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Chapter 4
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wer_will_das_wissen
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Uwe macht Bekanntschaft mit meinem neuen "Ich"
Der Morgen kam schneller als erwartet. Ich verzichtete auf mein Taxi zum Revier. Angeheitert stöckelte ich den ganzen Weg in meinen neuen Stiefeln zu mir nach Hause. Heute war ich es, die im Flur das Handtäschen abstellte und die Stiefel von den Beinen streifte. Ich ließ sie im Flur stehen. Uwe sollte sie sehen, diese erotischen geilen schwarzen Stiefel, die wie Knobelbecher dominant in unserem Flur standen. Die Lederjeans versteckte ich noch schnell und kuschelte mich anschmiegsam an meinen Uwe den ich in dieser Nacht ohne schlechtes Gewissen betrogen hatte.
Wie die letzten Tage auch erwachte ich am frühen Nachmittag. Meine Möse war wieder **** feucht, hatte ich doch von James und seinem enormen Geschlechtsteil geträumt. So oft wie ich in den letzten Tagen an Sex dachte und von Sex geträumt hatte..... So etwas war mir doch vorher nie passiert. Bei einer Tasse Kaffee checkte ich mein Smartphone und entdeckte unter anderem eine What'sApp von Uwe. „Habe heute die Revision im Haus, bitte nicht warten. Ich hab dich lieb mein Schatz“ So war er, kurz und bündig. Ich war heiß, hatte den Nachmittag für mich und niemand der mich stören würde. Enttäuscht war ich schon, dass Uwe mit keiner Silbe meine im Flur stehenden Stiefel kommentiert hatte, wollte ich ihn doch heute in meinen neuen sexy Klamotten verführen. Ohne die obligatorische Dusche schlüpfte ich in meine neue Lederjeans, so ganz ohne Höschen, ich kam mir verrucht und sexy vor. Dann das neue kurze Shirt und schließlich schlüpfte ich in die geilen hochhackigen Stiefel. „Waren sie nicht heute morgen noch leicht staubig?“ Fragte ich mich als ich meine Füße in den Schaft der blitzblank glänzenden Stiefel gleiten ließ“ Ein Blick in den Spiegel zeigte eine atemberaubende Frau die sexy und selbstbewusst aussah. Sollten die Nachbarn doch denken was sie wollten. Schließlich war ich keine Klosterschülerin. Ich stieg in meinen Wagen und musste mich an die hohen Absätze beim Fahren gewöhnen. Wie herrlich die Heels im Parkhaus schallten als ich klackenden Schrittes in Richtung Einkaufpassage stolzierte. Ja, jetzt wusste ich auch woher das Wort „stolzieren“ kommt ich war stolz auf mein neues Aussehen. Als erstes steuerte ich einen Tabakshop an. „eine Schachtel Eve bitte und ein Feuerzeug“ bat ich den Verkäufer. Meine ersten eigenen Zigaretten. Nachdem ich in einem Kosmetikshop eine ganze Ladung neuer Utensilien gekauft hatte steuerte ich zielstrebig den nächsten Laden an den ich mir vorgenommen hatte zu besuchen. Was ich alles gekauft hatte wollt ihr wissen? Blutroten Lippenstift, Gloss um ihn noch glänzender erscheinen zu lassen. Maskara, Makeup natürlich, einen Ladyshave, und falsche Wimpern, die längsten und dichtesten die dieser Shop zu bieten hatte. Doch nun suchte ich zum ersten Mal einen Tattoo und Piercing Shop auf. Für ein Tattoo müsste ich mich anmelden und mindestens einen Monat warten hatte man mir direkt mitgeteilt. Aber ein einfaches Bauchnabelpiercing, das würde eine Assistentin heute noch stechen können. Und so verließ ich den Laden mit gerötetem Bauchnabel in dem nun ein einfacher Stud steckte. Der **** war heftig und doch erotisch, läutete er doch die ersten dauerhaften physischen Veränderungen ein. Jetzt wollte ich nach Hause und zwar schnell.
