Chapter 26
by
Frizza
What's next?
Die neue Haarfarbe
Sie setzte sich in ihr Auto und fuhr zu der Adresse des Friseurs.
Es war eher ein privat Haus anstatt einem Salon. Allein der doofe Spruch an der Tür "style by RicHaarD" erinnerte an einen normalen Friseur.
Sie klingelte.
Als ihr geöffnet wurde stand ein kleiner sehr feminin wirkender Mann vor ihr.
Sofort fing er an zu reden. "Ahh Schätzchen du musst Steffi sein, komm doch rein komm dich rein" und zog sie förmlich an der Schulter in seinen Salon. Überrascht darüber wie nett dieser Kerl war und offensichtlich schwul, beruhigte sie sehr und sie kam seiner bitte nach.
Er wirbelte um sie herum "heißes Outfit Schätzchen aber du kannst es echt tragen" bemerkte er anerkennen.
"Oh danke" sagte Steffanie und drehte sich einmal um ihre eigene Achse.
Hier fühlte sie sich das erste Mal in den letzten Tagen sicher.
"Einmal Blondieren oder Schätzchen? Ist das richtig?" Fragte er worauf Steffi nur lächelnd nickte.
"Dann setz dich mal hin. Ich bereite alles vor." Er gab den weg zu einem Stuhl rein der man auf Friseursalons kennt. Allerdings war der Spiegel abgehangen.
Steffanie setzte sich auf den Stuhl und der Kerl kam zurück. "Wieso denn blond?" Fragte er " Du hast doch so eine tolle Farbe" Sie überlegte kurz und sage dann "Ach einfach mal was anderes" und **** sich zu einem gespielten Lachen, denn sie wusste dass ihre Haarfarbe schön war und gefiel ihr auch sehr gut.
Er wusch ihre Haare wobei er noch ein wenig über das Wetter sprach und über dies und das.
Als er dann ihre Haare mit einer Aufhellung einreib sagte er "So jetzt einwirken lassen, auswaschen und nochmal von vorn. Bis wir mit dem eigentlichen färben beginnen können. Bei deinen dunklen Haaren sind wir hier sicher 5 bis 6 Stunden beschäftigt." Steffi die bis grade davon ausging dass es eine Sache einer halben Stunde sei trauerte bereits jetzt ihrem freien Abend hinter, als es wieder an der Tür klingelte.
"Das wird mein nächster Termin sein" sagte Richard und ging zur Tür. Als we zurück kam hatte er einen jungen Mann mit langen Haaren dabei.
"Stell dich mal bitte hin Schätzchen, ich brauche deinen Stuhl. Geht auch dann schnell! Höchstens eine halbe Stunde." Sagte er und Steffanie sah ihn ungläubig an.
"Ich dachte ich sei die einzige Kundin heute?" Fragte sie erschrocken nach. Er zog ihr den Kittel vom Oberkörper, legte seine Hand auf ihre Schulter und sagte. " Ja die einzige Kundin! Dieser Junge Herr hier ist ein Kunde. Also hop hop."
Reflexartig stand sie auf. In dem kleinen Raum stand sie nun mit ihrem sehr durchsichtigen Kleidchen vor dem Jungen Kerl, welchem nicht entfallen ist dass sie keine Unterwäsche trug und quasi nackt nur mit einem Hauch von Nichts vor ihn stand.
"So setzt dich bitte meine lieber" sage Richard zu dem jungen Mann der sich darauf setzte. Steffanie kam sich recht dumm vor als die nun da stand und wartete dass dem Kerl die Haare geschnitten wurden. Dies wurde nicht besser als Richard den Stuhl nach der Hälfte um 180° drehte und dieser Kerl sie nun anstarren konnte wie er wollte. Als Richard fertig war verabschiedete er den Kerl und er ging raus.
"So Schätzchen, dann setz dich mal hin und wir gucken das das aufhellen gebracht hat." Er wusch ihr die Aufhellung aus den Haaren und stellte fest dass es noch viel zu dunkel sei.
"Da müssen wir nochmal ran bevor die Farbe kommen kann, sorry Schätzchen" sagte er als er ihre Haare erneut mit dem Aufheller eincremte. Wieder klingelte es.
"Das selbe Spiel wie vorhin, stell dich doch bitte schonmal hin" sagte er zu ihr und sie stand bereitwillig auf.
Dieses mal betrat ein alter Mann den Salon und wieder bemerkte dieser nachdem sein Stuhl gedreht wurde dass sie scheinbar weniger an hatte als er es von einer ordentlichen Dame gewohnt war. Auch dieser Kunde ging nachdem Harald fertig war.
