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Chapter 48 by C_Que C_Que

Was wird er als nächstes tun?

Er sorgt für Isabell

Ich geh aus dem Raum und runter zur Lobby. Mittlerweile war eine andere Besetzung da. Ich gehe zu dem typen hinter der Anmeldung und sage ihm er soll mich zu seinem Chef bringen.

Der Angestellte sieht mich etwas irritiert an und sagt, dass ich ihm folgen soll.

Er geht mit mir durch eine Tür hinter der Theke und klopft an. Ich sage ihm dass er mich wieder vergessen soll und wieder nach vorne gehen kann. Er dreht sich um und geht. Ich höre ein wenig Gerumpel von der anderen Seite der Tür und ein "Moment bitte!"

Ich höre noch unverständliches Getuschel und dann geht die Tür endlich auf. Vor mir steht eine junge Blondine , die sich ihre Uniform noch zurecht zupft, Sie lächelt mich an und will an mir vorbei gehen.

"Geh wieder rein und du bleibst sitzen und bleibst ruhig." sage ich erst zur jungen Blondine, dann zum älterem Herren hinter dem Tisch.

Der ältere Herr hatte bereits Luft geholt um wohl etwas lautstärker zu antworten prustete aber nur aus und bleibt sitzen. Ich gehe rein, schließe die Tür und lasse die Blondine abschließen.

Sobald abgeschlossen war setze ich mich gegenüber von dem Chef und fordere die Blondine auf da weiter zu machen wo ich Sie unterbrochen habe.

"Wir ,..., wir haben nur über meine Beruflichen Möglichkeiten gesprochen" stammelt Sie geht aber um den Tisch herum und krabbelt dann unter den Tisch.

"Ja das glaube ich gerne. Also du bist hier der Chef denke ich mal und beantworte nur meine Fragen." sage ich amüsiert. Ein blick auf seine Hand zeigt einen Ehering und ich sehe ihn schief an.

"Ja ich bin der Geschäftsführer, hier. " bekomme ich als Antwort gefolgt von einem grunzen, für das wohl die Blondine verantwortlich war.

"Du bestimmst also alle Verträge hier?" hakte ich weiter nach. Es folgt ein nicken seinerseits.

"Gut, du scheinst verheiratet zu sein?" ging meine Fragestunde weiter. Wieder ein nicken diesmal aber etwas zögerlicher.

"Ich denke mal nicht mit der Blondine unter dem Tisch."

"Nein nicht mit ihr." antwortete er zögerlich gefolgt von einem weiterem Stöhnen.

"Du fragst dich wahrscheinlich wer ich bin und was ich von dir will. Hier die Antwort. Ich bin wegen Isabell Krömer hier. Du wirst ihr einen Anständigen Job hier geben bei dem Sie wenig zu tun hat, sich ihre Zeit frei einteilen kann und Du ihr ein saftiges Gehalt gibst. Du wirst glauben Sie hat beweise für dein tun hier mit der kleinen Blondinen da unter deinem Tisch. Außerdem wirst du ihr schön einen Teil von deinem persönlichem Geld zukommen lassen. Sie soll sich über Geld keine Sorgen mehr machen müssen. Weißt du was, du wirst vergessen dass Sie Beweise hat, du wirst es gerne tun ihr zu helfen und zwar aus reiner nächsten Liebe. Hast du mich verstanden?" erkläre ich ihm was ich von ihm will.

Er nickt, dann frage ich ihn wie die Blondine heißt und was er alles mit ihr treibt.

"Desiré, eigentlich bekomme ich nur Blowjobs von ihr, die mäßig gut sind, natürlich würde ich auch gerne mehr machen aber dafür will Sie dann fast das selbe Packet wie ich es jetzt der Isabell geben werde."

"Um euch zu zeigen dass ich kein Unmensch bin, Desiré du wirst deinem Chef gegenüber etwas zugänglicher sein und eher auf seine Ideen eingehen, dafür wird er dir aber für jeden seiner wünsche 50€ zahlen. Und du wirst es lieben es für ihn zu tun. In einem Jahr wirst du wieder wie jetzt sein dich aber nicht für deine Taten schämen. Und du wirst dir nicht zu ausgefallene Sachen einfallen lassen und Sie auch mal zu einem schönen Essen ausführen, zusätzlich zu dem Geld versteht sich. Sobald ich, diesen Raum, verlasse werdet ihr vergessen das ich je hier war, meine Anweisungen gelten aber weiter. Ich wünsche einen schönen Tag." Sage ich und gehe raus.

Auf dem Weg zum Auto denke ich mir, dass die Welt doch verkommen ist und ich meine Gabe weiter für mich nutzen sollte, ich weiß ja nicht einmal ob ich diese Fähigkeit irgendwann wieder verliere. Also muss ich sehen dass ich meine Schäfchen ins Trockene bringe. Ich hatte eine gute Tat getan das musste reichen und sicherlich war es ein gutes Gefühl , aber der Teufel auf meiner Schulter hatte andere Dinge vor. Ich sehe auf die Uhr und stelle erschrocken fest, dass es schon nach Mittag ist. Ich muss wirklich lange geschlafen haben. Ich könnte nochmal hoch zu Isabell gehen, oder einfach nach Hause fahren vielleicht bekomme ich ja auch unterwegs eine Idee.

Und nun?

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