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Chapter 7 by wer_will_das_wissen wer_will_das_wissen

What's next?

Der Ermittler

Jeder Anruf und jede SMS gelangten sofort zur Einsatzleitung und es gab einen Knopf der es mir erlaubte einen Notruf für den Fall der Fälle abzusetzen.

Hallo „Chantal“

„Ich habe etwas mit Ihnen zu besprechen. Punkt 17Uhr im „Sheraton“ Zimmer 235. Kein Wort zu jemand anderem. Sie können niemandem vertrauen.

Grüße J.

Verdammt, wer zum Teufel war J. Und was bildete er sich ein. Aber es schien wichtig zu sein. Nur noch eine knappe Stunde bis 17Uhr ich musste mich also beeilen. Als Nutte wollte ich nicht gerade ins „Sheraton“ treten also nahm ich mein neues Outfit, streifte Rock und Bluse über. Heute schminkte ich mich dezenter als die letzten Tage. Meine Stiefel standen nun blank geputzt und ordentlich neben der Garderobe. „Uwe, mit ihm würde ich wirklich reden müssen.“ Es war mir egal, dass Uwe ein absoluter Nichtraucher war. Und so zündete ich mir die letzte Zigarette aus meiner Packung zum Kaffee an.

Feinsten Marmor hatten die Architekten als Fußbodenbelag in dem noblen Hotel gewählt. Die Stiletto Absätze meiner Stiefel schlugen auf dem harten Boden auf und so mancher Mann in der Lobby drehte unwillkürlich seinen Kopf nach diesem Geräusch um. Ich steuerte die Rezeption an und verlangte meine Zugangskarte zu Zimmer 235. „Gerne Frau Kramer, seinen sie willkommen im Sheraton. Man wartet bereits auf sie“ gab mir die in Uniform gekleidete Rezeptionistin Auskunft.

Ich öffnete die Tür zu einer feudal ausgestatteten Suite und traute meinen Augen nicht als ich ihn dort sitzen sah. James, meinen dunkelhäutigen Kunden aus dem Club. „What are you doing here? Bist du des Wahnsinns fauchte ich ihn an? Was tust du hier? Woher hast du meine Telefonnummer? Was soll der Sch...?

Fragen über Fragen. Doch James lächelte nur arrogant. „Hallo Bettina, auch ich freue mich dich wiederzusehen“ Antwortete er selbstsicher. „Du kannst ruhig deutsch mit mir sprechen. Lass es mich dir erklären“ Da bin ich jetzt aber gespannt“ fauchte ich zickig“ Und dann begann er zu erzählen. Eine Geschichte, die so unglaublich war, dass sie stimmen musste. „Ich bin James Moore, Hauptkommissar beim BKA in Wiesbaden“ James hatte keinen amerikanischen Akzent mehr, nicht die Bohne. „Ich arbeite genau wie du am Fall der vermissten Prostituierten aber auch am Fall des kürzlich Ermordeten Mafioso Enrico Feluci. Entschuldige, dass ich dich getäuscht habe neulich im Club. Ich wusste von einer undercover Agentin aber nicht wer sie ist. Und entschuldige meine Direktheit, aber unser Fick hatte nichts dienstliches, ich ahnte nicht dass du diese Agentin bist. Das weiß ich erst seit gestern“ „schöne Einleitung Herr Moore.“ knotterte ich immer noch angepisst von seinem dreisten Verhalten.“Darf ich dich weiterhin duzen Herr Hauptkommissar oder werden wir heute dienstlich?“ „Ich hoffe doch beides“ antwortete er amüsiert. Und schon öffnete er eine gekühlte Flasche Weißwein. „Bitte, zur Entspannung.“ James war Gentleman. „Ich wurde vor einer Woche auf die beiden Fälle angesetzt. Und als erstes fiel uns die Verbindung von Felini zu den Huren auf.“ „Aber ich dachte Felini hätte sich in seinem Büro erschossen?“ gab ich den Einwand. „Das dachten wir auch zuerst bis uns die Spusi auf einige interessante Details aufmerksam machte. Felini war Linkshänder und so wie die Pistole lag hätte er sie nie hinlegen können nachdem der sich zwischen seine Augen geschossen hatte. Der oder die Täterin, dazu kommen wir noch war eiskalt vorgegangen und hatte offenbar sein Vertrauen sonst wäre sie wohl nie mit geladener Waffe an den Mafioso herangekommen. Alle der verschwundenen Huren sind von ihm gegen ihren Willen nach Deutschland **** worden und er hatte sie allesamt zwangsprostituiert. Es war ihm egal ob eine Frau **** oder gar **** hatte in ihrem Heimatland.“ James machte eine Pause. „Wenn du doch schon alles weißt, wieso bin ich dann hier?“ „Du bist nicht nur sexy Chantal, du scheinst auch etwas von deinem Job zu verstehen“ „Als Hure?“ James lachte herzhaft. „Von dem auch, aber nein, als Agentin. Du stellst die richtigen Fragen. Ich weiß zwar wohin meine Theorie geht, aber ich brauche dich im inneren Kreis der Ermittlungen und zwar weiterhin unerkannt. Beziehungsweise darf niemand im Dezernat wissen, dass wir kooperieren. Denn ins Dezernat führt die Spur“ „Was?“ ich war entsetzt. „Nie und nimmer. Wer sollte denn Frauen ein zweites mal entführen um sie umzubringen. Und wieso sollte er Felini erschießen?“ „Du sprichst von einem „ER“ ich spreche von einer „Sie“. Ich spreche von Hannah Berger. Sie hat gegen Felini ermittelt und genau wie du undercover. Sie konnte an Felini herankommen. Er war ihr Sexsklave und sie hatte ihn mit ihrer Art und ihrem Aussehen hörig gemacht. Nur sie war ihm so nahe. Es gibt noch ein Detail was nicht nach außen gelangt ist. Felinis Tresor in dem sich immer tausende gewaschene Euros befanden war ausgeraubt worden aber nur das Bargeld.“ „Du erzählst Märchen. Hannah wäre längst über alle Berge mit neuem Aussehen und würde Cocktails in der Karibik ****, sollte sie so viel Bargeld entwendet haben.“ vermutete ich. „Nicht unbedingt, sie ist clever. Aber was ich absolut nicht verstehe und das sollst du herausfinden ist warum hat sie die Huren **** und wahrscheinlich auch getötet? Bisher haben wir immer nur Spuren der Frauen gefunden die auf ein Kapitalverbrechen hindeuten. Blutige Kleidung, Schleifspuren in morastigem Gelände etc. aber nie eine Spur von einem Täter. Wieso? Das ist hier die entscheidende Frage. Ich brauche dich Bettina“

