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Chapter 34 by Redboom Redboom

Was hat Volker jetzt vor?

Er fickt seine Dschinni-Sexsklavin.

Auf einmal wirft er mich aufs Sofa, dreht mich auf den Bauch und drückt meine Schenkel mit seinen Beinen auseinander. Er kniet fickbereit hinter mir und wie ich noch darüber grüble, ob mein erstes Mal als Frau weh tun wird, drückt sich sein massiger Körper auf mich und er flüstert mir ins rechte Ohr: „So Dschinni, jetzt kommt das Finale“ Und ich schrei und er stößt mir hart und brutal seinen riesigen Schwanz in die Fotze.

Ich schreie und schreie. Es tut so weh. Volker hat sich bis zum Anschlag in mich hinein gedrückt. „Ruhig Dschinni, ruhig. Es ist gleich vorbei.“

Volker verharrt in dieser Stellung und ich merke so nach und nach, wie aus dem **** ein wohliges Gefühl wird und entspanne mich.

„Gut so, entspann dich, genieße es. Je eher umso besser wird es auch für dich. Es tut nur am Anfang weh, nicht mehr lange und du wirst nur noch Lust empfinden und dich danach sehnen gefickt zu werden.“

Na der hat Ahnung. Woher will der wissen, ob ich mich daran gewöhnen werde?

So langsam beruhige ich mich dann doch und ich merke, wenn ich mich einfach hingebe und versuche möglichst zu entspannen, dann wird es auch erträglicher.

Jetzt zieht Volker seinen Prügel aus mir, nur um ihn kurz darauf langsam wieder in mich zu schieben und nach dem dritten Mal sagt er: „Siehst du, es wird und tut bestimmt auch nicht mehr so weh. Entspann dich und genieße es, es wird dein Alltag sein.“ Und schon erhöht er sein Ficktempo und so nach und nach nimmt er auch immer weniger Rücksicht.

Am Ende fickt er mich einfach nur hart ab und benutzt mich als seine Nutte. Na ja vielmehr als eine Nutte bin ich ja nun nicht mehr. Aber Ausdauer hat er und nach einer gefühlten Ewigkeit spüre ich, wie seine Stöße immer ruckartiger und heftiger werden, bis er seinen Prügel fest in meine Fotze drückt und unter Gestöhne einen Schub Sperma um den anderen in mich schießt.

Es ist irre, ich schwanke komischerweise zwischen Glücksseligkeit und dem Entsetzen was hier passiert. Ich spüre noch wie sein Sperma durch mein inneres strömt, da zieht er seinen immer noch gut steifen Schwanz aus meiner Fotze, dreht mich auf den Rücken, nur um ihn mir wieder in meine Fotze zu stoßen.

„So jetzt machen wir mal einen Liebespärchen-Fick.“ Dabei nimmt er meine Beine an den Kniekehlen und drückt sie gegen meinen Oberkörper und gleichzeitig setzt er seine Eichel an meiner Fotze an, drückt sie in mich und fickt mich weiter. Dabei spüre ich, wie sein Schwanz wieder zu voller Größe und Härte wächst.

Er fickt mich und schaut mir dabei in meine Augen, ganz tief und siegessicher.

„Ich wusste es Dschinni, du bist eine Hure. Ich sehe wie es dir gefällt, du hast doch schon lange darauf gewartet, das genau das passiert.“

Ich nicke nur.

Wieso nicke ich, was passiert hier mit mir?

Meine Gedanken schweifen immer wieder ab, während Volker mich weiter nimmt und wohl nicht so schnell von mir ablassen will. In meinem Kopf dreht sich alles. Erst die Gedanken, ich bin doch ein Mann und keine Frau, dann schieben sich immer mehr die Gedanken nach vorn, das ich endlich so gesehen werde, wie ich bin. Ich bin eine Sexsklavin, gehorsam, fickgeil und auf Männer fixiert.

Oh Gott, das geht doch gar nicht.

Unterdessen gebe ich mich Volker immer freiwilliger hin, ich erwidere seine Stöße, ich lasse ihn spüren, wie schön ich das finde gefickt zu werden. In mein leichtes Stöhnen hinein spüre ich wie mein Körper anfängt zu kribbeln und nach kräftigen weiteren Stößen von Volker schüttelt es mich und ich komme das erste Mal zu einem Orgasmus als Frau. Oh nein, ich habe einen Orgasmus während ich von einem Mann gefickt werde. Volker grinst zufrieden, als er das bemerkt.

Was hat Volker nun vor?

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