf herunter in seinen Schritt. Sein Penis war inzwischen erschlafft und zusammengeschrumpft und so schaffte er es, sein gesamtes Glied in ihren Mund zu drücken. Max zog ihre Nase kraus. Einen schlaffen, weichen Schwanz in ihren Mund zu bekommen, der obendrein noch bis eben tief in ihrem Po gesteckt hatte und dementsprechend schmeckte, zählte, um es vorsichtig auszudrücken, nicht zu ihren erotischen Lieblingsfantasien. Doch die dadurch empfundene Erniedrigung tat ihr übriges. Sie fühlte wieder, wie ihre Muschi pulsierte und ihr Herz anfing, schneller zu schlagen. Sie begann, den weichen Schwanz in ihrem Mund mit Hingabe zu lutschen. Sie leckte ihn sauber, beseitigte alle Spuren die der Arschfick hinterlassen hatte, sie küsste sanft seine Eier und sie knabberte vorsichtig an seiner Eichel, ohne ein einziges Mal den Augenkontakt zu unterbrechen. Schnell spürte sie, wie wieder Leben in den erschlafften Schwanz kam. Er begann in ihrem Mund zu pochen und richtete sich langsam auf. Max erlaubte sich ein kleines Lächeln angesichts dieses Erfolgs.

Der alte Mann grunzte vor Vergnügen. Er war sicher: So fühlte sich der Himmel an. Er dankte Gott dafür, dass er ihm diesen feuchten Sextraum geschickt hatte. Er wusste, in ganz Seattle gab es wohl wenige, die so etwas weniger verdient hatten als er, doch das hätte ihn nicht weniger interessieren können. Er sah auf sie herab. Verdammt, war dieses Mädchen hübsch! Volle Lippen, eine zierliche Nase, dunkle, volle Locken. Doch das beste waren ihre Augen. So dunkel und tief. Sie faszinierten ihn, wie sie so von unten unterwürfig zu ihm herauf blickten während die kleine Bitch ihm den Schwanz wieder hart blies. Aus irgendeinem Grund hatte er das Gefühl, das hinter diesen Augen mehr steckte als eine billige Ghetto-Hure. Sie wirkte hoch intelligent und sehr stolz, nicht so abgestumpft und strohdoof, wie die Schlampen, die er normalerweise von einem von Seattles zahlreichen Straßenstrichs aufgabelte. Diese Wesen hatten sich ihr Hirn schon vor langer Zeit mit billigen **** zerschossen und sie zu ficken machte kaum einen Unterschied dazu, eine Sexpuppe zu ficken. In ihnen steckte kein Leben, kein Kampfgeist, sie lagen einfach nur emotionslos da und ließen ihn gewähren, das Leben in den Ghettos mit Freiern, Hunger und prügelnden Zuhältern hatte ihre Seelen komplett aufgefressen. Ganz anders dagegen war diese kleine Latina-Hure. Sie war eine undurchschaubare Mischung aus willig und abweisend. Einerseits war sie nicht gewillt, sich ihm kampflos hinzugeben, andererseits geilte sie es auf, dominiert zu werden. Er wusste aus irgendeinem Grund, dass sie eines dieser Mädchen war, die alles mit sich machen ließen, es genossen, und sich hinterher, wenn alles vorbei war, in eine Ecke kauerten und sich vor Scham die Augen aus dem Kopf heulten. Diese Überlegungen ließen seine Latte noch härter werden. Es war viel befriedigender, ein intelligentes, stolzes Mädchen zuzureiten und zu unterwerfen als eine dieser leblosen Zombie-Prostituierten.

