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Chapter 5
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wer_will_das_wissen
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Anale Entjungferung
Im Club herrschte an diesem Abend Hochbetrieb. Wir hatten spendable Gäste die unsHuren jede Menge Sekt zukommen ließen. Meine Laune war absolut auf dem Höhepunkt als ich diesen dunklen rauen Typ durch die Tür kommen sah. Arrogant, kerzengerade, verwaschene Lederjacke und Cowboystiefel unter der engen löchrigen Jeans. Sein erster Blick galt mir. Dieser durchdringende Blick aus grau blauen Augen. Er war ungekämmt, lockige braune, fast schwarze Haare. Dieser Bad Boy machte mich an. Er setzte sich lässig an die Bar, bestellte einen hochprozentigen Drink und ignorierte mich für eine Weile. Als ein schmaler Jüngling mit nerdiger Brille schüchtern vor mir stand und leise nach meinem Preis fragte war ich enttäuscht. Würde mich dieser arrogante kräftig gebaute Mann, der immer noch auf einem Barhocker saß tatsächlich nicht beachten? Ich nannte dem Jüngelchen meinen Preis für eine halbe Stunde. Doch als dieser einwilligte stand auch schon der dominante Kerl neben ihm. „Die Lady gehört mir Kleiner, such dir eine andere zum Spielen!“ Der Knabe gab augenblicklich auf. Erkannte er doch sofort wer hier die besseren Argumente in seinem Bizeps hatte.
So waren wir auch augenblicklich in meinem Zimmer. „wie darf ich dich nennen fremder Mann?“ säuselte ich. „Für dich habe ich keinen Namen Baby. Du wirst es bald wissen wie du mich nennen wirst“ sagte er grimmig während sein stechender Blick mich dahin schmelzen ließ.
Es bedurfte keiner Worte. Ich entkleidete mich, bis auf meine Overknee Stiefel. Während er sich all seiner Klamotten entledigte. Sanft aber fordernd packte er mein Kinn ich musste ihn anschauen auch wenn ich meinen Blick lieber devot gesenkt gehalten hätte. „Die brave Hausfrau sucht in einem Bordell nach potenten Schwänzen, weil der Alte zu Hause ein Langweiler ist“ stellte er fest. Mir war klar, dass er spielen wollte. Also nickte ich nur. Es folgte ein lauteres „Stimmt's?“ „Ja, das stimmt, ich brauche potente Schwänze“ stammelte ich also devot. Eine leichte Backpfeife rüttelte mich auf. „Du bist wirklich eine geile devote Schlampe. Dir sollte ich Manieren beibringen“
„Ja, mein Herr, züchtige mich“ war meine devote Antwort und augenblicklich war mir klar was ich getan hatte. Ich hatte ihn mit „mein Herr“ angeredet. Die Rollen waren also von Anfang an klar verteilt. Er streichelte meinen Körper, brachte mich langsam in Fahrt. Sobald er spürte, dass ich seine Steicheleinheiten genoss gab es auch schon wieder einen kurzen aber heftigen Klaps. Ich erschrak jedes mal aber es machte mich auch an. Meine Möse reagierte. Ich sah den aufflackernden lustvollen Sadismus in seinen Augen als er meine Nippel auf die bevorstehende Session vorbereitete. Er zwirbelte sie, zwickte mit seinen kurzen aber scharfen Fingernägeln und zog immer wieder meine Titten lang. Ich quittierte seine Behandlung mit lustvollen Stöhnen. Die süßen Schmerzen ließen mich heiß werden. Ein harter Schlag auf meine Fotze holte mich zurück auf die Erde und schon **** er mich auf die Knie. Langsam aber immer wieder in kompletter Länge wichste ich seinen Schwanz bis er in voller Länge und Härte von seinem Körper ab stand. Ich wollte hart von ihm geführt werden Und so wartete ich bis er endlich meine langen Haare packte und meinen geschminkten Mund erbarmungslos auf seinen Schwanz presste. Ähnlich wie bei James war auch sein Schwanz so lang, dass ich nicht komplett aufnehmen konnte. Mein Bad Boy genoss und schwieg. Er rammte mir immer wieder seinen Prügel in meinen Rachen bis ich Würgelaute von mir geben musste. Die brave Hausfrau, die im Puff zur geilen Nutte mutiert ist wohl die Phantasie vieler Männer und so zog er seinen Schwanz aus meiner Maulfotze bevor er fragte. Na, weiß dein Loser, dass du anschaffen gehst?“ „Nein mein Herr, er weiß nicht dass ich mich als Nutte wie eine läufige Hündin ficken lasse. Magst du mich ficken mein Herr?“
„noch nicht“ antwortet er kühl. „leg dich auf dein Bett, dann möchte ich sehen, wie du dich befriedigst wenn du alleine bist“ Er hatte die Macht über mich. Es war erniedrigend und trotzdem geil. Ich tat wie befohlen. Ergeben wie man es aus dem Tierreich kennt legte ich mich breitbeinig auf das Lotterbett. Demütig wie ein Wolf der seinem Rudelführer demonstriert, dass dieser den Kampf gewonnen hatte. Und so begann ich mich zu streicheln. Ich berührte meine Brüste, nahm meine Nippel zwischen zwei Finger und drückte feste zu. Meine Hände wanderten zu meiner rasierten Scham und suchten meinen Kitzler. Ruhig und gelassen saß er auf dem Besucherstuhl in meinem Zimmer. Sein erigiertes Glied zuckte aber er berührte sich nicht. Er war der Anführer genoss den Anblick seiner devoten Gespielin die ergeben seinen Befehl ausführte. Mein Schamgefühl verflüchtigte sich immer mehr und ich hörte mich selbst stöhnen. Diese Demut in mir kannte ich in dieser extremen Form bisher noch nicht. Ich bat ihn immer wieder mich nun endlich zu ficken, doch er lächelte nur süffisant. Seine Erregung wurde nun immer deutlicher sichtbar. Ich sah ein erste Tröpfchen an seiner Schwanzspitze. Ich wollte diesen großen leicht gebogenen Schwanz endlich in mir spüren.
