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Chapter 34
by
kopfkino
Wie geht es weiter nach diesem gemeinsamen Orgasmus? Realisiert Marianne was passiert ist oder gibt’s keine Zeit zum Überlegen?
Post-koitales Erwachen
Als Marianne nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder zu Sinnen kommt, realisiert sie was da gerade passiert ist. Noch immer liegt sie auf dem Rücken mit zu den Schultern angezogenen Knien und Kirabos gelegentlich nachzuckender Torpedo bis zum Ansatz in ihr versenkt. Kirabos Arme sind inzwischen durchgestreckt und mit einem seligen Lächeln betrachtet der Schwarze abwechselnd Mariannes aufgelöstes Gesicht unter ihm und ihren Brustkorb der sich immer noch mit ihrer schweren Atmung heftig hebt und senkt und somit einen geilen Blickfang auf ihre nach wie vor steifen Brustwarzen in dem körbchenlosen BH bietet.
„Was hast du da gemacht?!? Du kannst doch nicht einfach so in mich reinspritzen!“ schreit sie Kirabo entrüstet aus ihrer aufgespießten Position aus an und schlägt mit der Faust auf seine Brust. Es wirkt ein wenig als wäre sie unter einem massiven dunklen Holztor begraben und würde anklopfen.
„Was ist denn jetzt auf einmal los? DU hast mir doch gesagt ich muss unbedingt weitermachen!“ entgegnet Kirabo verwundert über den plötzlichen Stimmungswechsel. Die Schläge bemerkt er kaum. „Wenn du nicht willst dass ich in dir komme, dann musst du mir das schon vorher sagen!“ verteidigt er sich weiter. „Hast du aber nicht – ganz im Gegenteil. Ich kann immer noch deine Fersen gegen meinen Hintern trommeln fühlen und hab dein Betteln ja nicht aufzuhören in meinen Ohren“ fügt er hinzu und schaut Unterstützung suchend in die Runde.
Ein zustimmendes Geraune ist von den Männern zu vernehmen.
„Ja“ bestätigt Paul nickend.
“Stimmt“ meint auch Peter als ihn Kirabos Blick trifft.
„Da hat er recht!“ bekräftigt Leo als nächster.
„Genau so war’s!“ lässt auch Günther die Runde wissen.
„Das hab ich auch so gesehen!“ ist schließlich der finale Kommentar von John.
Marianne wird spätestens jetzt klar, dass sie von den Männern in der Hinsicht wohl keine Unterstützung erwarten kann.
Breit und selbstzufrieden grinsend genießt Kirabo die himmlische Befriedigung kurz nach einem erfüllenden Orgasmus. Regungslos bis zum Anschlag steckt er in Marianne und schaut entrückt glücklich auf die mehr und mehr entsetzt wirkende junge Frau.
„Hey Baby, du warst einfach zu großartig!“ macht er ihr ein ehrliches Kompliment mit dem Marianne nicht gerechnet hat. Diesen Überraschungsmoment nutzend, beugt sich Kirabo zu Mariannes Gesicht und drückt ihr einen Kuss auf den Mund. Marianne ist so überrascht, dass ssie Mund und Augen aufreißt. Kirabo deutet das als Einladung und wieselflink schnellt seine Zunge hervor und umspielt damit die Ihrige.
Sekunden später liegt ein wild knutschendes nacktes Pärchen vor den Männern auf der Couch. Mariannes Angst und Entsetzen ist nicht mehr zu erkennen und durch unbestimmte, jedoch augenscheinlich positivere Emotionen ersetzt worden.
Endlich beendet Kirabo den Kuss, zieht seinen immer noch riesigen schwarzen Zauberstab aus der frischgedehnten Pussy und steigt von Marianne ab.
Marianne muss sich nach diesem intensiven Gefühlserlebnis erst mal wieder sammeln. Im Hintergrund grinsen sich Martins Kollegen fies zu. Jackpot! Die Stute ist eingeschleimt. Das und ähnliches kreist wohl gerade in ihren Gedanken. Alle nähern sich Marianne um die frisch abgefüllte Fickritze ganz aus der Nähe zu betrachten. Obwohl Kirabo ein gutes Dutzend voller Schübe und noch etliche Nachspritzer mehr in Marianne injiziert hat, träufelt so gut wie nichts aus ihr heraus. Mariannes gewaltige Orgasmuskontraktionen müssen Kirabos virile Nachwuchsraketen geradezu wie ein Staubsauger in ihren Muttermund inhaliert haben.
Marianne richtet sich auf und versucht das Sperma aus ihr herauszubekommen indem sie im Sitzen ihre Bauchmuskeln zusammenpresst und mit den Fingern ihre Schamlippen spreizt. Außer einem geilen Anblick für die Männer passiert jedoch nichts weiter.
„Dieser riesige Glockenschlegel war bis zum Anschlag in mir drinnen als er gewaltig ausgebrochen ist.“ denkt sie sich. „Ich kann die kräftigen explosionsartigen Schübe in mir immer noch spüren!“ Marianne sieht in Gedanken schon wie tief in ihr drinnen ihr frisch produziertes Ei gerade eine Fuhre Sperma übergossen bekommen hat und wie in genau diesem Moment millionen kleiner Ritter forsch Einlass in die Festung begehren. Marianne erblasst mehr und mehr. Nicht nur dass sie heute mehrfach fremdgefickt hat, nein, sie sie hat sich sogar bereitwillig von einem Neger lustvoll begatten lassen und hat sich jetzt womöglich gerade von diesem Wildfremden ein milchkaffeebraunes Baby in den Bauch pflanzen lassen. Und dass diese Brut dann nicht von Martin sein kann und was das für sie und ihre Ehe für Konsequenzen hat, malt sie sich in immer schlimmer werdenden Schreckensszenarien aus.
Und immer noch sickert kein Sperma aus Mariannes Gebärspalte heraus…
Von wem und wie wird Marianne aus ihren Ängsten gerissen?
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
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Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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