Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by wer_will_das_wissen wer_will_das_wissen

What's next?

Ein neues Outfit und der Diener

Rauchend und trinkend verbrachte ich den Rest diesen Abends mit Natalia in ein Gespräch vertieft, dass ich mir so vor einigen Tagen nicht hätte vorstellen können. Es ging um die besten Nageldesigner, um Kosmetiksalons die die längsten Wimpern der Stadt kleben konnten und sogar darum wo man sich die Titten aufpumpen lassen kann und wieviel es kostet. Ich mutierte langsam zur Tussi. Die graue Maus verabschiedete sich immer mehr aus meinem Körper. Bevor ich mich einige Stündchen im Club zur Ruhe begeben hatte, hörte ich noch eine Domina, die nur ab und an im Club praktizierte, ihren Sklaven bearbeiten. Der **** schrie vor ****, es knallte eine Peitsche man hörte wie sie auf der nackten Haut des Mannes auftraf. Zu gerne hätte ich zugeschaut aber ich war einfach zu müde.

Es war bereits 10Uhr am morgen als ich auf dem Bett in meinem Zimmer aufwachte. Noch immer trug ich die glänzenden Plastikstiefel die mir weit über die Knie reichten. Rasch zog ich mich um in meine doch recht gewagten Alltags Klamotten. Ich kam mir zu sexy vor als ich so bei Tageslicht durch die Straßen der Stadt schlenderte. Die Absätze meiner Lederstiefel klackten laut bei jedem Schritt auf dem harten Altstadtpflaster. Männer schauten mit hinterher, der ein oder andere pfiff sogar bewundernd. Aber ich brauchte ein Alltags taugliches Outfit. Sexy aber dezent sollte es sein. Ausgeruht wie ich von den wenigen Stunden Schlaf war besuchte ich jedoch zuerst das Nagelstudio, dass mir Natalia empfohlen hatte. Ich ließ mir künstlich Fingernägel die ca. 1,5cm länger waren als meine natürlichen Nägel ankleben und diese in knallrot lackieren. „Wie eine Tussi“ dachte ich bei mir. Endlich fand ich eines der wenigen Cafe's wo Frau noch rauchen durfte. Ich fühlte mich sexy, als ich die erste Zigarette aus der Schachtel geschüttelt und sie mir angezündet hatte. Noch war ich ungeschickt mit meinen neuen Krallen aber „Übung macht bekanntlich die Meisterin“ Ein Blick in den Spiegel bestätigte mir auf jeden Fall, dass lange Fingernägel und rote Lippen perfekt zu einer langen Zigarette passen.

Ich wusste genau welches Outfit zu mir passen würde. Also steuerte ich das exclusive Ledergeschäft an in dessen Auslagen ich Tage zuvor schon einmal mit Blicken gebummelt hatte.

Dieser Store hatte sich auf betuchte Damen spezialisiert die nicht in mehrere Shops stöbern mochten. Hier gab es komplette Outfits zu horrenden Preisen. Es war mir egal wie teuer hier alles war. Hatte ich doch die im Club verdienten Euros nicht auf meiner Lohnsteuerkarte. Alles cash in meiner Brieftasche. Ich wollte mir etwas leisten. Schnell hatte ich gefunden was mir zusagte. Ein knielanger hellbrauner Lederrock aus feinstem Kalbsleder, dazu natürlich ein passender Lederbolero. Die Bluse war weiß mit wenigen Knöpfen. Sie war so eng geschnitten, dass sie meine tolle Figur perfekt betonte. Auf einen BH hatte ich bewusst verzichtet. Bevor ich mein Schuhwerk auswählte hatte ich mir bereits mehrere Paar Strümpfe zulegt. Hautfarbene zum heutigen Outfit. Einige Varianten in Schwarz. Ich hatte Halterlose mit verspieltem Spitzenrand ausgewählt aber auch Stümpfe die ich nur mit Strapsen befestigen konnte. Einige hatten eine sichtbare Naht, Ich hatte sogar welche ausgewählt, die ein Drachen Tattoo am Knöchel suggerierten. Zufrieden mit meiner Auswahl entschied ich mich die hautfarbenen Nylons gleich anzubehalten wozu ich einen sündhaft teuren Strapsgürtel mit jeweils drei Befestigungen auf jeder Seite wählte. So verließ ich auf Strümpfen die Umkleidekabine und begab mich zu einem Ständer wo die elegantesten Stiefel sorgsam aufgehängt waren.

