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Chapter 49 by Frizza Frizza

Und nun?

Vanessa

Ich entschließe mich dazu sofort nach Hause zu fahren.

Ich bin noch etwas mehr als 2 stunden von zuhause entfernt als ich einen Anruf von einer jungen Dame bekomme die behauptet die beste Freundin von Fatma zu sein.

"Du Arschloch lässt sie sofort in Ruhe! Du bist ein Schlappschwanz der arme Junge Frauen ausnutzen muss weil er sonst keinen hoch bekommt!"

Schreit sie mich über den Hörer an. Zuerst möchte ich sie fragen woher sie meine Nummer hat, aber es ist ja egal. Ich kann es sie ja wieder vergessen lassen. Also frage ich sie. "Wie heißt du?"

Sie antwortet "Vanessa! Und Fatma ist meine beste Freundin und nicht mal ihre Eltern glauben ihr was du ihr antust!"

"Also Vanessa" Beginne ich interessiert meinen Satz. "Wieso glaubst du ihr?". Wieder völlig zornig Schreit sie "Hast du sie dir mal angeguckt! Wie sie jetzt aussieht? Sie würde ihre Haare nie abschneiden wenn sie nicht **** oder erpresst werden würde. Und selbst dann nicht!"

"Also ich habe keine Lust mich mit dir am Telefon zu streiten. Ich komme bei dir vorbei." Schlage ich vor und werde sofort unterbrochen mit

"Wenn Sie her kommen, dann rufe ich die Polizei!"

"Gut" sage ich "wo bist du?"

"Ich bin auf der Arbeit" Sagt sie wütend. "Wo arbeitest du? Was machst du?" Frage ich

"Ich arbeite hier in einer Zahnarztpraxis als Zahnarzthelferin." Antwort sie genau so wütend wie vorher und gibt mir ohne es zu wollen die Adresse.

"Du bleibst jetzt auf der Arbeit und denkst du hast bereits die Polizei verständigt. Aber auf der Arbeit redest du mit niemanden darüber und du wirst die Polizei nicht nochmal anrufen" Sage ich ruhig.

"Das hättest du wohl gern!" Keift sie wieder. "Ich habe die Polizei bereits verständigt!" Sagt sie als würde sie es selbst glauben. "Dann bis gleich." Sage ich und lege auf. Gucke auf die Uhr und sehe dass es schon 17 Uhr ist.

Ich rufe die beiden Polizisten Katharina und Patrick an und sage ihnen sie sollen gegen 18 Uhr zu dieser Zahnarztpraxis fahren und diese Vanessa vor den Augen ihren Chefs festnehmen und sich dann mit mir auf einem Parkplatz treffen.

Ich verlasse die Autobahn und komme erst gegen 20 Uhr an dem besagten Parkplatz an.

Meine beiden Beamten Freunde warten schon länger auf mich. Hinten im Polizeiwagen hockt eine junge und recht kleine Frau.

"Das hat aber gedauert" Sagt Patrick."

"Ja aber das ist euch egal, ihr habt nicht lange gewartet" Rede ich ihm ein. "Hol sie mal raus" Und gebe Katharina als sie sich leicht zur Türklinke beugt einen Klapps auf den Hintern.

"Was ist hier los? Wieso wurde ich festgenommen und wo sind wir überhaupt?" Fragt die ca. 20 jährige nur 1,55m kleine Blondine die ihre sehr langen Haare zu einem Zopf gebunden hat. Sie trägt Arzthelferinnen typischen Sachen. Eine weiße Stoff Hose, ein weißes Poloshirt mit dem Namen der Praxis und gemütliche Sneakers. Was ihr an Größe fehlst macht sie mit ihren weiblichen Rundungen wie ihren großen Brüsten wieder wett.

Mit Handschellen auf den Rücken fixierten Armen sieht sie mich und die Polizisten böse an. Ich trete auf sie zu.

"Du bist also Vanessa und hast mich vorhin angerufen?" Frage ich und streiche ihr eine sich wohl bei der Verhaftung aus dem Zopf gelöste Strähne aus dem Gesicht hinter ihr Ohr.

"Fassen Sie mich nicht an!" Brüllt Sie. "Und ja ich habe sie angerufen damit sie meine Freundin in Ruhe lassen."

"Nicht die beste Idee, das merkst du grad selbst oder?" Und ich gehe wieder weg von ihr und lehne mich gegen mein Auto.

"Ich wusste ja nicht dass sie sofort die Polizei auf mich hetzen. Auf welcher rechtlichen Grundlage passiert das überhaupt?" Fragt sie aufgeregt.

