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Chapter 93
by
Bitbuster
Ganze Arbeit
Nicht nur sauber, sondern rein
_„Hm, vielleicht gönne ich mir gleich ein Stück Kuchen“ dachte er und ging zu seinem Quartier.
„Oder doch erst duschen und dann einen gemütlichen Abend machen“ _waren seine Gedanken, als er die Tür zu seinem Quartier öffnete.
Sofort schlug ihm ein Geruch von Minze und anderen Pflanzen entgegen. „Was ist denn hier …“ weiter kam er nicht, weil er zu Boden geworfen wurde.
„Da bist du ja, mein Katerrrrr“ schnurrte es ihm entgegen und er schaute, etwas nach Luft schnappend, da sie ihn auf den Rücken geworfen hatte, in Sophias Gesicht.
„Ich war doch auf dem Planeten“ versuchte er sie zu erinnern, aber sie antwortete nicht sofort und presste sich lieber ganz dicht an ihn.
„Jetzt bist du ja da“. Sie stützte sich etwas vom Boden ab und lächelte ihn an.
„Ich wollte duschen und dann noch etwas essen.“
„Ich hätte da etwas, dass du essen könntest“ meinte sie verführerisch und presste ihr Becken gegen seinen Unterleib.
„Ja, schon klar. Ich dachte eher an Kuchen oder so“.
„Wenn du magst, kann ich etwas Schlagsahne draufsprühen“. Sie grinste über das ganze Gesicht.
„Ist ja gut“ seufzte er und Sophia rollte sich von ihm herunter.
„Du bist eine Spaßbremse“ meinte sie etwas verstimmt.
„Ich habe doch nichts gegen einen schönen Abend, aber lass mich doch erst einmal ankommen“ dabei setzte er sich auf und schaute sich um. „Was riecht hier übrigens so komisch?“
„Dein Roboter hat alles gereinigt, desinfiziert und mit einem frischen Duft versehen, gefällt dir das nicht?“ fragte sie jetzt etwas nachdenklich.
„Naja... es riecht nach... wie soll ich das beschreiben... Pfefferminz und Klostein.“
„Was ist denn ein Klostein?“
„Das... achso, ja, also das hat man zu meiner Zeit in die Toilette gegeben, damit es gut riecht.“
„Hm...“ überlegte sie, „also nicht gut?“
„Nein“, er schüttelte den Kopf.
Sophia aktivierte die Luftumwälzung und nach einigen Minuten war nur noch ein schwacher Geruch nach Minze wahrnehmbar.
Während die Luft ausgetauscht wurde, standen beide auf und setzten sich an den kleinen Tisch in der Sitzgruppe.
„Willst du dich nicht auch ausziehen?“ fragte sie ihn und er betrachtete sie kurz und schmunzelte.
„Du hast dein Fell noch an“ sagte er mit einem Grinsen.
„Die wichtigen Stellen sind ohne Fell oder rasiert“ gab sie ihm schnippisch als Antwort und fuhr sich dabei mit dem Finger durch die Schamlippen.
„Du bist richtig heiß heute, oder?“ fragte er überflüssigerweise.
„Und feucht“
Er verdrehte die Augen. „Stört es dich, wenn ich mir dann wenigstens eine Tüte Chips und etwas zu **** hole?“
„Nicht, wenn ich dir dabei einen blasen kann.“
Er nickte und ging zum Replikator.
„Einmal Kartoffelchips mit Käse und eine kalte Cola – willst du auch was?“
„Nur dich“
Er verdrehte wieder die Augen und nickte leicht, was Sophia aber nicht sehen konnte, da er noch zum Ausgabefach des Replikators schaute.
Kaum hatte er sich wieder hingesetzt und die Tüte mit den Chips auf seinen Bauch gelegt, als Sophia sich auch schon an seiner Hose zu schaffen machte.
Während er sich einen Chip in den Mund steckte, leckte sie seinen Schaft ab, stoppte und schaute ihn grinsend an.
„Was is?“ fragte er.
„War es gut?“
„War was gut?“
Ihr grinsen wurde breiter. „Dein Ausflug“
„Achso, ja, wir waren in einem Teich, oder See, baden. Das Wasser war richtig warm.“
„Hmm...mmm“ machte sie und nahm seine Eichel in den Mund.
Während er sich noch ein paar Chips und zwischendurch einen Schluck Cola gönnte, hatte sie seinen Schwanz im Mund und wichste ihn dabei ganz leicht.
