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Chapter 29 by C_Que C_Que

Wie hoch ist die Gebühr

150€

"also 150 musst du schon hinlegen dafür bekommst du 100 Chips zum zocken. "antwortet Jens.

"Und was ist der Preis?" Hackt der junge nach

"Der Gewinner, also der, der am ende noch kohle hat, darf entweder die Kohle mitnehmen oder mit der kleinen da ein paar Stunden verbringen, den Rest erklär ich später." antwortet Jens schmunzelnd

Der junge grinste und kramte nach seine Portmonee, um das Geld rausholen.

Er zählte nach und holte 150€ raus.

"Kann ich mir denn Chips nachkaufen?" Fragte der Junge.

"Ja aber maximal 150€, sonst bekommt ja derjenige die kleine, der sie meiste kohle hat."

"Verdammt" murmelte der Junge, kramte dann in der Tasche uns hole einen weiteren 50er raus. "Dann nehme ich gleich noch Chips für 50 dazu." Antwortet er und überreicht das Geld.

"Alles klar, dann sind wir im Geschäft" bestätigt Jens, kassiert das Geld und und geht zu einem Tisch, den Steffi noch gar nicht so richtig wahrgenommen hatte, von dem eine Hälfte abgedeckt war und auf der anderen Hälfte die Spiel Chips lagen.

Jens zählte und gab, dem Junge einige Chips.

"Was ist da drunter?" Fragte der junge und zeigte auf die abgedeckte Hälfte des Tisches.

"Das erkläre ich wenn alle da sind, die sollten auch gleich da sein." Antwortet Jens und bestellte sich dann ein Whisky Cola bei Steffi. Die tippelte wieder unter dem klackern der Schuhe in die Küche und brachte es dann Jens, wortlos. Als sie sich wieder entfernte, hab er ihr noch einen Klapps auf den Arsch. Irgendwie erregte sie die Situation, sie hatte wieder dieses kribbeln im bauch und zwischen ihren Beinen, dieses Verlangen angefasst zu werden. Ihr Kopf wehrte sich dagegen so gut es ging, aber dennoch, sie fand es aufregend immerhin war es unwahrscheinlich das sie jemand erkannte.

Da klingelte es bereits.

" Mach auf und lass unsere Gäste rein" forderte Jens sie auf.

Steffi klackerte also zur Haustür, gerade jetzt war sie froh das die Tür nicht von der Straße aus zu sehen war. Sie öffnete die Tür und sah 4 Kerle. Erschrocken stellte sie fest das sie 3 davon kannte.

Alle 4 pfiffen als sie Steffi sahen.

Sie ging einen Schritt zur Seite und zeigte mit einer Handbewegung an, das die reinkommen sollten.

Der erste, der an ihr vorbei ging, war der Hausmeister der Schule, mit dem sie sich schon einige male in den Haaren hatte.

Der zweite war ein Automechaniker, der sie bei einer Reparatur übers Ohr ziehen wollte und was ihr Mann dann Ausgebügelt hatte.

Den dritten kannte sie nicht und der letzte der an ihr vorbei ging, war ein Angestellter aus dem Supermarkt in dem sie oft war. Der ihr immer nachgaffte und an der Kasse extra langsam machte wenn sie dort war.

Jetzt wurde es ihr doch unangenehm und sie wunderte sich wieso gerade die da waren, woher Jens sie kannte und ob es Absicht war das sie fast alle kannte.

Jens begrüßte alle freundlich, er schien sie schon länger zu kennen. Jetzt stellte sich der junge auch endlich mit Namen vor er hieß Max.

Die vier anderen stellten sich ihm als, Werner, der Hausmeister, Tim, der Mechaniker, Olaf, der Kassierer und Frank vor.

Die 4 holten auch alle gleich ihr Geld raus und reichten Jens jeweils drei grüne Scheine. Er steckte die ein und gab jedem seine Chips.

"Also eigentlich wie immer wir spielen Texas holdem, die kleine da bedient uns, wer am ende gewonnen hat darf entweder das Geld nehmen, abzüglich einer kleinen Marge für mich, oder aber ein paar Stunden mit der kleinen verbringe." Eröffnete Jens den Abend und wendete sich dann Max und Frank zu und zog die Abdeckung von dem einen Tisch weg.

" Für die neuen, von euch. Es steht euch auch frei für etwas bares oder eben auch Chips diese Utensilien zum Einsatz zu bringen, diese darf der Gewinner natürlich mit benutzen, sollte er sich für die Kleine entscheiden. Alles was nicht vor ende des Spiels gekauft wurde fällt raus. Sie wird natürlich weiter Bedienen. ABER, es ist niemanden erlaubt ihr die Maske abzunehmen. Jeder der das versucht wird sofort rausgeworfen und niemals eingeladen, außerdem schicke ich ihm dann mal meine Freunde vorbei, die kommen dann auf Motorräder vorbei!"

Alle nickten zustimmend.

"Also kann ich die Utensilien auch mit extra Geld kaufen ohne Chips dafür einzusetzen?" Fragte Frank.

Jens nickte.

"Und ich darf sie ihr anlegen, wie ich will?" Fragte Frank weiter.

Jens nickte erneut und grinste bereits.

"Was kostet das denn?"

"25 pro Stück" antwortet er.

Frank sah auf den Tisch, es lagen verschiedenen Knebel insgesamt 4, 3 Dildos, die 4 Kugeln, mehrere ketten mit Karabiner in unterschiedlicher Länge, mehrere klammern die man überall anbringen konnte und noch ein paar mehr dinge.

"Sie muss also weiter bedienen auch wenn sie das trägt?" Hackt frank nach.

"Ja genau" , antwortet Jens.

Frank kramt in seinem Portmonee

Was kauft er sich?

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