"So dann schauen wir nochmal , aber jetzt dürfte es wirklich genug sein." Versprach Harald ihr. Sie wusch wieder ihre Haare aus und dieses Mal war er mit dem Ergebnis zufrieden. "Wunderbar, jetzt müssen wir ein bisschen warten und dann kann die Farbe rein. Wenn wir jetzt zu schnell sind wird das Ergebnis nichts" Erkläre er ihr "Hast du noch weitere Kunden?" Fragte Steffanie nun. Er sah sie an und meinte
"Ich muss ja auch irgendwie über die Runden kommen. Aber wenn es dich stört dann sage ich jetzt die anderen Termine ab." Und er verließ den Raum.
"Aber nein so war es doch nicht gemeint" sagte Steffanie noch, aber er hörte sie nicht mehr.
Sie wollte auf keine Fall den Mann verärgern der ihr Aussehen für die nächsten Wochen bestimmte. So beschwichtigte sie ihn als er wieder zurück kam. "Du hast mich falsch verstanden, ich wollte es nur wissen. Aber ich zahle für die Termine die dir jetzt dadurch durch die Lappen gegangen sind. Okay?" Mit diesem Vorschlag einverstanden begann er nun ihr Farbe in die Haare zu machen. Strähne für Strähne verpackte er sie damit die Farbe halten konnte.
"So jetzt heißt es wieder warten." Sagte er fröhlich. Nach einigen belanglosen Gesprächen über dies und das war die Zeit abgelaufen. Er entpackte wieder Strähne für Strähne und wusch ihr die Haare erneut. Jetzt achtete er **** darauf dass sie keins ihrer Haare vor die Augen bekam.
"Nein noch immer zu dunkel" bemerkte er. "Wie noch zu dunkel? Wie sieht es denn aus? Ich möchte es sehen!" Sprach Steffanie aufgeregt.
"Na na lass dir die Überraschung nicht verderben." Wieder schmierte er ihre Haare ein und verpackte sie. Als er fertig war fragte er.
"Soll ich dir mal ein Geheimnis verraten?" "Klar gern" antwortete sie fröhlich und glücklich ihn wieder zufrieden gestellt zu haben.
"Ich bin nicht schwul! Das ist nur eine Masche damit die Frauen mir vertrauen." Sie sah zu ihm hoch. Seine Stimme und sein Auftreten hat sich völlig verändert. "Und soll ich dir noch was verraten?" Fragte er erneut. Ohne ihre Antwort abzuwarten sprach er weiter. "Deine Haare sind bereits fertig! Und jede Minute werden Sie heller und heller"
"Wie?" Fragte sie nur und verstand nicht recht.
"Es geht jetzt um deine Haare, je schneller du mich abspritzen lässt, desto schneller kommen deine Haare da drunter weg" und er fasste ihr mit seinen in Handschuhen verpackten Händen auf den Kopf.
"Was ? Wie?" Fragte sie nochmal ungläubig und sah ihn wieder an. Als sie ihren Blick runter in Richtung seines Schrittes richtete sah sie dass sein Schwanz scheinbar schon eine Weile aus der Hose hing.
"Los mach schon!" Sagte er streng und sie begann seinen Schwanz mit ihren Händen hart zu wichsen. Sie hatte nun das Gefühl dass es auf ihrem Kopf brannte und holte dem Kerl immer und immer panischer einen runter. Doch er kam nicht.
"Oh man! Wir machen später weiter!" Sagte er wütend auf sich selbst weil ihm ein gutes Ergebnis bei den Haaren wichtiger war als die befriedigung.
Überrascht darüber stimmte sie bereitwillig zu. Schnell entpackte er die Haare wieder und spülte sie sofort aus.
"Ich mache erst das zu ende was ich angefangen habe!" Sagte er und blickte auf ihre Haare. Er beendetesein Werk indem er die Haare noch ein wenig an den spitzen Schnitt und versiegelte. Doch nicht so sanft wir vorher sondern grob und ohne weitere Worte zu sprechen. Als er fertig war waren insgesamt wirklich fast 6 Stunden vergangen.
