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Chapter 68 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wie wird sie abhängig?

Besitzansprüche

Sarah spürte kurz den Widerstand ihrer Unschuld, doch der kurze stechende **** wurde hinweggespült von einer Welle geiler Lust. Wie lange hatte sie darauf gewartet? So viele einsame Höhepunkte und jetzt so ein schöner Schwanz tief in ihr. Andere Mädchen hatten schon so früh ihre Unschuld verloren, doch Sarah war glücklich, es erst jetzt zu erleben, als erwachsene Frau mit Mitte 20. Und tatsächlich war ihr Cousin der erste Mann ihres Lebens. Sie seufzte glücklich und genoss den Schwanz in sich, der sie so tief erfüllte. Sie wünschte sich, er würde weitermachen, doch er verharrte in ihr.

Sie spürte das Pochen in sich doch sie wollte mehr: "Bitte, Jules, bitte!" Atemlos gierte sie danach, dass er weitermachen würde. Doch er zögerte und zog sich langsam aus ihr zurück. Fast enttäuscht, hob sie ihm ihren Hintern entgegen: "Bitte, Jules!" In Gedanken sah sie ihn lächeln. Sie ahnte, was er hören wollte. Würde sie ihm diesen Wunsch erfüllen und sie darum bitten, weiterzumachen? Ihn anbetteln? Ja. Ja. Ja. Alles in ihr schrie danach, ihm zu gehören, diesem arroganten, selbstverliebten, charmanten, potenten Mann, der diese Lust in ihr geweckt hatte:

"Bitte, Jules, BITTE FICK MICH!"

Da drang sein Schwanz mit Wucht in sie. Er steckte ihn bin zum Anschlag in ihre Möse. Sie spürte Jules' Hoden an sich und es fühlte sich gut an. Sarah schrie geil auf. Ihre Hände suchten Halt an der Tischkante. Schneller und härter wurden seine Stöße, rauer und rücksichtsloser seine Bewegungen. Seine Hand klatschte auf ihren Hintern. Sie stöhnte vor Lustschmerz. Dann fasste er ihre blonde Mähne, zog ihren Kopf zurück und ihre Möse noch enger auf seinen Schwanz. Er rammte seinen harten Schwanz so tief in sie, dass sich alles in ihr drehte im Taumel der Lust. Niemals zuvor hatte sie einen solchen Orgasmus verspürt. Er überflutete sie mit Geilheit und Erfüllung. Sie zuckte willenlos und wünschte sich, dass es niemals aufhören würde: "Oh Gooootttt!"

Da kam auch Jules in ihr! Mit einem dumpfen Stöhnen und in langen Schüben pumpte er sein Sperma tief in die zuckende Möse seiner Cousine. Dann war Stille. Sarah spürte sein Gewicht auf sich. Wie mächtig er plötzlich war! Ihr Oberkörper klebte schweißnass auf der Tischplatte. Ein Moment des Atemholens nach diesem ersten unglaublichen Fick ihres Lebens.

"Was bist Du für eine geile Stute, Sarah!" Seine warme Stimme direkt an ihrem Ohr verursachte ihr eine Gänsehaut. Hatte er sie als Stute bezeichnet? Sie lächelte leise. Dann löste er sich von ihr. Mit leisem Schmatzen glitt sein halb erigiertes Glied aus ihr heraus, was ein enttäuschendes Gefühl der Leere hinterließ. Sie hätte ihn so gerne länger gespürt, in sich behalten, sich weiter von ihm ficken lassen. Sie hörte seinen Reißverschluss und richtete sich auch auf, drehte sich zu ihm und musste sich am Tisch abstützen. Der Höhepunkt wirkte in Wellen noch nach. Nie hätte sie geglaubt, dass ihr Erstes Mal so erfüllend sein könnte. Zwischen ihren Schenkeln und in ihrem blonden Fell klebte sein Sperma.

"Oh Jules!" Sie lächelte scheu, dankbar für dieses wunderbare erste Mal. Sie machte Anstalten, ihn zu umarmen, doch er blieb auf Distanz.

"Es war ziemlich gut für ein erstes Mal!" Liebevoll streichelte er ihren Kopf, ihre Wangen. Was für eine Herablassung! Er hatte ihre Unschuld bekommen und fand sie nur "ziemlich gut"? Enttäuschung und Empörung stiegen in ihr auf und sie schnappte nach Luft.