"Ja sie hat recht, nehmt ihr die Handschellen ab." Sage ich und Patrick bewegt sich hinter sie und lößt ihre Handschellen.

Sofort rennt sie auf mich zu, da ich allerdings mit einem **** gerechnet habe, kann ich ihr grade so ausweichen und sie landet mit ihrem Knie dass mich sicher Schmerzvoll im Schritt getroffen hätte, in meiner Tür und verursacht eine Beule.

"Ah fuck!" Ruft sie und hält sich am boden liegend schmerzerfüllt ihr Knie.

"Hast du sie noch alle?" Frage ich erbost und gucke die beule in meiner Tür an. "Für diesen Schaden wirst du aufkommen!"

"Fahrt wieder und macht euren normalen Dienst weiter."Sage ich zu den beiden Polizisten "oder noch besser, Fahrt zu Patrick nach Hause und fickt!" Sage ich den beiden Polizisten die sich anschauen und sich eilig mit den Worten "bis zum nächsten mal" zu ihrem Auto bewegen.

Mit hohem Tempo verlassen sie den Parkplatz.

Ich sehe noch immer auf die am Boden liegende Frau die sich langsam wieder aufrichtet.

"Du wickser!" Sagt sie scharf zu mir und kommt langsam auf mich zu "Jetzt sind deine Freunde weg und ich mache dich fertig! So wie du meine Freundin fertig machst."

"Stop!" Sage ich und Vanessa hört auf zu reden und bleibt stehen.

"Du wirst diesen Schaden" und ich zeige auf die tür "bezahlen! Es ist ein Schaden von mindestens 3000€! Also zu welcher Bank müssen wir?" Frage ich noch immer erbost und öffne ihr die Beifahrertür.

"Was hä? Nein! Ich bezahle das nicht! Wir müssen zu der Bank in der Nähe meiner Arbeit." Sagt sie und wundert sich über ihre Aussage.

"Steig ein! Wir holen das Geld. Du wirst keine mucken mehr machen und ab jetzt erstmal kein Wort von dir!" Sie steigt ins Auto ein und ich sehe wie sie protestieren will, es aber nicht schafft. Bei der Bank angekommen sage ich.

"Du holst das Geld, ich warte hier. Du kommst sofort zurück und redest mit keinem ein Wort!"

Wortlos steigt sie aus und kommt nach wenigen Minuten zurück. Sie reicht mir etwas mehr als 800€

"Was soll das sein?" Frage ich sie gereizt. Sie antwortet mir nicht. Ich verdrehe die Augen und sage genervt "wenn ich dich was frage, dann kannst Du darauf antworten."

"Ich habe nicht mehr auf meinem Konto. Und selbst dass will ich ihnen nicht geben." Sagt sie wieder böse zu mir.

"Besorg mir das Geld!" Sage ich

"Aber wo soll ich denn jetzt mehr her bekommen? Ich habe doch nichts mehr!" Sagt sie ****.

"Dann musst du das Geld halt erarbeiten." Sage ich und starte mein Auto.

"Bitte wie? Ich habe Arbeit! Wenn sie da Geld wollen dann müssen sie warten bis ich Gehalt bekomme." Sagt sie wieder.

"Hör auf wiederworte zu geben!" Sage ich genervt zu ihr und fahre auf einen Parkplatz auf dem einige LKW stehen. Es ist bereits dunkel geworden.

"Und was soll ich hier jetzt arbeiten? LKW Fahrern das richtige zähneputzen beibringen oder was?" Fragt sie mich genervt.

"Was du hier arbeiten sollst? Hier ist ein großer Parkplatz mit sehr vielen LKW. Und darin LKW Fahrer. Die schon lange keine frau mehr hatten und du bietest dich an! Verstehst du?" Frage ich mit einem grinsen im Gesicht.

"Ich soll für dich anschaffen gehen? Geht's noch? Ich bin lesbisch und in einer Beziehung mit einer Frau!" Stelle sie empört fest.

"Dann hoffe ich mal dass du zumindest Bi bist! Sonst wird das für dich nicht so schön und ja! bis du das Geld zusammen hast wirst du das machen!" sage ich und öffne von meinem Sitz aus ihre Tür.

Sie steigt aus und geht los auch wenn sie es nicht möchte.

Sie geht zum ersten LKW nur wenige Meter entfernt und klopft an die Tür. Die Tür wird geöffnet.

"Was?" Fragt der Fahrer.

