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Chapter 88
by
Bitbuster
Es ist nur ein Traum (Teil 2)
Monster
Irgendwoher war ein Geräusch zu hören.
Noch bevor er seinen Scanner aus der Tasche ziehen konnte, um die Quelle zu untersuchen, wurde er zu Boden geworfen. Irgendetwas Großes befand sich über ihm und drückte ihn auf den schlammigen Boden.
„Du kannst schreien, aber sie werden dich nicht hören“
„Das... das ist doch die Stimme von Lucy“ durchfuhr es ihn.
„Lucy?“ fragte er vorsichtig.
„Ah, Du hast mich erkannt, sehr gut.“
„Was soll der Mist?“ fragte er wütend.
„Stehst du nicht auf Spiele? Lass uns etwas spielen.“
„Wenn, dann heißt es: Hallo Patrick, ich möchte ein Spiel spielen“
„Warum?“
„Weil das der typische Satz... ach, vergiss es.“ sagte er knurrig.
Lucy lockerte ihren Griff etwas, blieb aber auf ihm sitzen. „Was ist so besonderes an dir?“
„Weiß ich doch nicht“
„Du willst es mir nur nicht sagen“
„An mir ist nichts besonderes“
„Und warum ist Sophia dann so vernarrt in dich?“
„Ist sie doch gar nicht, wir sind einfach nur befreundet“
„So nennst du das? Gut, warum seid ihr befreundet?“
“Weil wir zusammen arbeiten und auch mal etwas zusammen essen?“
„Das ist noch kein Grund, warum sich eine Cait mit einem Menschen einlässt“
„Ach, seid ihr 'was besseres?“
„Werd bloß nicht frech“. Lucy fletschte ihre Zähne, was aber wegen der Dunkelheit nicht sehr beeindruckend auf ihn wirkte.
„Vielleicht ist es gerade das, was sie an mir mag?“ forderte er sie nun heraus. „Warum fragst du sie nicht selbst?“
„Du bist echt ganz schön frech und mutig, also für einen Menschen“.
Klang das etwa nach Respekt und Anerkennung?
Mit einem Hieb zerfetzte sie sein T-Shirt, welches er sich extra für diese Mission ausgesucht hatte.
„Und was sollte das jetzt?“ versuchte er gespielt gleichgültig zu fragen, da er innerlich noch immer sauer war.
„Ich zeige dir nur, wie gefährlich ich sein kann und es besser wäre, mich nicht zu provozieren.“
„So, und dann? Willst Du mich verschwinden lassen?“
„Wieso verschwinden?“
„Na, wenn du mich tötest, dann musst du mich hier irgendwo verstecken, oder vergraben, wie auch immer und dann wird man mich suchen. Und egal, ob man mich findet und dann auch Spuren findet, die auf dich deuten, oder einfach nachvollzieht, wer sich wann an welchem Ort aufgehalten hat, meinst du nicht, dass Sophia mich rächen wird?“
Lucy überlegte und schwieg.
Plötzlich musste Patrick lachen.
„Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte Lucy irritiert.
„Och, ich musste gerade an so einen Spruch auf englisch denken. 'Cat got your tongue' etwa : hat die Katze deine Zunge gefangen. Ist aber in der Übersetzung nicht so lustig und wenn man es erklärt erst recht nicht.“
„Du bist echt ein komischer Typ“ meinte Lucy und rollte sich von ihm herunter.
„So, jetzt können wir reden“ dabei drehte er sich zu ihr „ist das deine übliche Art, Leute kennenzulernen?“
„Indem ich sie anspringe und zu Boden werfe?“
„Ja“
Lucy schnaufte. „Ich verstehe so langsam, was sie an dir findet“
„Aha, gut, dann erkläre es mir bitte“ forderte er sie auf.
„Du hast keine Abscheu... nein, nicht Abscheu...du hast keine Angst vor uns und es sieht so aus, als wenn du uns trotzdem als das siehst, was wir sind und respektierst das.“
„Du meinst das mit dem niedlichen kleinen Miezekätzchen?“
„Genau“. Lucy nickte und er konnte ihre Augen in der Dunkelheit leuchten sehen. „Wir waren viel zu lange die unterdrückten Haustierchen der … ist auch egal...“ sie verstummte wieder.
