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Chapter 44 by C_Que C_Que

What's next?

der Schultag

"Also bis Freitag gehörst du ja mir. Du wirst heute nach der Schule für eine Stunde in das Klohaus im Park gehen, wo ich dir den Ring abgenommen habe. Schreib mir bevor du hingehst. Wir treffen uns dann heute Abend wieder hier. Ich will, dass du nackt auf dem Bett liegst, wenn ich komme."

"Ja, Meister", antwortete sie übermüdet.

Er machte sich fertig und ging schon mal los. Sie zog sich dann auch an. Wieder wesentlicher knapper als sonst, aber noch im Rahmen.

Der Schultag zog sich wie Kaugummi, hauptsächlich, weil Max die Kugeln immer und immer wieder zum Leben erweckte, aber nie auf voller Stärke laufen ließ. Ihre Fotze war klatschnass, auch ihr Keuschheitsgürtel hatte sich bereits vollgesogen und sie roch ihre eigene Geilheit. Sie hoffte, dass es sonst niemand bemerken würde. Sie hielt ihren Unterricht so gut sie konnte.

Nach dem Unterricht ging sie in den Park, wie Max von ihr verlangt hatte. Auf dem Weg zu dem Häuschen traf sie auf Max und zwei seiner Freunde.

"Oh, hallo Frau Michalski, was machen sie denn hier?", fragte Max sie provozierend und stellte die Kugeln auf stärkere Vibrationen.

"Ich, ..., ich mach einen Spaziergang, ich fühl mich heute nicht so gut und ich dachte, es ist eine gute Idee einen Spaziergang zu machen, bevor ich nach Hause fahre", antwortete sie und fügte in Gedanken noch *und dein Sexspielzeug bin* hinzu. Die beiden begrüßten sie auch und sie unterhielten sich kurz übers Wetter.

Da er im Park war, musste sie sich beeilen, um nicht von den beiden anderen gesehen zu werden, wie sie ins Häuschen geht. Als sie in der Nähe war, sah sie sich mehrfach um und ging schnell ins Häuschen, als sie sich sicher war, dass niemand in der Nähe war.

Steffi ging sofort in die freie Kabine. Irgendwie war die Kabine immer frei. Sie setzt sich also auf die Toilette und wartete.

Ein paar Minuten waren vorbei, als sie die drei Stimmen von der anderen Seite hörten.

"Hoffentlich ist die geile wieder da!" hörte sie einen der beiden und sie klopfte zweimal.

"Das hört sich gut an", sagte die andere Stimme.

Max ließ den anderen beiden den Vortritt und als der erste Schwanz durch das Loch gesteckt wurde, bekam sie eine weitere Nachricht, von Max

  • Du solltest mir doch Bescheid sagen! Dafür spritzen wir dir ins Gesicht und du darfst es nicht wegmachen. Ich habe übrigens noch einer Gruppe gesagt, dass sie vorbeikommen soll! Auch deren Wichse will ich auf deinem Gesicht sehen. -

Ihr wurde ganz flau im Bauch als sie das las, aber was sollte sie tun. Zu tief steckte sie bereits in dem Sumpf.

Sie begann also die Schwänze nacheinander abzuarbeiten und ließ sich von allen dreien ins Gesichtsspritzen. Sie hörte die drei Jungs noch schäckern, bis sie weitere Stimmen hörte. Die Stimmen klangen alle älter und wenn sie sich nicht verhört hatte, waren es 4 Männer.

Auch diese vier arbeitete, sie ab. Allerdings steckte jeder von ihnen ihr einen 10er zu. Sobald sie abgespritzt hatten. Die Stimmen verschwanden auch aus der Kabine. Sie wartete 10 Minuten und verließ dann auch die Kabine und das Häuschen. Sie ging so schnell wie sie konnte zum Auto und bekam erst mal einen Schock als sie da ankam. Der Wagen war weg. Sie sah sich um und fand den Wagen nirgends. Sie versuchte Jens zu erreichen, der aber nicht ans Telefon, also versuchte die es bei Max.

Er hatte das Auto und sagte ihr, dass er sie am Parkplatz auf der anderen Seite des Parks abholen würde. Sie war **** wütend, schluckte es aber wieder runter. Dann ging sie los. Allerdings erwies es sich als schwerer als erwartet, immerhin waren momentan einige Schüler unterwegs. Sie wich ihnen so weit aus wie möglich und schaffte es tatsächlich bis zum Parkplatz. Da stand ihr Wagen auch, mit Max am Steuer.

Steffi stieg sofort ein und er fuhr los.

"Na Spaß gehabt? Siehst übrigens gut aus, aber schiebe dir das alles in den Mund und behalte es darin, bis wir da sind!" Machte er sich über sie lustig.

Sie würdigte dieser Aussage keine Antwort, sondern tat nur, was er sagte.

Er lachte wieder.

Als sie endlich bei ihr Zuhause waren, sollte sie sich gleich ausziehen und sich wieder auf allen vieren durch die Wohnung gleich hoch ins Schlafzimmer begeben. Er war offensichtlich schon in ihrem Haus gewesen, wahrscheinlich in einer seiner Freistunden, denn die Fickmaschine und das Metall Gestell standen bereits oben.

Er gab ihr die Manschetten wieder und sie legte sie sich gleich an.

"Jetzt darfst du schlucken."

Wieder folgte sie dem Befehl, blieb aber stumm und bekam dafür gleich wieder eine Backpfeife

"Danke, ..., Meister", sagte sie, nachdem sei überrascht aufgeschrien hatte.

"Du willst es ja nicht anders", sagte er und zog sie zum Bett. Max fesselte ihre Hände wieder, an das Kopfende des Bettes. Dann zog er ihr den Keuschheitsgürtel aus. Dann fesselte er ihre Beine an ihre Hände. Damit hatte er freien Zugriff auf ihren Arsch und ihrer Fotze.

"Da du so widerspenstig bist. Muss ich wohl andere Saiten aufziehen." bemerkte er und holte noch etwas aus den Kisten, die auch schon im Schlafzimmer waren.

Was hat er vor?

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