und damit endete er seinen Vortrag. Die letzten Worte hatte ich nur noch im Nebel gehört denn nun starrte ich auf seine männliche nackte Brust, da er bereits sein Hemd ausgezogen hatte. „Ich will dich“ raunte er. Zärtlich aber bestimmt öffnete er meine Bluse, gab ein zufriedenes Geräusch von sich als er meine nackten weißen Brüste entblößte. Er küsste sie beide. Geschickt öffnete er meinen Lederrock und ließ auch diesen zu Boden gleiten. Nun stand ich nackt bis auf Strümpfe Strapse und den neuen hellbraunen Lederstiefeln vor ihm. Ich öffnete den Bund seiner Hose und ließ auch diese zu Boden gleiten. James hatte wohl von vorne herein geplant mich zu nehmen und so trug er keine Shorts. Sein schwarzes Glied zu sehen machte mich zapplig. Er war kein Kunde, heute war er mein Lover und so durfte er mich küssen, mich verwöhnen, mich streicheln. Er hatte die Führung. Seine Hände waren überall auf meinem Körper, seine Berührungen machten mich komplett kirre. Ich verlangte danach, dass er meine Möse streichelte aber James war ein Spieler der jeden Zug geschickt ausführte. Und so war es dann auch natürlich dass ich seinen harten Schwanz mit meinem Mund verwöhnte bevor er mich noch geiler auf sein Geschlechtsteil macht als ich es ohnehin schon war. Ausgiebig verwöhnte er meine Muschi mit seiner Zunge. Auf dem Rücken liegend entspannte ich komplett. Er ließ mich kommen, ließ mich stöhnen, meine Lust herausschreien bevor er mir seinen harten großen Schwanz schenkte. Ja, es war ein Geschenk. Sein hartes Teil füllte mich wie beim letzten Mal mehr als aus und seine langen Stöße katapultierten mich erneut zu ungeahnten Orgasmen bevor er sich hart und ergiebig in mir entleerte. Laut stöhnend, jede Faser seines durchtrainierten Körpers angespannt pumpte er seinen Saft in mich bevor er zufrieden grinsend neben mir lag. Nach einer kalten Dusche mit frisch geschminkten Gesicht hatten wir noch einiges zu klären was den Fall anbelangte. Ich griff nach seinen Zigarette und zündete mir ungeachtet dessen, dass man heute in keinem Hotelzimmer mehr rauchen darf einen Glimmstängel zur Entspannung an James quittierte es mit einem verwunderten „Du rauchst? Davon stand nichts in deiner Vita ?“ Er schaute auf meine roten Fingernägel die so erotisch rot glänzten „Sexy“ war sein Kommentar während er sich selbst eine Zigarette anzündete „Was ist wenn der Hotelier jetzt die Polizei ruft wegen Erregen öffentlich Ärgernisses?“ und so lachten wir beide da wir bewusst gegen deutsches Recht verstoßen hatten.

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