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Chapter 12 by gha93 gha93

Nimmt Tom das Angebot an?

Er nimmt an

Tom atmete tief durch und wandte sich von den anderen ab. Er beugte sich über die Küchenzeile, schloss die Augen und fuhr sich mit den Händen durch die Haare.

Die ganze Zeit über musste er an Jennifer denken. Er liebte seine Frau. Aber in sexueller Hinsicht hatte er sich nie verstanden gefühlt. Wenn er ehrlich zu sich war, war ihr Sexualleben für keinen der beiden jemals schön gewesen. Sie hatten andere Qualitäten in ihrer Beziehung. Aber diese Flamme, die Theo in ihr erweckt hatte… das war einfach alles, was Tom sich jemals gewünscht hatte. Und es gab noch mehr davon? Alles, was er nur wollte?

Er drehte sich wieder um und schluckte.

"Ich bin dabei."
"Sehr gut!", sagte Theo und schüttelte Tom die Hand. "Das wirst du nicht bereuen."
"Tom, das war die beste Entscheidung deines Lebens!", rief Marco und klopfte seinem Freund auf die Schulter.
"Und wie läuft das jetzt ab?"
"Naja, zuerst einmal gehen wir ins Wohnzimmer. Wir können uns ja nicht den gesamten Abend in der Küche verstecken. Kommt Leute!"

Damit machte sich Theo auf zur Küchentür. Die entblößte Anna und Marco folgten ihm. Tom zögerte.

"Wollt ihr so ins Wohnzimmer?"
"Jetzt hab dich nicht so. Komm mit!", drängte Marco.

Tom war nicht wirklich überzeugt, dass das eine gute Idee war, als er den anderen ins Wohnzimmer folgte. Zu seiner Überraschung blieben die von ihm erwarteten Entsetzensschreie aus.

Als Tom zwei Schritte ins Wohnzimmer gemacht hatte, sah er auch wieso. Augenblicklich zuckte es in seiner Hose.

Auf den beiden Sofas saßen, Katrin, Jennifer, Janina und Martin. Alle waren sie nackt und standen unter Trance. Theo hatte das alles vorbereitet noch bevor er in die Küche gekommen war. Das bedeutete, dass Jennifer seit mindestens einer Viertelstunde hier nackt saß… In Trance… Allem und jedem ausgeliefert.

Es zuckte erneut in Toms Hose.

Dann fiel sein Blick auf Martin.

"Warum…?", fragte er und zeigte auf Janinas Ehemann.
"Er hat abgelehnt", sagte Marco knapp.

Tom glaubte den Anflug eines Grinsens im Gesicht seines Freundes zu sehen und war sehr froh, dass nicht auch er abgelehnt hatte. Anscheinend wäre das keine sehr kluge Wahl gewesen.

What's next?

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