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Chapter 7 by gha93 gha93

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Erste Veränderungen

Nachdem Tom ein paar Minuten mit Jennifer auf der Couch gesessen hatte, entschuldigte er sich, um auf die Toilette zu gehen. Katrin erklärte ihm kurz den Weg zum Gästebadezimmer, dann ging er los.

Tom lief die Treppen hinauf ins Obergeschoss. Er ging an einer kleinen Sitzecke mit einer weiteren Couch vorbei - Theo musste echt gut verdienen - und dann den Flur entlang. Als er die Tür öffnete sah er eine kleine schicke Toilette.

Schnell pinkelte er und wusch sich die Hände. Er sah noch schnell in den Spiegel und schüttelte den Kopf.

"Was für ein Abend…", murmelte er vor sich hin und verließ das Bad.

Als er wieder an der Sitzecke vorbeikam, saß dort Jennifer auf dem Sofa.

Sie wirkte verändert. So… unbefangen.

"Alles okay, Schatz?", fragte er.
"Ja, ja…", antwortete Jennifer. "Ich wollte nur bei dir sein."
"Bei mir sein?"

Tom setzte sich neben sie auf die Couch.

"Ja, der Abend war so lustig und ich wollte dir dafür danken."

Jennifer glitt vom Sofa hinunter und kniete sich vor Tom hin.

"Du bist so ein toller Ehemann und ich denke ich sollte dir viel öfter danken."

Ihre Hände wanderten über Toms Beine hinauf zu seinem Schritt. Nervös schaute er sich um. Sie waren zwar allein hier oben, aber direkt am unteren Ende der Treppe warteten ihre neuen Freunde auf sie.

"Und wie genau willst du mir danken?", fragte Tom.
"Ich dachte…", und damit streichelte sie sanft über die Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte, "...ich probiere mal etwas Neues aus. Ich denke es wird dir gefallen."

Mit geschickten Fingern öffnete Jennifer den Reißverschluss ihres Mannes.

"Aahh!", stöhnte Tom leise auf.

Die Hand seiner Frau glitt in seine Hose, griff nach seinem Schwanz und holte ihn heraus.

Hier… Im Haus ihrer Nachbarn… Während diese nur wenige Meter unter ihnen saßen und nichts von alledem mitbekamen.

In diesem Moment senkten sich Jennifers Lippen über Toms Eichel und glitten anschließend weiter seinen Schwanz hinab. Das hatte sie noch nie getan. Toms letzten Blowjob hatte er von seiner Exfreundin bekommen. Jennifer hatte immer gesagt, dass Oralverkehr widerlich und abstoßend wäre und Tom hatte sich nicht nur einmal dafür entschuldigen müssen, das Thema zur Sprache kommen zu lassen.

Und doch war sie nun hier. Ihre Lippen liebkosten seinen Schaft und ihr schöner Kopf wippte immer wieder auf und ab. Mit ihrer linken Hand streichelte sie sanft über Toms Hoden.

Tom sandte ein Dankesgebet an Theo und Marco. Das hatte er nur den beiden zu verdanken.

Jennifer zog das Tempo an. Mit der rechten Hand holte sie ihm nun einen runter, während sie gleichzeitig wie an einem Eis über Toms Eichel leckte.

"Oh Gott!", presste Tom hervor. Er war kurz davor. "Achtung, ich komme gleich!"

Jennifer nickte kurz, dann öffnete sie ihren Mund, soweit sie konnte, streckte die Zunge heraus und zielte mit Toms Glied auf ihr Gesicht.

Tom schaffte es gerade noch die Lautstärke seines Stöhnens zu kontrollieren, während er seinen Samen zum ersten Mal auf dem Gesicht und im Mund seiner Ehefrau verteilte.

Auf Jennifers Stirn und Nase waren zwei große Spritzer gelandet. Zwei weitere hatte sie mit der Zunge aufgefangen. Sie war so wunderschön.

Jennifer massierte Toms Schwanz noch weiter, bis sie sich schließlich sicher war, dass sie alles aus ihm herausgepumpt hatte. Dann küsste sie ihn noch einmal auf die Eichel und packte ihn vorsichtig wieder in Toms Hose.

Mit einem sexy Lächeln schaute sie ihren Ehemann an, dann schluckte sie seinen Samen herunter.

"Wow!", war alles, was Tom hervorbrachte.
"Ich nehme an, es hat dir gefallen?"
"Und wie! Und... wie fandest du es?", fragte er vorsichtig.

Jennifer wischte sich etwas Sperma von der Nase und lutschte an ihrem Finger.

"Eigentlich sehr gut. Erstaunlich lecker. Ich hätte sowas schon viel früher machen sollen", sagte sie noch immer an ihrem Finger saugend.

Sie stand auf und reichte Tom die Hand.

"Komm schon. Geh du schonmal runter. Ich mache mich noch kurz frisch. Dann komme ich hinterher."

Sie gab Tom einen Kuss auf die Wange und ging ins Bad. Tom machte sich auf den Weg nach unten. Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Er liebte sein Leben!

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