Heißt es das?
Meinetwegen...
Ich verdrehte die Augen und stöhnte. "Wenn es denn unbedingt sein muss..."
"Yeah!" freute sich Mai. "Machen wir's gleich hier auf der Couch, oder gibt es irgendwo noch ein freies Bett?"
"Du kannst meins benutzen", bot Andy an. "Die Treppe hoch, erste Tür rechts."
Das war gar kein schlechter Gedanke - immerhin würde Moritz dann nicht in unserem Bett Sex haben. Allerdings musste ich eins noch klarstellen. "Übrigens, Mai?"
Mai hatte schon Moritz' Arm ergriffen und wollte ihn eben die Treppe hoch führen. "Ist noch was?"
"Ich komme übrigens mit euch", sagte ich. "Ficken ist okay, aber ich lass dich bestimmt nicht mit Moritz alleine."
"Das passt schon", lachte Mai fröhlich. "Und wenn du mitmachen willst, ist das auch in Ordnung. Ich will nur seinen Schwanz und sein Sperma in mir spüren, das ist alles. Und wenn du magst, leck ich dich ein bisschen, damit du nicht zwischendrin abkühlst."
Aber Moritz schüttelte den Kopf. "Das erledige ich", sagte er. "Ich werd Tina bestimmt nicht vernachlässigen."
"Oh Mann!" Ich verdrehte erneut die Augen. "Vielleicht können wir erst mal hochgehen und uns dann sortieren?"
So viel zu Sortieren gab es dann aber doch nicht, denn als wir oben waren, ergab sich der Rest quasi von selbst. Ich hatte etwas dagegen, dass Mai Moritz ritt, also musste sie sich auf Andys Bett breitmachen. Als Moritz sie dann bestieg, war der einzige sinnvolle Platz für mich, über Mais Oberkörper zu hocken, mit dem Gesicht zu Moritz, so dass er mich küssen und mit meinen Tittchen spielen konnte. Und Mai konnte ihren Vorschlag in die Tat umsetzen und mir das Fötzchen lecken, während Moritz sie stieß.
Es war ein eigenartiges Gefühl, meinen Freund mit einer anderen Frau zu teilen. Einerseits war ich schon eifersüchtig, dass Mai ihn nun zu spüren bekam, und die Tatsache, dass sie ihre Begeisterung über seinen Schwanz sehr lautstark zum Ausdruck brachte, half definitiv nicht dagegen. Aber andererseits... Es war eine Erfahrung, die ich mit Moritz teilte, und ein bisschen war es schon so, dass nicht er Mai fickte, sondern wir sie gemeinsam herannahmen. Vielleicht gehörte sein Schwanz nicht wirklich mir, aber ich hatte ihm den Schwanz gegeben, also war es in gewisser Weise auch mein Schwanz, und in diesem Moment war Mai ihm vollkommen verfallen.
"Uwuhahahaaa" stöhnte sie laut, "haah, das ist so gut! Mmnh, du bist so tief in mir drin! Und, uooh, Waaahnsinn, wie deine Eichel gegen meinen Bauch reibt! Haah! Ich komme! Ich komme schon wiehiehieder!"
"Du hast echt die dehnbarste Musch, die ich je gespürt habe", keuchte Moritz. "So was von elastisch, das gibt's gar nicht!"
Ich legte meine Hand unter Moritz' Kinn und hob seinen Kopf an, um ihm in die Augen zu sehen. "Ich hoffe", schnaufte ich (denn Mais Zunge in meiner Spalte hatte mich wirklich gut in Fahrt gebracht), "du willst nicht sagen, ihr Fötzchen wäre besser als meins!"
Moritz schüttelte den Kopf. "Du bist ganz anders, Liebling", keuchte er mir entgegen. "Wenn ich in dir stecke, ist es, als wäre deine Musch für meinen Schwanz gemacht worden - sie passt einfach perfekt. Mai ist eigentlich viel zu eng für mich, aber ihr Inneres ist... ist flexibel. Es ist... kaum zu beschreiben."
"Aber zu sehen", gab ich zurück, denn tatsächlich zeichnete sich jeder seiner Fickstöße deutlich durch Mais schlanken Bauch ab, in Form einer Beule, die in ihr vor und zurück wanderte. Da sein Schwanz leicht gekrümmt war, drückte sich nur seine Eichel gegen ihre obere Mösenwand.
"Njaaaaaahhh!" Mai orgasmierte erneut zuckend und mit spritzendem Fötzchen, und mir wurde klar, dass sie bei weitem nicht so starke Muskeln in sich hatte wie ich - ich konnte mich willentlich jedem Schwanz anpassen, sie war einfach nur sehr, sehr dehnbar. Das musste der Effekt sein, den Jakobs - und wahrscheinlich auch Andys - Sperma bei Frauen verursachte, die nicht das Zarathustra-Gen hatten. Es verwandelte sie in Fickpuppen, mit Fötzchen, die jede Schwanzgröße aushielten und dabei ihrer Besitzerin einen Orgasmus nach dem anderen verschafften, unersättlich und immer bereit.
Moritz nahm sie passioniert, hart und ausdauernd, und Mai kam und kam und kam unter ihm, und auch ich hatte zwischen ihrer leckenden Zunge und Moritz' heißen Küssen ein paar schöne Höhepunkte, allerdings nichts, was über Klasse zwei hinausgegangen wäre. Aber es war trotzdem nicht so schlecht, wie ich es befürchtet hatte, und der Gedanke, zusammen mit Moritz jemanden gefickt zu haben, war schon geil.
Aber auch die geilste Zeit hatte einmal ein Ende, und in diesem Fall kam sie nach fast einer Dreiviertelstunde. Moritz sah verschwitzt zu mir auf. "Liebling", keuchte er, "ich halt es nicht mehr lange aus. Ich bin gleich so weit. Ist es echt okay, wenn ich in Mai abspritze?"
"Oh ja, biiiiitteeee!" wimmerte Mai unter ihm. "Bitte! Ich will dein Sperma. Ooh, spritz es mir ganz tief rein!"
"Ist okay", nickte ich Moritz zu. "Dein Sperma gehört ganz alleine mir, aber diese Portion schenke ich Mai."
Mai kiekste bei meinen Worten glücklich auf und verschränkte ihre Schenkel hinter Moritz' Rücken. "Dann giiib es mir!" stöhnte sie. "Gib mir alles!"
Mit einem Ächzen bäumte sich Moritz noch einmal auf. "Da hast du es!" stöhnte er. "Ich komme!!!"
Ich sah, wie sein Schwanz zu zucken begann, und einen Sekundenbruchteil später bewegte sich Mais Bauchdecke unter dem Druck seines Spermastrahls. Mai juchzte lustvoll, und ihre Finger bewegten sich zu ihrem Kitzler, den sie kreisend zu streicheln begann, als Moritz' Samen in sie hineinklatschte.
Und plötzlich spannte sich ihre Bauchdecke fest um seinen harten Schwanz, und Moritz stieß keuchend die Luft aus.
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