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Chapter 92
by
Bitbuster
Weckdienst
Zimmerservice
Als Patrick am nächsten Morgen die Augen öffnete, sah er zuerst nur Haare. Erst als er seinen Kopf etwas in den Nacken legte, bemerkte er, dass er tief in Sophias Mähne steckte. Er pustete sich einige Haare aus dem Mund und drehte sich dabei auf den Rücken. „Hrrrmmmm“ grummelte sie etwas und drehte sich wieder zu ihm, sodass ihre Hand auf seiner Brust und ihr Knie auf seinem Bein lag.
„Sophia“ sagte er leise.
„Hm“ bekam er als Antwort.
„Wir müssen gleich aufstehen“.
Ein kurzer Kontrollblick zur Wand, an der die Digitalanzeige hing, bestätigte sein Zeitgefühl.
„Hm, gleich“ murmelte sie noch etwas verschlafen.
„Was ist denn heute los?“ fragte er und schaute sie an.
Sie öffnete die Augen und lächelte ihn an. „Nichts ist los, ich habe nur so erholsam geschlafen, wie schon lange nicht mehr.“
„Darf ich dann das Frühstück servieren?“ fragte eine Stimme und beide zuckten zusammen. Sophia eher, weil Patrick sich erschrocken hatte und leicht mit dem Ellenbogen in ihren Magen stieß.
Beide schauten zum Fußende, wo Vicky, mit einem Tablett vor der Brust, stand.
„Was zum…“ sagte er erstaunt und Sophia fing an, schallend zu lachen.
„Manchmal bin ich aber auch ein Schussel. Da habe ich doch glatt vergessen zu programmieren, dass sie in dieser antiken schwarz-weißen Servierkraftuniform das Frühstück bringen soll.“
Patrick verdrehte die Augen und Sophia sagte zu Vicky: „Frühstück wie bestellt, zwei Personen.“
Während Vicky zum Replikator ging, schaute Sophia zu Patrick.
„Frühstück im Bett, man gönnt sich ja sonst nichts.“
„Du musst gleich ins Labor“ sagte er.
„Du musst gleich ins Labor“ äffte sie ihn nach. „Ich werde ja wohl noch einen Tee, bzw. Kakao und einen Keks mit meinem Kater frühstücken dürfen, oder wie?“
„Ja, natürlich, war nicht so gemeint“ versuchte er sich zu entschuldigen.
Vicky brachte ein Tablett und stellte es ans Bett. „Einmal Tee mit Keks und einmal Kakao mit Keks, guten Appetit“. Dann verschwand sie lautlos wieder im Schrank.
„Ich weiß nicht, ob ich das jetzt gut finden soll“ meinte er und schaute zu, wie sie den Becher Tee vom Tablett angelte und ihm 'rüberreichte.
„Ach komm, freu' dich doch einfach, dass ich heute neben dir aufgewacht bin.“
„Stimmt“ dachte er „sonst ist sie fast immer irgendwann nachts in ihr Quartier gegangen.“
„Ich freue mich ja.“ Antwortete er und nahm den Becher Tee entgegen.
Ihre Hand glitt etwas tiefer in seinen Schritt.
„Davon merke ich aber nichts“ meinte sie mit einem Augenzwinkern.
„Was soll ich machen? Mit dem Schwanz wedeln, wie ein Hund?“
„Hm, nette Vorstellung, aber lass uns jetzt erst einmal Frühstücken.“
Als sie mit dem kleinen Frühstück fertig waren, fragte er: „Bringt die jetzt jeden morgen einen Becher Tee?“
„Das ist der Zimmerservice, den du nun hast, ja. Kannst du aber natürlich auch wieder stoppen.“
„Und wenn ich das Quartier verlasse, dann räumt sie hier auf?“
„Ja, ist mit der Tür und der Raumüberwachung gekoppelt. Leerer Raum bedeutet, dass sie sauber machen kann.“
„In-te-ress-ant“ sagte er gedehnt.
