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Chapter 89
by
Bitbuster
Wie jetzt?
Auflösung und Erklärung
Er spritzte seine volle Ladung in Sophias Rachen und genoss ihre Zunge, die seinen Schwanz ableckte.
Dann öffnete er seine Augen und schloss sie sofort wieder, da er von dem hellen Licht geblendet wurde.
Langsam startete er einen neuen Versuch und blinzelte etwas.
„Guten Morrrrgen, mein Katerrrrr“ schnurrte Sophia ihn an und lächelte dabei.
„Was, wieso... „ er schaute an sich herunter und sah, dass er in Sophias Bett lag und sie sich zwischen seinen Beinen befand. „Wir waren nicht auf dem Planeten“ murmelte er noch etwas verschlafen.
„Was für einen Planeten?“ fragte sie nach.
„Nichts, es war nur ein Traum.“
„Oh, und ich dachte, es wäre ein Traum, wenn du so wie heute geweckt werden würdest.“
„Ja… nein … also ja klar, schon“.
„Was denn nun?“ fragte sie und ließ dabei seinen langsam weich werdenden Penis los.
„Es war ein komischer Traum. Wir waren auf einem Planeten…“.
Patrick erzählte ihr vom seinem Traum und zwischendurch nickte ihm Sophia immer mal wieder zu.
„Also,… solche Planeten gibt es wirklich, die sind aber eher kühl. Und dein CIA-Login wird Zialo-giiin, mit kurzer Pause nach dem o und langem i gesprochen und gibt es auch tatsächlich. Wirst du wohl gelesen haben, als du dich über Cait informiert hattest. Naja, und was Lucy angeht, ich weiß nicht, ob es ein Traum bleiben muss.“
„Wie meinst du das?“
„Möchtest du Sex mit ihr, oder nicht?“
„Hallo, die hat dich verletzt, mit der will ich bestimmt nichts anfangen.“
„Ok, schon gut. Aber die Idee, wie du sie ausgeschaltet hast..., ja, wenn auch nur im Traum, gefällt mir dann doch.“ Sie grinste breit und man konnte ein Funkeln in ihren Augen sehen. „Sammel‘ dich erst einmal, ich geh‘ duschen. Und nein, ich gehe alleine duschen.“
Er nickte und folgte ihr mit seinem Blick, bis sich die Tür hinter ihr schloss.
„Was für ein verrückter Traum. War ich am Ende vielleicht doch schon wach oder im Halbschlaf, dass ich mitbekommen habe, wie sie…ist auch egal, etwas unheimlich war es schon“ dachte er und stand langsam auf.
Er begann den Tisch zu decken und stellte sich danach ans Fenster. Die Sterne waren, wie üblich, als helle Streifen zu erkennen und ihm fielen heute zwei helle Flecken auf.
„Gibt es da etwas interessantes?“ hörte er Sophia fragen.
„Was sind das da für helle Flecken?“ dabei deutete er in die Richtung.
Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und meinte dann: „Das sind Sternenhaufen, nichts Besonderes.“
Er nickte und wollte gerade in die sanitäre Einrichtung, als Sophia ihn fragte: „Tee, wie immer?“
„Ähm, ja, gerne“.
Als er wenige Minuten später wieder den Wohnraum betrat, stand bereits ein dampfender Becher Tee auf seinem Platz und es roch nach frischen Brötchen. „Lecker, wenn auch nur frisch repliziert“ dachte er und setzte sich auf seinen Platz.
„Oh, ich sehe gerade, der Gorton hat heute Geburtstag. Die feiern zwar nicht wirklich, aber ich sollte da kurz vorbei schauen. Kommst du mit?“
„Wenn ich darf. Ich weiß ja nicht…“
„Du kennst ihn doch, dann freut er sich bestimmt… ich meine, er wird es als wertschätzend ansehen, wenn du ihn besuchst.“ Sophia grinste und auch Patrick musste schmunzeln.
„Ja…ja, ein Vulki, der sich freut…“
„Eben“.
Nach dem Frühstück replizierte er noch schnell eine kleine Gebetskerze in einer Geschenkverpackung.
„Was machst Du da?“ fragte ihn Sophia.
„Ich wollte nicht ohne ein kleines Geschenk zur Feier gehen“.
„Hm… ich weiß nicht, nicht dass er das zu aufdringlich findet.“
„Wir haben zusammen schon auf dem Holodeck gespielt, da ist das doch nicht aufdringlich, oder?“
„Ich weiß nicht, ob ich deiner Logik folgen kann“ Sophia lachte „bist du dann so weit?“
Er nickte und sie gingen zu Gorton ins Quartier, der für den heutigen Tag frei bekommen hatte. Wenn auch nur unter Protest hatte er schließlich zugestimmt, einen vollen Tag nicht arbeiten zu dürfen.