Vorsichtig streichelte er ihren Arm und wenn er es hätte sehen können, dann hätte er gesehen, dass eine Träne aus ihrem Auge lief.
„Du bist echt anders“ sagte sie und atmete dabei hörbar aus. „Es...es tut mir leid.“
Jetzt war es Patrick, der schwieg.
„Vielleicht...werden sie mich … aus der Flotte werfen ... wenn wir wieder in unserer Zeit sind.“ erklärte sie stockend.
„Warum, wegen heute?“
„Nein... also... nicht nur. Ich habe viel Mist gebaut, bin unbeherrscht und jetzt auch noch der **** im dunkeln auf eine unterlegene Spezies. Nicht sehr ehrenvoll und nicht nach den Richtlinien.“
Er versuchte sie, so gut es im Liegen ging, zu umarmen.
„Nein, lass, das habe ich nicht verdient“ seufzte sie und versuchte sich etwas aus der Umarmung zu lösen, jedoch nicht sehr bemüht.
„Du bist, oder warst gemein und böse. Ja. Der Kampf mit Sophia war auch nicht...nett...du weißt wie ich das meine...und trotzdem braucht doch jeder irgendwo so was wie Geborgenheit. Selbst die stärkte Katze.“
Lucy drückte ihn fest an sich. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich … ich kenne so ein Verhalten nicht.“ Sie ließ ihn wieder los und überlegte. „Egal, was mit mir später passiert. Ich würde dir gerne angemessen danken, aber ich weiß nicht wie.“
„Ist schon gut. Versuch' einfach niemanden anzugreifen, der es nicht verdient. Nicht immer in allem gleich das Böse sehen und vielleicht verbringst du einfach mehr Zeit mit deinen Freunden zur Ablenkung.“
„Ich habe keine Freunde“ sagte sie leise.
„Wegen, … also, weil du dich so verhältst?“
„Möglich, nein wahrscheinlich.
„Hm, sollte sie mir jetzt Leid tun?“ überlegte er und spürte plötzlich ihre Hand in seinem Schritt.
„Was wird das?“ fragte er eine Spur heftiger, als beabsichtigt.
„Ich … ich dachte... darf ich dir einen blasen, als kleine Entschädigung?“
„Ähm, äh... das kommt jetzt etwas überraschend.“
„Ich wusste es, ich mache alles falsch.“ Ihre Stimme klang ****.
„Nicht falsch, ich bin nur überrascht“
„Habt ihr keinen Entschuldigungssex?“ fragte sie jetzt direkt.
„Naja, Versöhnungssex, bei Verliebten, oder Verheirateten...ja, da schon“
„Oh, verstehe, dann kennen wir uns nicht genug?“
„Ähm, jaaa, so könnte man es sagen.“
„Andererseits, du sagtest, dass du nur überrascht bist und es nicht falsch sei“. Während sie das sagte, hatte sie seine Hose geöffnet und die Unterhose etwas heruntergezogen.
„Wie soll denn euer Entschuldigungssex funktionieren, wenn ihr nur einmal alle 90 Tage oder so, rollig seid?“
Sie begann ihn langsam zu wichsen. „Cialogin“
„Bitte was?“
„Cialogin, damit haben sie uns gefügig gemacht oder man nimmt es eben ganz bewusst.“
„Und was passiert dann?“ Die Frage konnte er sich nicht verkneifen, ahnte jedoch schon, in welche Richtung die Antwort gehen würde.
„Jede Menge. Je nach Dosierung wird einem zuerst warm, dann schwellen die Schamlippen und der Lustknubbel an und man wird feucht und dauergeil. Dann will man nur noch ficken und da kein Eisprung ausgelöst wird, kann man auch nicht schwanger werden. Das Ganze hält so etwa 24 Stunden an, aber man kann auch regelmäßig klein nachdosieren und so konstant bereit sein. Wie macht Sophia es denn?“
„Darüber haben wir nie gesprochen. Ich vermute mal, sie nimmt es gar nicht.“
„Oh...verstehe“ Lucy stülpte ihren Mund über seinen Penis und begann sanft zu saugen.
„Du hast das Zeug für heute genommen?“ fragte er nach.
