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Chapter 35 by kopfkino kopfkino

Von wem und wie wird Marianne aus ihren Ängsten gerissen?

Peter lenkt Marianne ab

Der dicke Peter kniet sich zwischen Mariannes gespreizte Beine und fängt ihren Blick ein. Mit seiner Hand platziert er von ihr unbemerkt seine Penisspitze nur wenige Zentimeter vor Mariannes Fickloch das sie immer noch aufreizend mit ihren schlanken Fingern aufgespreizt hält. „Komm halt dich fest, ich tröste dich!“ bietet er Marianne an. Sein schäbiges Grinsen kann er sich nur mit Mühe unterdrücken während er fast schon väterlich seinen Arm um Marianne legt und sie zu sich herdrückt.

In diesem Moment wirkt der fette, am ganzen Körper behaarte Mann mit seinem freundlichen Lächeln und seiner brummigen Stimme für sie ein wenig wie ein Teddybär. Und wirklich! Marianne, in ihrer höchsten emotionalen Not Trost suchend, beugt sich vor und kuschelt ihr Gesicht an seinen Hals während sie ihre Arme um seinen Nacken schlingt. Peter jedoch nutzt die Verletzlichkeit des jungen Mädchens nur schamlos aus.

Das Becken ein wenig weiter vor, sodass die Spitze schön angesetzt ist - check. Sie mit beiden Armen umschlingen – check. Ein schneller kurzer Ruck um sie herzuziehen und fest zu umklammern – Bingo! Der Schwanz flutscht in einen Ruck in die schon vorgeschmierte und vorgedehnte Teenager-Fotze hinein. Marianne ist erneut total überrumpelt.

„Hey, du wolltest mich doch trösten!“ protestiert sie entrüstet während sie halbherzig versucht sich zu wehren.

„Aber, man kann ja trösten und ficken gleichzeitig, oder nicht? Schon mal was von Abschiedssex gehört? Da passiert genau das! Und außerdem, was gibt’s besseres als einen gefühlvollen Fick, um dich auf bessere Gedanken zu bringen?“ erwidert Peter seelenruhig und verhindert mühelos, dass Marianne sich von ihm befreit.

Marianne, die sich emotional schon total am Boden befindet, gibt sich erneut geschlagen und erduldet apathisch das Werken des fetten Mannes in ihrem Allerheiligsten während sie wie eine Gummipuppe alles über sich ergehen lässt.

„Schsch, schsch, schsch“ macht Peter unentwegt beruhigende Geräusche während er sie fest umklammert hält und wie ein weinendes Baby auf Papas Arm das getröstet werden muss an seiner Schulter auf und ab wippt. Im Unterschied zu diesem harmlosen Bild gibt es hier aber Peters Schwanzspitze die beim Wippen in Mariannes pinken Tunneleingang ein- und ausgleitet.

Und dennoch, das alles scheint trotz allem doch die erwünschte Wirkung zu entfalten, denn Mariannes Teilnahmslosigkeit wandelt sich nach einiger Zeit und einem tiefen Seufzer. Dann schlingt sie ihre Arme enger um den Hals ihres „Teddybären“, der sie in dem Moment zwar gerade leicht anfickt, aber ok, nichts ist wirklich perfekt und kuscheln anscheinend gerade wirklich wichtiger...

Wie wird Marianne weiter „getröstet“? Bekommt Peter Unterstützung?

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