Im Bad drapierte ich meine neu erworbenen Kosmetika auf und stellte den Rest in meinem Teil des Kosmetikschrankes der bisher fast leer war. Das Wasser prasselte heiß auf meinen nervösen und vor Vorfreude zitternden Körper. Ich rasierte zum ersten Mal meine Beine. Nicht, dass ich es nötig gehabt hätte bei meinem Flaum aber nun waren sie noch glatter als zuvor. Und dann kam der Moment vor dem ich kurz zögerte. Bevor ich es mir anders überlegen konnte hatte ich auch schon die meisten Haare in meinem Schambereich mit der Schere gestutzt. Komplett kahl wollte ich meine Fotze rasieren und tat es auch. Bereits unter der Dusche erfühlte ich das neue viel sensiblere Gefühl als ich meinen Venushügel streichelte. Fast hatte ich die Kontrolle über meine Möse verloren, fickte mich mit 2 Fingern als ich mich zusammen reißen musste um meinem eigentlichen Plan zu verwirklichen.
Ich schminkte mich mit dem dunkelroten Lippenstift und allem was dazu gehört. Das Ankleben der falschen Wimpern war noch eine Tortur aber ich würde es lernen.
Unser Garten ist von außen durch Fremde nicht einzusehen. So nahm ich mir ein Glas Wein, holte den Vib aus der Schublade, nahm meine Schachtel Zigaretten samt Feuerzeug. Ich machte es mir auf meiner Sonnenliege bequem und trug nichts außer meinen hohen Stiefeln.
So begann ich zärtlich die Knospen meiner Brüste zu streicheln, meine Finger wanderten meinen ganzen Körper ab in Richtung Möse. Genüsslich trank ich einen Schluck Wein und liebkoste mich weiter. Meine Nippel verlangten nach einer entschieden härteren Behandlung und so zwirbelte ich sie und zog sie lang, während ich mir vorstellte wie mein Uwe (oder war es ein anderer Mann?) mich damit bestrafte. Dieser jemand war hart zu mir. Er raunte mir in Gedanken zu. „Jetzt bist du wirklich eine Nutte mit deinen falschen Wimpern, deinem Piercing und den nuttigen Lippen“ „ Ja du geiler Stecher, ich will deine Nutte sein“ antwortet ich in Gedanken. „Eine Nutte raucht!“ hörte ich Peter in Gedanken. Ich zündete mir eine Zigarette an. „Ja mein Herr“ dachte ich unterwürfig. Breitbeinig lag ich auf der Liege, betrachtet meine rasierten Beine in den dominanten Stiefeln die schwarz und edel glänzten.
Mit der einen Hand streichelte ich nun meine frisch rasierte Fotze während die andere nach dem Vib griff und ihn einschaltete um ihn mir immer tiefer in den Rachen zu schieben. Er stieß genau da an wo mich auch der große Schwanz von James berührt hatte. Ich fickte mich mit dem Kunstschwanz in mein Nuttenmaul. Zwischendurch inhalierte ich immer wieder den Rauch meiner Zigarette. Die andere Hand zwirbelte mal meine Nippel, dann rubbelte sie hart und schnell an meinem Kitzler.
Ich hatte mich längst genügend aufgegeilt um den schwarzen Vib summend und rotierend in meine klitschnasse Fotze zu schieben. Es ging schnell. Meine Möse war mehr als nur aufnahmebereit. Ich war zum Platzen geil. Das Vögelchen am Vibrator knabberte bereits heftig an meinem Kitzler. Meine andere Hand hielt nun die Zigarette führte sie zu meinem geschminkten Mund. Ich sah Lippenstift am Filter. Meine Fingernägel gruben sich in meine Nippel, bereiteten mir geile Schmerzen. Dominante Stimmen feuerten mich an. Ich genoss ihre derben Worte: Hure, Fotze, Nutte, ficken blasen, Blasmaul Fickstück .. und was sie noch alles in meinen Gedanken raunten, schrien oder flüsterten.
Der erste Orgasmus kam zu früh und ich wollte den Berg noch weiter erklimmen.
So losgelöst hatte ich nichts um mich wahrgenommen. Weder den Schlüssel in der Haustür, noch das Rufen von Uwe nach seinem Schatz, noch dass er jetzt mit errötetem zornigen Gesicht vor mir stand. Erst sein scharfes „Was soll denn das? Bist du völlig neben der Spur?“ Katapultierten mich in die Realität und den langweiligen Alltag zurück.
