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Chapter 56 by C_Que C_Que

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die nächste Aufgabe

Eine Weile passiert gar nichts, sie lag einfach unbequem auf dem Tisch, was mit der anderen Frau war, konnte Steffie nicht sagen. Dann passierte endlich etwas, sie vermutete, dass die Kerle sich untereinander erst mal einige werden mussten bevor sie loslegte. Nun waren es wieder mehrere Hände, die sie streichelten, oder eher nur berührten, so sanft waren die Kerle. Etwas, mit dem sie am heutigen Abend nicht gerechnet hätte. Sie spürte wie sie Hände auf und ab geleiteten, diese Berührungen erregten sie so sehr, dass sie noch feuchter wurde. Sie redete sich aber ein, dass an dem Orgasmus lag, der ihr gerade noch verwehrt wurde. Steffie konnte nicht anders, als es über sich ergehen zu lassen, was auch immer die Kerle gerade vorhatten.

Plötzlich lassen alle Hände von ihr ab, erneut liegt sie auf dem Tisch, dann spürt sie, wie der Tisch, auf dem sie liegt, sie ein wenig bewegt. Kurz darauf spürte sie, wie etwas ihre Schamlippen berührte und sie fragte sich, was es war. Es dauerte nicht lange, bis sie die Antwort bekam. Es war ein Dildo, der damit begann, in ihre Fotze einzudringen. Anfangs langsam, mit der Zeit aber immer schneller. Als Nächstes spürte, sie wie jemand etwas Härteres an ihre Brustwarzen klebte und erneut fragte sie sich, was es war, während sie erneut begann zu stöhnen. Auch diese Frage wird schnell beantwortet, denn die harten Dinger fangen an zu vibrieren. Währenddessen wird sie immer weiter von dem Dildo gefickt. Steffie stöhnt und stöhnt, ihr Orgasmus baut sich immer weiter auf. Nun beginnen auch die Hände wieder, sie zu befummeln. Während einer durch ihre Haare streift, knetet ein anderer, oder derselbe ihre Brüste. Ein Dritter fängt an, an ihren Ohrläppchen zu knabbern. Das alles macht sie nur noch geiler und sie spannt ihren Körper immer mehr an, sie ist kurz davor zu kommen und fürchtet sich schon davor, dass das alles wieder abrupt aufhört, aber das geschah nicht. Kurz darauf fing ihr ganzer Körper an zu zittern und sie schrie ihren ersten Orgasmus raus. Zu ihrer Überraschung hörte es nicht auf, sie wurde weiter befummelt und von der Maschinen gefickt. Ihr wurde langsam bewusst was Jens damit meinte, wie man diese Aufgabe verlor, sie ging davon aus, dass die andere auch Dauer gefickt wird, bis eine von beiden, um Gnade flehte. Jetzt, da sie wusste, was das Ziel war, packte sie der Kampfgeist und sie genoss es einfach mal einfach kommen zu können. Steffie ließ ihren Kopf also einfach hängen, lies den Orgasmus zu.

Es dauerte nicht lange, da konnte sich wohl mindestens einer von den Kerlen nicht mehr ****, denn sie spürte ein Schwanz an ihren Lippen. Sie öffnete den Mund und bekam den Schwanz auch gleich in den Mund geschoben. Sie kam nicht mal dazu, zu lutschen, da der Kerl ihr den Schwanz einfach immer wieder in den Mund rammte. Steffie musste immer zwischendurch durch Würgen und kam kaum hinterher mit dem Stöhnen. Das führte dazu, dass ihr langsam auch die Luft ausging, obendrein hielt ihr einer der Kerle noch einen Vibrator an ihren Kitzler. Der Vibrator war erst seit Kurzem im Einsatz, da kam sie bereits ein weiteres Mal, allerdings wurde ihr Schrei diesmal von dem Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Ihr Genitalien waren nun so überreizt, dass die Abstände zwischen den Orgasmen immer kürzer wurden. Immer wieder spannte sich ihr Körper an und entlud sich zitternd. Einmal spritzte sie sogar ab. Da sorgte für ein so lautes Gelächter im Raum, dass sie es selbst durch die Kopfhörer hörte.

Also ob das nicht schon genug war, fing man jetzt noch an sie zu kitzeln. Die Typen wollten wohl schnell zum nächsten Gang übergehen und versuchten sie, so schnell wie möglich zum Aufgeben zu bringen.

Steffie merkte, wie ihre Kräfte immer mehr nachließen

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