Vanessa sagt leise etwas weil sie kein Wort raus bekommt.

"Was?" Fragt der Fahrer erneut.

Es kostet sie viel Überwindung lauter zu sprechen.

"Ich möchte mich Ihnen anbieten. Für 2200€ können Sie mit mir machen was sie wollen." Sagt sie nun und kann nicht glauben dass sie sich grad für Geld angeboten hat.

"Hast du ne Macke?" Fragt er "Ich geb dir 50€ für einen fick."

Empört sagt sie " Ich bin doch keine Nutte!"

"Was bist du dann?" Fragt er.

"Ich brauche nur Geld." Sagt sie kleinlaut. "Okay was bietest du denn an? Hast du was zu verkaufen oder so?" Fragt er.

Sie fasst sich an den Hals zu ihrer Kette die sie von ihrer Oma geerbt hat. "Ich könnte diese Kette verkaufen." Bietet sie an.

"Zeig mal her" sagt er und sie reicht ihm die Kette. Sie ist Silber, hat eine ovalens Anhänger Plättchen auf welchem eine Rose eingraviert ist.

"100€ gebe ich dir für das Teil." Sagt er. "Nein! Mir ist sie mehr wert!"

"Ja gut dann halt nicht." Sagt er und will die Tür schließen.

"Stop!" Ruft sie " ich mache es." Und reicht ihm die Kette.

Er gibt ihr 100€ die sie sich in die Brusttasche ihres Poloshirts steckt.

"Willst du dir jetzt mehr Geld verdienen oder nicht?" Fragt er. "Ich gebe dir nochmal 100€ für einen fick!".

"Einverstanden" sagt sie wie vom selbst. "Gut aber dann da draußen, ich will meinen LKW nicht dreckig machen." Und er steigt aus.

Öffnet seine Hose und holt seinen Schwanz raus. "Ja los!" Sagt er.

"Also blasen kostet nochmal extra." Versucht Vanessa zu handeln.

"Gut dann halt nicht!" Sagt er wieder und steckt seinen schwanz wieder ein.

"Nein nein ich mache es ja! Ich brauche das Geld!"

"Zieh dich aus und dann geht's los" sagt er und holt seinen schwanz wieder raus. Vanessa zieht sich das weiße Poloshirt aus gefolgt von ihrem weißen BH. Ihre großen festen Brüste 70D mit kleinen pinken Nippeln kommen zum vorschein. Als sie ihre Schuhe und Socken zusammen auszieht und nun barfuß auf einem Parkplatz steht, wird sie kurz in die Realität zurück geholt. Es kostet sie viel Überwindung sich als nächstes ihre ebenfalls weiße Hose auszuziehen, sie öffnet erst langsam den Knopf und anschließend den Reißverschluß ihrer Hose und legt sie so auf den Boden dass sie gleich gut darauf knieen kann. Als letztes zieht sie ihren weißen Spitzenslip aus, den sie auf ihr Poloshirt legt.

Ihre blasse Haut, ihr flacher Bauch und die Tatsache dass sie unterhalb Ihrer Nasenspitze kein einziges Haar hat, sorgt bei dem trucker für viel Begeisterung. Sie kniet sich nin vor den ihr fremden Mann und beginnt damit seinen schwanz zu lutschen. Sie wird wie für sich selbst unerklärlich feucht.

Als sie nach einigen Minuten denkt er ist jetzt steif genug Sagt sie. "Dann zieh dir jetzt bitte ein Kondom über."

"Was? Von Kondom war nie die Rede! Die Rede war von ficken!" Erwieder er.

"Aber ohne Kondom mache ich es nicht!" Erklärt sie.

"Gut dann nicht! Dann gibt's fürs blasen aber auch kein Geld." Und er packt seinen steifen schwanz ein.

"Nein halt! Ich brauche das Geld! Bitte bezahl mir zumindest das blasen." Bittet sie. "Der Deal war ficken!" Sagt er lässig."Kein fick, Klein geld!"

"Okay okay dann los! Fick mich!" Sagt sie verbittert. "Stütz dich am Reifen ab und streckt mir deinen Hintern zu." Sagt er.

Sie steckt ihn ihren großen runden po zu. Als er von Hinten in ihre Fotze eindringt fühlt es sich so viel besser an als sie erwartet hat.

Bei jedem Stoß wackeln die großen Brüste der Blondiene vor und zurück. Er fickt sie so sehr dass sie nicht bemerkt dass schon einige Männer um sie herum stehen.