„Genau, nur interessant, nicht faszinierend, denn faszinierend ist ein Wort, das nur benutzt wird, wenn etwas überrascht.“
Er drehte seinen Kopf zu ihr. „Du bis zu viel mit Vulkaniern zusammen.“
„Mag sein“ meinte sie und hüpfte mit einem Satz aus dem Bett.
Als sie fertig angezogen waren und das Quartier verließen, setzte sich planmäßig das neue „Zimmermädchen“ in Bewegung und begann mit der Arbeit.
Der Vormittag verlief ruhig, Koshiko kam wie üblich einige Minuten zu spät, und er wollte gerade fragen, wer heute alles mit zum Mittagessen gehen würde, als Svea das Labor betrat und mit ihm sprechen wollte.
In Sophias Büro erklärte Svea, dass sie heute doch noch einen Zwischenstopp einlegen würden und fragte Patrick, ob er sie auf den Planeten begleiten würde. Nachdem geklärt war, dass es sich um einen erdähnlichen Planeten mit typischen Klasse M Bedingungen handeln würde, stimmte er sofort zu. Gegen 14:00 Bordzeit sollte er in luftiger Sommerkleidung im Transporterraum 2 sein.
In kurzer Hose und mit einem T-Shirt bekleidet stand er pünktlich im angegebenen Transporterraum.
„Ah, sehr gut, dann können wir auch sofort los“ meinte Svea, die um Punkt 1400 ebenfalls den Raum betrat.
„Sind wir nur zu Zweit?“ fragte er und Svea erklärte, dass schon mehrere Gruppen auf dem Planeten seien und auch noch weitere folgen würden.
Auf der Oberfläche angekommen, schaute er sich zunächst um und schaute zu Svea.
„Keine Analyse mit dem Scanner?“ fragte er und sie lachte.
„Nein, das haben schon genügend andere Personen vor uns getan. Wir können einfach losgehen.“
„Ok und wohin?“
„Erst einmal in die Richtung“ Svea zeige auf eine Baumgruppe in einiger Entfernung.
„Warst Du hier schon einmal?“ hakte er nach.
„Nein, bin zum ersten mal hier“ erklärte sie und ging voraus.
Das Gelände erinnerte ihn an eine ländliche Gegend aus seiner Heimat. Wiesen mit den unterschiedlichsten Blumen und Gräsern, in einiger Entfernung Bäume, nur die Felder fehlten.
„Gibt es hier...ähm...Einheimische?“
„Nein, der Planet ist in...ich hatte es doch noch nachgeschaut... Trias... Jura... Zeitalter. Wo es schon Vögel gab, aber noch keine gefährlichen Dinosaurier.“
Er nickte und schaute sich weiter um. „Hat so auch die Erde ausgesehen?“ fragte er sich.
Vor der Baumgruppe gab es einen See und Svea zog ihren Scanner aus der Tasche. Nach einiger Zeit klappte sie ihn zufrieden zusammen und stecke ihn wieder in ihre Tasche.
„Und nun?“ fragte er und schaute zwischen dem See und Svea hin und her.
„Jetzt gehen wir baden“ meine sie und begann sich auszuziehen.
„Was ist?“ fragte sie, als sie schon ausgezogen vor ihm stand und er sich bisher nicht bewegt hatte.
„Ich...ich verstehe das nicht“ sagte er zögerlich.
„Was denn?“ fragte sie und schob ihm das Shirt hoch.
„Du bist doch im Dienst und wir sind auf einem fremden Planeten.“
„Nein und ja“ antwortete sie kryptisch, erklärte es aber sofort, als sie sah, wie er die Stirn kraus zog.
„Also nein, ich bin nicht im Dienst, ich habe heute einen Tag frei und ja, es ist zwar ein fremder Planet, aber kein Unbekannter.“
„Wie...frei?“
„Auch ich habe freie Tage und warum sollte ich die nicht auf einem Planeten verbringen?“ Sie hatte ihm inzwischen das T-Shirt ausgezogen und beschäftigte sich nun mit seiner Hose.
