Chapter 27 by tease94
Wie geht's weiter? Bekommen die Girls heute abend noch Besuch?
Natürlich kommt Besuch
Für kurze Zeit sah die Welt auch besser aus. Nachdem die beiden Mädchen gegessen haben, schauen sie ein wenig Nachmittagsprogramm, nachdem sie sicher gestellt hatten, dass die Porno-DVD, die ihnen am Vorabend hinterlassen worden ist, sofort eingeschaltet werden kann.
Sie sitzen vielleicht gerade einmal fünfzehn Minuten gemütlich auf der Couch und futtern Rosinen, als es an der Haustür klingelt.
Antje und Sabine sehen sich bestürzt an.
Es klingelt erneut. Antje springt auf und läuft hinüber zur Tür. Sabine folgt ihr langsam und auf den Lippen kauend.
"Scheiße!" flucht Antje und beginnt sich hastig ihr Top auszuziehen.
"Wer ist es?" fragt Sabine bestürzt, noch unfähig sich zu rühren.
"Einer von ihnen. Keine Ahnung wie er heißt!" Antje zieht sich schon ihre Jogginghose die Beine herab. Darunter ist sie splitternackt. "Los, mach schon!!"
Sabine kommt nun auch in die Gänge. Hastig reißt das dunkelhaarige Girl die Sportklamotten vom Leib und schlüpft in ihre Pumps. Antje ist schon fertig, ebenfalls in hochhackigen Pumps, und wartet an der Tür. "Fertig?"
Sabine kniet sich in den Eingang. Ihre Augen sind traurig und entsetzt. "Ja," haucht sie resignierend.
"Okay." Antje öffnet die Tür und begibt sich neben Sabine in kniende Position.
"Na, hallo ihr beiden Hübschen!" begrüßt der knapp dreißigjährige Deutschtürke die beiden Mädchen und schließt die Tür hinter sich. "Sehr artig. Sehr fein. Ham euch gut zugeritten, wie's scheint." Er ist knapp eins-siebzig groß, mit kurzen dunklen Haaren, Bartstoppeln und einem langen Schwanz, wie sich die Girls erinnern. Heute trägt er einen fleckigen Blaumann. Offensichtlich arbeitet er in einer Fahrzeugwerkstatt. Seine Hände sind schwielig mit eingetrockneten Farbflecken. "Ich hab heut den ganzen Tag lackiert," erklärt er und zieht seine Schuhe aus. "Scheiß Arbeit. Ich hasse Lackieren. Den ganzen Tag den beschissenen Lackduft in der Nase. Ich brauch' was zur Erholung. Ich brauch' was zum Ficken!"
"Ja, Herr," antwortet Antje samtig.
"Sehr gut." Der Deutschtürke siehgt die beiden Mädchen mit hungrigen Augen an. "Okay, habt ihr was zum Trinken? Ich hab' nen Mordsdurst! Lackieren macht durstig!"
"Jaah," meint Antje gedehnt.
"Okay, dann geh's holen."
Antje steht auf und dreht sich um.
"Stop!"
Antje verharrt auf der Stelle.
"Du bist doch eine Fickstute. Meine Stuten kriechen auf allen Vieren, wie sich's gehört. Los, kriech in die Küche und hol mir mein Bier, Stute!"
"Ja, Herr." Antje nickt gehorsam, läss sich auf Hände und Füße nieder und kriecht hastig in die Küche. Ihr praller Hintern wackelt geil. Ihre Rosette schaut aufmüpfig zwischen ihren Pobacken hervor.
"Ah. Geiler Arsch." Dann schaut er Sabine an, die noch immer im Flur hockt. "Und du?" Der Kerl geht zu Sabine, schlingt eine Hand um Sabines lange, braune Haare und zieht sie mit sich ins Wohnzimmer. "Du kommst mit mir mit!" Stöhnend, an den Haaren geführt, kriecht Sabine ebenfalls wie eine Hündin ins Zimmerinnere. Dort angekommen reißt der Macker Sabines Kopf in die Höhe, dass sie aufschreit. "Schnauze, Nutte! Hol meinen Schwanz auf seinem Stall und mach' ihn groß!"
Sabine bleibt keine andere Wahl als eben dieses zu tun. Sie hat gerade die Türkenschlange aus ihrem Käfig geholt, als Antje zurückkehrt. Wieder auf allen Vieren, wie es sich für eine Fickstute gehört.
"Hier, Herr!" Antje bietet dem Türken die Bierflasche an und sieht mitleidig auf ihre Freundin, die sich den halbharten Lümmel zwischen ihre Lippen schiebt.