Sie wusste was nun folgen wurde, dachte sie zumindest, dann spürte sie aber kaltes Metall um ihr Handgelenk, gefolgt von einem klicken. Sie wollte gerade den anderen arm hochheben da packte Richard ihrem anderen Arm und kettete auch den arm mit Handschellen an die Armlehnen. "Jens hat mir erzählt das du bereitwillig alles machst und darauf stehst wie ein Fickstück benutzt zu werden. Stimmt doch oder, so wie du dich anziehst wundert mich das nicht wirklich." erklärt er die Aktion 'Ich habe gar keine andere Wahl gehabt als mich so anzuziehen du Arschloch' dachte Sie sich.
"Ja,..., benutz mich !" spielte Sie ihre Rolle, befreien kann Sie sich im Moment sowieso nicht und ihr Körper reagiert bereits auf die Behandlung, dabei hat Richard nicht mal Hand angelegt. Das ließ sich Richard nicht zweimal sagen und er kippte den Stuhl nach hinten. Er passt noch die Höhe an und verlangte dann dass Sie den Mund öffnen sollte. Sie öffnete den Mund, er holte noch einen Haartrimmer und er rammte ihr seinen Schwanz rein.
Mit dem Haartrimmer schnitt er den Rock etwas auf bis ihre Rasierte Fotze frei lag. Den Haartrimmer hielt er nun mit der unteren nur vibrierenden Seite an ihre Scham. Er brauchte nicht lange und sie fing an sanft zu stöhnen, während er ihren Mund fickte.
"Eiei, du bist echt ne kleine versaute! Sogar komplett rasiert untenrum und so leicht heiß zu machen. Du wehrst dich ja kein bisschen dagegen." stellte er zufrieden fest und machte weiter. Er steckte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals. Erst würgte sie stark, doch nach mehreren Stößen schien sich ihr Hals damit abgefunden zu haben gefickt zu werden. Der vibrierende Haartrimmer war nicht nur auf Grund seines Vibrierens so erregend für sie gewesen, auch die Gefahr die er darstellte, sollte er nur ein Mal abrutschen fand sie **** geil. Ab und zu hörte er auf sie mit dem Haartrimmer in Ektase zu vibrieren und schnitt stattdessen immer ein kleines Stücken mehr von ihrem Kleid auf. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Hals und spritzte ihr seine Ladung ins Gesicht. Auch sie kam laut schreiend in dem Moment als das Sperma ihre Haut berührte.
"Du musst noch bezahlen!" Sagte er und holte eine Bankkarte aus ihrer Tasche. Die noch gefesselte nun Blondine konnte nichts dagegen tun.
Er gab einem Betrag in das Gerät ein und legte ihre Karte drauf. "Pin?" Fragte er schroff. Kurz überlege sie ob sie ihren PIN verraten sollte oder nicht, aber sie hatte ja eh ****.
Ihr Erpresser hatte ja ohne hin schon all ihre Zugangs Daten, Passwörter und Pins. Wenn nicht sie jetzt würde er ihm sicher das Geld von ihrem Konto geben. "4873" antwortet sie heiser auf Grund ihres noch schmerzenden Halses. Diesen gibt Gerhard ein und bestätigt.
"Ich drucke dir noch einen Bong." Sagte er nun glücklich.
Als er ihren Fesseln löste, drückte er ihr eine Quittung in die Hand. Sie stand auf und bemerkte scheinbar erst jetzt dass ihr Kleid nun absolut nichts mehr bedeckte. Abgesehen von dem Schnitt der von unten hoch bis über ihren Bauchnabel ging, hatte sie auch vor beiden Brüste den Stoff weg geschnitten bekommen.
"Jetzt mach dass du hier raus kommst du schlampe" Sagte er schroff und riss die Tür auf.
Leicht stolpert und Gerhard finster anguckend verließ sie den Laden. Es war mittlerweile tiefe Nacht und keiner war auf der Straße zu sehen. Schnell ging sie zu ihrem Auto wobei ihre Brüste bei jedem schritt auf und ab wippten. Als sie im Auto angekommen war schaute sie in den Spiegel. Sie war nun Wasserstoff-Blond.
Als nächstes sah sie auf die Quittung.
Sie hatte grade dafür dass ihre Haare gefärbt wurden, sie mehrere Kerle begafft haben und sie einen ihren Hals ficken ließ 600€ bezahlt. Wütend fuhr sie heim.
Auch auf dem Weg vom Auto zum Haus begegnete Sie niemanden. Sie berichtete sich im Spiegel. Sie fand ihre Schwarzen Haare standen ihr immer sehr und mit ihnen strahlte sie eine gewisse Autorität aus.
Dies war nun weg. Sie fand sie sah jetzt etwas dümmlich, aber dafür geil aus.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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