Langsam und sich seiner dominanten Rolle gewiss stand er wortlos von seinem Stuhl auf. „Dreh dich um“ kam sein Befehl. Geschickt bugsierte er mich auf meinen Bett so, dass ich vor ihm kniete. Mit dem Gesicht von ihm weg gedreht allen Vieren. Ich streckte ihm aufreizend meinen Hintern entgegen. „Los, fick mich du Hengst. Zeig der Hausfrauen Hure was du kannst“ Und schon brannte mir mein Hintern. So hart hatte er bisher noch nicht zugeschlagen. Aber mein Gefühl wertete es nicht als ****, es entfachte meine Lust und als dann wiederum meinen Arsch streichelte entspannte ich sofort. Mit der flachen Hand erkundete er ob meine Fotze nass genug war. „Du läufst aus Nutte!“ erklärte er kalt. „Ja, mein Herr ich bin so geil auf deinen harten Schwanz, bitte fick mich, lass mich nicht ungefickt nach Hause gehen“ Ich übertrieb mit meinen Worten aber ich war tatsächlich bis in die letzte Haarspitze geil. Er war der erste Mann, der meine rasierte Fotze streichelte und dann auch schon wieder schlug. Im selben Moment quittierte ich das Gefühl seines harten Schwanzes, der mich vollständig ausfüllte mit einem spitzen Schrei. Dann ritt mein Cowboy Rodeo. Er bockte mich von hinten auf. Derbe Worte quollen nur so aus seinem Mund und er fickte göttlich. Meine Gedanken waren irgendwo im Nirgendwo, dachte ich gerade an Uwe, wie er mir beim Ficken mit einem anderen Mann zusah?
Ich bemerkte, dass der Freudenspender meines Lovers nicht mehr in meiner Fotze war. Stattdessen
benutzte er meinen reichlich vorhandenen Saft um mein drittes Loch damit zu balsamieren. Das war vielleicht ein geiles Gefühl als ein erster Finger in meine Arschfotze glitt. „Jetzt wird’s heftig kleine Hure“ raunte er sadistisch“ „Nein mein Herr, bitte nicht, da bin ich noch Jungfrau, bitte nicht, dass tut bestimmt weh“ lamentierte ich und so meinte ich es auch. Ich hatte plötzlich eine Höllenangst. 2, 3 heftige Schläge seinerseits auf meinen Arsch lenkten meine Gedanken ab. Und dann spürte ich ihn, wie er meine Arschfotze sprengte. Meine Loch hatte sich immer wieder nach den Schlägen kurz entspannt und diesen Moment hatte mein Ficker ausgenutzt. Er war tatsächlich in meine jungfräuliche Arschfotze eingedrungen, hatte sich genommen, was er brauchte. Nach dem 2. Stoß schwanden die Schmerzen langsam und es machte sich ein anderes Gefühl breit. Pure Geilheit. Mein Gehirn verarbeitete seine Stöße als Wohltat. Eine seiner beiden Hände wichste meinen Kitzler. Und dann drang er auch noch mit 2 Fingern in meine Möse, fickte mich schnell und hart. War das eine Sexplosion. Zitternd kam ich 2 mal kurz hintereinander und es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich spritze. Ich wusste bisher gar nicht, dass ich es konnte. Ich spritze hemmungslos über seine Finger. Von meiner Reaktion völlig überrumpelt. Röchelte er noch ein kurzes „geile Drecksau“ und schon spürte ich seine heiße Sahne in meiner entjungferten Arschfotze.
Völlig entkräftet fielen wir auch schon auf meine Matratze. Der eben noch harte dominierende Stecher hatte ein entwaffnendes Lächeln. Zärtlich näherte er sich meinem Gesicht und ich spürte, dass er mich küssen wollte. Doch jetzt war ich die unterkühlte. „Sorry, ich küsse meine Gäste nicht, auch nicht gegen Aufpreis. Aber es war geil mit dir, gerne darfst du wieder kommen. Frag einfach nach der Hausfrauen Nutte Chantal. Ein letzter Luftkuss und ich war in meiner Dusche verschwunden. Es war mein einziger Kunde an diesem Abend.
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Undercover
Polizistin ermittelt im Rotlicht Milieu
Bettina wandelt sich zur Hobbyhure
Updated on Aug 24, 2022
by wer_will_das_wissen
Created on Jul 16, 2022
by wer_will_das_wissen
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