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Chapter 47 by Frizza Frizza

What's next?

Isabell

Dieses Kapitel ist von Frizza und wurde von C_Que überarbeitet.

nächsten Tag werde ich von einem sehr guten Gefühl geweckt. Unter der Decke ist Isabell dabei meinen Schwanz zu blasen.

Ich hebe die Decke und Frage "Was machst du denn da?"

Sie hört kurz auf zu lutschen und antwortet. "Du redest im Schlaf" und bläst weiter.

"Jetzt hör auf!" Sage ich "Was soll das heißen ich rede im Schlaf?"

Sie lässt meinen Schwanz aus ihren Mund fallen und sagt. "Du redest im Schlaf. Erst was über einen Murat und Hassan, ich habe aber nicht genau verstanden worum es geht und ich wollte auch nicht zuhören. Aber dann sagtest du Sachen wie 'zerschneide deine Hosen , hock dich hin und fingere dich und noch vieles mehr...' und grade hast du gesagt 'blas mir einen' und ich weiß nicht wieso, aber ich hatte **** als alle diese Sachen zu tun und habe sie gemacht." Ich sehe auf den Boden und sehe dort ihre zerschnittene Hose.

"Ich denke weil ich ein schlechtes Gewissen wegen des Geldes habe, aber das kann es ja eigentlich nicht mehr sein nachdem ich dir mein gesamtes Geld geben sollte." Führt sie weiter aus.

Fragend sehe ich sie an und sie nickt rüber zum Nachtschränkchen. Als ich ihrem Blick folge sehe ich dort das Bündel Geldscheine liegen und dabei noch noch ein 5€ Schein und einige Münzen.

"Also was ist jetzt? Soll ich jetzt weiter machen oder nicht?"

Ich gucke sie noch immer verwundert an und sage. "Du musst nicht, aber wenn du möchtest dann ja."

Sie kommt unter der Decke hervor, steigt auf das Bett und zeigt mir ihre nun rot geschwollene fotze.

"Hier! Die ist deinetwegen so! Ich habe sie gerubbelt und mich wie verrückt gefingert weil du es gesagt hast und hatte bis jetzt nicht mal einen Orgasmus weil du gesagt hast ich darf keinen bekommen! Ich verstehe nicht wieso, aber ich möchte jetzt unbedingt deinen Schwanz in mir haben!" Sie setzt sich auf meinen von ihr steif geblasenen Schwanz.

"Oh jaaa!" Schreit sie heraus.

"Ich hatte schon soooooo lange keinen Sex mehr! Ich brauche das jetzt!" Und beginnt mich zu reiten.

Ich denke derweil

("ich wollte meine Kräfte nicht an ihr benutzen, aber scheinbar wollte mein Unterbewusstsein das!")

Aber ich bleibe liegen und genieße es.

"Wieso kann ich nicht kommen?" Schreit sie vor Verzweiflung, reibt sich ihren Kitzler und reitet schneller.

"Hab den besten Orgasmus den du je hattest! Und zwar sofort!" Sage ich zu ihr. Sofort Schreit sie vor Lust laut auf, zittert einige Sekunden, lächelt voller Freude und bricht auf mir zusammen.

"Tschuldigung" Sagt sie und richtet sich wieder auf. "da ist es wohl etwas mit mir durchgegangen... aber... puhh... war das geil! Ich habe nicht gedacht dass ich es so nötig hatte." Sie Sieht mich an und fragt "Darf ich weiter machen?"

"Wenn du möchtest klar, ich bin ja noch nicht fertig." Antworte ich ihr und zwinkere. Langsam beginnt sie wieder mich zu reiten. Und wird dann wieder schneller. "Los hab wieder einen Orgasmus dieses Mal noch stärker als den grade" stöhne ich heraus.

Mit einem weiteren Schrei, verdreht Sie die Augen beginnt wie wahnsinnig zu grinsen, stoppt mit dem Reiten, zittert wieder heftig und bricht erneut auf mir zusammen, dieses mal bleibt Sie aber liegen.

"Hallo?" Frage ich und tätschle ihren Rücken. Doch es erfolgt keine Antwort. Anhand der Tatsache, dass sie noch atmet und ich einen puls spüre, gehe ich davon aus dass sie einfach in Ohnmacht gefallen ist. Ich drehe sie von mir weg und stehe auf. Kurz überlege ich einfach das Geld einzustecken und sie dort nackt im Bett auf ihrer Arbeit , mit zerschnittener Hose liegen zu lassen und heim fahren soll. da drehen sich meine Gedanken auch wieder um das was Sie gesagt hat. Offensichtlich habe ich in meinen Träumen die vergangenen Tage verarbeitet.

Ich habe viel Schindluder mit meiner neuen Fähigkeit? Macht? , Ich weiß nicht wie ich es nennen soll, getrieben. Hier habe ich die Wahl auch mal etwas gutes damit zu bezwecken, oder eher etwas was nicht so egoistisch ist. Aber das was Sie getan und gesagt hat, öffnet mir auch ein wenig die Augen, ich muss vorsichtiger sein mit dem was ich Sagen und zu wem ich es sage. Jeder tut nun mal das was ich sage egal wie abwegig es ist.