Mit einem „Plopp“ entließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund, um zu antworten. „Nur die 0,25 er, um deinen Schwengel mit Freude in mich zu stecken. Ich habe auch Oxycalin für dich dabei, aber wie ich sehe, brauchen wir das nicht. Dabei wedelte sie mit seinem steifen Penis hin und her, um ihn dann gleich wieder in ihrem Mund zu versenken.
„Dann verstehe ich es nicht. Du bläst mir einen, obwohl du lieber Sex hättest.“
Wieder schaute sie auf. „Als kleine Entschuldigung. Ich … ich verdiene es nicht, dass du mich fickst.“
Er holte tief Luft und schüttelte fast unmerklich seinen Kopf. „So, was machst Du jetzt. Lässt du dir einen blasen und das war es, oder doch reinstecken... was würde dann Sophia dazu sagen, wenn es herauskommen sollte? Andererseits, wenn es bei denen üblich ist...“
„Komm, zieh die Klamotten aus“ forderte er sie auf und als wenn sie nur darauf gewartet hatte, streifte sie ihr Oberteil ab und warf auch ihre Hose dazu.
„Und nun?“ schnurrte sie verführerisch.
„Lass uns doggy, also, äh, kitty, ...“
„Ich verstehe schon“ meinte sie, stellte sich auf alle viere und wackelte mit ihrem Hintern. Dazu pendelte ihr Katzenschwanz steil hin und her.
Kaum hatte er sich hinter ihr positioniert und seine Eichel an ihrem Eingang gerieben, als sie sich mit einem Ruck nach hinten seinen Speer einverleibte.
„Uh“ er fiel nach vorne und lag auf ihrem Rücken. Mit einem schnellen Griff umarmte er sie und packte ihre Brustwarzen. „So einer bist du“ rief sie und bewegte sich vor und zurück.
Gekonnt ging er bei jedem Stoß mit und knetete ihre Brüste dabei.
„Mach' sie fertig, du weißt, was ich meine“ hörte er leise Sophias Stimme.
„Spinn' ich jetzt?“ fragte er sich und richtete sich auf, nur um sich an Lucys Hintern festzuhalten und fester zustoßen zu können.
„DER Punkt“ hörte er wieder Sophias Stimme und Lucy fragte, als wenn sie ganz weit weg wäre: „Hast du was gesagt?“ „Nein, nein“
Er griff nach ihrem Katzenschwanz und drückte ihn noch etwas weiter zur Seite.
„Oh jaaa, mach's mir … das ist geil“ rief Lucy und atmete immer heftiger.
Dann zog er plötzlich seinen steinharten Steifen aus ihr und drückte mit dem Daumen so fest er konnte den Punkt zwischen ihrer Schwanzwurzel und dem Arschloch.
Lucy sackte nach vorne weg und röchelte.
„Sehr gut“ hörte er Sophia, die aus der Dunkelheit hervortrat.
„Wo kommst Du denn her?“ fragte er erstaunt.
„Na, von den anderen. Die auch gleich hier sein müssten, wir sollten uns also etwas beeilen.“
„Womit?“
„Na, zum einen sollten wir uns um sie kümmern“ dabei zeigte Sophia auf Lucy „und zum anderen steht da auch noch was 'rum“, dabei deutete sie auf seinen Schwanz.
Patrick schaute zu Sophia und dann zu Lucy, die noch immer am Boden lag.
„Willst du es mit einem Probenrohr machen? Ich glaube nicht, dass du ihn da reinstecken kannst.“
„Wie, ich … was meinst du?“
„Na, ich mach schon“ erklärte Sophia und nahm eines der Probenröhrchen aus ihrer Tasche „Du weißt doch noch, der Orgasmus wird erst beendet, wenn das Sperma in den Muttermund eindringt, oder eben hier Wasser als Ersatz. Das sollte ebenfalls den Orgasmus und den Vaginalkrampf beenden.“ Geschickt führte Sophia das Röhrchen ein und fast augenblicklich entspannte sich Lucy, als das Wasser aus dem Röhrchen in sie hinein lief.
„Na die wird morgen einen tollen Muskelkater haben. Jetzt aber zu dir.“ sagte Sophia und ergriff seinen inzwischen nicht mehr ganz so harten Penis.
Wenige Wichsbewegungen und etwas saugen später grinste Sophia zufrieden.
„So habe ich mir das vorgestellt und jetzt komm, spritz ab.“
Wie jetzt?
Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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