„Ja, ähm, schon gut“ sagte er, noch immer etwas irritiert, da er davon ausgegangen war, sie würden einen Planeten erkunden. Schließlich war auch er unbekleidet, als Svea rief: „Wer zuletzt im Wasser ist, muss nachher den anderen massieren“ und spurtete ins Wasser. Er hatte keine Chance und als er sich endlich in Bewegung setzte, hatte sie schon fast das Wasser erreicht.
Gemütlich trottete er zum See und schaute zu, wie Svea anfing, zu schwimmen.
„Komm schon, das Wasser ist herrlich warm“ forderte sie ihn auf.
Vorsichtig tauchte er einen Fuß in das Wasser. „Ist wirklich ganz schön warm“ dachte er und ging mutig hinein.
Als auch er bis zum Hals im Wasser stand, schwamm sie auf ihn zu.
„Keine Angst, in dem Wasser gibt es nur Algen und ganz kleine Tiere, die flüchten, wenn du das Wasser durchpflügst.“ Sie lachte und spritzte ihm etwas Wasser ins Gesicht.
„Na warte“ meinte er und sie tollten wie kleine **** im Wasser herum. Es tat Svea gut, alle Pflichten und die Verantwortung fallen zu lassen und einfach den Moment zu genießen.
Sie versuchte spielerisch von ihm wegzuschwimmen, aber er hatte sie schnell eingeholt und zog an ihrem Bein. Als sie beide im Wasser standen, hielt e sie an ihrem Hintern fest und sah ihr direkt ins Gesicht. Ihre Arme umschlossen ihn und sie ließ einen langen Kuss folgen. Sie schaute ihm in die Augen und presste ihr Becken an ihn.
„Oh, da lebt ja doch was“ meinte sie mit einem Grinsen, als sein inzwischen halbsteifer Schwanz an ihrer Grotte rieb. "Komm mit aus dem Wasser, da klappt das besser“ meinte sie knapp und zog ihn an der Hand aus dem Wasser.
Jetzt sah er auch, was sie in der Tasche hatte, als sie eine Decke ausrollte und sich darauf legte.
„Worauf wartet du?“
Schnell legte er sich zu ihr.
„Nicht faul herumliegen, du warst als letztes im Wasser, ich warte auf die Massage.“
„Na schön“ antwortete er, war jedoch nicht wirklich böse, dass er auf diese unfaire Weise verloren hatte. Er setzte sich auf ihren Hintern und begann damit, ihren Nacken zu massieren.
„Hmmmmm, ahhhhhh“ entfuhr ihr ein wohliges Stöhnen. Als er einige Minuten mit Nacken und Rücken beschäftigt war, half er ihr, sich umzudrehen.
Klar, dass er ihre Brüste knetete und auch die Brustwarzen ordentlich mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte.
"Fick mich“ stöhnte sie und er steckte seinen steifen Schwanz in ihre tropfnasse Spalte. Sie drückte ihm ihrem Unterleib entgegen. „Mach's mir, härter!"
Er fickte sie etwas schneller und auch ihre Bewegungen wurden immer heftiger.
Sie wollte ihn haben, wollte ihn immer tiefer in sich spüren. Sveas Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Lungen pressten stöhnende Laute heraus: „Ja! oh, ja! Fick mich! Gib's mir!"
Immer schneller wurden die Bewegungen und plötzlich sackte sie nach vorne. „Ja, ich... ich... ahhhhhhhh“. Das war dann auch für ihn zu viel und kräftige Schübe mit heissen Samen schossen aus ihm heraus. Sie hechelte etwas und sagte matt: „Das habe ich gebraucht“.
Sie lagen noch einige Zeit nebeneinander, bevor sie sich wieder anzogen und auf das Schiff zurück kehrten.
Ganze Arbeit
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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