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Chapter 38 by C_Que C_Que

What's next?

ein ereignisloser Montag

Steffi wachte morgens aufs, sie war erholt und entspannt, auch ihre Fotze schien sich gut erholt zu haben. Es war der erste Tag seit fast einer Woche, an dem ihr nicht gesagt wurde, was sie wann, wie zu tun hatte. Sie ging erst mal ins Bad, ging in die Dusche und machte sich dann fertig. Die Sachen, die Jens ihr gegeben hatte, zog sie sich an und machte sich ohne Sorgen auf den Weg zur Schule. Sie begann den Schulalltag, der ebenfalls ruhig verlief. Immer wieder erwischte sie sich dabei, wie sie hoffnungsvoll aufs Handy sah und enttäuscht war keine Nachricht zu haben. Selbst als sie Max, über den Weg lief und keiner in der Nähe war, hoffte sie irgend eine Aufgabe zu erhalten, aber auch von Max kam nichts. Sie wusste nicht warum, aber sie vermisste es kontrolliert zu werden. So ging auch der Schultag vorbei. Auf dem Weg nach Hause bekam sie dieses Kribbeln zwischen den Beinen, oder eben das Bedürfnis befriedigt zu werden. Das war aber das einzige, was sie nicht durfte. Zu Hause angekommen, wollte sie sich gleich ausziehen, aber Jens hatte ja gesagt, dass sie machen konnte was sie wollte. Sie ging also gleich in die Küche und aß zunächst was. Danach fing sie erst mal an das Haus wieder auf Vordermann zu bringen, immerhin ist sie die letzten Tage nicht dazu gekommen. Immer wieder sah sie hoffnungsvoll auf ihr Handy, aber es war keine Nachrichten zu hören. Es war später Nachmittag, also später Abend in China.

Sie schrieb ihren Mann an.

-na bist du noch wach? Ich vermisse dich.-

Sie schickte gleich noch ein Küsschen Smiley hinterher.

Sie wartetet und wartete, aber bekam keine Antwort.

*Er schläft wohl schon,* dachte sie sich und legte das Handy enttäuscht weg.

Sie ging nach oben und zog sich ihre Sportsachen an, um eine Runde laufen zu gehen.

Sie ging eine größere Runde laufen und war gut 2 Stunden unterwegs. Das Laufen tat ihr gut, es tat, ihr immer schon gut einfach laufen zu gehen. Dabei konnte Sie immer so gut abschalten und die Seele baumeln lassen. Aber diesmal gelang es ihr nicht wirklich, ihre Gedanken drehte sich immer wieder um Jens, dann bekam sie Panik wie sie, das alles machen sollten, wenn Michael, ihr Mann, wieder da ist. Innerlich hoffte sie, dass Michael dann anstelle von Jens ihr Leben in die Hand nehmen würde. Aber dazu würde es wohl nicht kommen. Sie kam endlich wieder zu Hause an und ging erst mal Duschen. Als sie aus der Dusche kam, suchte sie sich nicht mal Sachen zum Anziehen. Sie mochte es mittlerweile nackt durch das Haus zu gehen. Sie fragte sich, wann Jens sich wohl melden würde. Dann bemerkte sie erneut das Kribbeln im Unterleib und sie merkte auch, dass sie feucht war. Ja, sie wollte sich befriedigen, andererseits, wollte sei Jens nicht verärgern, wer wusste schon was dann passieren würde. Immerhin konnte er alles auch rasch beenden. Sie ging in die Küche, machte sich was zu essen und setzte sich dann samt Essen vor den Fernseher.

Sie sah sich einer ihrer Sendungen an und die Zeit verging im Flug. Immer wieder, wanderte ihre Hand in ihren Schritt und wollte ihre Fotze befummeln, das ging sogar so weit, dass sie sich auf ihre Hände setzt, um sich davon abzuhalten. Sie wurde immer unruhiger und entschied sich noch mal kalt zu duschen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, sie wollte sich nicht die Blöße geben und Jens um Erlaubnis zu fragen.

Bringt die Dusche das gewünschte Ergebnis?

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