Aber ich wollte nicht zurück in die Realität.Wie von Sinnen befahl ich nur. „Zieh dich aus du geile Drecksau! Wie lange hast du schon gespannt? Hast mir auf die nasse rasierte Fotze geglotzt? Leck mich du Spanner, Ich brauche es. Meine Fotze brauch jetzt eine harte schnelle Zunge“
Im selben Moment wurde mir bewusst was ich da von mir gegeben hatte. Ich wollte gerade ansetzen zu einer Entschuldigung, dass ich wohl überreagiert hätte und er mir nicht böse sein sollte, da sah ich auch schon, wie sich sein Blick devot zu Boden richtete. Er konnte mir nicht in die Augen schauen. Zögerlich und mit zitternden Fingern begann er langsam sein Hemd aufzuknöpfen und es sorgsam gefaltet wie immer abzulegen. Uwe gehorchte und so setzte ich statt eine Entschuldigung anzubringen fort in dem was ich begonnen hatte. „Los, mach schon, wie lange soll ich warten“ Und ich lag richtig in dem was ich tat. „Ja, Bettina“ stammelte Uwe. Er wurde immer hastiger, streifte seine Lackschuhe ab, nestelte am Knopf und Reißverschluss seiner Hose ließ sie zu Boden sinken bevor er sich anschickte sich vor mich zu knien. „Was ist mit deiner langweiligen Feinripp Unterhose?“ fragte ich barsch „Soll mich das etwa anmachen? Ich will deinen Schwanz sehen“ Rasch entledigte er sich seiner Unterhose. „Ja, Bettina“War ich auf vieles vorbereitet aber nicht auf das. Uwes Schwanz stand bereits zu fast seiner vollen Größe erigiert und steif von seinem Körper ab. Dann kniete er vor mir. Ein geiler Anblick, so devot, so ****. Ich hatte ihn im Griff. Er leckte göttlich. Ich gab Befehle wie ich es haben wollte. Dann hörte ich ihn murmeln: „Darf ich dir die Stiefel lecken meine Herrin“ Perplex rief ich grantig „Was? Was willst du?“ „Dir die Stiefel lecken“ gab er kleinlaut zurück. Und plötzlich war mir klar warum meine Stiefel heute Nachmittag so blitzblank geputzt aussahen. „Leck sie“ befahl ich und steckte mir eine meiner langen Zigaretten zwischen meine roten Lippen. „Feuer!“ schnauzte ich ihn an. „Ja, Herrin Bettina“
Uwe leckte mir devot die Stiefelschäfte, die Absätze und sogar die Sohlen. Ich rauchte genüsslich und schob mir wieder den summenden Vibrator in mein geiles Loch. Wie ich ihn so sah, meinen Stiefelknecht, nannte ich ihn in Gedanken zum ersten Mal einen „Loser“ Und so war auch mein Befehl nachdem der erste Orgasmus mich teils hatte abkühlen lassen. „Genug, du Loser!“ Ich drückte ihn weg von meiner Möse, bugsierte ihn vor mich, rückte seinen Kopf, so dass er mir in die Augen sehen musste um ihm dann seine harten Nippel zu drangsalieren. Uwe stöhnte vor **** aber sein Schwanz sprach eine andere Sprache. Hart und gerade reckte sich sein Schwanz. Seine Eichel glänzte und das erste Tröpfchen Vorfreude bahnte sich seinen Weg. Ich musste handeln, sah ich doch wie stark er erregt war. „Fick mich Loser“ befahl ich. Für mich war es kein Genuss aber für Uwe die Erlösung. Bereits nach wenigen Stößen hatte er eine enorme Ladung Sperma in meine Fotze gepumpt.
„Entschuldigung“ murmelte er noch bevor er seine Sachen hastig aufsammelte und schnurstracks ins Haus lief. An diesem Abend sah ich meinen Freund nicht mehr bevor ich zu meiner „Arbeit“ im Club aufbrach. Uwe war in Joggingklamotten aus dem Haus gelaufen wie von der Tarantel gestochen. Vielleicht war es gut so, dass er sich heute keiner Diskussion stellte. Was war es, dass ihn davon laufen ließ? Die Scham weil er seinen Fetisch nicht verborgen hatte oder war es meine neue Erscheinung die ihn schockiert hatte. Wir hatte Klärungsbedarf aber nicht heute
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Undercover
Polizistin ermittelt im Rotlicht Milieu
Bettina wandelt sich zur Hobbyhure
Updated on Aug 24, 2022
by wer_will_das_wissen
Created on Jul 16, 2022
by wer_will_das_wissen
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