"Ah, super!" Mit einem kräftigen Zug leert der Mechaniker sein Pils zur Hälfte. "Ahh, klasse. Genau das habe ich gebraucht!"
"Mmghhh, nghhhhh! Slurp, slurp! Mghhhh!" Sabine saugt mittlerweile an seiner Stange und massiert seinen Schaft mir geschickten Fingern.
"Hmm." Mit der Flasche in der Hand sieht der Türke auf Sabine herab. Dann blickt er Antje an und befahl: "Du hast 'nen geilen Arsch. Hast mich richtig scharf gemacht, wie du so in die Küche gewackelt bist. Los, dreh dich um, Kopf auf den Boden, und wichs dir deine Fotze, dass ich's Schmatzen höre!"
"Ja, Herr." Antje dreht sich um, hebt ihren birnenförmigen, glänzenden Hintern und senkt ihren Kopf auf den Boden. Dann fasst sie mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und beginnt ihre Pflaume heftig zu rubbeln, dass man es deutlich hört.
"Ahhh, geil!" grunzt der Türke - schwer zu sagen ob wegen Antjes Mösenwichserei oder Sabines Schwanzlutscherei. Er nimmt noch einen Schluck und packt Sabine am Hinterkopf. "Los, schneller, Fotze!"
Sabine gibt sich alle Mühe. Mit der Hand im Nacken schlürft und saugt sie an dem salzig schmeckenden Hurenficker. Immer wieder wölben sich ihre Lippen, während sie hingebungsvoll das Teil in ihren Schlund aufnimmt. Schon bald verschlingt sie ihn bis zu den Hodensäcken, immer wieder schnaufend und zwischendurch nach Luft schnappend. Speichel läuft aus ihren Mundwinkeln hinab an ihrem Kinn, Strähnen ihrer Haare hängen ihr im Gesicht.
"Yeah. Fick meine Keule, Fotze! Mach sie schön hart. Jaaah, ahhh. Gleich werd' ich deine Spalte ficken!"
Das herrische Gehabe und obszönen Ankündigungen heizen den beiden heißen Girls mächtig ein. Sabine hat eine Hand zwischen ihren Schenkeln und reibt ihren Kitzler, während Antje auf dem Boden liegend mit bebendem Arsch ihre Pflaume bügelt. Der Türke nimmt einen weiteren Schluck vom Bier, dann ist die Flasche leer. Mit seligem Blick starrt er die Buddel an. Dann hinüber zu Antjes prallem Arsch.
"Hey, Fickmöse! Komm mal her zu Daddy!"
Antje dreht sich um. "Ich?"
"Ja, wer sonst? Deine versaute Hurenfreundin ist beschäftigt."
"Slurp, slurp, Schmatz!"
Antje kriecht hinüber. Der Türke reicht ihr die leere Bierflasche. "Hier, steck dir das in deine Fotze! Ist viel härter und größer als deine Wichsfingerchen! Hahahah!"
Die junge Blondine gehorcht und schiebt die Flasche mit dem schmalen Kopf nach vorne in ihr heißes Fickkästchen. "Ohhhh!" Das fühlt sich gut an. Hart, kalt, schlank. Antje umfasst die Flasche und dreht sie lüstern in ihrem Möseneingang.
"Versaute Nutte," murmelt der Türke mehr zu sich als sonst wem. Dann blickt er hinunter auf Sabine, die eifrig seinen Schwanz mit ihrem süßen Mund verwöhnt. Ihre dunklen Augen sind auf seinen Schwanz fokussiert. Der Anlick, wie sein Mannesstolz in ganzer Länge im Mund der heißen Fickstute verschwindet, treibt seine Lust zum Überlaufen. Lange hält er nicht mehr aus. "Hey, genug!" Herrisch zieht er Sabine an ihren Haaren von seinem Ständer weg. Sabine keucht auf als er sie durch das halbe Wohnzimmer zerrt und rücksichtslos auf die Couch befördert. "Los, mach deine Beine breit: Zeit zu ficken, Baby!"
Widerstandslos legt Sabine sich rücklings auf die Couch, hebt ihre Beine an, umfasst ihre Kniekehlen mit ihren Händen und spreizt ihre Beine wie befohlen. Im Nu ist der Türkenficker zwischen ihnen und schiebt sein langes Gerät in Sabines frisch rasierte Muschi. Sein Schwanz ist hart und durchbohrt sie förmlich. Sabine schreit auf.
"Ouuhhhhh!"
"Gefällt dir. Was, Nutte?"
