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Chapter 11 by gha93 gha93

Greift Tom zu?

Ja

Langsam, ganz langsam näherte sich Toms Hand seiner Schwägerin. Es wäre gelogen gewesen, wenn er gesagt hätte, dass er sich noch nie vorgestellt hat, wie Jennifers Schwester nackt aussah. Jetzt stand sie vor ihm. Nackt. Sie war eine schöne Frau.

Ganz sanft streichelte er mit seinem Daumen über ihren linken Nippel. Tom biss sich auf die Lippen, dann umgriff er ihre Brust mit seiner Hand. Sie war so schön weich und warm. Er drückte fest zu. Anna verzog keine Miene.

Tom schaute zu seinem Freund. Marco stand einfach nur da und grinste ihn an.

"Und?"
"Äh…", begann Tom. "Sie ist wirklich wunderschön… und fühlt sich sehr gut an."

Er griff noch einmal fest zu und drückte das Fleisch zwischen seinen Fingern zusammen.

"Oh Gott! Das könnte ich den ganzen Tag machen."
"Wenn du möchtest, kannst du das", sagte Marco.
"…und noch so viel mehr", fügte Theo hinzu.

Tom ließ Annas Busen los und wandte sich zu den anderen.

"Wie meint ihr das?"

Theo räusperte sich, dann fing er an zu erklären:

"Wie du weißt, habe ich Marco und dir geholfen euer Liebesleben neu zu entflammen."
"Ja…?"
"Und ihr wart nicht die Einzigen. Ich habe das schon viele Male gemacht. Genau genommen bestehen diese Treffen fast ausschließlich aus Leuten, denen ich meine Hilfe angeboten habe."

Tom schaute überrascht zu Marco, der ihm aber nur zunickte und durchblicken ließ, dass er weiter zuhören sollte.

"Nachdem ich geholfen habe, stelle ich immer die gleiche Frage: Willst du mehr?"

Tom runzelte die Stirn.

"Lass es mich dir erklären: Was würdest du davon halten mit Anna, Janina oder sogar meiner Frau Katrin Sex zu haben?"

Tom öffnete den Mund, sagte aber nichts.

"Ich denke in einer guten Nachbarschaft ist es wichtig zu teilen. Und für unsere Abende sehe ich das genauso. Wenn du möchtest, kannst du deine tiefsten sexuellen Fantasien ausleben. Du musst dich nicht mehr ****. Einmal die Woche – manchmal auch öfter - treffen wir uns und lassen es uns gegenseitig gutgehen."

Tom lächelte vorsichtig.

"Wenn du zustimmst, werden dir all deine Wünsche erfüllt, aber… aber du musst wie alle anderen auch… teilen."

Toms Magen zog sich zusammen. Das war er also. Das war der große Haken.

"Wenn du ablehnst, lasse ich dich alles vergessen und du wirst dich nicht mehr an das Angebot erinnern."
"Vergessen lassen? Wie?"
"Naja, du wurdest doch vorhin auch hypnotisiert", erklärte Marco jetzt ein bisschen beschämt dreinblickend.
"Oh..."

Tom lehnte sich an die Küchenzeile und dachte über Theos und Marcos Worte nach.

Sollte er es tun?

Nimmt Tom das Angebot an?

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