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Chapter 6 by C_Que C_Que

What's next?

Ihr Telefon klingelt.

Ihr Mann war noch nicht einmal richtig weg und die Tür gerade geschlossen, da klingelte bereits das Handy. Ein kurzer Blick auf die Smartwatch zeigt ihr, dass es ihr Erpresser war. Sie ging zum Telefon und ging sofort ran.

"Hallo?" Sagte Sie, als Sie dran geht.

"Na hast du dich mit deinem Mann vergnügt, bevor er für längere Zeit nicht da ist." Fragte die Stimme.

"Ähm, ..., Ja wir haben uns vergnügt, aber...." Begann sie zu erklären.

"Wie gesagt, ich will dich kontrollieren, also muss ich so viel wie möglich über dich wissen. Und vergiss nicht, es ist mein Telefon. Ich höre immer mit, deswegen sollst du das Handy auch immer bei dir haben. Natürlich auch für die Kugel, die du ab jetzt auch immer bei dir haben solltest.

Ich werde die Regeln etwas anpassen. Ich entscheide, wann und ob ich die Bilder rausgeben und auch an wen. Das wiederum hängt davon ab wie du dich verhältst. Ist das klar?" Unterbrach die Stimme sie.

"Ja, ist es", sagte sie leise und eingeschüchtert.

"Gut. Du wirst sicher verstehen, Strafe muss sein. Zunächst holst du dir deine Kugel wieder und pack sie dahin, wo sie hingehört. Keine Selbstbefriedigung mehr! Am besten du lässt deine Hände weg von deiner Fotze. Und dafür, dass du die Kugel ohne Erlaubnis herausgenommen hast und dein Handy nicht bei dir hattest, wirst du zu Hause nur noch nackt sein, solange dein Mann nicht da ist, also häng dir einen Bademantel in den Flur. Ich melde mich wieder." instruiert Sie die Stimme weiter und legte dann auf.

Sie blieb noch ein wenig stehen und starrte das Handy mit leerem Blick an.

'Worauf habe ich mich, da nur eingelassen' dachte sie sich, aber es war jetzt bereits zu spät. Wenn sie nicht tun würde, was der Anrufer verlangt, würde er ihrem Mann die Bilder schicken, während er lange weg ist. Würde er ihr glauben, wenn sie ihn jetzt direkt anruft, sie war sich nicht sicher. Und auch wenn der Sex mit ihm gerade gut war, wäre es für ihn wohl ein weiterer Beweis dafür, dass die Bilder echt wären. Und wenn der Erpresser diese Bilder an ihrer Schule schicken würde oder noch schlimmer diese in der Schule selbst verteilen.

Sie atmete tief durch und ging dann wieder in ihr Schlafzimmer, um die Kugel zu holen. Irgendwie fand sie es ja, doch, auch erregend, dass irgendjemand und es konnte jeder sein, die Kontrolle über diese Kugel hatte. Sie zog sich ihr Kleid wieder aus und führte die Kugel wieder in ihre Fotze ein. Sie setzte sich kurz aufs Bett und fragte sich wie es wohl weitergehen würde. Es war gerade mal nachmittags und sie fragte sich, was sie machen sollte. Sie entschloss sich erst mal in die Küche zu gehen und sich etwas zu Essen zu machen. Sie schnappte sich den Bademantel und hängte ihn unten im Flur auf, ehe sie in die Küche ging.

Stefanie ist gerade in der Küche, als die Kugel anfangt leicht zu vibrieren. Im ersten Moment spannt Sie ihre Bauchmuskeln an und greift nach der Arbeitsplatte, weil es Sie einfach überrascht hat. Sie beißt sich auf ihre Wange, atmet tief durch und macht sich dann dran sich ein paar Brote und einen Kakao zu machen. Als Sie damit fertig ist, merkt Sie bereits wie feucht ihr Fotze ist und auch ihr Verlangen nach mehr immer größer wird. Doch seine Worte hallen noch in ihren Ohren, dass sie sich nicht selbst befriedigen soll und sie wollte ihren Erpresser nicht weiter verärgern. Sie ging mit ihrem Teller und ihrer Tasse zur Couch und stellte den Fernseher an. Sie hatte sich gerade hingesetzt als die Kugel aufhörte sanft und monoton zu vibrieren und anfing immer wieder stärker und dann wieder schwächer zu werden, was ihr Verlangen nur noch steigerte. Stefanie ließ ihren Teller unberührt und legte sich bequem auf die Couch, während ihre Hände ihre Bürste massierten. Die Vibrationen der Kugel wurden immer stärker und auch die Dauer der starken Phasen wurde länger. Sie begann langsam zu schnaufen und leise zu stöhnen. Sie biss sich auf die Unterlippe und kam ihrem Orgasmus immer näher, auch wenn sie wusste, dass es noch etwas dauern würde, vor allem, da sie gerade erst guten Sex hatte, als die Kugel plötzlich verstummte.

"Aaah, verdammt." murrte sie und erwischte sich dabei wie ihre Hand in ihren Schritt gleiten wollte. Sie schaffte es so gerade sich davon abzuhalten.

"PING" kam es von ihrem Handy.

Es war eine Nachricht von ihrem Erpresser.

-Du, hast ein Paket vor der Tür.- las sie sich selbst leise vor.

"Was wird das wohl diesmal sein?", fragte sie sich selbst und stand auf. Sie nahm sich noch eine Schnitte Brot mit, ging zu ihrem Bademantel, den sie anzog, bevor sie die Tür öffnete. Es war wieder ein kleineres Paket auf der Matte. Sie sah sich noch mal um und hob es auf, als sie keinen sehen konnte.

Sie ging rein und öffnete das Paket. Oben lag etwas Schwarzes, das nach Seide aussah und noch in Folie eingepackt war. Sie nahm es und wollte es öffnen als Sie einen Analplug sah der ebenfalls eine solche Antenne wie ihre Kugel hatte. Als sie den Plug sah, weiteten sich ihre Augen. Dennoch öffnete sie zunächst die Folie. Sie hatte richtig vermutet es war Seide und als sie es ausbreitete, stellte sie fest, dass es ein seidener Bademantel war, der so mit ach und krach ihren Arsch bedecken würde, das gefiel ihr nicht gerade. Als sie wieder in den Karton sah, sah sie einen weiteren kleineren Karton, der neben dem Plug lag. Sie öffnete auch diesen und fand einen eigenartigen BH. Sie stellte fest, dass es ein Massage-BH war. Stefanie legte ihren Bademantel wieder ab und hing in zurück in den Flur. Dann kam auch schon sie nächste Nachricht.

-ich werde dich vorerst in Ruhe lassen. Es gelten aber folgende Regeln.

1. Keine Selbstbefriedigung

2. Keine Kleidung im Haus, abgesehen von dem neuen schwarzen Bademantel, wenn du an die Tür musst.

3. Wenn du rausgehst. Nur Rock, High Heels und schulterfreie Bluse

Halte dich besser daran.-

Sie las die Nachricht und war irgendwie erleichtert.

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