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Chapter 67 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wie weit wird er sie bringen?

Gehorchen lernen

Sarah zuckte zusammen. Tränen schossen ihr in die Augen, so hart hatte der Gürtel sie getroffen. Ihr Po glühte. Wütend und erschrocken wollte sie herumfahren, um ihrem Cousin deutlich die Meinung zu sagen.

"Bleib so!"

Sie erstarrte und schnaubte. Alles in ihr bebte. Wut und Enttäuschung überwogen. Das Spiel hatte begonnen, aber wer machte die Regeln? "Und wenn nicht?" Diese letzte Frage musste sie stellen.

"Dann ist unser Spiel augenblicklich zu Ende und Du kannst Dich anziehen."

Sie biss sich auf die Lippen und schloss die Augen. Beim Ausatmen überzog eine Gänsehaut ihren ganzen üppigen schönen Körper. Die rosigen großen Höfe ihres Busens hatten sich zusammengezogen, ragten hart nach oben. Und ihr Schoß pochte. Das also war die Wirklichkeit? Diese erste Berührung war ein Schlag mit seinem Gürtel gewesen? Sie spürte den Striemen, der sich quer über ihren Hintern zog. Er hatte sie gut getroffen. Aber jetzt kannte sie die Regeln. Wenn Sie es wollte, würde das Spiel enden. Aber sie wollte nicht, dass es endet.

"Dreh' Dich herum!" Er saß wieder auf seinem Stuhl, in der Hand den ledernen Gürtel, und lächelte sie an. "Siehst Du? Es ist gar nicht so schlimm zu gehorchen!" Sie hatte den Blick gesenkt, hielt ihr Shirt fest umklammert, bedeckte ihre Scham. Ihr Hintern glühte von dem Schlag.

"Dein Shirt! Ich will mehr von Dir sehen!"

Sie schaute ihn zögerlich an, er aber lächelte nur erwartungsvoll: "Zeige mir Dein blondes Fell. Du warst doch auch bei unserem Fotoshooting nicht so scheu."

Zentimeter für Zentimeter hob sie das verwaschene Kleidungsstück, entblößte ihre Hüfte, ihre Scham, ihren Nabel. Jules nickte anerkennend: "Zieh es ganz aus. Ich will Dich nackt!"

Sarah schämte sich plötzlich wieder ihres Körpers, ihrer Lust. Sie ärgerte sich, dass sie gehorchte und doch gefiel es ihr seltsamerweise auch. Sie spürte das Gewicht ihres Busens, hob ihn mit den Handrücken an, schaute ihrem Cousin in die Augen und ließ ihre Brüste nacheinander aus dem Shirt fallen. Dann streifte sie das Hemd über den Kopf und war nackt.

"Na, das kann sich doch sehen lassen!" Instinktiv bedeckte sie ihren Busen und ihr blondes Dreieck mit den Händen, als Jules sich räusperte und mit dem Gürtel spielte. Sofort ließ sie die Hände wieder sinken und zeigte sich ihm. Er lächelte anerkennend. "Du lernst schnell. Das ist sehr gut." Eine Welle der Dankbarkeit durchflutete sie. Sie lächelte. Dann winkte er sich zu sich, bis sie nah bei ihm stand. Wie selbstverständlich streichelte er ihren Arm, dann ihren Po.

"Siehst Du, es ist doch gar nicht so schwer? Du solltest stolz sein auf so Deinen geilen Körper, Sarah! Du solltest Dich selbstbewusster präsentieren, Deine großen Titten, Deine Beine, Deinen geilen Hintern!"

Beim letzten Wort klatschte seine Hand mit einem scharfen Schlag auf ihre Pobacke und brachte sie zum Zittern. Die Finger hinterließen einen weiteren roten Abdruck und verblieben in Position. Sarah atmete scharf ein und ihr entwich ein kehliger lusterfüllter Schrei. **** schob sie ihr nacktes Hinterteil seiner übergriffigen Hand entgegen. Und dann, als seine Hand über ihren Hintern glitt, spürte sie endlich eine echte Berühung. Sie hatte sich so sehr danach gesehnt. Seine Finger rutschten in das Tal zwischen ihren Pobacken und streiften über ihre feuchten Schamlippen. Bereitwillig stellte sie die Füße auseinander und drehte sich weiter zu ihm hin. Er packte ihr blondes Fell, massierte es. Seine starke Hand entlockte ihr ein wohliges Stöhnen. Mit beiden Händen stützte sie sich auf dem Tisch ab, der mitten im Zimmer stand wie ein Altar, und streckte ihm ihren Hintrn entgegen. Wimmernd empfing sie seine Hand an ihrem unberührten Allerheiligsten. Er ertastete ihre Schamlippen, berührte ihren Kitzler, rieb ihn. Sie durchflutete eine Welle der Lust. Er hörte nicht auf. Immer höher verteilte er ihre Nässe und streifte dabei wie zufällig ihr Poloch. Sie zuckte ekstatisch, als sein Daumen ihren Anus rieb und in sie eindrang. Sein Finger in der engen Möse und sein Daumen in ihrem Po trieben sie zum Wahnsinn. Sie rieb sich ihre Brüste. Dann beugte sich sich noch weiter vornüber, auf die Ellenbogen. Ihre Brustwarzen berührten die Tischplatte. Sie war endlos geil und sehnte sich danach, endlich gefickt zu werden.

"Du wirst tun, was ich Dir sage?" Jules intensivierte seine Berührungen.

"Ja, Jules, ja!"

"Du versprichst es? Alles?" Sarah hättte alles zugesagt in diesem Moment, so kirre machten sie seine Finger. Ihre Brüste schmerzten vor Lust, ihr ganzer Körper bebte vor Erwartung.

"Ja Jules! Ich verspreche es! Was Du willst. Alles. ALLES!"

Jules trat hinter sie. Das Geräusch des Reißverschlusses ließ sie zusammenzucken. Dann spürte sie seine glühende Eichel an ihrem Geschlecht. Er rieb sein Glied der Länge nach über ihre Vulva und ein wenig in sie hinein. Sarah zerfloss vor Erwartung. Gleich würde er sie nehmen!

Seine Hände waren an ihren Flanken, langten unter ihre Brüste. Endlich! Endlich berührte er sie, umfasste ihre Titten, massierte ihre Knospen. Blitze der Lust durchzuckten ihren Körper. Dann umfasst er ihre Taille und schob sein steinhartes Glied unaufhaltsam in ihr weiches bereites Geschlecht. Sie spürte ihre Enge, die Spannung ihres Häutchens. Ihr Cousin zog sich sanft aus ihr zurück, rieb sie noch ein wenig. Sarah atmete tief und entspannte sich. Dann stieß er zu und schob seinen steinharten Schwanz ganz tief in ihre tropfnasse Fotze.

Wie wird sie abhängig?

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