Ich hatte den Verkäufer nicht bemerkt, der mir nun seine Hilfe anbot. Teuer und edel gekleidet, mit gestyltem Haar stand er nun ergeben vor mir. „Ja, sie dürfen mir gerne behilflich sein. Ich wünsche ein Paar Stiefel mit Absatz passend zu meinem Outfit“ Warum war ich so fordernd? War es sein untertäniger Blick? Er war der einzige Verkäufer in der großen edel gestalteten Boutique. „Sehr wohl, die Dame. Wir sollten nur vorher kurz ihre Füße vermessen damit das edle Schuhwerk auch wirklich haargenau passt.“ so verschwand der Mann, der mich eher an einen Diener erinnerte. Zärtlich stellte er meine Füße in eine Apparatur und ihm war klar welche Stiefel mit meinem Füßen am Besten harmonieren würden. Nach einer kurzen Ewigkeit kam er dann bepackt mit mehreren Karton auf dem Arm zu mir zurück. Der erste Stiefel den er mir zeigte, den Namen des mir unbekannten Designers nannte war mir entschieden zu kurz. Ich wollte Stiefel bis über meine Knie. Und so packte er das nächste Paar aus. Ebenfalls in hellem Braun, die Absätze spitz und sehr hoch. Diese gefielen mir sehr gut. Ich wollte gerade den ersten Stiefel nehmen und ihn anziehen als ihn mein Verkäufer auch schon in der Hand hielt. Geschickt hatte er mir nun den Schaft übergestreift und setzte den Absatz auf seinem Oberschenkel auf damit ich meinen Fuß in den Stiefel drücken konnte. Der Absatz bohrte sich augenblicklich in seinen Schenkel, wobei er genüsslich die Augen schloss. Er wiederholte diese Prozedur auch bei dem 2. Stiefel. „Ein devotes gutaussehendes Spielzeug“ dachte ich bei mir. Dann stolzierte ich mit den neuen Stiefeln durch den Shop. Vor einem Spiegel betrachtete ich mein Aussehen und war höchst zufrieden. Perfekt, hellbraunes Leder, Ton in Ton und dann diese oberschenkellangen Stiefel die unter dem Rock verschwanden. Aus dem Augenwinkel sah ich wie der Verkäufer mir nachstarrte. Ich kramte eine Zigarette aus meiner Handtasche. Es sah toll aus im Spiegel. Eine Frau, unnahbar, mit roten spitzen Fingernägeln die sich eine Zigarette zwischen die Lippen steckte.

„Entschuldigen Sie, aber hier drinnen ist Rauchverbot“ „Achja“ antwortete ich schnippisch „Ist das so? Sie möchten nichts verkaufen?“ Und schon inhalierte ich den ersten Zug aus meiner Kippe.

Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl und wartet auf den Herrn, der kurz den Laden in die hinteren Räume verlassen hatte. Und schon war mein Slip in der Handtasche verschwunden.

„ich möchte noch die anderen Stiefel anprobieren“ befahl ich dem Verkäufer der zwar mit verkniffener Mine aber ohne Worte einen Aschenbecher neben mich gestellt hatte. Sorgsam vor mir kniend zog er mir den ersten Stiefel aus und bemerkte sofort, dass meine Scham frei zu sehen war. Sein Gesicht errötete aber er versuchte sein Geheimnis zu hüten. Ich blies ihm arrogant meinen Rauch ins Gesicht. Das nächste Paar das er mir präsentierte hatte für meinen Geschmack einen viel zu klobigen Absatz. Dann wiederum zog er ein Paar aus einem Karton was so ganz meinen Vorstellungen entsprach. Die Stiefel waren noch länger und die Schäfte im Wadenbereich enger auch die Fußform sagte mir noch eher zu. Und so nahm er den ersten Stiefel und schob vorsichtig den langen Schaft über mein bestrumpftes Bein. Aber als er mir Gegenstütze mit seinem Oberschenkel geben wollte nahm ich meinen Fuß und drückte ihn genau in die Mitte zwischen seinen Schenkeln. Er stöhnte, schloss die Augen und suhlte sich in seinem ****. „Nimm ihn raus, deinen harten Kolben“ befahl ich und zog lasziv an meiner langen weißen Zigarette. „aber“ versuchte er zur Gegenwehr anzusetzen. Doch ihn schaute ihn nur herrisch an. Zog meinen Fuß zurück. „Ja, me Lady“ flüsterte er devot und schon mir sein halb steifer Schwanz entgegen. Beim Anziehen des 2. Stiefels bohrte ich ihm mit aller Kraft meinen Absatz in seinen Penis. Ich lächelte als ich sein schmerzverzerrtes Gesicht sah. Die Stiefel passten wie angegossen und der Loser im feinen Zwirn streichelte vorsichtig meine Stiefelschäfte wobei er anerkennende Worte fand. „Leck mich“ befahl ich. „Aber es sind noch Kunden im Raum“ gab er zu Bedenken. Abrupt stand ich auf und tat als wollte ich den Shop verlassen. Worauf er einlenkte und mir zu verstehen gab ich solle mich doch wieder setzen. Und dann tanzte seine Zunge über meinen Kitzler, leckte sorgsam mein nasses Loch. Er konnte sogar mit seiner Zunge ficken. Ich entspannte mich zusehends und nahm genüsslich die letzten Züge an meiner Kippe. Nachdem mich dieser wirklich gutaussehende Kerl restlos befriedigt hatte legte ich die Hälfte des angezeigten Kaufpreises für meinen kompletten Einkauf auf die Ladentheke und fauchte ein kurzes „Stimmt so“. Als ich an der einzigen verbliebenen Kundin dieses Ladens vorbei stöckelte hörte ich nur wie sie mich eine „Hure“ nannte. Heute war ich eine elegante, teure Hure komplett in feinstem Leder gekleidet und ich gefiel mir in dieser Rolle..

Zuhause machte ich mir erst gar nicht die Mühe meine Stiefel ordentlich abzustellen. Ich streifte sie ab und obwohl sie sündhaft teuer waren ließ ich sie im Flur achtlos liegen.

Geweckt wurde ich heute durch ein Summen auf dem Prepaid Handy das mir extra für meinen Undercover Einsatz präpariert war

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)