"Wie oft bist Du heute schon gekommen, Sarah?"Sie schaute unsicher und schwieg zunächst. Jules aber ließ keinen Zweifel daran, dass er eine Antwort erwartete. Seine Hände legten sich auf ihre Brüste, spielten mit ihren schon wieder erigierten Brustwarzen, zwirbelten sie leicht. Er hatte ihren großen Busen bis dahin noch gar nicht gewürdigt und ihr wurde bewusst, wie sehr sie sich nach diesen Händen gesehnt hatte - als er plötzlich mit den Nägeln von Daumen und Zeigefinger in ihre Knospen kniff. Sarah stiegen die Tränen in die Augen: "Jules!!! Auuuuu!" Gleichzeitig aber schoss ein Blitz der Lust von ihren malträtierten Zitzen direkt in ihren Schoß. Sie zuckte zusammen und keuchte.

Jules lächelte erfreut: "Na? Wie... oft?" Liebevoll streichelte er ihre Knospen. Wärme breitete sich aus. Fieberhaft dachte sie zurück. Sie hatte vor dem Schlafengehen masturbiert, das war nach Mitternacht gewesen. Dann nach dem Aufwachen. Als sie nach Hause gekommen war, hatte sie sich noch im Flur befriedigt - und dann Jules. Ihr erster... ihr erster echter... Fick!

"Vier... vier mal!"

"Lügst Du mich auch nicht an?" Wieder begann er damit, ihre Brustwarzen zu zwirbeln.

"Nein, Jules, nein, ich lüge nicht!" Der **** ließ nach, er streichelte sie. Ungläubig und erleichtert über das Streicheln, legte sie sie Arme um den Hals ihres Cousins und schaute ihn dankbar an. Sie fühlte sich nackt und schutzlos. Er lächelte und küsste sie sanft. Wie selbstverständlich und schön dieser Kuss war! So sanft und tief verbanden sich die Zungen, dass Sarah dankbar in seinen Mund stöhnte. Zärtlich streichelte er ihre Brüste, ihre Flanken, ihren Hintern. Striemen und Handabdruck dort taten noch etwas weh, doch seine Zärtlichkeit ließ sie die Schmerzen vergessen: "Du wirst aktiver werden müssen, Sarah. Aber das hat noch Zeit. Du hast wirklich gute Anlagen, doch Du musst noch viel lernen!"

Sie glaubte, sich verhört zu haben, wollte ihn wegstoßen. Doch seine Kraft und der schwere Eichentisch ließen kein Ausweichen zu und so blieb es bei einer kleinen zornigen Geste, die ihr Cousin leicht mit der Hand abfing und ihr den Arm auf den Rücken drehte. Die andere schob er direkt zwischen ihre Beine.

"Nanana! Wer wird den gleich zornig werden, süße Sarah? Hast Du nicht gerade noch versprochen, alles zu tun?" Sein Griff war unnachgiebig. Mit der einen Hand hielt er sie fest, die andere rieb ihr empfindsames Geschlecht. Zwei Finger drange in sie ein, bewgten sich, massierten sie, erregten sie. Sie konnte nichts dagegen tun. Sarah transpirierte. Sie war ****, ihren Rücken durchzudrücken, ihr Busen reckte sich vor, gekrönt von ihren Knospen - die Jules zu küssen begann. Als er eine Brustwarze in seinen Mund saugte und sanft mit Zunge und Zähnen daran spielte, schmolz ihre Wut wie Wachs auf einer Herdplatte. Seine Hand an ihrer Möse machte sie verrückt. Er verteilte die Nässe, ihren Saft und sein Sperma auf ihrem Bauch, ihren Brüsten. Dann hielt er ihr die glänzenden Finger vor den Mund:

"Los!" Und gehorsam wie ein dressiertes Tier, leckte Sarah Müller unterwürfig und gierig die Hand ihres Cousins ab. Als sie seine Finger in ihren Mund nahm, um daran zu lutschen, löste Jules den Griff und entließ ihren Arm. Wieder hörte sie das Geräusch des Reißverschlusses. Als er ihre Hand an sein entblößtes und schon wieder erstarkendes Glied führte und seine Finger aus ihrem Mund zog, wusste sie, was er wollte und ging vor ihm auf die Knie.

Wie macht er sie gefügig?

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