Er schob diese Gedanken fort. Die Kleine war fertig damit ihn zu blasen, sie ließ seine Eichel ein letztes Mal laut schmatzend zwischen ihren Lippen hervor ploppen, dann richtete sie sich auf und hockte auf ihren Fersen. Mit einer Hand wichste sie langsam seinen Schwengel während sie ihn mit einer Mischung aus Stolz über die vollbrachte Leistung und hitziger Erwartung, was nun folgen würde ansah. Ein grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus und er streckte die Hand aus um ihr ein paar Strähnen aus dem Gesicht zu streichen und ihr die Wange zu tätscheln, wie ein stolzer Opa seiner Enkelin nach einer tollen Leistung. „Brave Latina-Matratze!“, grunzte er, „Das hat dir gefallen, was, du Fickstück?“ Dann änderte sich sein Gesichtsausdruck plötzlich: Das Grinsen verschwand, seine Hand schoss herab und er packte sie fest an der Kehle. Max' Augen weiteten sich überrascht. Er fuhr hoch und zog Max mit sich, dann drehte er sich um die und nutzte den Schwung um sie mit einer Hand zurück auf das Sofa zu schleudern. Unsanft landete sie auf dem Rücken. Der Alte bewunderte den Anblick. Ihr hübsches Gesicht, Haarsträhnen klebten noch immer darauf, sie wirkte erschöpft, doch in ihren Augen loderte ein Feuer der Lust. Dann ihre Brüste, sie glänzten noch immer von einer Mischung aus ihrer Spucke, ihrem Engelsschweiß und dem Sperma, das sich über den Tag dort gesammelt hatte und sie wippten verführerisch durch den Schwung, mit dem er sie auf Sofa geworfen hatte. Seine Augen glitten hinab, über ihren straffen, durchtrainierten Bauch zwischen ihre langen, schlanken Beine die leicht gespreizt, hin zu ihrer Pussy. Sie war komplett glatt rasiert, nicht der kleinste Stoppel störte das Bild und sie glänzte nass. Die geschwollenen Lippen waren leicht geöffnet und ihr pulsierender Kitzler stand deutlich hervor. Gierig leckte er sich die Lippen. „So, du geile Latina-Fotze“, zischte er, „Jetzt werd ich dir deine Möse ficken! Das wolltest du doch die ganze Zeit! Jetzt bekommst du, was du wolltest, du billige Schlampe!“ Mit diesen Worten packte er ihre Knöchel und zog sie weit auseinander, entblößte ihre Pussy so vollkommen. Dann setzte er seine Eichel an ihrem feuchten Eingang an, doch anstatt sie hinein zu drücken strich er ihre Furche auf und ab und begann ihre Klit sanft zu stimulieren. Max zitterte vor Erregung. Stöhnend warf sie ihren Kopf hin und her. „Bitte!“, keuchte sie, „Bitte, du mieses Schwein! Hör auf mich zu reizen und fick mich endlich! Ich will deinen fetten Schwanz in meiner Muschi spüren! LOS, FICK MICH!“ Der Alte grinste, setzte wieder an und stieß zu. Mit dem ersten Stoß glitt er gleich zu zwei Dritteln in sie hinein. Ihm blieb einen Moment die Luft weg: Sie war so eng und so feucht! Auch Max genoss die langersehnte Stimulation. Ihr Rücken wölbte sich ins Hohlkreuz, sie warf den Kopf in den Nacken und ihr Mund bewegte sich ohne einen Ton von sich zu geben. Der Alte grinste bei diesen erneuten Zeichen dass sie den Fick ebenso genoss wie er. Er ließ ihre Knöchel los, stützte sich rechts und links von ihr ab und begann, sie mit langen, harten Stößen zu ficken. Plötzlich fand Max ihre Sprache wieder und sie schrie ihre Lust lauthals heraus: „Oh ja... Oh ja... Fick mich (stöhn)... du geiler, (ooooh) alter Bock.... (ächz) besorgs mir... ich bin deine (nnngh) Schlampe (haaaaah)... fick mich HÄRTER!!!“ Von ihren Schreien angespornt erhöhte der Alte Frequenz und Kraft seiner Stöße und packte sie erneut an der Kehle. Er drückte leicht zu und ließ sie so seine Dominanz spüren. Max gab sich der Geilheit die in Wellen durch ihren Körper tobte komplett hin. Sie ächzte und keuchte, ihre Füße wippten hinter dem alten Mann im Takt seiner Fickstöße in der Luft. Eine ihrer Hände wanderte über ihren Bauch hin zu ihrer Lustknospe und sie begann, sich wild zu wichsen. Der Monsterorgasmus war in greifbarer Nähe. Sie kreuzte ihre Knöchel hinter dem Rücken des Opas um ihn tiefer in sie hinein zu ziehen. Ihre andere Hand legte sich auf ihre Titten und begann, abwechselnd ihre Nippel zu zwirbeln und zu kneifen. Ihr Atem wurde immer schneller und ihre Schreie immer lauter. Der alte Mann ächzte. Er spürte wie sie ihrem Orgasmus näher kam und verdoppelte seine Anstrengungen. Er wollte unbedingt dass sie kam. Das würde sich dann für immer in ihr Gedächtnis einbrennen. Er begann erneut, sie mit jedem Schimpfwort zu erniedrigen, dass ihm einfiel, während er mit der Hand an ihrem Hals immer fester zudrückte. Max sah ihn an. Die Atemnot, die Beleidigungen, die Läufigkeit, die **** und der Sex brachten sie zum Orgasmus. Die ersten Welle einer ****, die sie noch nie gespürt hatte traf sie und schüttelte sie durch. Ihren Lippen entwich ein ohrenzerfetzender Schrei als sich jede einzelne Faser ihres Körpers verkrampfte. Ihre Pussy fing an, ihn zu melken und sie klammerte sich an ihn. Die Kontraktionen ihrer Fotze waren auch zu viel für ihn und er kam. Er stieß ein letztes mal zu und begann dann, tief in sie zu kommen und ihre Möse randvoll zu spritzen. Sie spürte wie Schub um Schub potenten Samens in ihre ungeschützte Muschi schoss und die Gewissheit, begattet worden zu sein verstärkte ihren Orgasmus noch. Dann, irgendwann war er fertig. Er befreite sich mit überraschender Kraft aus ihren krampfhaft zusammengepressten Schenkeln und stieß sie vom Sofa. Noch immer von heftigen Wellen durchgeschüttelt konnte sich Max nicht wehren und fiel vor der Couch auf alle Viere. Stöhnend ließ sich der Alte auf die freien Polster fallen und schnaufte einen Moment durch, während Max bebend dahockte.

Was kommt jetzt?

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