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Chapter 33 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn Volkers letzten Wunsch?

Er weigert sich den Wunsch zu erfüllen.

Ich verschränke meine Arme und drehe mich verärgert zur Seite „Scheiß drauf, diesen Wunsch erfülle ich nicht.“

Plötzlich beginnt die Wunderlampe in einem wütenden grellen Licht zu glühen und eine gottesgleiche Stimme ertönt aus dem Nichts: „Dschinn-Regel 2: Ein Dschinn hat seinem Meister genau drei Wünsche zu erfüllen. Verweigert der Dschinn einen Wunsch, so erfüllt die Wunderlampe den Wunsch des Meisters automatisch und er bekommt zusätzlich einen weiteren freien Wunsch.“

Ich muss schlucken, nach dem ich das gehört habe und mein Körper durchfährt erneut ein Strom von Energie.

Ich kann nicht begreifen was mit mir passiert und beginne damit mich vor ihm nackt auszuziehen. Mein Gesicht puterrot vor Scham, bin ich geschockt, weil meine schlimmsten Befürchtungen wahr werden.

Ein fieses Grinsen zieht sich über Volkers Gesicht: „Hm… was für eine geile Schlampe. Los zeig mal was du kannst, blas mir meinen Schwanz und wehe ich hab keinen Spaß.“

Ich versuche mich zu wehren und meinen Kopf von seinem Schritt wegzudrücken, aber es gelingt mir nicht, eine unbekannte Kraft zwingt mich seinen Befehlen zu gehorchen.

Ich ergebe mich. Vor ihm kniend, blicke ich ängstlich zu ihm hoch, während ich den dicken Schwanz umfasst halte. Langsam öffne ich meinen Mund.

„Nur zu Dschinni, er wird dir schmecken und er wird sich freuen. Wirst gleich sehen.“ ich beginne langsam den Schwanz mit meinen Lippen zu berühren. Es ist ja nicht so, dass ich nicht weiß wie ein Blowjob funktioniert, nur war ich bisher noch nie der Gebende.

Volker scheint das alles zu langsam zu gehen, er greift an meinen Hinterkopf und steckt ihn mit einem kräftigen Ruck förmlich auf seinen Schwanz. Bis zum Anschlag und ich muss mich fast übergeben. So geht das weiter. Volker hat die Regie übernommen und verpasst mir einen Deepthroat, das ich glaub der Schwanz rammt mich bis in den Magen.

„So geht das du Schlampe und das wird dein neuer Lieblingsjob, verstanden“ brüllt Volker dessen Tonfall immer mehr ins Stöhnen übergeht und eh ich mich versehe spritzt er mir voll die erste Ladung in die Speiseröhre.

Da muss ich nicht mehr schlucken, der Schub landet ohne Chance ausgespuckt zu werden, in meinem Magen. Vielleicht auch besser so. Volker zieht seinen harten dicken Prügel etwas aus meinem Mund und schon wieder ein Schub Sperma, den ich allerdings schlucke, obwohl ich ausspucken will.

„Geht doch mit dir, du wirst bestimmt eine gute Bläserin und Schlucken ist eh Pflicht bei mir und meinen Kumpels, damit du regelmäßig dein Eiweiß bekommst“ grinst Volker.

Ich muss den Schwanz weiter blasen und merke wie Volker anfängt an meinen Brüsten rum zu fummeln.

Er zieht mich zu sich hoch, und küsst mich plötzlich, dabei umarmt er mich, seine Hände grapschen an mir, kneten meine Titten und er wird immer fordernder.

Irgendwie höre ich mit meinen, komischerweise eh schon geringen, Abwehrungen gänzlich auf und gebe mich Volker hin. Ich sehe ihn an und sehe sein triumphales Blitzen in seinen Augen. „So ist gut, Dschinni“ flüstert er und überlegt was er jetzt machen soll.

Was hat Volker jetzt vor?

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