Bis auf zwei weitere Personen, die Patrick nicht kannte, war keiner auf der Feier.
„Das ist so eine offene Sache“ erklärte ihm Sophia „da kommen und gehen den ganzen Tag die Leute. Nicht so wie bei den Menschen üblich, 16:00 oder 18:00 und dann stürmen alle auf das Geburtstagskind. Wobei... Kind...du weißt, was ich meine“.
„Hallo und guten Tag“ wurden Sophia und er von Gorton begrüßt. „Erfrischungen bitte selbst am Replikator bestellen, ungesunde salzhaltige Backwaren und Kuchen stehen auf dem Tisch bereit.“
Patrick schaute kurz zum Tisch und sah dort eine große Auswahl an Salzstangen, Brezel, Chips und anderen Knabberkram.
„Ähm, ich habe ein kleines Geschenk mitgebracht, nichts besonders“ sagte er zu Gorton und reichte ihm das in blau und grün verpackte Päckchen.
„Sehr aufmerksam, da möchte ich meinen Dank zu äußern.“ antwortete Gorton und nahm das Geschenk entgegen.
„_Er möchte seinen Dank äußern, soso“ _Patrick grinste etwas.
Gorton schaute zu Sophia, die aber nur mit den Schultern zuckte.
„Es ist etwas unpassend zu fragen, aber da ich nicht darauf vorbereitet bin, gestatte ich es mir doch. Wird das Geschenk sofort geöffnet, oder später, in Abwesenheit des Schenkenden, oder wie ist hier die Vorgehensweise?“
„Achso, das ist mir persönlich egal. Einige möchten gerne sehen, ob sich der Beschenkte über das Geschenk freut, andere Nationen warten, bis die Gäste gegangen sind, damit sie nicht eine mögliche Enttäuschung zu sehr zeigen, falls das Geschenk nicht gefällt.“
Gorton überlegte kurz. „Nun, mit dem „Freude zeigen“ ist es so eine Sache.“
„Ich weiß, kein Problem.“
„Ich hole mir einen Kakao, was möchtest du?“ fragte Sophia und obwohl man Gorton nichts anmerkte, könnte man meinen, dass er über diese Unterbrechung erfreut war.
Sophia gab die gewünschte Cola an Patrick und erklärte dabei: „Die Frau kenne ich auch nur vom sehen und der Mann gehört zu den Shuttlepiloten.“
Ein Stück Kuchen später gesellten sich noch eine kleine Frauengruppe aus der medizinischen Abteilung und ein Techniker zur Feier dazu.
„Wollen wir wieder?“ fragte ihn Sophia und sie verabschiedeten sich von Gorton.
Auf dem Weg zum Turbolift meinte sie: „Was machst du heute noch?“
„Ich weiß noch nicht, vielleicht sehe ich mir einen Film an, oder gehe früh schlafen.“
„Mit wem?“ Sophia grinste.
„Wie mit wem? … Ach“ er schüttelte den Kopf „alleine, also nur ich“.
„Wenn ich Thea Bescheid sagen soll oder Svea, dann sag's.“
„Das schaffe ich schon noch alleine“ antwortete er gespielt bissig.
„Ich kann auch Lucy fragen...“ sie schlug ihm kumpelhaft auf die Schulter.
„Untersteh dich“.
„Was ist mit Koshiko?“
„Was soll mit ihr sein?“
„Du solltest zumindest mal wieder mit ihr zusammen essen gehen.“
„Ja, werde ich schon noch machen. Kann ich nicht einfach einen Abend alleine sein?“
„Oh, mein Katerrrrr ist ein Einzelgängerrrrr“ flötete sie und grinste ihn dabei an.
„Warte ab, … wenn es wieder bei dir so weit ist...“ versuchte er drohend zu sagen, aber die Wirkung verpuffte völlig.
„Dann besorrrrgst du es mirrr wieder so rrrichtig“ sie rollte mit den Augen und funkelte ihn an.
„Du bist ein hoffnungsloser Fall“
„Nein, dann bin ich heiß und willig“
„Ja-ha, schon gut. Ich habe es verstanden“
Eine Frau, dem Dienstgrad nach ganz frisch dabei, schaute zu den beiden und drehte sich dann schnell wieder weg.
„Wir erregen hier die Leute“ sagte er ernsthaft und deutete mit dem Kopf zu der jungen Frau.
„Erregen ist gut, dass macht Spaß“
„Sophia!“
„Ist ja schon gut“ grummelte sie und beide betraten den Turbolift, dessen Türen sich gerade öffneten.
Sophia wünschte ihm einen unterhaltsamen Abend, als sie den Turbolift verließ und er alleine zurückblieb.
Wird es heute ein ruhiger Abend?
Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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