Erst als ihr ficker sich kurz bückt um sich ihren Slip vom Boden aufhebt bemerkt sie die anderen Männer die sie gierig ansehen. Den Slip zieht er sich über den schafft seines schwanzes so dass er seine Eier streichelt als er weiter fickt.

Bei dem griff nach dem Slip hat er ihr geschickt die 100€ aus ihrem Poloshirt geklaut.

Er ruft laut "fick ohne Kondom! Nur 100€ Bei dieser kleinen Schlampe hier!"

Die Männer bilden eine Reihe. Bei dem Anblick der auf sie wartenden Männer von denen viele bereits ihre schwänze wichsen, überkommt sie ein kalter Schauer.

Doch sie wird noch geiler und sie kommt laut schreiend.

Auch ihr ficker kommt in sie was sie vor Geilheit überhaupt nicht mitbekommen.

Er zeigt ihr den 100€ Schein den er ihr grad gestohlen hat und tut so als würde er ihn in die Brusttasche des Poloshirts zu den anderen stecken, zieht ihn aber sofort wieder raus und übergibt sie dem nächsten trucker der bereits in Vanessa steckt und sie fickt. So geht es weiter und weiter bis 5 fremde Kerle sie in verschiedenen Stellungen sie ohne Kondom gefickt haben. Jeder einzelne von ihnen hat in sie gespritzt und alle haben mit dem selben 100€ Schein bezahlt.

Nach 2 stunden geficke ist es vorbei. Völlig fertig und mit sperma aus der Fotze laufend möchte Vanessa nachdem alle Trucker wieder in ihren LKW verschwunden sind ihre Einnahmen zählen.

Erst jetzt merkt sie dass sie kein einzigen Schein in ihrem Poloshirt hat.

Auch als sie panisch den Boden absucht findet sie nichts.

"Scheisse" flüstet sie weil ihr zum schreien die Energie fehlt. Auch ihren BH ,Slip ,Socken und Schuhe kann sie nicht finden. Da allerdings das Sperma noch immer aus ihr raus läuft, zieht sie ihre Hose noch nicht an.

Nur ihr Poloshirt an welches sie nun an ihren empfindlichen Nippeln reizt zieht sie über.

Ihre Hose nimmt sie unter den Arm und geht Barfuß zu einem der Waschhäuser. Doch sie hat kein Geld für den Eintritt.

Am Boden findet sie eine halbvolle Packung Taschentücher mit denen sie sich sauber macht.

Sie zieht sich ihre Hose an die sich ohne einen Slip sehr seltsam anfühlt.

("Alles umsonst") denkt sie sich.

Ein Trucker der das ganze nur beobachtet hat begegnet ihr, sieht sie lächelnd an und sagt "Na hast dich ganz schon verarschen lassen woll Püppchen? Wie kann man so wenig auf seine Sachen aufpassen wie du. Jetzt geh dich erstmal Duschen." Und er drückt ihr einen 5€ Schein in die Hand. "Danke" sagt sie und lächelt ihn an und geht sofort zum Auto zurück um ihre Einnahmen anzugeben.

Als sie dann barfuß über den Parkplatz geht, fällt ihr erst richtig auf, was sie grade gemacht hat. Sie versteht dass Fatma scheinbar doch nicht erpresst wird sondern in einer größeren scheisse steckt, in die sie sich jetzt auch mit ihren Anruf gebracht hat.

Als sie wieder ins Auto gestiegen ist frage ich "Wo ist das geld?"

Vanessa schüttelt den Kopf gibt mir die 5€ und sagt. "Ich wurde beklaut! Ich habe kein Geld. Und die Kette von meiner Oma ist auch weg." Und diese 5€ habe ich nur aus Mitleid bekommen damit ich mich waschen kann." Sie beginnt zu ****.

"Ruhe! Und warte hier" Sage ich. Sie hört auf laut zu **** aber ihr laufen noch Tränen übers Gesicht. Ich steige aus und komme nach wenigen Minuten zurück. "Ich habe die Geschichte gehört und muss sagen du bist echt nicht die hellste! Wie kann man sich so verarschen lassen? Wo hast du Fatma kennengelernt? Im lange Haarclub?"

Und öffne nun das Gummiband ihres zopfes. Ihre langen blonden Haare gehen nun bis runter auf den Autositz.

"Du bekommst morgen noch eine Chance" sage ich und fahre heim.

Ich parke eine Straße von meinem Haus entfernt und sage. "Du wartest hier, schlaf ruhig. Aber du stehst nicht auf!" Ich steige aus und gehe zu meiner Wohnung.

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