Dazu muss ich mir aber ein anderes Mal Gedanken machen und mache mir eine Mentale Notiz. Dann sehe ich wieder auf Isabell und entscheide mich dagegen einfach zu verschwinden. Diese arme Frau hat schon genug negatives erlebt und ich werde diese Serie an Enttäuschung nicht vorführen. Aber zuerst werde ich sie wieder normal machen.

"Du bist wieder normal wie vorher. Alle Befehle die ich dir gegeben habe sind ab sofort nicht mehr gültig. Sage ich und versuche sie danach zu wecken, was mir schließlich gelingt.

"Huch? Was war dass denn?" Fragt sie und hält sich den Kopf.

"Du bist bewusstlos geworden" kläre ich sie auf. "Ich denke wenn ich dich jetzt nicht wach gemacht hätte, würdest du noch ein Weilchen schlafen."

Sie sieht auf meinen Schwanz der vor ihren Augen baumelt. "Es tut mir leid, ich weiß nicht wieso ich das gemacht habe. Eigentlich bin ich nicht so, aber ich hatte irgendwie **** und..."

sie stockt kurz zu reden und beginnt dann wieder.

"sind sie.... sie etwa... in mir.....?"

"Nein nein ich bin noch überhaupt nicht gekommen." Beruhige ich Sie. Erleichtert atmet Sie aus.

"Wissen Sie, seitdem ich schwanger war, hatte ich keinen Partner mehr und auch keinen Sex und dachte bevor ich einen Mann wieder an mich ranlasse merke ich ja dass sich was anbahnt... hätten Sie etwas von mir verlangt dann hätte ich auf ein Kondom bestanden. Ich weiß auch nicht was da mit mir los war."

"Alles gut, es ist ja nichts passiert! Also nichts wovon du schwanger werden könntest" beruhige ich Sie erneut.

"Also du hast gemacht was ich dir im Schlaf gesagt habe?" Frage ich nach.

"Ja richtig, ich kann es ja auch nicht erklären und mich nur nochmal sehr dafür entschuldigen" antwortet Sie.

"Was habe ich denn so gesagt beziehungsweise was hast du alles gemacht?" Hake ich nach.

"Also erst wie gesagt was über einen Hassan und Murat oder so und ich habe mich schon weggedreht als sie sagten 'Zerschneide alle deine Hosen', da bin ich wie von selbst aufgestanden, habe mir eine Nagelschere, meine Hose und meinen Slip aus dem Bad geholt sie dann zerschnitten. Noch bevor ich komplett fertig war haben sie gesagt 'sei selbstbewusster' und ich fühlte mich ein ganzes stück selbstbewusster und habe beschlossen Sie zu duzen. Als nächstes sagten Sie 'gib mir all dein Geld!'. Selbstbewusst antworte ich Ihnen 'Nein sie haben es mir geschenkt', aus irgendeinem Grund habe ich ihr Geld und auch meins auf den Nachttisch gelegt. Das ist alles was ich noch an Geld hatte... Dann etwas lachend über mich selbst und meine Dummheit wollte ich das Geld wieder nehmen, konnte es aber nicht mehr aufheben..."

Sie zeigt mir wie sie ihre Hand auf das Geld packt und es in die Hand nimmt. "Hä? Jetzt geht es? Vorhin ging es nicht, ich schwöre es!" Sagte sie erstaunt.

"Was habe ich noch gesagt?" Frage ich nach und ignorierte ihre Überraschung.

"Naja dann haben Sie gesagt, das ich hier warten soll und ich konnte mich für 3 Stunden nicht vom Fleck bewegen.... dann sagten sie, das ich mich in die Ecke Hocken sollte und es mir selbst machen sollte. Und auch dann habe ich es getan, ohne zu wissen warum ich es getan habe, bevor ich aber zum Höhepunkt kam, haben sie mir den Orgasmus verboten. Dabei dachte ich noch ja ist klar, aber ich merkte wie ich zwar kurz davor war zu kommen und mein ganzer Körper sich nach dem Höhepunkt sehnte, ich aber einfach nicht über diesen Punkt hinweg kam. Damit habe ich 2 Stunden verbracht, irgendwann fingen meine Arme an zu schmerzen und ich wollte aufhören, was aber auch nicht ging. Dann fing auch meine Fotze an Wund zu werden, aber an aufhören war nicht zu denken. Irgendwann sagten Sie dann, das ich voll in Sie verschossen bin und kurz darauf sollte ich Ihnen einen Blasen. Naja und danach sind Sie aufgewacht." erzählt Sie ihm alles was passiert war.

"Ok das erklärt mir zumindest einiges, Danke. Du wirst alles was ich im Schlaf gesagt habe vergessen, nein warte, du wirst vergessen das ich im Schlaf geredet habe. Wir hatten einen schönen Abend bei dem wir uns sehr lange ausgiebig unterhalten haben. Sobald ich aus dem Raum bin wirst du eine weile unter der Decke schlafen. Ich werde dir Sachen aufs Zimmer bringen lassen und mich noch um ein paar andere Dinge kümmern. Das Geld darfst du natürlich behalten und keine Widerworte." sage ich. Sie sah mich mit großen Augen an und ich zog mich in aller ruhe an. Ich wollte erstmal nach Hause, dort konnte ich immer noch duschen. Aber vorher musste ich was klären.

Was wird er als nächstes tun?

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