Was machen wir jetzt mit dem erneut harten Schwanz?

Mai will ihn

Chapter 108 by Hentaitales Hentaitales

Bei diesem Anblick wurden Mais Augen groß. "Wow - der ist ja fast so groß wie deiner Andy!"

"Aber auch nur fast", sagte Andy, "und auch nicht ganz so fett im Umfang."

"Trotzdem ist er ein herrlicher Schwanz", gab ich zurück, "und ich hab ihn echt gerne in mir."

Sarah sah ihn fasziniert an. "Und er ist nur von deiner Brustmilch so groß geworden?"

Ich schüttelte den Kopf. "Ich glaube, es war meine Brustmilch in Verbindung mit einem extrem guten Fick, den wir beide hatten. Meine Milch hat ihm sicherlich die Power gegeben, so groß zu werden - du hast ja auch von Jenny gehört, was sie mit Männern macht. Aber der eigentliche Impuls zum Wachsen, ich glaube, der kam dadurch, dass ich mit meinem Fötzchen Unterdruck erzeugt habe. Ein bisschen wie eine Penispumpe. Die bringt ja auch Schwänze zum Anschwellen."

"Es ist überhaupt das erste Mal, dass ich einen normal großen Schwanz so wachsen sehe", staunte Sarah immer noch. "Alle anderen Zarathustra-Schwänze, die ich kenne, sind auch im soften Zustand richtig lang. Das hier ist der erste, der wirklich auf mehr als seine doppelte Größe angeschwollen ist. Andererseits ist es auch der erste Zarathustra-Schwanz, der nicht genetisch vererbt-"

"Kann ich ihn reiten, Moritz?" warf Mai unvermittelt ein.

Moritz sah sie verstört an. "Äh, was?"

"Auf keinen Fall!" fuhr ich Mai an. "Was fällt dir eigentlich ein? Moritz ist mein Freund!"

"Och komm, sei nicht so", maulte Mai. "Ich will ihn dir doch gar nicht wegnehmen. Ich will ihn nur mal in mir spüren!"

Ich schüttelte energisch den Kopf. "Nein, das ist mein Schwanz!" beharrte ich. "Schon schlimm genug, dass Ashley ihn sich einmal genommen hat! Ich lass bestimmt nicht noch jemand anderen über ihn drübersteigen!"

Moritz legte mir eine Hand auf die Schulter. "Ähm, Tina", sagte er, "erst mal ist das hier immer noch mein Schwanz und nicht deiner."

"Ja, aber du bist immer noch mein Freund", gab ich zurück, "und außerdem der Vater meiner Tochter!"

"Zweitens", sagte Moritz, "hast du von mir über Monate verlangt, dass du außer mir noch Andy ficken kannst."

Ich verschränkte die Arme vor meiner immer noch nackten Brust. "Aber nur, weil ich sein Sperma in mir brauchte, das weißt du doch!"

Moritz sah mich weiterhin ruhig an. "Drittens hab ich dich nie drum gebeten, einen Monsterschwanz zu bekommen."

"Aber es hat dir das Leben gerettet", konterte ich, "weil Ashley dich umgebracht hätte, wenn sie nicht gedacht hätte, du wärst auch ein Träger des Zarathustra-Gens."

"Und viertens", fügte Moritz sanft hinzu, "habe ich dich schon geliebt, als weder du noch ich eine Ahnung hatten, was aus uns werden würde, und ich liebe dich immer noch und werde dich immer lieben."

Ich öffnete den Mund, aber schloss ihn wieder, weil mir wirklich keine gute Antwort darauf einfiel. Erst nach einigen Sekunden hatte ich die Fassung wiedergefunden. "Ich liebe dich auch", sagte ich, "und ich will nicht nochmal zusehen müssen, wie eine andere Frau dich reitet."

Moritz nickte ruhig. "Aber würdest du zusehen, wie ich eine andere Frau nach Strich und Faden durchficke?" fragte er. "So wie ich zusehen musste, wie Andy dich fickt?"

"Das..." Ich überlegte einen Moment. "Ich- Ich weiß nicht. Willst du Mai denn ficken?"

"Oh, es müsste nicht unbedingt Mai sein", schmunzelte Moritz. "Aber ich überlege schon ziemlich lange, dir einmal zu zeigen, wie sich das anfühlt, wenn der liebste Mensch mit jemand anderem fickt. Und das hier ist doch eine ziemlich gute Gelegenheit dazu."

Mai strahlte. "Heißt das also ja?"

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Heißt es das?

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