Chapter 84
by
Bitbuster
Im Labor
Ein normales Wochenende?!
_„Komisch, wenn man andere Leute an seinem Arbeitsplatz sieht“ dachte Patrick und schaute sich um, wer jetzt so alles im Labor war. „Die beiden Frauen kenne ich nicht, aber den Mann habe ich schon mal gesehen - egal, aber wo steckt denn Sophia?“_
Er ging zum Büro und sah sie dort mit einer anderen Frau am Schreibtisch stehen.
„Hallo, darf ich kurz stören?“ fragte er und schaute die Beiden an.
„Oh, Hallo“ begrüßte ihn Sophia. „Ihr kennt euch noch nicht, oder? Das ist Talara Toran, Talara, das ist Patrick.“
Die beiden nickten sich freundlich zu und Sophia redete weiter: „Sie möchte in die Alfaschicht wechseln, oder genauer hat jetzt ihre erste Schicht. Gib mir noch ein paar Minuten, dann können wir uns unterhalten.“
Patrick verließ das Büro, damit sich die Beiden Frauen ungestört absprechen konnten.
Interessiert schaute er zu, wie die anderen sich mit den Proben beschäftigten und stellte fest, dass ihre Arbeitsweise gleich war. „Ok, vielleicht gibt es dafür auch ein Protokoll und Koshiko hatte mir es nur nicht so gesagt.“
„Ich bin fertig, wir können gehen“ hörte er von der Seite und wurde aus seinen Gedanken gerissen.
„Gehen? Wohin?“ fragte er Sophia und drehte sich zu ihn um.
„Wohin Du magst, ich habe jetzt auch frei.“
„Oh, ähm… das kommt jetzt etwas überraschend, ich hatte gar nichts geplant.“
„Sei einfach spontan“ forderte sie ihn auf.
„Warst Du schon frühstücken? Ich war gerade.“
„War ich auch schon. Wir könnten einen kleinen Bummel durch das Schiff machen.“
„Ok, wohin möchtest Du?“
„Wenn du so fragst, dann folge mir einfach.“ meinte sie und wenn er richtig hingesehen hatte, dann war da wieder dieses kleine teuflische Grinsen.
Der Turbolift führte sie zum Deck 16.
„Hier unten war ich noch nie“ meinte er und schaute auf die Anzeigetafel, die an jedem Deck in direkter Nähe zum Turbolift angebracht war.
Hauptnavigationsdeflektor (Deck 14 bis 16), Hilfsdeflektor, Notenergiebatterie, Warpkern-Ausstoßungssystem, Recycling-Anlagen, Rohmaterie-Tanks, Phaserbänke.
„Wohin wollen wir?“ fragte er und schaute noch einmal auf die Tafel, ob er dort etwas „interessantes“ übersehen hatte.
„Zuerst zum Ausstoßungssystem und dann mal sehen.“
„Was gibt es denn da zu sehen?“
„Das Ausstoßungssystem“.
„Das war mir schon klar“ dachte er, sagte aber nichts weiter dazu.
Als sie am System ankamen, sah man zuerst nur die üblichen Schotts.
„Hier entlang, hier geht es zum Kontrollfenster“ sagte Sophia und ging weiter voraus.
Sie öffnete eine Tür, welche Zugang zu einem kleinen Kontrollraum frei gab.
Für Patrick sah es so aus, als wenn man in einer halbrunden Glaskugel, mitten im All, stehen würde und nur an der Rückseite etwas vom Schiff zu sehen war.
„Oh, wow“ meinte er und sah sich um. „Das ist ja, als wenn man ohne Anzug im All stehen würde.“
„Das ist fast richtig. Noch hast Du Kleidung an“ entgegnete Sophia mit einem lächeln und begann, seine Hose zu öffnen.
„Was hast Du vor?“ fragt er, ohne es wirklich wissen zu wollen.
„Wonach sieht es denn aus?“ sagte sie, bevor sie langsam anfing ihn zu wichsen. „Ah, schon besser“ und sein halbsteifer Penis wurde von ihrem Mund umhüllt.
Zärtlich drückte sie seine Eichel an ihren Gaumen und begann zu saugen.
Immer schneller wurde ihre Handbewegung und so dauerte es nicht lange, bis er seine Ladung tief in ihren Rachen entlud.
Sie schluckte alles und leckte seinen Schwanz komplett sauber.
„Da hatte es aber einer nötig, wie lange hast du denn nicht mehr gefickt?“ fragte sie und es klang wie eine Mischung aus Vorwurf und Sorge.
„Ähm, also... naja...“ antwortete er und Sophia warf schnell ein: „Das reicht mir schon als Antwort. Du solltest regelmäßig für eine 'Ausstoßung' sorgen, das hält alles in Schwung.“
Als Patrick wieder alles verstaut hatte, meinte Sophia: „Du weißt schon, dass du jederzeit zu Svea oder Thea gehen kannst? Oder eben zu mir, aber ficken ist eben nur zu den speziellen Tagen möglich. Blasen kann ich dir aber immer mal zwischendurch einen, brauchst dich nur zu melden.“
„Ja, ich weiß... danke...oder … tja, was soll ich sagen“
„Schon gut, nichts zu danken. Wollen wir einen Film ansehen?“
Sie schauten sich in einem der Freizeiträume einen Spielfilm an, in dem von den Abenteuern eines Weltraumpiraten erzählt wurde.
Als der Film zu Ende war, ging man ins Casino zum gemeinsamen Essen.
„Ich bestelle dir etwas, lass dich einfach überraschen“ meinte Sophia und ging zum Replikator.
In der Zwischenzeit suchte Patrick einen freien Zweiertisch, was zu dieser Zeit nicht ganz so einfach war.
Mit einem speziellen Doppelstocktablett trat Sophia an den Tisch.
„Das obere ist meins, deins steht darunter.“ erklärte sie und hielt ihm das Tablett hin.
Nachdem die Teller verteilt waren, fragte er: „Und was ist das jetzt?“
„Ich weiß nicht, ob du das wissen möchtest. Probiere einfach und wenn es nicht schmeckt, dann kannst du noch immer etwas anderes aussuchen.“
Patrick schaute sich die beiden Teller genauer an. „Also meins ist irgendwie... gebraten oder so und deins sieht noch roh aus.“ stellte er fest.
„Genau. Ich mag das ganz gerne roh, aber für dich ist das gegrillt wohl eher etwas.“
Vorsichtig probierte er das 'etwas', was da auf dem Teller lag.
„Das schmeckt ein wenig wie...ja... schwer zu beschreiben. Wie Thunfisch?!“
„Oh,hm...große Raubfische, drei-vier Meter lang und etwa 600 kg schwer?“
„Ja, kann sein. So genau weiß ich das gar nicht.“
„Das hier ist eine Fischart vom Planeten Segolia.“
Während des Essens wurde Sophia immer schweigsamer und so fragte er nach dem Nachtisch, ob irgendetwas los sei.
Sophia schaute ihn lange an, fast schon unangenehm lange, als sie schließlich fragte: „Magst Du zu mir ins Quartier mitkommen?“
„Ja klar“ antwortete er, ohne lange zu zögern. “Was ist denn mit ihr los? Irgendwie verhält sie sich eigenartig“ dachte er, als sie das Casino verließen und in ihr Quartier gingen.
In Sophias Quartier
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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