„Das könnte ich den ganzen Abend machen“ meinte er und schaute zu ihr.
Mit einem leisen „Plopp“ entließ sie seinen steifen Schaft. „Chips sind ungesund und zu viel Cola ist auch nicht gut“.
„Naja...“ sagte er gedehnt „auf die Chips und Cola kann ich vielleicht auch verzichten“.
Er lächelte und Sophia schüttelte nur den Kopf.
„Wie, nicht?“
Ihre Wichsbewegungen wurden schneller. „Ohne Hilfen wirst du es nicht den ganzen Abend durchhalten, auch wenn du es vielleicht möchtest, mein Kater.“ Sie grinste und nickte dabei.
„Wenn...puh...wenn du langsamer machst...hechel...dann dauert es auch länger.“
„Wer will das schon?“ und sie wichste so schnell sie konnte.
„Ahhh...uhh...“ brachte er noch hervor, bis er im hohen Bogen seine Ladung verspritzte. Einiges davon landete auf dem Boden, aber mit einigen Spritzern erwischte er auch ihren Arm und ihre rechte Brust. Sophia leckte sich und dann auch ihn besonders gründlich ab.
„So, jetzt bist du nicht nur sauber, sondern rein. Und da der erste oder besser zweite Druck abgebaut ist, können wir auch gleich länger ficken.“
„Wieso zweite Druck?“ fragte er nach.
„Ernsthaft? Meinst Du, ich hätte nicht bemerkt, dass dein Schwanz nach Svea schmeckt?“
„Ähm“ brachte er verlegen vor. „Ich wollte duschen gehen...“
„Ich weiß“ antwortete sie und schaute ihm tief in die Augen.
„Schlimm?“ fragte er nach.
Sie schüttelte den Kopf. „Du verstehst es noch nicht. Du bist noch in der -ein Mann – eine Frau- Beziehung. Ich freue mich, wenn du Spaß mit ihr hast, wirklich, weil es dann auch ihr gut geht.“
Er schwieg und kraulte ihr Ohr, was sie mit einem leichten drehen des Kopfes und einem Schnurren quittierte.
„Was hältst du davon, wenn... also, falls du bereit dazu bist, dann könnten wir...“ sagte sie leise und zögerlich.
„Was ist denn los? Du bist doch sonst nicht so zurückhaltend?“
„Naja... also was würdest du davon halten, wenn wir noch eine Frau einladen? Mit einem Mann wärst du ja sicherlich nicht einverstanden“ sagte sie vorsichtig.
„Was? Äh..nein, ich meine, wie jetzt? Ich dachte, dass wir heute... du weißt schon.“
„Ja, schon klar.“ Sie stand auf und umrundete ihn, nur um ihn dann von hinten zu umarmen. „Ich dachte nur, dass es dir vielleicht doch Spaß machen würde, wenn noch jemand dabei ist und in deiner Erholungsphase, die ja nun mal natürlich und vollkommen normal ist, könnte ich mit jemand anderem etwas Spaß haben, bis du dann wieder bereit bist.“. Sie hatte inzwischen ihren Kopf auf seine Schulter gelegt und rieb ihre Wange gegen Seine.
„Wen hattest Du Dir da vorgestellt?“ fragte er nach und war auf die Antwort gespannt, da sie damit begonnen hatte, mit seinen Brusthaaren zu spielen und ihm das alles nicht ganz Geheuer vor kam.
„Möchtest du das wirklich schon wissen, oder möchtest du dich überraschen lassen?“ fragte sie zärtlich.
„Entweder ich weiß das vorher, oder das wird nichts“ sagte er und es klang viel heftiger, als er es beabsichtigt hatte. „Ich meine, ich will schon wissen, auf was ich mich da einlasse.“
„Gut, verstehe ich. Ich hatte an Koshiko gedacht.“ erklärte sie.
„Achso, ja, das wäre in Ordnung.“
Sophia lächelte. „Wenn dir jemand anderes lieber wäre, dann sag' es nur.“
„Nein, ist schon ok. Weiß sie schon Bescheid?“
„Nicht direkt. Ich hatte sie gefragt, ob sie einverstanden sei und nun wartet sie, ob du zustimmst oder nicht.“
Er nickte und Sophia griff nach dem Kommunikator, um Koshiko einzuladen.
„Und nun?“ fragte er.
„Jetzt warten wir, bis sie kommt... ich meine, … bis sie dein Quartier betritt.“
Die Blume Asiens
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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