"Jaaah!" stöhnt Sabine gehorsam. Das macht die Kerle scharf und alles was scharf macht führt schneller zum Ende. "Aaahhhhh!"
"Hahah! Geil! Deine Fotze ist so triefend nass und heiß wie ein Vulkan. Warte bis ich ganz in dir drin bin! Das wird dir erst gefallen!"
"Oh, ja! Fick meine Fotze! Fick meine geile Fotze!" Sabine mag es selber kaum glauben, aber das Geprahle des Mechanikers macht sie richtig an.
Antje hört ebenfalls zu und staunt. 'Was ist mit Sabine los'? Ihre bislang noch eher zurückhaltende Freundin lässt sich mit einem Mal völlig gehen. Wie der Türkenschwanz in Sabines süßer Muschi verschwindet ist so rattenscharf. Fasziniert bearbeitet das junge Mädchen ihr eigenes Lustkästchen mit der Bierflasche, bis ihre Spalte richtig weit gedeht ist. Nasser Mösensaft macht die Flasche schlüpfrig, doch Antje ist wild entschlossen es sich richtig geil zu besorgen.
"Oh, ja, Baby! Du bist so ein geiler Fick! Ugh, ugh, ugh...!"
Hart rammt der Türke seine Keule in Sabines weit geöffnete Teeniemuschi. Sabine stöhnt und keucht wie eine Lagerhure. Mit ihren Hände zieht sie ihre Beine weit zurück. Mit jedem Stoß rutscht sie ein Stück tiefer ins Sofa, während ihr Schoß sich besser darbietet. Mit beiden Armen stützt der Mechaniker sich ab, um mit vollem Schwung aus der Hüfte Sabine anzubohren.
"Oh, ja! Fick meine Muschi! Fick meine böse, geile Mädchenmuschi!!!"
"Ja, ja... hier hast du... meinen Schwanz! Ugh!"
Die heiße, harte Türkenschlange stößt tief in Sabines Inneres, bis hin zu ihrem Gebärmutterhals. Ein Punkt wird getroffen, der Sabine aufschreien lässt.
"Ouuhhhhhh! Jaaaah. Ohhhhh!"
Das Mädchen lässt ein Bein los und rubbelt hektisch ihre Lustknospe.
"Wichs deine Perle, Baby!" peitscht der Türke sie weiter auf. "Los, komm für Mahir. Los, komm für mich!"
"Ja, ja... oh, Gott. Ja...ohhh... ahhh....aaiihhhhhh!"
Sabine schreit laut auf als ein weiterer ultra-heftiger Orgasmus ihren Körper durchflutet. Bruchteile darauf spritzt Mahir ab. Erst in ihr, dann in heftigem Strahl über ihren schwitzenden Teeniekörper.
"Ohhhhh. UUuhhhhhh! Yeaaaah, Baby! Nimm meinen Türkensaft, kleine Fotze!"
Während Mahir seinen Mädchenficker genüssliuch auswringt und immer mehr Sperma auf Sabines Bauch und zwischen ihren feucht-nassen Schenkeln verteilt, nähert sich auch Antje ihrem Höhepunkt. Auf allen vieren kauernd schiebt sie die Bierflasche in ihren weit geöffneten, triefenden Lustschlund.
"Ohhhhh... Uhhhhhh... Ich... ich kooommm-mmme auuchh....!"
"Hahahah, zwei geile Deutschfotzen!" ruft Mahir vergnügt.
Antjes Körper wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Mit einer Hand zwischen den Beinen die Bierflasche tief in ihrer hungrigen Pforte haltend, kann sie sich nur mit Mühe auf den Beinen halten. Immer wieder ruckt ihr junger Körper herum. Ihre Brüste wippen unter ihrem Leib. Ihre blonde Mähne fällt ihr ins verschwitzte Gesicht. "Oh, Gott..." keucht sie am Ende völlig erschöpft und schleppt sich zum Sofa, wo sie sich ausgepowert neben Sabine nieder lässt.
Sabine schaut ihre Freundin mit großen, geröteten Augen an. Eine Hand ruht noch immer zwischen ihren Beinen. Sie rubbelt ihre Perle um die letzten Nachwehen zu genießen und verreibt gleichzeitig Mahirs Sperma auf ihrem Leib. Sie will etwas sagen, doch entschließt sich am Ende dagegen.
"Ja..." haucht Antje halb wissend.
"Ja?" schnaubt Mahir. "Hahaha, ihr seid die heißesten Früchtchen im ganzen Viertel. Da hat der alte Oberficker 'nen echten Volltreffer gelandet. Mit euch werden wir noch viel Spaß haben!"
Wie geht's weiter?
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Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
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